Mittwoch, 21. Oktober 2026
Kuriose Kefirkarriere
Wenn früh am Morgen die Werkssirene dröhnt... tut sie nicht, auch nicht der Wecker. Trotzdem viel zu früh wach. Aber hilft ja nix, ist halt so, die beste Zeit zum Würmerfangen ist jetzt, let's go!
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Gestern habe ich Leben gerettet: Der Kefirpilz war unzufrieden mit Sojamilch (trotz Zuckerzugabe) und dem Ende nahe. Also habe ich mich mit viel Widerwillen gestern abend noch aufs Rad geschwungen und "normale" Milch für den verwöhnten Pilz besorgt. Das scheint zu funktionieren, man fermentiert eifrig vor sich hin.
Der Pilz ist ein Geschenk, wobei das so nicht ganz stimmt. Bei den Schenkenden war der Pilz mittlerweile so groß, dass er an andere verteilt werden musste. Der Rest landete wohl in der Kanalisation. Wenn sich also demnächst extrem gesunde Ratten mit einer sensationell guten Darmflora blicken lassen ... ich weiß, wie das kommt.
Natürlich habe ich den fertigen Kefir auch schon probiert... naja. Ich muss den noch strecken, sonst ist es mir zu sauer. Man könne auch etwas Fruchtiges unterrühren, aber das machen nur Amateure und ich bin auf dem Weg zum Profi. Das läuft analog zum Weg des Kaffeetrinkers: Zu Anfang kommt viel Milch und viel Zucker in den Kaffee, aber mit der Zeit wird das reduziert, bis man am Ende zum Trinker der puren Essenz des Glücks gelangt. Das schwarze Gold. Für meine Kefirkarriere plane ich einen ähnlichen Prozess.
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Musk soll also die Starlink-Verbindungen in der Ukraine gedrosselt haben. Ein Typ mit einem vermeintlichen Drogen- und einem offensichtlichen Ego-Problem entscheidet also über solche elementaren Dinge, einfach so? Und in Berlin ist die Aufregung groß, weil man sich Gedanken darüber macht, Wohnungskartelle zu enteignen. Irre Zeiten.
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Bringe gleich das (neue) Auto in die Werkstatt. Es werden dort Fehler ausgelesen und vielleicht etwas gemacht. Oder auch nicht. Man wird sehen. Eigentlich - so meine Meinung - steht mir für diese Zeit ein Ersatzfahrzeug kostenlos zur Verfügung. Bin gespant, ob man das dort ähnlich sieht. Falls nicht, muss ich mir Gedanken machen.
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Thank god it's Mittwoch.
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Gestern habe ich Leben gerettet: Der Kefirpilz war unzufrieden mit Sojamilch (trotz Zuckerzugabe) und dem Ende nahe. Also habe ich mich mit viel Widerwillen gestern abend noch aufs Rad geschwungen und "normale" Milch für den verwöhnten Pilz besorgt. Das scheint zu funktionieren, man fermentiert eifrig vor sich hin.
Der Pilz ist ein Geschenk, wobei das so nicht ganz stimmt. Bei den Schenkenden war der Pilz mittlerweile so groß, dass er an andere verteilt werden musste. Der Rest landete wohl in der Kanalisation. Wenn sich also demnächst extrem gesunde Ratten mit einer sensationell guten Darmflora blicken lassen ... ich weiß, wie das kommt.
Natürlich habe ich den fertigen Kefir auch schon probiert... naja. Ich muss den noch strecken, sonst ist es mir zu sauer. Man könne auch etwas Fruchtiges unterrühren, aber das machen nur Amateure und ich bin auf dem Weg zum Profi. Das läuft analog zum Weg des Kaffeetrinkers: Zu Anfang kommt viel Milch und viel Zucker in den Kaffee, aber mit der Zeit wird das reduziert, bis man am Ende zum Trinker der puren Essenz des Glücks gelangt. Das schwarze Gold. Für meine Kefirkarriere plane ich einen ähnlichen Prozess.
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Musk soll also die Starlink-Verbindungen in der Ukraine gedrosselt haben. Ein Typ mit einem vermeintlichen Drogen- und einem offensichtlichen Ego-Problem entscheidet also über solche elementaren Dinge, einfach so? Und in Berlin ist die Aufregung groß, weil man sich Gedanken darüber macht, Wohnungskartelle zu enteignen. Irre Zeiten.
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Bringe gleich das (neue) Auto in die Werkstatt. Es werden dort Fehler ausgelesen und vielleicht etwas gemacht. Oder auch nicht. Man wird sehen. Eigentlich - so meine Meinung - steht mir für diese Zeit ein Ersatzfahrzeug kostenlos zur Verfügung. Bin gespant, ob man das dort ähnlich sieht. Falls nicht, muss ich mir Gedanken machen.
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Thank god it's Mittwoch.
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Dienstag, 20. Oktober 2026
Bonuspunkte für Büroanwesenheit
Da ich meine Bahnfahrten einzeln buche, haben sich Unmengen an Bonuspunkten angesammelt. Tatsächlich habe ich die die meiste Zeit mit Missachtung gestraft, was daran lag, dass ich keine Ahnung hatte, dass ich die ja auch in Bahnrestaurantpunkte und somit in Kaffee (und einen Sitzplatz) umwandeln kann. Nun weiß ich es und sitze mit der ersten Bahnbonusprämie meines Lebens. Es ist kuschelig warm im Abteil, der tiefschwarze und große Kaffee dampft ebenso kuschelig vor sich hin und ich hoffe schon fast auf eine Verspätung (Grund ist ein vorausfahrender Zug). Mein Bonusguthaben reicht noch für 16 weitere Kaffee, für kuschelige Kaffeemomente ist also noch eine Weile gesorgt. Eventuell teste ich auch mal die Zimtschnecke mit dem Pumpkin Spice, denn ein Teil der Punkte verfällt zu Ende des Jahres und das wäre ja schade. Wenn ich allerdings den Tag mit Zimtschnecke und Pumpkin Spice beginne, kann ich mich direkt wieder irgendwo ablegen. Mein Körper ist nicht ausgelegt für solche Aufgaben am frühen Morgen.
Alternativ gäbe es auch ein Brauhausgulasch mit Nudeln und dazu ein Starnberger Hell.
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Die Fahrt ins Headquarter ist - trotz des positiven Starts - eigentlich unnötig. Es ist niemand vor Ort, den ich treffen ich müsste, es stehen keine wichitgen Vor-Ort-Termine an und eigentlich sitze ich dort die ganze Zeit mit Kopfhörern, um die Geräusche der Leute auszublenden, die doch da sind. Und für die Rückfahrt nehme ich wahrscheinlich Regional-Expresse; also kein Bordrestaurant (nicht mal ein Bordbistro), kein Kaffee.
Warum gibt es eigentlich fürs Ins-Büro-Kommen keine Bonuspunkte? Für den unnötigen Tag heute gäbe 5 Punkte oder so. Bei 150 Punkten gibt es einen Tag frei, bei 800 eine Woche Urlaub oder zwei Monate Firmenparkplatz direkt vorm Eingang.
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Gleich steht die Wanderung am Bahnhof an, danach noch gechilltes S-Bahnfahren in die Pampa. Eigentlich sind die Tage im Headquarter gar nicht so schlimm - wenn man genug Bonuspunkte und keine wichtigen oder nervigen Termine vor Ort hat.
Alternativ gäbe es auch ein Brauhausgulasch mit Nudeln und dazu ein Starnberger Hell.
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Die Fahrt ins Headquarter ist - trotz des positiven Starts - eigentlich unnötig. Es ist niemand vor Ort, den ich treffen ich müsste, es stehen keine wichitgen Vor-Ort-Termine an und eigentlich sitze ich dort die ganze Zeit mit Kopfhörern, um die Geräusche der Leute auszublenden, die doch da sind. Und für die Rückfahrt nehme ich wahrscheinlich Regional-Expresse; also kein Bordrestaurant (nicht mal ein Bordbistro), kein Kaffee.
Warum gibt es eigentlich fürs Ins-Büro-Kommen keine Bonuspunkte? Für den unnötigen Tag heute gäbe 5 Punkte oder so. Bei 150 Punkten gibt es einen Tag frei, bei 800 eine Woche Urlaub oder zwei Monate Firmenparkplatz direkt vorm Eingang.
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Gleich steht die Wanderung am Bahnhof an, danach noch gechilltes S-Bahnfahren in die Pampa. Eigentlich sind die Tage im Headquarter gar nicht so schlimm - wenn man genug Bonuspunkte und keine wichtigen oder nervigen Termine vor Ort hat.
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Montag, 19. Oktober 2026
Yesteryear & Mickey 17
Ganz schön was weggelesen und -gesehen dieses Wochenende. Zu Ende gelesen habe ich "Yesteryear" (Solide Unterhaltung), gesehen habe ich Mickey 17 (Witzig, aber speziell zu Anfang eine extrem nervige deutsche Stimme). Also durchaus kulturell unterwegs. Und auch kulinarisch war etwas geboten: Pizza. Der Schlemmerblock lag nur über ein Jahr rum - nun gilt es zum Enspurt (=Ablauf) wenigstens ein paar der Goodies mitzunehmen. So zum Beispiel eine kostenlose Pizza (wenn man zwei bestellt) am Wochenende. Letztes Wochenende war es ein indisches Essen (bei zweien - das günstigere ist kostenlos); vielleicht kriege ich noch den Besuch einer Salzgrotte hin - und auf dem Rückweg einen kostenlosen Cocktail (bei Bestellung von zwei Cocktails) in einer Bar.
Hätte ich den Schlemmerblock zu den ausgewiesenen 44,90 Euro erstanden, wäre es ein Verlustgeschäft, aber ich kam zu einem sensationellen Sparpreis dran und somit waren schon mit dem indischen Essen die Kosten wieder drin. Da jubelt der Schwabe und der Schotte weint. Wenn ich den aktuellen Schlemmerblock auch wieder zum Sonderpreis ergattern kann, werde ich zuschlagen. Dann wird es Oktober 2027 wieder kulinarisch. Die Hoffnung, dass ich vorher mal dran denke ist eher gering.
Hätte ich den Schlemmerblock zu den ausgewiesenen 44,90 Euro erstanden, wäre es ein Verlustgeschäft, aber ich kam zu einem sensationellen Sparpreis dran und somit waren schon mit dem indischen Essen die Kosten wieder drin. Da jubelt der Schwabe und der Schotte weint. Wenn ich den aktuellen Schlemmerblock auch wieder zum Sonderpreis ergattern kann, werde ich zuschlagen. Dann wird es Oktober 2027 wieder kulinarisch. Die Hoffnung, dass ich vorher mal dran denke ist eher gering.
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Sonntag, 18. Oktober 2026
Grüße vom Unterbewusstsein
Absurd viel und überhaupt absurd geträumt. Hab fast ein bisschen Angst vor meinem Gehirn und meinem Unterbewusstsein. Was geht denn bei Euch ab???
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Leute, die an pilzförmigen Fallschirmen hängen zum Beispiel. Nicht einer, sondern wirklich gleich mehrere Leute. Einige auf einer Stange unter dem Schirm stehend, einer hing unten am Stil. Ein weißer Pilz aus Leinen. Das Ganze schaukelte hin und her und segelte langsam zu Boden. Mitten in Manhattan oder einer ähnlich hochhauslastigen Großstadt. Ich bin mit einer Klassenkameradin aus der Grundschule, die ich schon seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen habe (Häh?) durch die Gassen - es waren keine Straßen wie in Manhattan, sondern verwinkelte sandige Gassen, eng und überall Stufen, die in offene Räume führten - auf der Suche nach dem gelandeten Fallschirmpilz. Wir kamen auch hin, aber ab hier verlässt mich die Erinnerung.
Ein anderer Traumstrang fand mit vielen Bekannten statt. Wir hatten geliehene Fahrräder und waren auf einem Ausflug im ländlichen Raum unterwegs. Auf dem Rückweg versuchte ich ganz vorne zu fahren, ich wollte schnell bei dem Bauernhof sein, von wo die Räder ausgeliehen wurden. Ein landwirtschaftliches Gerät verfolgte uns und das hintere Schutzblech eines Freundes verkeilte sich in dem Gefährt. War aber alles ungefährlich, es wurde gelacht. Auch hier habe ich vergessen, wie es weiterging.
Es gab weitere Träume, aber die sind vollends weg. Jedenfalls habe ich heute nacht wohl einiges aufgearbeitet, auch wenn ich keine Ahnung habe was. Wird aber bestimmt wichtig gewesen sein.
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Das wird ein grauer Tag. Gut so, hat man schon kein schlechtes Gewissen, wenn man keinen Fuß vor die Tür setzt, den Herrgott einen guten Mann sein lässt und die Couch nur in absolut notwendigen Situationen, die dem Überleben oder dem körperlichen Wohlbefinden dienen verlässt.
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Leute, die an pilzförmigen Fallschirmen hängen zum Beispiel. Nicht einer, sondern wirklich gleich mehrere Leute. Einige auf einer Stange unter dem Schirm stehend, einer hing unten am Stil. Ein weißer Pilz aus Leinen. Das Ganze schaukelte hin und her und segelte langsam zu Boden. Mitten in Manhattan oder einer ähnlich hochhauslastigen Großstadt. Ich bin mit einer Klassenkameradin aus der Grundschule, die ich schon seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen habe (Häh?) durch die Gassen - es waren keine Straßen wie in Manhattan, sondern verwinkelte sandige Gassen, eng und überall Stufen, die in offene Räume führten - auf der Suche nach dem gelandeten Fallschirmpilz. Wir kamen auch hin, aber ab hier verlässt mich die Erinnerung.
Ein anderer Traumstrang fand mit vielen Bekannten statt. Wir hatten geliehene Fahrräder und waren auf einem Ausflug im ländlichen Raum unterwegs. Auf dem Rückweg versuchte ich ganz vorne zu fahren, ich wollte schnell bei dem Bauernhof sein, von wo die Räder ausgeliehen wurden. Ein landwirtschaftliches Gerät verfolgte uns und das hintere Schutzblech eines Freundes verkeilte sich in dem Gefährt. War aber alles ungefährlich, es wurde gelacht. Auch hier habe ich vergessen, wie es weiterging.
Es gab weitere Träume, aber die sind vollends weg. Jedenfalls habe ich heute nacht wohl einiges aufgearbeitet, auch wenn ich keine Ahnung habe was. Wird aber bestimmt wichtig gewesen sein.
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Das wird ein grauer Tag. Gut so, hat man schon kein schlechtes Gewissen, wenn man keinen Fuß vor die Tür setzt, den Herrgott einen guten Mann sein lässt und die Couch nur in absolut notwendigen Situationen, die dem Überleben oder dem körperlichen Wohlbefinden dienen verlässt.
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Grüße vom Unterbewusstsein
Absurd viel und überhaupt absurd geträumt. Hab fast ein bisschen Angst vor meinem Gehirn und meinem Unterbewusstsein. Was geht denn bei Euch ab???
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Leute, die an pilzförmigen Fallschirmen hängen zum Beispiel. Nicht einer, sondern wirklich gleich mehrere Leute. Einige auf einer Stange unter dem Schirm stehend, einer hing unten am Stil. Ein weißer Pilz aus Leinen. Das Ganze schaukelte hin und her und segelte langsam zu Boden. Mitten in Manhattan oder einer ähnlich hochhauslastigen Großstadt. Ich bin mit einer Klassenkameradin aus der Grundschule, die ich schon seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen habe (Häh?) durch die Gassen - es waren keine Straßen wie in Manhattan, sondern verwinkelte sandige Gassen, eng und überall Stufen, die in offene Räume führten - auf der Suche nach dem gelandeten Fallschirmpilz. Wir kamen auch hin, aber ab hier verlässt mich die Erinnerung.
Ein anderer Traumstrang fand mit vielen Bekannten statt. Wir hatten geliehene Fahrräder und waren auf einem Ausflug im ländlichen Raum unterwegs. Auf dem Rückweg versuchte ich ganz vorne zu fahren, ich wollte schnell bei dem Bauernhof sein, von wo die Räder ausgeliehen wurden. Ein landwirtschaftliches Gerät verfolgte uns und das hintere Schutzblech eines Freundes verkeilte sich in dem Gefährt. War aber alles ungefährlich, es wurde gelacht. Auch hier habe ich vergessen, wie es weiterging.
Es gab weitere Träume, aber die sind vollends weg. Jedenfalls habe ich heute nacht wohl einiges aufgearbeitet, auch wenn ich keine Ahnung habe was. Wird aber bestimmt wichtig gewesen sein.
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Das wird ein grauer Tag. Gut so, hat man schon kein schlechtes Gewissen, wenn man keinen Fuß vor die Tür setzt, den Herrgott einen guten Mann sein lässt und die Couch nur in absolut notwendigen Situationen, die dem Überleben oder dem körperlichen Wohlbefinden dienen verlässt.
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Leute, die an pilzförmigen Fallschirmen hängen zum Beispiel. Nicht einer, sondern wirklich gleich mehrere Leute. Einige auf einer Stange unter dem Schirm stehend, einer hing unten am Stil. Ein weißer Pilz aus Leinen. Das Ganze schaukelte hin und her und segelte langsam zu Boden. Mitten in Manhattan oder einer ähnlich hochhauslastigen Großstadt. Ich bin mit einer Klassenkameradin aus der Grundschule, die ich schon seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen habe (Häh?) durch die Gassen - es waren keine Straßen wie in Manhattan, sondern verwinkelte sandige Gassen, eng und überall Stufen, die in offene Räume führten - auf der Suche nach dem gelandeten Fallschirmpilz. Wir kamen auch hin, aber ab hier verlässt mich die Erinnerung.
Ein anderer Traumstrang fand mit vielen Bekannten statt. Wir hatten geliehene Fahrräder und waren auf einem Ausflug im ländlichen Raum unterwegs. Auf dem Rückweg versuchte ich ganz vorne zu fahren, ich wollte schnell bei dem Bauernhof sein, von wo die Räder ausgeliehen wurden. Ein landwirtschaftliches Gerät verfolgte uns und das hintere Schutzblech eines Freundes verkeilte sich in dem Gefährt. War aber alles ungefährlich, es wurde gelacht. Auch hier habe ich vergessen, wie es weiterging.
Es gab weitere Träume, aber die sind vollends weg. Jedenfalls habe ich heute nacht wohl einiges aufgearbeitet, auch wenn ich keine Ahnung habe was. Wird aber bestimmt wichtig gewesen sein.
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Das wird ein grauer Tag. Gut so, hat man schon kein schlechtes Gewissen, wenn man keinen Fuß vor die Tür setzt, den Herrgott einen guten Mann sein lässt und die Couch nur in absolut notwendigen Situationen, die dem Überleben oder dem körperlichen Wohlbefinden dienen verlässt.
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Samstag, 17. Oktober 2026
Hallo Herbst
Gestern 10 Kilometer gelaufen (und sehr viel gegangen), denn das gab 2 Punkte von der Uhr. Und über Nacht Knieschmerzen. Letzteres war absehbar, ich werde heute mit Voltaren dagegen arbeiten, allgemein langsam machen und hoffen, dass mir das Knie diesen Exzess verzeiht. Für die kommende Woche(n) werde ich beim Crosstrainer bleiben, vielleicht mal aufs Rad, wenn das Wetter das zulässt, aber keine zehn Kilometerläufe mehr. Und vorsorglich schon mal einen Termin beim Orthopäden machen, um die weiteren Optionen zu besprechen. Von einer Cortisonspritze direkt rein ins Auge des Hurricane war mal die Rede. Da kommt Freude auf.
Gestern habe ich einen kurzen Trailer zur Terra X-Folge am Montag gesehen. Es geht um Angst und der Leon Windscheid ist auch in aktiver Rolle dabei, denn er hat Angst vor Spritzen und soll als Teil der Sendung eine erhalten. Im Trailer sieht man einen panischen Windscheid, der sagt, dass er das lieber doch nicht möchte. So ähnlich könnte es mit beim Kniespritzen auch gehen. Aber warten wir mal ab.
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Der heutige Tag ist grau und regnerisch, da hat es sich eh mit Laufen. Dafür gehts in den Baumarkt, um sich in Sachen Tapete zu informieren. Weiß nicht, ob ein 10-Kilometer mit schmerzendem Knie im strömenden Regen nicht vielleicht doch die bessere Wahl wäre.
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Hallo Herbst.
Gestern habe ich einen kurzen Trailer zur Terra X-Folge am Montag gesehen. Es geht um Angst und der Leon Windscheid ist auch in aktiver Rolle dabei, denn er hat Angst vor Spritzen und soll als Teil der Sendung eine erhalten. Im Trailer sieht man einen panischen Windscheid, der sagt, dass er das lieber doch nicht möchte. So ähnlich könnte es mit beim Kniespritzen auch gehen. Aber warten wir mal ab.
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Der heutige Tag ist grau und regnerisch, da hat es sich eh mit Laufen. Dafür gehts in den Baumarkt, um sich in Sachen Tapete zu informieren. Weiß nicht, ob ein 10-Kilometer mit schmerzendem Knie im strömenden Regen nicht vielleicht doch die bessere Wahl wäre.
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Hallo Herbst.
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