Montag, 2. November 2026
Fitnesstraining mit dekorativer Komponente
Tapezieren kriege ich also auch irgendwie hin. Genau wie Lampen ohne tödlichen Stromstoß ab- und anklemmen. Was man halt so herausfindet an einem Wochenende, das nur aus Streichen und Tapezieren besteht. Sagen wir mal so: Zum Hobby wird das vorerst nicht, allerdings kann man ja auch nichts ausschließen.
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Der letzte Donnerstag halt noch nach. Ich muss mir noch Notizen machen, damit ich in vielen Jahren nachschauen kann, was damals (also letzten Donnerstag) so in etwa passierte und dass es da schon Anzeichen gab und dies und das. Just for the record.
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Der neue Tag - und somit die neue Woche - beginnt mit Kopfschmerzen. Das ist nicht schön, aber da es die letzte Woche vor einer Urlaubswoche ist, auszuhalten. Vorfreude ist die beste Aspirin, wie der Volksmund sagt.
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Kalt ist es auch geworden. Klar, ist ja auch November. Trotzdem kam das überraschend. Naja, für mich überraschend, aber das ist ja eigentlich immer so... dass ich von offensichtlichen und/oder erwartbaren Dingen überrascht bin. Gott, ist das Kind groß geworden... logisch, ist ja mittlerweile auch Mitte Zwanzig. Der XY sieht aber alt aus... weil er alt IST (so wie ich übrigens auch). Das Bett ist irgendwie unbequem, dabei habe ich das doch erst... Achtzehn Jahre! usw. usf.
Jedenfalls ist es - völlig überraschend - kalt geworden.
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Apropos alt: Das gilt auch fürs WLAN hier im Haus. Das war mal aktueller Stand der Technik, aber der ist halt auch nicht mehr der frischeste, der Stand. Die Abbrüche und das Gezicke nervt schon sehr.
In meiner Kindheit hieß es immer, dass Dinge, die man nicht so richtig wertschätzt "zu den armen Kindern in Afrika" geschickt würden. Fand ich damals fies, dass man mein Zeug - auch wenn ich es vielleicht nicht so lobpreise wie erwartet - einfach zu verschenkt werden sollte. Mittlerweile würde ich das natürlich als schöne Geste empfinden. Ob "die armen Kinder in Afrika" sich über ein Google WIFI-System freuen würden?
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Hoffentlich sind diese fucking Midterms bald durch. Mittlerweile ist es mir völlig egal, wie der Mist ausgeht.
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Muskelkater vom anderen Stern. Vielleicht wird Streichen und Tapezieren doch noch mein Hobby: Als Fitnesstraining mit dekorativer Komponente.
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Der letzte Donnerstag halt noch nach. Ich muss mir noch Notizen machen, damit ich in vielen Jahren nachschauen kann, was damals (also letzten Donnerstag) so in etwa passierte und dass es da schon Anzeichen gab und dies und das. Just for the record.
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Der neue Tag - und somit die neue Woche - beginnt mit Kopfschmerzen. Das ist nicht schön, aber da es die letzte Woche vor einer Urlaubswoche ist, auszuhalten. Vorfreude ist die beste Aspirin, wie der Volksmund sagt.
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Kalt ist es auch geworden. Klar, ist ja auch November. Trotzdem kam das überraschend. Naja, für mich überraschend, aber das ist ja eigentlich immer so... dass ich von offensichtlichen und/oder erwartbaren Dingen überrascht bin. Gott, ist das Kind groß geworden... logisch, ist ja mittlerweile auch Mitte Zwanzig. Der XY sieht aber alt aus... weil er alt IST (so wie ich übrigens auch). Das Bett ist irgendwie unbequem, dabei habe ich das doch erst... Achtzehn Jahre! usw. usf.
Jedenfalls ist es - völlig überraschend - kalt geworden.
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Apropos alt: Das gilt auch fürs WLAN hier im Haus. Das war mal aktueller Stand der Technik, aber der ist halt auch nicht mehr der frischeste, der Stand. Die Abbrüche und das Gezicke nervt schon sehr.
In meiner Kindheit hieß es immer, dass Dinge, die man nicht so richtig wertschätzt "zu den armen Kindern in Afrika" geschickt würden. Fand ich damals fies, dass man mein Zeug - auch wenn ich es vielleicht nicht so lobpreise wie erwartet - einfach zu verschenkt werden sollte. Mittlerweile würde ich das natürlich als schöne Geste empfinden. Ob "die armen Kinder in Afrika" sich über ein Google WIFI-System freuen würden?
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Hoffentlich sind diese fucking Midterms bald durch. Mittlerweile ist es mir völlig egal, wie der Mist ausgeht.
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Muskelkater vom anderen Stern. Vielleicht wird Streichen und Tapezieren doch noch mein Hobby: Als Fitnesstraining mit dekorativer Komponente.
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Freitag, 30. Oktober 2026
Resignation vor dem Kefir
Wieder voll im Ignorier- und Ficker-Modus. Der Bolsonaro-Spross, der abhaut und bei seinem orangen Arschlochkumpel laut tönt, er hätte gewonnen. Am Arsch, Du Ficker! Wahlen in Israel... Oh, Mann. Der Audi-Idiot...
Es ist anstrengend. Aber ich ignoriere so gut es geht.
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Was ich nicht ignorieren kann, ist die Kefir-Sache. Ich steige aus. Mein Körper und Kefir vertragen sich einfach nicht. Muss man so akzeptieren und ist auch kein Beinbruch.
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Passend dazu ging es gestern abend zum Griechen. Auch da gibt es eine gewisse Unverträglichkeit meinerseits - aber es schmeckt besser als Kefir.
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Überhaupt der gestrige Abend. Ein sogenanntes "After Work", diesmal nach langer Zeit mal wieder in größerer Runde. Es war ein schöner Abend, eigentlich, aber dann auch wieder nicht. Es wurde offensichtlich, wie weit weg ich bin. Wie sich Dinge entwickelt haben, einfach so, weil sich Dinge entwickeln. Es war wie das Kind, entfernt verwandt, das man nur alle halbes Jahr sieht und jedes Mal ist es quasi ein anderes Kind, weil es sich eben entwickelt hat, es sein eigenes Leben hat und das ein ganz anderes ist als das eigene.
Nächste Woche ist ein Geburtstag. Ich bin nicht eingeladen. Diesen Sonntag ist ein kleines kulturelles Mini-Event. Man sagte mir nichts davon. Übernächste Woche trifft man sich in kleiner Runde im Zuge einer anderen Feierlichkeit. Auch hier wurde ich nicht gefragt. Die Gründe sind vielfältig und natürlich auch zu großen Teilen bei mir zu suchen (und teilweise wohl auch gewollt, teilweise aber nicht), aber so ganz komme ich noch nicht damit klar. Die Erkenntnis des gestrigen Abends muss sich wohl erst noch setzen.
Es ist anstrengend. Aber ich ignoriere so gut es geht.
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Was ich nicht ignorieren kann, ist die Kefir-Sache. Ich steige aus. Mein Körper und Kefir vertragen sich einfach nicht. Muss man so akzeptieren und ist auch kein Beinbruch.
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Passend dazu ging es gestern abend zum Griechen. Auch da gibt es eine gewisse Unverträglichkeit meinerseits - aber es schmeckt besser als Kefir.
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Überhaupt der gestrige Abend. Ein sogenanntes "After Work", diesmal nach langer Zeit mal wieder in größerer Runde. Es war ein schöner Abend, eigentlich, aber dann auch wieder nicht. Es wurde offensichtlich, wie weit weg ich bin. Wie sich Dinge entwickelt haben, einfach so, weil sich Dinge entwickeln. Es war wie das Kind, entfernt verwandt, das man nur alle halbes Jahr sieht und jedes Mal ist es quasi ein anderes Kind, weil es sich eben entwickelt hat, es sein eigenes Leben hat und das ein ganz anderes ist als das eigene.
Nächste Woche ist ein Geburtstag. Ich bin nicht eingeladen. Diesen Sonntag ist ein kleines kulturelles Mini-Event. Man sagte mir nichts davon. Übernächste Woche trifft man sich in kleiner Runde im Zuge einer anderen Feierlichkeit. Auch hier wurde ich nicht gefragt. Die Gründe sind vielfältig und natürlich auch zu großen Teilen bei mir zu suchen (und teilweise wohl auch gewollt, teilweise aber nicht), aber so ganz komme ich noch nicht damit klar. Die Erkenntnis des gestrigen Abends muss sich wohl erst noch setzen.
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Mittwoch, 28. Oktober 2026
Dieser Weg wird kein leichter sein, dieser Weg ist matschig und schwer
Nachdem es das bisherige Jahr (und das ist ja schon der größte Teil desselben) über meist um Auto (das bis dahin nicht vorhandene) und kaputte Knie (erst links, dann rechts, dann beide) ging, gibt es nun zwei neue Themenkomplexe, die herhalten müssen: Ernährung und ihre Auswirkungen, sowie DIY ...es hat niemand behauptet, dass es besser würde.
Ernährung: Die ist die meiste Zeit meines Lebens unterirdisch. Manchmal ganz okay, aber viel zu oft so mies, dass auch ohne ernährungswissenschaftliches Studium klar ist... Das ist nix.
Es wimmelt von typischen Fehlern. Zuviel Fett, zuviel Kohlehydrate, zuviel Zucker und überhaupt zuviel. Dann kommen Phasen, in denen es sehr einseitig wird. Das sind dann entweder Diäten, die den Namen nicht verdienen (Irgendwas mit Ahornsirup, Sauerkraut als vollwertige Mahlzeit, Shakes, dies, das... you name it), oft gepaart mit Faulheit (Bohnen in Tomatensauce mit Spiegelei geht schnell und ist vermeintlich proteinreich. Käseplatte mit Brot geht auch schnell) und/oder Dummheit (Nüsse im Teigmantel geht als Abendessen durch. Reiswaffeln, aber mit Schokolade. Überhaupt: Schokolade). Alles Mist und nicht durchdacht. Mir ist das schon klar und ich weiß auch, dass es besser ginge. Eigentlich wüsste ich sogar wie. Aber so wie man gut laufende "Running Systems" nicht changen soll, so schwer ist es auch ein Running System zu changen, wenn man es changen möchte. Angelernte Dummheit hat sich nunmal genauso eingeprägt, wie der Bewegungsablauf der Beine und Arme beim Fahrradfahren. Und fragen Sie mal Golf- oder Tennisspieler, die sich eine falsche Bewegung eingespielt haben, wieviel Spaß es macht, den Mist wieder wegzukriegen.
Damit der Wahnsinn nicht noch mehr Überhand nimmt, bin ich bei vielem auf zuckerlos ausgewichen. Softdrinks und Bonbons hauptsächlich. Damit treibt man allerdings den Teufel mit dem Beelzebub aus, denn der Körper dankt einem das nicht. Man spart zwar Kalorien ein, aber dafür erntet man auch eine äußerst unausgeglichene Verdauung. Wenn man dazu zuckerfreie Bonbons als Nervennahrung einwirft als gäbe es kein Morgen, ist das die zuckerfreie Sahne auf der Aspartam-Torte.
Es gibt also konkreten Handlungsbedarf. Erkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung; jetzt fehlt noch das Handeln.
Um dem Körper etwas Gutes zu tun, habe ich mich zu Kefir überreden lassen. Seit nunmehr zwei Wochen arbeiten nun Kefirknollen täglich im Akkord an der Umwandlung von 1,5er Milch (auf den Fettgehalt wird natürlich auch geachtet. Logisch. Es gibt "fettarme" Chips. Wussten Sie das? Bei sowas greife ich auch zu - so ein Werbeopfer bin ich) zu Homemade Kefir. Den ernte ich allmorgendlich, wasche Knollen und Knollenbehälter (ihr Arbeitsplatz) und fülle mit frischer Milch auf. Der Kefir kommt in den Kühlschrank und wird im Laufe des Tages konsumiert. Das ist gut, das ist gesund... nur mein Körper ist sich dessen noch nicht so recht bewusst und reagiert mit Grummeln und naja, anderen Dingen. Das allwissende Internet sagt, man muss ihn langsam daran gewöhnen und tatsächlich ist es gut möglich, dass mein Körper keine Ahnung, was er mit dem gesunden Kram anfangen soll. Die Darmbakterien erwarten Süßstoffe und richtiges Fett, nicht etwas fermentiertes. Ich verdünne deshalb den Kefir mit Hafermilch. Eventuell ist auch das das Problem: Tierische Produkte im Zusammenspiel mit pflanzlicher Milch... womöglich ergibt das ein für den Darm problematisches Produkt (und einen Riss im Raum-Zeit-Kontinuum - würde ja auch so einiges erklären). Aber ich bleibe dran, experimentiere, mache weiter und früher oder später erkennt auch mein Körper: Aus der Nummer komme ich nicht mehr raus. Und ab dann geht es aufwärts. Aber der Weg dahin ist steinig... oder vielleicht eher matschig, sehr matschig, wenn man die Konsistenz ... ach egal.
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Vorhin gegoogelt: Dachfenster Dichtung erneuern.
Das als kleiner Teaser für irgendwann.
Ernährung: Die ist die meiste Zeit meines Lebens unterirdisch. Manchmal ganz okay, aber viel zu oft so mies, dass auch ohne ernährungswissenschaftliches Studium klar ist... Das ist nix.
Es wimmelt von typischen Fehlern. Zuviel Fett, zuviel Kohlehydrate, zuviel Zucker und überhaupt zuviel. Dann kommen Phasen, in denen es sehr einseitig wird. Das sind dann entweder Diäten, die den Namen nicht verdienen (Irgendwas mit Ahornsirup, Sauerkraut als vollwertige Mahlzeit, Shakes, dies, das... you name it), oft gepaart mit Faulheit (Bohnen in Tomatensauce mit Spiegelei geht schnell und ist vermeintlich proteinreich. Käseplatte mit Brot geht auch schnell) und/oder Dummheit (Nüsse im Teigmantel geht als Abendessen durch. Reiswaffeln, aber mit Schokolade. Überhaupt: Schokolade). Alles Mist und nicht durchdacht. Mir ist das schon klar und ich weiß auch, dass es besser ginge. Eigentlich wüsste ich sogar wie. Aber so wie man gut laufende "Running Systems" nicht changen soll, so schwer ist es auch ein Running System zu changen, wenn man es changen möchte. Angelernte Dummheit hat sich nunmal genauso eingeprägt, wie der Bewegungsablauf der Beine und Arme beim Fahrradfahren. Und fragen Sie mal Golf- oder Tennisspieler, die sich eine falsche Bewegung eingespielt haben, wieviel Spaß es macht, den Mist wieder wegzukriegen.
Damit der Wahnsinn nicht noch mehr Überhand nimmt, bin ich bei vielem auf zuckerlos ausgewichen. Softdrinks und Bonbons hauptsächlich. Damit treibt man allerdings den Teufel mit dem Beelzebub aus, denn der Körper dankt einem das nicht. Man spart zwar Kalorien ein, aber dafür erntet man auch eine äußerst unausgeglichene Verdauung. Wenn man dazu zuckerfreie Bonbons als Nervennahrung einwirft als gäbe es kein Morgen, ist das die zuckerfreie Sahne auf der Aspartam-Torte.
Es gibt also konkreten Handlungsbedarf. Erkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung; jetzt fehlt noch das Handeln.
Um dem Körper etwas Gutes zu tun, habe ich mich zu Kefir überreden lassen. Seit nunmehr zwei Wochen arbeiten nun Kefirknollen täglich im Akkord an der Umwandlung von 1,5er Milch (auf den Fettgehalt wird natürlich auch geachtet. Logisch. Es gibt "fettarme" Chips. Wussten Sie das? Bei sowas greife ich auch zu - so ein Werbeopfer bin ich) zu Homemade Kefir. Den ernte ich allmorgendlich, wasche Knollen und Knollenbehälter (ihr Arbeitsplatz) und fülle mit frischer Milch auf. Der Kefir kommt in den Kühlschrank und wird im Laufe des Tages konsumiert. Das ist gut, das ist gesund... nur mein Körper ist sich dessen noch nicht so recht bewusst und reagiert mit Grummeln und naja, anderen Dingen. Das allwissende Internet sagt, man muss ihn langsam daran gewöhnen und tatsächlich ist es gut möglich, dass mein Körper keine Ahnung, was er mit dem gesunden Kram anfangen soll. Die Darmbakterien erwarten Süßstoffe und richtiges Fett, nicht etwas fermentiertes. Ich verdünne deshalb den Kefir mit Hafermilch. Eventuell ist auch das das Problem: Tierische Produkte im Zusammenspiel mit pflanzlicher Milch... womöglich ergibt das ein für den Darm problematisches Produkt (und einen Riss im Raum-Zeit-Kontinuum - würde ja auch so einiges erklären). Aber ich bleibe dran, experimentiere, mache weiter und früher oder später erkennt auch mein Körper: Aus der Nummer komme ich nicht mehr raus. Und ab dann geht es aufwärts. Aber der Weg dahin ist steinig... oder vielleicht eher matschig, sehr matschig, wenn man die Konsistenz ... ach egal.
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Vorhin gegoogelt: Dachfenster Dichtung erneuern.
Das als kleiner Teaser für irgendwann.
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Dienstag, 27. Oktober 2026
Wegignorieren
Heute das erste Mal mit dem neuen Auto in den heiligen Hallen des Headquarter gewesen. Long Story short: Hat geklappt. Sogar das Laden unterwegs. Wieder eine Sorge weniger.
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Schon letztens die Diskussion gehabt, ob man die Launen seiner Kolleg*innen einfach so ertragen muss. Die meiste Zeit kann ich damit gut leben, manchmal wird es aber zuviel. Ein Kollege kratzt in letzter Zeit sehr hart an der Grenze entlang. Das kürzlich war eigentlich auch keine Diskussion, sondern eher eine Feststellung. Nämlich die, dass das Eis manchmal sehr dünn ist und ich keine Probleme damit habe, es eskalieren zu lassen. Es gab keine Widerworte, somit sehe ich das als genehmigt an. Alles andere wäre mir auch egal. Bin ja nicht Gandhi und wenn jemand so gar kein Feingefühl hat, ist es nicht meine Aufgabe, dessen Seelenfrieden zu garantieren, indem ich alles wegignoriere.
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Freue mich auf Bett und Buch. Bin ein bisschen umfit.
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Schon letztens die Diskussion gehabt, ob man die Launen seiner Kolleg*innen einfach so ertragen muss. Die meiste Zeit kann ich damit gut leben, manchmal wird es aber zuviel. Ein Kollege kratzt in letzter Zeit sehr hart an der Grenze entlang. Das kürzlich war eigentlich auch keine Diskussion, sondern eher eine Feststellung. Nämlich die, dass das Eis manchmal sehr dünn ist und ich keine Probleme damit habe, es eskalieren zu lassen. Es gab keine Widerworte, somit sehe ich das als genehmigt an. Alles andere wäre mir auch egal. Bin ja nicht Gandhi und wenn jemand so gar kein Feingefühl hat, ist es nicht meine Aufgabe, dessen Seelenfrieden zu garantieren, indem ich alles wegignoriere.
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Freue mich auf Bett und Buch. Bin ein bisschen umfit.
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Montag, 26. Oktober 2026
Thank god it's not a Audi geworden
Heute mal testweise die kaputten Knochen zum Joggen an die frische Luft gehievt. Sollte nur eine kleine Mini-Runde werden und genauso war es auch. Eine halbe Stunde, zwischen vier und fünf Kilometer. Die Knie haben es gelassen hingenommen, aber meine Kondition... aber das ist ein anderes Thema. Da das Grundproblem die - und vor allem das rechte - Knie sind, werte ich den Versuch als gelungen ein. Keine Schmerzen bisher. Wenn das morgen auch noch so ist, werde ich leise und ganz vorsichtig jubeln, denn dann kann es weitergehen mit den Versuchen. Wie ist es, wenn sowas mehrmals die Woche stattfindet? Was passiert, wenn die Strecke länger wird? Wieso, weshalb, warum? Also liebe Knie: Heute Nacht nochmal durcherholen und morgen kein Gezicke. Danke.
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Kefir und ich sind noch keine Freunde... aber ich gebe ihm weiterhin Chance um Chance. Auch heute. Und wieder ist das Ergebnis... naja, jedenfalls nicht so, als dass ich es als wünschenswert bezeichnen würde.
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Bin weiterhin sehr froh, dass es kein Audi geworden ist. Das neue Fahrzeug ist zwar weitestgehend aus dem Dunstkreis, aber immerhin sind die Chefs dort nicht solche ekligen Arschkriecher wie der Audi-Dödel.
Apropos Auto: Da die Bahn morgen Zicken macht - diesmal immerhin mit Ankündigung - überlege ich, ob ich nicht mit dem Auto in die heiligen Hallen fahre. Es sind Schulferien, eventuell wäre also weniger los auf den Straßen. Aber: Ich habe keine Lust. Die Alternative besteht aus mindestens einmal mehr umsteigen, vielleicht Schienenersatzverkehr und der mehrfachen Optionen einen Anschluss zu verpassen. Dem Gegenüber steht ein beheizter Sitz, beheiztes Lenkrad, Podcasts hören, Autobahnfahrenüben... Hm.
Ein Punkt, den ich in die Überlegungen noch mit einfließen lassen muss, ist die Kefirunverträglichkeit. Das wäre aber jede Form der Anreise nicht schön.
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Müde.
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Kefir und ich sind noch keine Freunde... aber ich gebe ihm weiterhin Chance um Chance. Auch heute. Und wieder ist das Ergebnis... naja, jedenfalls nicht so, als dass ich es als wünschenswert bezeichnen würde.
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Bin weiterhin sehr froh, dass es kein Audi geworden ist. Das neue Fahrzeug ist zwar weitestgehend aus dem Dunstkreis, aber immerhin sind die Chefs dort nicht solche ekligen Arschkriecher wie der Audi-Dödel.
Apropos Auto: Da die Bahn morgen Zicken macht - diesmal immerhin mit Ankündigung - überlege ich, ob ich nicht mit dem Auto in die heiligen Hallen fahre. Es sind Schulferien, eventuell wäre also weniger los auf den Straßen. Aber: Ich habe keine Lust. Die Alternative besteht aus mindestens einmal mehr umsteigen, vielleicht Schienenersatzverkehr und der mehrfachen Optionen einen Anschluss zu verpassen. Dem Gegenüber steht ein beheizter Sitz, beheiztes Lenkrad, Podcasts hören, Autobahnfahrenüben... Hm.
Ein Punkt, den ich in die Überlegungen noch mit einfließen lassen muss, ist die Kefirunverträglichkeit. Das wäre aber jede Form der Anreise nicht schön.
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Müde.
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