Mittwoch, 28. Januar 2026
Die kleine Katze und der nächtliche Röchler

Gestern doch durchgehalten. Tatsächlich ging es irgendwann ganz gut; so gut, dass ich in der Mittagspause sogar laufen war. Sogar das ging erstaunlich gut. Feierabend habe ich pünktlich gemacht, meinen Leihwagen zurückgebracht (Danke Mutti) und dann gechillt. Früh ins Bett, gelesen (aber nicht allzu lange, die Augen fielen immer wieder zu) und um halb Zehn das Licht ausgemacht. Schlafen war einigermaßen okay, die Nase lief zwischendurch und durch das durch den Mund atmen, trocknet alles aus, weshalb man aufwacht und genervt ist. Die kleine Katze kam in der Nacht und blieb nach dem Pflichtkraulen. Wahrscheinlich dachte sie ob meines Röchelns, es geht mit mir zu Ende und das wollte sie live erleben. Falls ich gerade nicht After Death-Halluzinationen habe, lebe ich aber noch. Ist für die kleine Katze wahrscheinlich auch okay - das Klo muss eh bald mal wieder sauber gemacht werden und wer macht das, wenn nicht der Röchler.

Jetzt am Morgen trieft die Nase sehr, mehr als gestern. Es fühlt sich wattig an im Kopf, die Erkältung legt also zu. Meinetwegen. Ich schaue mal, was heute so geht und wenn nichts geht, geht eben nichts. Isso.

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Das Geldausgeben geht weiter. Die eine Großanschaffung (das A-Wort) lässt noch auf sich warten, da lugt schon die nächste um die Ecke: das Angebot für die Photovoltaikanlage ist da. Sowas kostet Geld, das ist klar. Es liegt eine Berechnung bei, nach der sich die Sache nach zehn Jahren amortisiert. Das könnte sogar realistisch sein. Und letztlich ist klar: so eine Anlage muss aufs Dach - auch und gerade wegen der A-Sache. Hab nochmal nachgefragt, wann man loslegen könnte und bis wann dann alles stünde. Bin gespannt auf die Antwort.

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Let's go: schauen wir mal wie das läuft mit "Arbeit".

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