Freitag, 30. Oktober 2026
Resignation vor dem Kefir
Wieder voll im Ignorier- und Ficker-Modus. Der Bolsonaro-Spross, der abhaut und bei seinem orangen Arschlochkumpel laut tönt, er hätte gewonnen. Am Arsch, Du Ficker! Wahlen in Israel... Oh, Mann. Der Audi-Idiot...
Es ist anstrengend. Aber ich ignoriere so gut es geht.
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Was ich nicht ignorieren kann, ist die Kefir-Sache. Ich steige aus. Mein Körper und Kefir vertragen sich einfach nicht. Muss man so akzeptieren und ist auch kein Beinbruch.
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Passend dazu ging es gestern abend zum Griechen. Auch da gibt es eine gewisse Unverträglichkeit meinerseits - aber es schmeckt besser als Kefir.
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Überhaupt der gestrige Abend. Ein sogenanntes "After Work", diesmal nach langer Zeit mal wieder in größerer Runde. Es war ein schöner Abend, eigentlich, aber dann auch wieder nicht. Es wurde offensichtlich, wie weit weg ich bin. Wie sich Dinge entwickelt haben, einfach so, weil sich Dinge entwickeln. Es war wie das Kind, entfernt verwandt, das man nur alle halbes Jahr sieht und jedes Mal ist es quasi ein anderes Kind, weil es sich eben entwickelt hat, es sein eigenes Leben hat und das ein ganz anderes ist als das eigene.
Nächste Woche ist ein Geburtstag. Ich bin nicht eingeladen. Diesen Sonntag ist ein kleines kulturelles Mini-Event. Man sagte mir nichts davon. Übernächste Woche trifft man sich in kleiner Runde im Zuge einer anderen Feierlichkeit. Auch hier wurde ich nicht gefragt. Die Gründe sind vielfältig und natürlich auch zu großen Teilen bei mir zu suchen (und teilweise wohl auch gewollt, teilweise aber nicht), aber so ganz komme ich noch nicht damit klar. Die Erkenntnis des gestrigen Abends muss sich wohl erst noch setzen.
Es ist anstrengend. Aber ich ignoriere so gut es geht.
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Was ich nicht ignorieren kann, ist die Kefir-Sache. Ich steige aus. Mein Körper und Kefir vertragen sich einfach nicht. Muss man so akzeptieren und ist auch kein Beinbruch.
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Passend dazu ging es gestern abend zum Griechen. Auch da gibt es eine gewisse Unverträglichkeit meinerseits - aber es schmeckt besser als Kefir.
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Überhaupt der gestrige Abend. Ein sogenanntes "After Work", diesmal nach langer Zeit mal wieder in größerer Runde. Es war ein schöner Abend, eigentlich, aber dann auch wieder nicht. Es wurde offensichtlich, wie weit weg ich bin. Wie sich Dinge entwickelt haben, einfach so, weil sich Dinge entwickeln. Es war wie das Kind, entfernt verwandt, das man nur alle halbes Jahr sieht und jedes Mal ist es quasi ein anderes Kind, weil es sich eben entwickelt hat, es sein eigenes Leben hat und das ein ganz anderes ist als das eigene.
Nächste Woche ist ein Geburtstag. Ich bin nicht eingeladen. Diesen Sonntag ist ein kleines kulturelles Mini-Event. Man sagte mir nichts davon. Übernächste Woche trifft man sich in kleiner Runde im Zuge einer anderen Feierlichkeit. Auch hier wurde ich nicht gefragt. Die Gründe sind vielfältig und natürlich auch zu großen Teilen bei mir zu suchen (und teilweise wohl auch gewollt, teilweise aber nicht), aber so ganz komme ich noch nicht damit klar. Die Erkenntnis des gestrigen Abends muss sich wohl erst noch setzen.
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Mittwoch, 28. Oktober 2026
Dieser Weg wird kein leichter sein, dieser Weg ist matschig und schwer
Nachdem es das bisherige Jahr (und das ist ja schon der größte Teil desselben) über meist um Auto (das bis dahin nicht vorhandene) und kaputte Knie (erst links, dann rechts, dann beide) ging, gibt es nun zwei neue Themenkomplexe, die herhalten müssen: Ernährung und ihre Auswirkungen, sowie DIY ...es hat niemand behauptet, dass es besser würde.
Ernährung: Die ist die meiste Zeit meines Lebens unterirdisch. Manchmal ganz okay, aber viel zu oft so mies, dass auch ohne ernährungswissenschaftliches Studium klar ist... Das ist nix.
Es wimmelt von typischen Fehlern. Zuviel Fett, zuviel Kohlehydrate, zuviel Zucker und überhaupt zuviel. Dann kommen Phasen, in denen es sehr einseitig wird. Das sind dann entweder Diäten, die den Namen nicht verdienen (Irgendwas mit Ahornsirup, Sauerkraut als vollwertige Mahlzeit, Shakes, dies, das... you name it), oft gepaart mit Faulheit (Bohnen in Tomatensauce mit Spiegelei geht schnell und ist vermeintlich proteinreich. Käseplatte mit Brot geht auch schnell) und/oder Dummheit (Nüsse im Teigmantel geht als Abendessen durch. Reiswaffeln, aber mit Schokolade. Überhaupt: Schokolade). Alles Mist und nicht durchdacht. Mir ist das schon klar und ich weiß auch, dass es besser ginge. Eigentlich wüsste ich sogar wie. Aber so wie man gut laufende "Running Systems" nicht changen soll, so schwer ist es auch ein Running System zu changen, wenn man es changen möchte. Angelernte Dummheit hat sich nunmal genauso eingeprägt, wie der Bewegungsablauf der Beine und Arme beim Fahrradfahren. Und fragen Sie mal Golf- oder Tennisspieler, die sich eine falsche Bewegung eingespielt haben, wieviel Spaß es macht, den Mist wieder wegzukriegen.
Damit der Wahnsinn nicht noch mehr Überhand nimmt, bin ich bei vielem auf zuckerlos ausgewichen. Softdrinks und Bonbons hauptsächlich. Damit treibt man allerdings den Teufel mit dem Beelzebub aus, denn der Körper dankt einem das nicht. Man spart zwar Kalorien ein, aber dafür erntet man auch eine äußerst unausgeglichene Verdauung. Wenn man dazu zuckerfreie Bonbons als Nervennahrung einwirft als gäbe es kein Morgen, ist das die zuckerfreie Sahne auf der Aspartam-Torte.
Es gibt also konkreten Handlungsbedarf. Erkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung; jetzt fehlt noch das Handeln.
Um dem Körper etwas Gutes zu tun, habe ich mich zu Kefir überreden lassen. Seit nunmehr zwei Wochen arbeiten nun Kefirknollen täglich im Akkord an der Umwandlung von 1,5er Milch (auf den Fettgehalt wird natürlich auch geachtet. Logisch. Es gibt "fettarme" Chips. Wussten Sie das? Bei sowas greife ich auch zu - so ein Werbeopfer bin ich) zu Homemade Kefir. Den ernte ich allmorgendlich, wasche Knollen und Knollenbehälter (ihr Arbeitsplatz) und fülle mit frischer Milch auf. Der Kefir kommt in den Kühlschrank und wird im Laufe des Tages konsumiert. Das ist gut, das ist gesund... nur mein Körper ist sich dessen noch nicht so recht bewusst und reagiert mit Grummeln und naja, anderen Dingen. Das allwissende Internet sagt, man muss ihn langsam daran gewöhnen und tatsächlich ist es gut möglich, dass mein Körper keine Ahnung, was er mit dem gesunden Kram anfangen soll. Die Darmbakterien erwarten Süßstoffe und richtiges Fett, nicht etwas fermentiertes. Ich verdünne deshalb den Kefir mit Hafermilch. Eventuell ist auch das das Problem: Tierische Produkte im Zusammenspiel mit pflanzlicher Milch... womöglich ergibt das ein für den Darm problematisches Produkt (und einen Riss im Raum-Zeit-Kontinuum - würde ja auch so einiges erklären). Aber ich bleibe dran, experimentiere, mache weiter und früher oder später erkennt auch mein Körper: Aus der Nummer komme ich nicht mehr raus. Und ab dann geht es aufwärts. Aber der Weg dahin ist steinig... oder vielleicht eher matschig, sehr matschig, wenn man die Konsistenz ... ach egal.
---
Vorhin gegoogelt: Dachfenster Dichtung erneuern.
Das als kleiner Teaser für irgendwann.
Ernährung: Die ist die meiste Zeit meines Lebens unterirdisch. Manchmal ganz okay, aber viel zu oft so mies, dass auch ohne ernährungswissenschaftliches Studium klar ist... Das ist nix.
Es wimmelt von typischen Fehlern. Zuviel Fett, zuviel Kohlehydrate, zuviel Zucker und überhaupt zuviel. Dann kommen Phasen, in denen es sehr einseitig wird. Das sind dann entweder Diäten, die den Namen nicht verdienen (Irgendwas mit Ahornsirup, Sauerkraut als vollwertige Mahlzeit, Shakes, dies, das... you name it), oft gepaart mit Faulheit (Bohnen in Tomatensauce mit Spiegelei geht schnell und ist vermeintlich proteinreich. Käseplatte mit Brot geht auch schnell) und/oder Dummheit (Nüsse im Teigmantel geht als Abendessen durch. Reiswaffeln, aber mit Schokolade. Überhaupt: Schokolade). Alles Mist und nicht durchdacht. Mir ist das schon klar und ich weiß auch, dass es besser ginge. Eigentlich wüsste ich sogar wie. Aber so wie man gut laufende "Running Systems" nicht changen soll, so schwer ist es auch ein Running System zu changen, wenn man es changen möchte. Angelernte Dummheit hat sich nunmal genauso eingeprägt, wie der Bewegungsablauf der Beine und Arme beim Fahrradfahren. Und fragen Sie mal Golf- oder Tennisspieler, die sich eine falsche Bewegung eingespielt haben, wieviel Spaß es macht, den Mist wieder wegzukriegen.
Damit der Wahnsinn nicht noch mehr Überhand nimmt, bin ich bei vielem auf zuckerlos ausgewichen. Softdrinks und Bonbons hauptsächlich. Damit treibt man allerdings den Teufel mit dem Beelzebub aus, denn der Körper dankt einem das nicht. Man spart zwar Kalorien ein, aber dafür erntet man auch eine äußerst unausgeglichene Verdauung. Wenn man dazu zuckerfreie Bonbons als Nervennahrung einwirft als gäbe es kein Morgen, ist das die zuckerfreie Sahne auf der Aspartam-Torte.
Es gibt also konkreten Handlungsbedarf. Erkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung; jetzt fehlt noch das Handeln.
Um dem Körper etwas Gutes zu tun, habe ich mich zu Kefir überreden lassen. Seit nunmehr zwei Wochen arbeiten nun Kefirknollen täglich im Akkord an der Umwandlung von 1,5er Milch (auf den Fettgehalt wird natürlich auch geachtet. Logisch. Es gibt "fettarme" Chips. Wussten Sie das? Bei sowas greife ich auch zu - so ein Werbeopfer bin ich) zu Homemade Kefir. Den ernte ich allmorgendlich, wasche Knollen und Knollenbehälter (ihr Arbeitsplatz) und fülle mit frischer Milch auf. Der Kefir kommt in den Kühlschrank und wird im Laufe des Tages konsumiert. Das ist gut, das ist gesund... nur mein Körper ist sich dessen noch nicht so recht bewusst und reagiert mit Grummeln und naja, anderen Dingen. Das allwissende Internet sagt, man muss ihn langsam daran gewöhnen und tatsächlich ist es gut möglich, dass mein Körper keine Ahnung, was er mit dem gesunden Kram anfangen soll. Die Darmbakterien erwarten Süßstoffe und richtiges Fett, nicht etwas fermentiertes. Ich verdünne deshalb den Kefir mit Hafermilch. Eventuell ist auch das das Problem: Tierische Produkte im Zusammenspiel mit pflanzlicher Milch... womöglich ergibt das ein für den Darm problematisches Produkt (und einen Riss im Raum-Zeit-Kontinuum - würde ja auch so einiges erklären). Aber ich bleibe dran, experimentiere, mache weiter und früher oder später erkennt auch mein Körper: Aus der Nummer komme ich nicht mehr raus. Und ab dann geht es aufwärts. Aber der Weg dahin ist steinig... oder vielleicht eher matschig, sehr matschig, wenn man die Konsistenz ... ach egal.
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Vorhin gegoogelt: Dachfenster Dichtung erneuern.
Das als kleiner Teaser für irgendwann.
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Dienstag, 27. Oktober 2026
Wegignorieren
Heute das erste Mal mit dem neuen Auto in den heiligen Hallen des Headquarter gewesen. Long Story short: Hat geklappt. Sogar das Laden unterwegs. Wieder eine Sorge weniger.
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Schon letztens die Diskussion gehabt, ob man die Launen seiner Kolleg*innen einfach so ertragen muss. Die meiste Zeit kann ich damit gut leben, manchmal wird es aber zuviel. Ein Kollege kratzt in letzter Zeit sehr hart an der Grenze entlang. Das kürzlich war eigentlich auch keine Diskussion, sondern eher eine Feststellung. Nämlich die, dass das Eis manchmal sehr dünn ist und ich keine Probleme damit habe, es eskalieren zu lassen. Es gab keine Widerworte, somit sehe ich das als genehmigt an. Alles andere wäre mir auch egal. Bin ja nicht Gandhi und wenn jemand so gar kein Feingefühl hat, ist es nicht meine Aufgabe, dessen Seelenfrieden zu garantieren, indem ich alles wegignoriere.
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Freue mich auf Bett und Buch. Bin ein bisschen umfit.
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Schon letztens die Diskussion gehabt, ob man die Launen seiner Kolleg*innen einfach so ertragen muss. Die meiste Zeit kann ich damit gut leben, manchmal wird es aber zuviel. Ein Kollege kratzt in letzter Zeit sehr hart an der Grenze entlang. Das kürzlich war eigentlich auch keine Diskussion, sondern eher eine Feststellung. Nämlich die, dass das Eis manchmal sehr dünn ist und ich keine Probleme damit habe, es eskalieren zu lassen. Es gab keine Widerworte, somit sehe ich das als genehmigt an. Alles andere wäre mir auch egal. Bin ja nicht Gandhi und wenn jemand so gar kein Feingefühl hat, ist es nicht meine Aufgabe, dessen Seelenfrieden zu garantieren, indem ich alles wegignoriere.
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Freue mich auf Bett und Buch. Bin ein bisschen umfit.
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Montag, 26. Oktober 2026
Thank god it's not a Audi geworden
Heute mal testweise die kaputten Knochen zum Joggen an die frische Luft gehievt. Sollte nur eine kleine Mini-Runde werden und genauso war es auch. Eine halbe Stunde, zwischen vier und fünf Kilometer. Die Knie haben es gelassen hingenommen, aber meine Kondition... aber das ist ein anderes Thema. Da das Grundproblem die - und vor allem das rechte - Knie sind, werte ich den Versuch als gelungen ein. Keine Schmerzen bisher. Wenn das morgen auch noch so ist, werde ich leise und ganz vorsichtig jubeln, denn dann kann es weitergehen mit den Versuchen. Wie ist es, wenn sowas mehrmals die Woche stattfindet? Was passiert, wenn die Strecke länger wird? Wieso, weshalb, warum? Also liebe Knie: Heute Nacht nochmal durcherholen und morgen kein Gezicke. Danke.
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Kefir und ich sind noch keine Freunde... aber ich gebe ihm weiterhin Chance um Chance. Auch heute. Und wieder ist das Ergebnis... naja, jedenfalls nicht so, als dass ich es als wünschenswert bezeichnen würde.
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Bin weiterhin sehr froh, dass es kein Audi geworden ist. Das neue Fahrzeug ist zwar weitestgehend aus dem Dunstkreis, aber immerhin sind die Chefs dort nicht solche ekligen Arschkriecher wie der Audi-Dödel.
Apropos Auto: Da die Bahn morgen Zicken macht - diesmal immerhin mit Ankündigung - überlege ich, ob ich nicht mit dem Auto in die heiligen Hallen fahre. Es sind Schulferien, eventuell wäre also weniger los auf den Straßen. Aber: Ich habe keine Lust. Die Alternative besteht aus mindestens einmal mehr umsteigen, vielleicht Schienenersatzverkehr und der mehrfachen Optionen einen Anschluss zu verpassen. Dem Gegenüber steht ein beheizter Sitz, beheiztes Lenkrad, Podcasts hören, Autobahnfahrenüben... Hm.
Ein Punkt, den ich in die Überlegungen noch mit einfließen lassen muss, ist die Kefirunverträglichkeit. Das wäre aber jede Form der Anreise nicht schön.
---
Müde.
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Kefir und ich sind noch keine Freunde... aber ich gebe ihm weiterhin Chance um Chance. Auch heute. Und wieder ist das Ergebnis... naja, jedenfalls nicht so, als dass ich es als wünschenswert bezeichnen würde.
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Bin weiterhin sehr froh, dass es kein Audi geworden ist. Das neue Fahrzeug ist zwar weitestgehend aus dem Dunstkreis, aber immerhin sind die Chefs dort nicht solche ekligen Arschkriecher wie der Audi-Dödel.
Apropos Auto: Da die Bahn morgen Zicken macht - diesmal immerhin mit Ankündigung - überlege ich, ob ich nicht mit dem Auto in die heiligen Hallen fahre. Es sind Schulferien, eventuell wäre also weniger los auf den Straßen. Aber: Ich habe keine Lust. Die Alternative besteht aus mindestens einmal mehr umsteigen, vielleicht Schienenersatzverkehr und der mehrfachen Optionen einen Anschluss zu verpassen. Dem Gegenüber steht ein beheizter Sitz, beheiztes Lenkrad, Podcasts hören, Autobahnfahrenüben... Hm.
Ein Punkt, den ich in die Überlegungen noch mit einfließen lassen muss, ist die Kefirunverträglichkeit. Das wäre aber jede Form der Anreise nicht schön.
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Müde.
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Sonntag, 25. Oktober 2026
Bahnfahrtumplanungsgedöns
Audi - die deutschen Tesla. Man baut ein Werk in Amerika (meinetwegen) und umschmeichelt dabei den orangen Diktator, der diese Information - wahrscheinlich in gewohnt eloquenter Art - verkünden durfte. Wäre ich noch mit Audi unterwegs, würde ich mich schämen. Vielleicht hat mein armes altes Auto das vorhergesehen und ist deshalb Ende letzten Jahres über die metallene Regenbogenbrücke gerollt.
Dass man bei den Amis ein Werk baut, macht durchaus Sinn. Weniger wegen den Zöllen, diese Idiotie wird sich irgendwann schon von alleine regulieren, aber die Modelle, die man drüben bauen möchte, sind perfekt für den Markt. Riesige Berge an Fahrzeug, die schlucken, als gäbe es kein Morgen. Damit können sich die MAGA-Freaks nun reichlich eindecken - wohlwissend, dass ihr weises (naja, oranges) Oberhaupt schon bald für sinkende Spritpreise sorgen wird. Direkt nach den Midterms macht der das. Ganz sicher.
Mannmannmann...
---
Mit dem Sturm kam in der Nacht auch der Regen. Das wird nichts mit einem gemütlichen Vormittagslauf. Auf freier Strecke wird man umgepustet und ertrinkt im Stehen. In den Wald kann man auch nicht wegen etwaiger sturmgeschädigter Äste im Zusammenspiel mit Schwerkraft. Fahrradfahren hat sich auch erledigt. Eigentlich geht nur Couch, Kaffee (und später Tee) und Kekse. Netflix hab ich ab heute nicht mehr, aber die Mediatheken der Öffentlich-Rechtlichen sind prall gefüllt. Und die Videothek des großen, bösen A habe ich ja auch noch.
Da habe ich letztens "Flow" gesehen. Das war schön. Nun sehe ich gerade "Der Astronaut - Project Hail Mary". Auch das ist bisher gut anzuschauen. Das ist aber nichts für den heutigen Vor- und Nachmittag. Vielleicht schaue ich am Abend weiter und wenn es mich so absolut nach Bewegung dürstet, mache ich das auf dem Crosstrainer.
Es gibt also den großen Plan: Couch, Kaffee/Tee, Kekse und alles weitere wird sich zeigen.
---
Dinge, die ich in den nächsten Tagen und Wochen ignorieren möchte:
Midterms
Trump
Wahlen in Brasilien
Sachsen-Anhalt
Weidel und Co.
Söder
Merz
Gas-Kathi
Automobilhersteller
Musk
Kaulitz 1+2 und Wetten, dass?
Israel
Spahn
...
Ach, am Ende würden mir Katzenvideos und Reiseberichte an schöne Orte dieser Welt reichen. Dazu noch die eine oder andere Geschichte rund um Speisen und Rezepte und schöne Momente. Mehr braucht es nicht. Ich bin da einfach in der Handhabung.
---
Die Bahn hat seltsame Planänderungen für diese Woche im Programm. Dem muss ich mich widmen, denn mein (bisher ungeänderter) Plan war, diese Woche mit der Bahn zu fahren. Leider beinhaltet die Planänderung der Bahn ein Auslassen meines präferierten Bahnhofs. Warum auch immer.
Somit ändert sich auch der Plan für heute, bzw. er erweitert sich: Couch, Kaffee/Tee, Kekse, Bahnfahrtumplanungsgedöns.
Dass man bei den Amis ein Werk baut, macht durchaus Sinn. Weniger wegen den Zöllen, diese Idiotie wird sich irgendwann schon von alleine regulieren, aber die Modelle, die man drüben bauen möchte, sind perfekt für den Markt. Riesige Berge an Fahrzeug, die schlucken, als gäbe es kein Morgen. Damit können sich die MAGA-Freaks nun reichlich eindecken - wohlwissend, dass ihr weises (naja, oranges) Oberhaupt schon bald für sinkende Spritpreise sorgen wird. Direkt nach den Midterms macht der das. Ganz sicher.
Mannmannmann...
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Mit dem Sturm kam in der Nacht auch der Regen. Das wird nichts mit einem gemütlichen Vormittagslauf. Auf freier Strecke wird man umgepustet und ertrinkt im Stehen. In den Wald kann man auch nicht wegen etwaiger sturmgeschädigter Äste im Zusammenspiel mit Schwerkraft. Fahrradfahren hat sich auch erledigt. Eigentlich geht nur Couch, Kaffee (und später Tee) und Kekse. Netflix hab ich ab heute nicht mehr, aber die Mediatheken der Öffentlich-Rechtlichen sind prall gefüllt. Und die Videothek des großen, bösen A habe ich ja auch noch.
Da habe ich letztens "Flow" gesehen. Das war schön. Nun sehe ich gerade "Der Astronaut - Project Hail Mary". Auch das ist bisher gut anzuschauen. Das ist aber nichts für den heutigen Vor- und Nachmittag. Vielleicht schaue ich am Abend weiter und wenn es mich so absolut nach Bewegung dürstet, mache ich das auf dem Crosstrainer.
Es gibt also den großen Plan: Couch, Kaffee/Tee, Kekse und alles weitere wird sich zeigen.
---
Dinge, die ich in den nächsten Tagen und Wochen ignorieren möchte:
Midterms
Trump
Wahlen in Brasilien
Sachsen-Anhalt
Weidel und Co.
Söder
Merz
Gas-Kathi
Automobilhersteller
Musk
Kaulitz 1+2 und Wetten, dass?
Israel
Spahn
...
Ach, am Ende würden mir Katzenvideos und Reiseberichte an schöne Orte dieser Welt reichen. Dazu noch die eine oder andere Geschichte rund um Speisen und Rezepte und schöne Momente. Mehr braucht es nicht. Ich bin da einfach in der Handhabung.
---
Die Bahn hat seltsame Planänderungen für diese Woche im Programm. Dem muss ich mich widmen, denn mein (bisher ungeänderter) Plan war, diese Woche mit der Bahn zu fahren. Leider beinhaltet die Planänderung der Bahn ein Auslassen meines präferierten Bahnhofs. Warum auch immer.
Somit ändert sich auch der Plan für heute, bzw. er erweitert sich: Couch, Kaffee/Tee, Kekse, Bahnfahrtumplanungsgedöns.
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