Montag, 19. Oktober 2026
Yesteryear & Mickey 17
Ganz schön was weggelesen und -gesehen dieses Wochenende. Zu Ende gelesen habe ich "Yesteryear" (Solide Unterhaltung), gesehen habe ich Mickey 17 (Witzig, aber speziell zu Anfang eine extrem nervige deutsche Stimme). Also durchaus kulturell unterwegs. Und auch kulinarisch war etwas geboten: Pizza. Der Schlemmerblock lag nur über ein Jahr rum - nun gilt es zum Enspurt (=Ablauf) wenigstens ein paar der Goodies mitzunehmen. So zum Beispiel eine kostenlose Pizza (wenn man zwei bestellt) am Wochenende. Letztes Wochenende war es ein indisches Essen (bei zweien - das günstigere ist kostenlos); vielleicht kriege ich noch den Besuch einer Salzgrotte hin - und auf dem Rückweg einen kostenlosen Cocktail (bei Bestellung von zwei Cocktails) in einer Bar.
Hätte ich den Schlemmerblock zu den ausgewiesenen 44,90 Euro erstanden, wäre es ein Verlustgeschäft, aber ich kam zu einem sensationellen Sparpreis dran und somit waren schon mit dem indischen Essen die Kosten wieder drin. Da jubelt der Schwabe und der Schotte weint. Wenn ich den aktuellen Schlemmerblock auch wieder zum Sonderpreis ergattern kann, werde ich zuschlagen. Dann wird es Oktober 2027 wieder kulinarisch. Die Hoffnung, dass ich vorher mal dran denke ist eher gering.
Hätte ich den Schlemmerblock zu den ausgewiesenen 44,90 Euro erstanden, wäre es ein Verlustgeschäft, aber ich kam zu einem sensationellen Sparpreis dran und somit waren schon mit dem indischen Essen die Kosten wieder drin. Da jubelt der Schwabe und der Schotte weint. Wenn ich den aktuellen Schlemmerblock auch wieder zum Sonderpreis ergattern kann, werde ich zuschlagen. Dann wird es Oktober 2027 wieder kulinarisch. Die Hoffnung, dass ich vorher mal dran denke ist eher gering.
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Sonntag, 18. Oktober 2026
Grüße vom Unterbewusstsein
Absurd viel und überhaupt absurd geträumt. Hab fast ein bisschen Angst vor meinem Gehirn und meinem Unterbewusstsein. Was geht denn bei Euch ab???
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Leute, die an pilzförmigen Fallschirmen hängen zum Beispiel. Nicht einer, sondern wirklich gleich mehrere Leute. Einige auf einer Stange unter dem Schirm stehend, einer hing unten am Stil. Ein weißer Pilz aus Leinen. Das Ganze schaukelte hin und her und segelte langsam zu Boden. Mitten in Manhattan oder einer ähnlich hochhauslastigen Großstadt. Ich bin mit einer Klassenkameradin aus der Grundschule, die ich schon seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen habe (Häh?) durch die Gassen - es waren keine Straßen wie in Manhattan, sondern verwinkelte sandige Gassen, eng und überall Stufen, die in offene Räume führten - auf der Suche nach dem gelandeten Fallschirmpilz. Wir kamen auch hin, aber ab hier verlässt mich die Erinnerung.
Ein anderer Traumstrang fand mit vielen Bekannten statt. Wir hatten geliehene Fahrräder und waren auf einem Ausflug im ländlichen Raum unterwegs. Auf dem Rückweg versuchte ich ganz vorne zu fahren, ich wollte schnell bei dem Bauernhof sein, von wo die Räder ausgeliehen wurden. Ein landwirtschaftliches Gerät verfolgte uns und das hintere Schutzblech eines Freundes verkeilte sich in dem Gefährt. War aber alles ungefährlich, es wurde gelacht. Auch hier habe ich vergessen, wie es weiterging.
Es gab weitere Träume, aber die sind vollends weg. Jedenfalls habe ich heute nacht wohl einiges aufgearbeitet, auch wenn ich keine Ahnung habe was. Wird aber bestimmt wichtig gewesen sein.
---
Das wird ein grauer Tag. Gut so, hat man schon kein schlechtes Gewissen, wenn man keinen Fuß vor die Tür setzt, den Herrgott einen guten Mann sein lässt und die Couch nur in absolut notwendigen Situationen, die dem Überleben oder dem körperlichen Wohlbefinden dienen verlässt.
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Leute, die an pilzförmigen Fallschirmen hängen zum Beispiel. Nicht einer, sondern wirklich gleich mehrere Leute. Einige auf einer Stange unter dem Schirm stehend, einer hing unten am Stil. Ein weißer Pilz aus Leinen. Das Ganze schaukelte hin und her und segelte langsam zu Boden. Mitten in Manhattan oder einer ähnlich hochhauslastigen Großstadt. Ich bin mit einer Klassenkameradin aus der Grundschule, die ich schon seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen habe (Häh?) durch die Gassen - es waren keine Straßen wie in Manhattan, sondern verwinkelte sandige Gassen, eng und überall Stufen, die in offene Räume führten - auf der Suche nach dem gelandeten Fallschirmpilz. Wir kamen auch hin, aber ab hier verlässt mich die Erinnerung.
Ein anderer Traumstrang fand mit vielen Bekannten statt. Wir hatten geliehene Fahrräder und waren auf einem Ausflug im ländlichen Raum unterwegs. Auf dem Rückweg versuchte ich ganz vorne zu fahren, ich wollte schnell bei dem Bauernhof sein, von wo die Räder ausgeliehen wurden. Ein landwirtschaftliches Gerät verfolgte uns und das hintere Schutzblech eines Freundes verkeilte sich in dem Gefährt. War aber alles ungefährlich, es wurde gelacht. Auch hier habe ich vergessen, wie es weiterging.
Es gab weitere Träume, aber die sind vollends weg. Jedenfalls habe ich heute nacht wohl einiges aufgearbeitet, auch wenn ich keine Ahnung habe was. Wird aber bestimmt wichtig gewesen sein.
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Das wird ein grauer Tag. Gut so, hat man schon kein schlechtes Gewissen, wenn man keinen Fuß vor die Tür setzt, den Herrgott einen guten Mann sein lässt und die Couch nur in absolut notwendigen Situationen, die dem Überleben oder dem körperlichen Wohlbefinden dienen verlässt.
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Grüße vom Unterbewusstsein
Absurd viel und überhaupt absurd geträumt. Hab fast ein bisschen Angst vor meinem Gehirn und meinem Unterbewusstsein. Was geht denn bei Euch ab???
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Leute, die an pilzförmigen Fallschirmen hängen zum Beispiel. Nicht einer, sondern wirklich gleich mehrere Leute. Einige auf einer Stange unter dem Schirm stehend, einer hing unten am Stil. Ein weißer Pilz aus Leinen. Das Ganze schaukelte hin und her und segelte langsam zu Boden. Mitten in Manhattan oder einer ähnlich hochhauslastigen Großstadt. Ich bin mit einer Klassenkameradin aus der Grundschule, die ich schon seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen habe (Häh?) durch die Gassen - es waren keine Straßen wie in Manhattan, sondern verwinkelte sandige Gassen, eng und überall Stufen, die in offene Räume führten - auf der Suche nach dem gelandeten Fallschirmpilz. Wir kamen auch hin, aber ab hier verlässt mich die Erinnerung.
Ein anderer Traumstrang fand mit vielen Bekannten statt. Wir hatten geliehene Fahrräder und waren auf einem Ausflug im ländlichen Raum unterwegs. Auf dem Rückweg versuchte ich ganz vorne zu fahren, ich wollte schnell bei dem Bauernhof sein, von wo die Räder ausgeliehen wurden. Ein landwirtschaftliches Gerät verfolgte uns und das hintere Schutzblech eines Freundes verkeilte sich in dem Gefährt. War aber alles ungefährlich, es wurde gelacht. Auch hier habe ich vergessen, wie es weiterging.
Es gab weitere Träume, aber die sind vollends weg. Jedenfalls habe ich heute nacht wohl einiges aufgearbeitet, auch wenn ich keine Ahnung habe was. Wird aber bestimmt wichtig gewesen sein.
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Das wird ein grauer Tag. Gut so, hat man schon kein schlechtes Gewissen, wenn man keinen Fuß vor die Tür setzt, den Herrgott einen guten Mann sein lässt und die Couch nur in absolut notwendigen Situationen, die dem Überleben oder dem körperlichen Wohlbefinden dienen verlässt.
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Leute, die an pilzförmigen Fallschirmen hängen zum Beispiel. Nicht einer, sondern wirklich gleich mehrere Leute. Einige auf einer Stange unter dem Schirm stehend, einer hing unten am Stil. Ein weißer Pilz aus Leinen. Das Ganze schaukelte hin und her und segelte langsam zu Boden. Mitten in Manhattan oder einer ähnlich hochhauslastigen Großstadt. Ich bin mit einer Klassenkameradin aus der Grundschule, die ich schon seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen habe (Häh?) durch die Gassen - es waren keine Straßen wie in Manhattan, sondern verwinkelte sandige Gassen, eng und überall Stufen, die in offene Räume führten - auf der Suche nach dem gelandeten Fallschirmpilz. Wir kamen auch hin, aber ab hier verlässt mich die Erinnerung.
Ein anderer Traumstrang fand mit vielen Bekannten statt. Wir hatten geliehene Fahrräder und waren auf einem Ausflug im ländlichen Raum unterwegs. Auf dem Rückweg versuchte ich ganz vorne zu fahren, ich wollte schnell bei dem Bauernhof sein, von wo die Räder ausgeliehen wurden. Ein landwirtschaftliches Gerät verfolgte uns und das hintere Schutzblech eines Freundes verkeilte sich in dem Gefährt. War aber alles ungefährlich, es wurde gelacht. Auch hier habe ich vergessen, wie es weiterging.
Es gab weitere Träume, aber die sind vollends weg. Jedenfalls habe ich heute nacht wohl einiges aufgearbeitet, auch wenn ich keine Ahnung habe was. Wird aber bestimmt wichtig gewesen sein.
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Das wird ein grauer Tag. Gut so, hat man schon kein schlechtes Gewissen, wenn man keinen Fuß vor die Tür setzt, den Herrgott einen guten Mann sein lässt und die Couch nur in absolut notwendigen Situationen, die dem Überleben oder dem körperlichen Wohlbefinden dienen verlässt.
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Samstag, 17. Oktober 2026
Hallo Herbst
Gestern 10 Kilometer gelaufen (und sehr viel gegangen), denn das gab 2 Punkte von der Uhr. Und über Nacht Knieschmerzen. Letzteres war absehbar, ich werde heute mit Voltaren dagegen arbeiten, allgemein langsam machen und hoffen, dass mir das Knie diesen Exzess verzeiht. Für die kommende Woche(n) werde ich beim Crosstrainer bleiben, vielleicht mal aufs Rad, wenn das Wetter das zulässt, aber keine zehn Kilometerläufe mehr. Und vorsorglich schon mal einen Termin beim Orthopäden machen, um die weiteren Optionen zu besprechen. Von einer Cortisonspritze direkt rein ins Auge des Hurricane war mal die Rede. Da kommt Freude auf.
Gestern habe ich einen kurzen Trailer zur Terra X-Folge am Montag gesehen. Es geht um Angst und der Leon Windscheid ist auch in aktiver Rolle dabei, denn er hat Angst vor Spritzen und soll als Teil der Sendung eine erhalten. Im Trailer sieht man einen panischen Windscheid, der sagt, dass er das lieber doch nicht möchte. So ähnlich könnte es mit beim Kniespritzen auch gehen. Aber warten wir mal ab.
---
Der heutige Tag ist grau und regnerisch, da hat es sich eh mit Laufen. Dafür gehts in den Baumarkt, um sich in Sachen Tapete zu informieren. Weiß nicht, ob ein 10-Kilometer mit schmerzendem Knie im strömenden Regen nicht vielleicht doch die bessere Wahl wäre.
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Hallo Herbst.
Gestern habe ich einen kurzen Trailer zur Terra X-Folge am Montag gesehen. Es geht um Angst und der Leon Windscheid ist auch in aktiver Rolle dabei, denn er hat Angst vor Spritzen und soll als Teil der Sendung eine erhalten. Im Trailer sieht man einen panischen Windscheid, der sagt, dass er das lieber doch nicht möchte. So ähnlich könnte es mit beim Kniespritzen auch gehen. Aber warten wir mal ab.
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Der heutige Tag ist grau und regnerisch, da hat es sich eh mit Laufen. Dafür gehts in den Baumarkt, um sich in Sachen Tapete zu informieren. Weiß nicht, ob ein 10-Kilometer mit schmerzendem Knie im strömenden Regen nicht vielleicht doch die bessere Wahl wäre.
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Hallo Herbst.
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Donnerstag, 15. Oktober 2026
Melanie-Film-Anschauzwang
Es fehlten um die 3700 Schritte für die 100.000, aber ich war zu müde für einen abendlichen Spaziergang. Also keine Punkte, dafür frühes Zubettgehen. Die kleine Katze findet das gut.
Noch zwei Tage werfe ich mir die Ibus ein, aber einen großen Fortschritt spüre ich nicht. Klar, der akute Schmerz ist weg - ob aufgrund des Schmerzmittels oder durch tatsächliches Abklingen der Entzündung sei mal dahin gestellt - ich gehe allerdings davon aus, dass selbst ein kleiner Lauf das Ganze wieder intensivieren würde. Ich war seit nun über einer Woche nicht mehr laufen; klar erholt sich da so ein lädiertes Knie. Der Plan ist aber bald wieder damit loszulegen, wenn allerdings die Voraussetzung dafür ein lebenslanges Einwerfen von Ibuprofen ist, muss ich es wohl oder übel sein lassen und mir einreden, dass Crosstrainern auch ganz toll ist.
Es ist ja auch tatsächlich nicht so komplett schlecht. Immerhin konnte ich nun den letzten Teil der Pate-Reihe dabei zu Ende sehen (Al Pacino spielt sehr übertrieben und die deutsche Stimme ist furchtbar. Trotzdem ein guter Film). Das geht beim Laufen eher nicht. Vielleicht mit einer VR-Brille. Das sähe zwar ultrabescheuert aus, aber man hätte eine Alternative zu Musik und Podcasts. Allerdings sind die Dinger noch so unhandlich und groß (und wahrscheinlich schwer), dass das vorerst keine Option ist. Andererseits sieht man manchmal auch Läufer*innen mit riesigen Overear-Kopfhörern... da ist der Schritt nicht mehr allzu groß.
Können diese Meta-Brillen Filme abspielen oder nimmt man die nur zum Spannen? Egal, ich möchte keine Meta-Brille. Mich nervt mittlerweile schon Facebook mit seinem beschissenen Algorithmus; da ist abzusehen, dass die Brillen von denen früher oder später ähnlich beschissen werden und ruckzuck läuft beim Laufen plötzlich - ohne dass man es möchte - der Melania-Film, der sich auch nicht stoppen lässt und gleichzeitig kommen aus den Bügeln kleine Widerhaken, die sich in die Schläfe krallen, damit man dieses Einschleimmachwerk auch auf jeden Fall auf die Netzhaut gebrannt bekommt. Klingt völlig verrückt? Hätte ich vor zwei, drei Jahren auch gesagt, aber mittlerweile... Ich möchte jedenfalls weder den Melania-Film, noch eine Meta-Brille.
Ab morgen gibt es Punkte für einen 10-Kilometer-Lauf. Das wäre zwar viel zu viel für den Wiedereinstieg, aber ich habe ja auch eine Bandage fürs Knie und morgen stehen auch noch die Tabletten auf dem Programm. Ich könnte zwischen Laufen und Spazierengehen wechseln... 10 Kilometer sind nicht übertrieben viel und im Wald ist es bestimmt schön... Hm....
Noch zwei Tage werfe ich mir die Ibus ein, aber einen großen Fortschritt spüre ich nicht. Klar, der akute Schmerz ist weg - ob aufgrund des Schmerzmittels oder durch tatsächliches Abklingen der Entzündung sei mal dahin gestellt - ich gehe allerdings davon aus, dass selbst ein kleiner Lauf das Ganze wieder intensivieren würde. Ich war seit nun über einer Woche nicht mehr laufen; klar erholt sich da so ein lädiertes Knie. Der Plan ist aber bald wieder damit loszulegen, wenn allerdings die Voraussetzung dafür ein lebenslanges Einwerfen von Ibuprofen ist, muss ich es wohl oder übel sein lassen und mir einreden, dass Crosstrainern auch ganz toll ist.
Es ist ja auch tatsächlich nicht so komplett schlecht. Immerhin konnte ich nun den letzten Teil der Pate-Reihe dabei zu Ende sehen (Al Pacino spielt sehr übertrieben und die deutsche Stimme ist furchtbar. Trotzdem ein guter Film). Das geht beim Laufen eher nicht. Vielleicht mit einer VR-Brille. Das sähe zwar ultrabescheuert aus, aber man hätte eine Alternative zu Musik und Podcasts. Allerdings sind die Dinger noch so unhandlich und groß (und wahrscheinlich schwer), dass das vorerst keine Option ist. Andererseits sieht man manchmal auch Läufer*innen mit riesigen Overear-Kopfhörern... da ist der Schritt nicht mehr allzu groß.
Können diese Meta-Brillen Filme abspielen oder nimmt man die nur zum Spannen? Egal, ich möchte keine Meta-Brille. Mich nervt mittlerweile schon Facebook mit seinem beschissenen Algorithmus; da ist abzusehen, dass die Brillen von denen früher oder später ähnlich beschissen werden und ruckzuck läuft beim Laufen plötzlich - ohne dass man es möchte - der Melania-Film, der sich auch nicht stoppen lässt und gleichzeitig kommen aus den Bügeln kleine Widerhaken, die sich in die Schläfe krallen, damit man dieses Einschleimmachwerk auch auf jeden Fall auf die Netzhaut gebrannt bekommt. Klingt völlig verrückt? Hätte ich vor zwei, drei Jahren auch gesagt, aber mittlerweile... Ich möchte jedenfalls weder den Melania-Film, noch eine Meta-Brille.
Ab morgen gibt es Punkte für einen 10-Kilometer-Lauf. Das wäre zwar viel zu viel für den Wiedereinstieg, aber ich habe ja auch eine Bandage fürs Knie und morgen stehen auch noch die Tabletten auf dem Programm. Ich könnte zwischen Laufen und Spazierengehen wechseln... 10 Kilometer sind nicht übertrieben viel und im Wald ist es bestimmt schön... Hm....
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Mittwoch, 14. Oktober 2026
Spooky
Ganz schön neblig da draußen. Der Herbst lässt sich nun nicht mehr leugnen. Es werden noch Wetten angenommen, ab wann sich die Sonne durchsetzen kann. Das sind die Tage, an denen Besitzer von Übergangsjacken sehr glückliche Menschen sein müssen. Glückwunsch an dieser Stelle.
Ich besitze keine Übergangsjacke, zumindest nicht, dass ich wüsste. Naja, im weitesten Sinne schon: Ich besitze Jacken, die ich anziehe, wenn es kalt ist und sollte es im Laufe des Tages wärmer werden, ziehe ich sie aus und trage sie über dem Arm. Zählt das?
Im Garten ist auch wieder ein Igel unterwegs. Letztens tummelte er sich vor der Kamera. Er hat ein Flohproblem, befürchte ich, denn die meiste Zeit kratzte er sich ausgiebig. Vielleicht war das auch ein spezieller Igeltanz und es treibt ihn damit vor die Kamera und in die Öffentlichkeit. Allerdings ist er bei diesen Auditions leider durchgefallen. Das war nicht sehr elegant; Michael Flatley und Rudolf Nurejew würden gemeinschaftlich weinen, würde Nurejew noch leben und/oder Flatley vom ungelenken Tanz des Igels wissen. Sorry, das wird nichts mit der Karriere. Aber vielleicht waren es ja doch Flöhe, dann braucht es wenigstens nicht die Hoffnung auf den Reclam.
Dass Herbst ist, zeigt sich auch auf Heise. Dort ist ein Bericht über Gartenhäcksler. Nie war der Schritt von Netzwerktechnik, Programmiersprachen, Bits, Bytes und Codes näher zu Gartenwerkzeug als heute. Immerhin klingen Häcksler und Hacker ähnlich.
---
Bei der E-Mail-Konversation mit dem Autohaus bin ich vorerst der Gewinner. Ich kriege einen Ersatzwagen, während die den Fehlerspeicher auslesen und schauen, was Sache ist. Ob ich wirklich gewonnen habe, sehe ich, wenn das Licht angeht wird sich zeigen, denn ob der Ersatzwagen etwas kostet, kann man so direkt nicht aus der Mail herauslesen. Es bleibt also spannend und heute in einer Woche wissen wir mehr.
Um ein bisschen Licht ins technische Dunkel zu bringen, habe ich mir einen dieser Stecker besorgt, die man irgendwo anstecken kann. Darüber kann man alle möglichen Informationen aus den Tiefen des Fahrzeugs auslesen. Also quasi das, was die im Autohaus auch machen wollen, nur auf rudimentäre Art und Weise. Anscheinend kann man damit auch nichts kaputt machen, also teste ich das mal. Ich habe nun außerdem einen "Booster", der die 12V-Batterie mit Strom versorgt, wenn sie selber keinen mehr hat, sowie ein Messgerät, mit dem ich messen kann, welche Ladung die 12V-Batterie aktuell vorweist und ob sie den "Booster" benötigt. Das alles zusammen kostet wahrscheinlich mehr als der Ersatzwagen womöglich kosten wird, aber nun bin ich für die Zukunft gerüstet. Und ich lerne mein Auto besser kennen, weiß was es denkt, spürt, wo es hakt. So einen Anschluss wünscht man sich manchmal bei seinen Mitmenschen. Würde vieles erleichtern.
---
Eine Bekannte schreibt gerade, es sei "spooky" da draußen mit dem Nebel. Spooky wird es bei mir nun auch - die Arbeit ruft.
Ich besitze keine Übergangsjacke, zumindest nicht, dass ich wüsste. Naja, im weitesten Sinne schon: Ich besitze Jacken, die ich anziehe, wenn es kalt ist und sollte es im Laufe des Tages wärmer werden, ziehe ich sie aus und trage sie über dem Arm. Zählt das?
Im Garten ist auch wieder ein Igel unterwegs. Letztens tummelte er sich vor der Kamera. Er hat ein Flohproblem, befürchte ich, denn die meiste Zeit kratzte er sich ausgiebig. Vielleicht war das auch ein spezieller Igeltanz und es treibt ihn damit vor die Kamera und in die Öffentlichkeit. Allerdings ist er bei diesen Auditions leider durchgefallen. Das war nicht sehr elegant; Michael Flatley und Rudolf Nurejew würden gemeinschaftlich weinen, würde Nurejew noch leben und/oder Flatley vom ungelenken Tanz des Igels wissen. Sorry, das wird nichts mit der Karriere. Aber vielleicht waren es ja doch Flöhe, dann braucht es wenigstens nicht die Hoffnung auf den Reclam.
Dass Herbst ist, zeigt sich auch auf Heise. Dort ist ein Bericht über Gartenhäcksler. Nie war der Schritt von Netzwerktechnik, Programmiersprachen, Bits, Bytes und Codes näher zu Gartenwerkzeug als heute. Immerhin klingen Häcksler und Hacker ähnlich.
---
Bei der E-Mail-Konversation mit dem Autohaus bin ich vorerst der Gewinner. Ich kriege einen Ersatzwagen, während die den Fehlerspeicher auslesen und schauen, was Sache ist. Ob ich wirklich gewonnen habe,
Um ein bisschen Licht ins technische Dunkel zu bringen, habe ich mir einen dieser Stecker besorgt, die man irgendwo anstecken kann. Darüber kann man alle möglichen Informationen aus den Tiefen des Fahrzeugs auslesen. Also quasi das, was die im Autohaus auch machen wollen, nur auf rudimentäre Art und Weise. Anscheinend kann man damit auch nichts kaputt machen, also teste ich das mal. Ich habe nun außerdem einen "Booster", der die 12V-Batterie mit Strom versorgt, wenn sie selber keinen mehr hat, sowie ein Messgerät, mit dem ich messen kann, welche Ladung die 12V-Batterie aktuell vorweist und ob sie den "Booster" benötigt. Das alles zusammen kostet wahrscheinlich mehr als der Ersatzwagen womöglich kosten wird, aber nun bin ich für die Zukunft gerüstet. Und ich lerne mein Auto besser kennen, weiß was es denkt, spürt, wo es hakt. So einen Anschluss wünscht man sich manchmal bei seinen Mitmenschen. Würde vieles erleichtern.
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Eine Bekannte schreibt gerade, es sei "spooky" da draußen mit dem Nebel. Spooky wird es bei mir nun auch - die Arbeit ruft.
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