Mittwoch, 16. September 2026
Frau Frier, Herr Krause und Herr Richter
Der Tod von Ralf Richter ist ein Wink mit dem Zaunpfahl, wie schnell es gehen kann. Kürzlich sah ich ihn bei Pierre M. Krauses Kurzstrecke, wo er kurz anhielt, als Herr Krause mit Frau Frier in Köln unterwegs war. Da machte Herr Richter den üblichen fitten Eindruck. Keinerlei Anzeichen einer schweren Krankheit. Aber zum einen weiß ich nicht, wann die Sendung aufgezeichnet wurde, zum anderen kann es ja schnell gehen. Und genau das - dass es nämlich schnell gehen kann - wurde mir mit dem Tod von Ralf Richter klar: Es kann sehr schnell gehen. Und natürlich beziehe ich das auf meine Eltern, die beide älter sind als Herr Richter und die beide auch weniger gut auf den Beinen sind, als es Herr Richter beim Zusammentreffen mit Frau Frier und Herrn Krause war.
Und der Zaunpfahl winkt gleich noch heftiger, wenn er schon mal dabei ist. Er bezieht sich dabei auf das besagte Alter der Eltern und der Tatsache, dass es da ja eigentlich gar nicht mehr so plötzlich wäre und überhaupt. Natürlich möchte man nicht an so etwas denken, aber naja, sollte man vielleicht dann doch.
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Die Rückreise mit der Bahn war gestern die erwartete Wundertüte, aber trotzdem hat es so einigermaßen geklappt. Nicht so wie geplant, aber immerhin. Wie das aber ältere Menschen bewerkstelligen sollen, die nicht mal schnell von Gleis 5 zu Gleis 11 hechten können, die an Bahnhöfen stranden, wo es nur Treppen gibt und die auch mit der DB App überfordert sind... keine Ahnung. Die DB App ist auch für mich als durchaus technikaffigen Menschen immer wieder für eine Überraschung gut. Sie hat sich zum Beispiel einfach so umgestellt. Das fiel mir auf, als ich eine der Alternativen suchte, von der ich wusste, dass sie existiert. In der App war sie allerdings nicht. Das lag daran, dass plötzlich "Schnellste Verbindung" aktiviert war und somit die Regionalexpresse ignoriert wurden, obwohl sie nur 3 Minuten später am Ziel angekommen wären (sofern sie pünktlich gewesen wären, was sie nicht waren, weshalb es zu einer halbstündigen Wartezeit an einem Zwischenbahnhof plus eines weiteren Umstiegs gekommen wäre. Allerdings war die "schnellste Verbindung" aus genau demselben Grund auch nicht mehr fahrbar). Ich habe diese Option sicher nicht aktiviert. Hätte ich nicht um die Alternative gewusst, wäre sie mir fortan für immer verborgen geblieben - mitsamt aller anderen nicht ganz so schnellen Verbindungen. Nun erklären Sie das mal jemandem, der schon überfordert ist, wenn das Handy mal nach einem Neustart verlangt.
Der Vorteil: Kaum richtig alte Leute in der Bahn. Man muss es positiv sehen.
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Und sonst so? Ach, geht schon. Ich bin nur überfordert von den immer beschissener und dämlicher werdenden Nachrichten in dieser Welt. Bzw. sind es ja nicht die Nachrichten, sondern die Dinge, die geschehen. Die Nachrichten berichten nur darüber. Trump vs. Kennedy Center. Die blauen Nazis vs. Demokratie. Reiche vs. Deutschland, der "Kriegsminister" Mr. Föhnwelle & Whiskey, etc.pp. Es ist alles sehr anstrengend.
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Nochmal zu meinen Eltern: Die haben seit kurzem Dauerbesuch. Ein Enkel ist nebst Freundin in die freistehende Wohnung im Haus eingezogen. Somit ist also sehr oft jemand da; noch öfter als eh schon. Und weil man sich vor den jungen Leuten benimmt, ist es auch ruhiger und gechillter dort. Das ist gut. Auch für mich und meine Nerven.
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Nachtrag: Das mit Frau Frier, Herrn Krause und Herrn Richter war dann doch schon vor vier Jahren... War dann wohl eine Wiederholung. Oder ich lebe einfach zu sehr in der Vergangenheit. So oder so: Gute Reise, Herr Richter!
Und der Zaunpfahl winkt gleich noch heftiger, wenn er schon mal dabei ist. Er bezieht sich dabei auf das besagte Alter der Eltern und der Tatsache, dass es da ja eigentlich gar nicht mehr so plötzlich wäre und überhaupt. Natürlich möchte man nicht an so etwas denken, aber naja, sollte man vielleicht dann doch.
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Die Rückreise mit der Bahn war gestern die erwartete Wundertüte, aber trotzdem hat es so einigermaßen geklappt. Nicht so wie geplant, aber immerhin. Wie das aber ältere Menschen bewerkstelligen sollen, die nicht mal schnell von Gleis 5 zu Gleis 11 hechten können, die an Bahnhöfen stranden, wo es nur Treppen gibt und die auch mit der DB App überfordert sind... keine Ahnung. Die DB App ist auch für mich als durchaus technikaffigen Menschen immer wieder für eine Überraschung gut. Sie hat sich zum Beispiel einfach so umgestellt. Das fiel mir auf, als ich eine der Alternativen suchte, von der ich wusste, dass sie existiert. In der App war sie allerdings nicht. Das lag daran, dass plötzlich "Schnellste Verbindung" aktiviert war und somit die Regionalexpresse ignoriert wurden, obwohl sie nur 3 Minuten später am Ziel angekommen wären (sofern sie pünktlich gewesen wären, was sie nicht waren, weshalb es zu einer halbstündigen Wartezeit an einem Zwischenbahnhof plus eines weiteren Umstiegs gekommen wäre. Allerdings war die "schnellste Verbindung" aus genau demselben Grund auch nicht mehr fahrbar). Ich habe diese Option sicher nicht aktiviert. Hätte ich nicht um die Alternative gewusst, wäre sie mir fortan für immer verborgen geblieben - mitsamt aller anderen nicht ganz so schnellen Verbindungen. Nun erklären Sie das mal jemandem, der schon überfordert ist, wenn das Handy mal nach einem Neustart verlangt.
Der Vorteil: Kaum richtig alte Leute in der Bahn. Man muss es positiv sehen.
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Und sonst so? Ach, geht schon. Ich bin nur überfordert von den immer beschissener und dämlicher werdenden Nachrichten in dieser Welt. Bzw. sind es ja nicht die Nachrichten, sondern die Dinge, die geschehen. Die Nachrichten berichten nur darüber. Trump vs. Kennedy Center. Die blauen Nazis vs. Demokratie. Reiche vs. Deutschland, der "Kriegsminister" Mr. Föhnwelle & Whiskey, etc.pp. Es ist alles sehr anstrengend.
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Nochmal zu meinen Eltern: Die haben seit kurzem Dauerbesuch. Ein Enkel ist nebst Freundin in die freistehende Wohnung im Haus eingezogen. Somit ist also sehr oft jemand da; noch öfter als eh schon. Und weil man sich vor den jungen Leuten benimmt, ist es auch ruhiger und gechillter dort. Das ist gut. Auch für mich und meine Nerven.
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Nachtrag: Das mit Frau Frier, Herrn Krause und Herrn Richter war dann doch schon vor vier Jahren... War dann wohl eine Wiederholung. Oder ich lebe einfach zu sehr in der Vergangenheit. So oder so: Gute Reise, Herr Richter!
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Dienstag, 15. September 2026
Rückfahrtsplanungen laufen
Neuer Tag, neues Glück. Der Zug fährt schon mal und weil relativ viel los ist, befinde ich mich im Speisewagen. Somit startet der Tag also mit einem großen Kaffee (schwarz) und einem Lieblingsgast-Keks. Gibt Schlimmeres. Nebenher laufen die Updates auf dem iPad, in diesen Zeiten heißt es sparen - auch beim Ladestrom. Dem widerspricht der große Kaffee (schwarz) mit seinen 4,40 Euro plus Trinkgeld, also satte 5 Euro.
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Der doofe Termin war am Ende gar nicht so doof wie erwartet. Puh, ein Glück. Aber vieles ist einfach nur aufgeschoben und irgendwie fühlt sich alles unrund an. Naja.
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Die Planung für die Rückfahrt läuft. Natürlich sind die ursprünglichen Planungen obsolet; ich fahre schließlich mit der Bahn. Die eine Alternative hat sich gerade verabschiedet, bleiben noch zwei, wobei auch davon eine wackelt, weil die bisherigen Verspätungen immer größer werden. Bis der Zug da ankommt, wo ich einzusteigen gedenke, ist die Verspätung wahrscheinlich so groß, dass ich den Anschluss verpassen würde. Man darf gespannt sein, welche Verbindung es am Ende sein wird. Bin dann ja auch dem Nachhauseweg und alles ist gut.
Ich überlege, ob ich auf dem Rückweg nicht beim Autohändler vorbeifahre. Mal schauen, ob da etwas rumsteht, was mir bekannt vorkommen könnte. Und ob da vielleicht sogar schon ein Nummernschild dranhängt... wäre ja schon schön.
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Warm isses draußen. Hart an der Grenze zu heiß. Ein letztes Aufbäumen des Sommers.
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Der doofe Termin war am Ende gar nicht so doof wie erwartet. Puh, ein Glück. Aber vieles ist einfach nur aufgeschoben und irgendwie fühlt sich alles unrund an. Naja.
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Die Planung für die Rückfahrt läuft. Natürlich sind die ursprünglichen Planungen obsolet; ich fahre schließlich mit der Bahn. Die eine Alternative hat sich gerade verabschiedet, bleiben noch zwei, wobei auch davon eine wackelt, weil die bisherigen Verspätungen immer größer werden. Bis der Zug da ankommt, wo ich einzusteigen gedenke, ist die Verspätung wahrscheinlich so groß, dass ich den Anschluss verpassen würde. Man darf gespannt sein, welche Verbindung es am Ende sein wird. Bin dann ja auch dem Nachhauseweg und alles ist gut.
Ich überlege, ob ich auf dem Rückweg nicht beim Autohändler vorbeifahre. Mal schauen, ob da etwas rumsteht, was mir bekannt vorkommen könnte. Und ob da vielleicht sogar schon ein Nummernschild dranhängt... wäre ja schon schön.
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Warm isses draußen. Hart an der Grenze zu heiß. Ein letztes Aufbäumen des Sommers.
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Montag, 14. September 2026
Weihnachtsurlaubsgedanken
Ganz schön dunkel ist es am Morgen. Kommt nun also wieder diese Zeit. Passt ja zur Laune.
Gestern den Resturlaub zusammengerechnet und immerhin: Es sind noch ein paar Tage. Zum Glück. Die meisten Tage gehen für "Zwischen den Jahren drauf". Dazu noch ein Kurzurlaub im November vielleicht. Dann wären noch drei Tage übrig. Die hätte ich gerne direkt im Januar drangehängt, damit es ein schöner großer Weihnachtsurlaubsbatzen gibt. Aber einerseits möchte man in der Fabrik nicht, dass alter Urlaub ins neue Jahr geschoben wird. Und seien es nur drei Tage. Andererseits hat sich eine Vorgesetzte schon einen langen Urlaub gesichert und es ist noch nicht so ganz klar, ob ich da zeitgleich auch fernbleiben könnte. Dass sie den langen Urlaub antritt ist übrigens vollkommen okay; sie hat sich das all die Jahre verkniffen, aber nun geht es zu einem Trip in eine Gegend, wo dieser Zeitraum Sinn macht, also: Schönen Urlaub!
Ich habe mal gelesen, dass es einen Hinweis des Arbeitgebers geben muss, dass man noch Resturlaub habe und diesen doch bitte vor Jahresende nehmen möchte. Ansonsten gälte die rechtliche Vorgabe bezüglich Resturlaub und das hieße, man müsse diesen bis zum 31. März des Folgejahres nehmen. Wir sind allerdings noch mitten im Jahr, der Sommer ist gerade mal so in den letzten Zügen, da ist noch reichlich Zeit für diesen Hinweis; ich spekuliere mal lieber nicht drauf. Zumal es ja die Vertretungsthematik gibt und ich keine Lust auf Rabatz in dieser Sache habe. Die erste Woche im neuen Jahr ist bei uns ohnehin zerstückelt; das wäre ein Hin und Her mit Arbeiten und Feiertag und wieder frei. Egal. Drei Tage kriege ich auch so verbraten; da mache ich mir keine Sorgen. Einen halben Tag plane ich eigentlich sogar schon diese Woche ein, denn eventuell, vielleicht, es könnte sein, dass und mal schauen, aber es wäre möglich, dass ich diese Woche ein Fahrzeug abholen könnte. Man wird sehen, es bleibt spannend.
Gestern den Resturlaub zusammengerechnet und immerhin: Es sind noch ein paar Tage. Zum Glück. Die meisten Tage gehen für "Zwischen den Jahren drauf". Dazu noch ein Kurzurlaub im November vielleicht. Dann wären noch drei Tage übrig. Die hätte ich gerne direkt im Januar drangehängt, damit es ein schöner großer Weihnachtsurlaubsbatzen gibt. Aber einerseits möchte man in der Fabrik nicht, dass alter Urlaub ins neue Jahr geschoben wird. Und seien es nur drei Tage. Andererseits hat sich eine Vorgesetzte schon einen langen Urlaub gesichert und es ist noch nicht so ganz klar, ob ich da zeitgleich auch fernbleiben könnte. Dass sie den langen Urlaub antritt ist übrigens vollkommen okay; sie hat sich das all die Jahre verkniffen, aber nun geht es zu einem Trip in eine Gegend, wo dieser Zeitraum Sinn macht, also: Schönen Urlaub!
Ich habe mal gelesen, dass es einen Hinweis des Arbeitgebers geben muss, dass man noch Resturlaub habe und diesen doch bitte vor Jahresende nehmen möchte. Ansonsten gälte die rechtliche Vorgabe bezüglich Resturlaub und das hieße, man müsse diesen bis zum 31. März des Folgejahres nehmen. Wir sind allerdings noch mitten im Jahr, der Sommer ist gerade mal so in den letzten Zügen, da ist noch reichlich Zeit für diesen Hinweis; ich spekuliere mal lieber nicht drauf. Zumal es ja die Vertretungsthematik gibt und ich keine Lust auf Rabatz in dieser Sache habe. Die erste Woche im neuen Jahr ist bei uns ohnehin zerstückelt; das wäre ein Hin und Her mit Arbeiten und Feiertag und wieder frei. Egal. Drei Tage kriege ich auch so verbraten; da mache ich mir keine Sorgen. Einen halben Tag plane ich eigentlich sogar schon diese Woche ein, denn eventuell, vielleicht, es könnte sein, dass und mal schauen, aber es wäre möglich, dass ich diese Woche ein Fahrzeug abholen könnte. Man wird sehen, es bleibt spannend.
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Sonntag, 13. September 2026
Dauervöllerei ist nicht gut
Fasten ist ja eigentlich so ein Thema rund um Ostern und überhaupt nach Feiertagen, die exzessive Völlerei beinhalten. Ich scheine dauerzuvöllen, fühle mich auch entsprechend und insofern würde fasten auch jetzt gerade Sinn machen. Ganz ohne Feiertagsgefresse. Das Gute dabei ist ja, dass man so gut wie keine Vorbereitung braucht. Die Profis arbeiten mit Glaubersalz und ähnlichem. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das möchte, bzw. ich weiß, DASS ich das nicht möchte, weiß aber nicht, ob es nicht doch sinnvoll wäre. Muss ich mich einlesen. Da freut sich die KI sicher jetzt schon, dass sie mir bei diesem Thema zur Seite stehen darf.
Ich würde das als "Reset" definieren, die Dinge mal wieder nullen. Bei neuen Fahrzeugen nennt sich das "Busruhe"; die Systeme werden über eine längere Zeit in Ruhe gelassen, keinerlei Einfluss von außen und alles fährt runter. Danach ist wieder alles wie dämpfgestrahlt und blitzeblankgescheuert. Genau so soll es bei mir auch sein.
Mein Hausarzt hat mich letztens auf einen Vorsorgetermin hingewiesen, den ich so langsam mal wieder in Angriff nehmen sollte. Dieser beinhaltet auch eine innerliche Grundreinigung, gegen die Glaubersalz Kamillentee ist. Das wäre ja eigentlich ein idealer Startpunkt in die Wunderwelt des Fastens; die Vorarbeiten sind schon getan und es kann losgehen mit dem Loslassen von fester Nahrung und schädlichem Kram. Mal schauen. Auf den Vorsorgetermin habe ich ja auch nicht wirklich Lust und schiebe das schon ewig vor mir her. Meine Tendenz wäre im Winter, weil ich keine Lust hatte, nach der Untersuchung bei 40 Grad im Freien durch die Stadt zu wandeln. Aber eigentlich sollte die Fasterei bald losgehen, sonst hat sich das mit der Minimaleuphorie, die dieses Thema gerade lostritt. Ach, es ist immer alles so kompliziert und was es alles zu beachten gibt und überhaupt. Grmpf.
Ich würde das als "Reset" definieren, die Dinge mal wieder nullen. Bei neuen Fahrzeugen nennt sich das "Busruhe"; die Systeme werden über eine längere Zeit in Ruhe gelassen, keinerlei Einfluss von außen und alles fährt runter. Danach ist wieder alles wie dämpfgestrahlt und blitzeblankgescheuert. Genau so soll es bei mir auch sein.
Mein Hausarzt hat mich letztens auf einen Vorsorgetermin hingewiesen, den ich so langsam mal wieder in Angriff nehmen sollte. Dieser beinhaltet auch eine innerliche Grundreinigung, gegen die Glaubersalz Kamillentee ist. Das wäre ja eigentlich ein idealer Startpunkt in die Wunderwelt des Fastens; die Vorarbeiten sind schon getan und es kann losgehen mit dem Loslassen von fester Nahrung und schädlichem Kram. Mal schauen. Auf den Vorsorgetermin habe ich ja auch nicht wirklich Lust und schiebe das schon ewig vor mir her. Meine Tendenz wäre im Winter, weil ich keine Lust hatte, nach der Untersuchung bei 40 Grad im Freien durch die Stadt zu wandeln. Aber eigentlich sollte die Fasterei bald losgehen, sonst hat sich das mit der Minimaleuphorie, die dieses Thema gerade lostritt. Ach, es ist immer alles so kompliziert und was es alles zu beachten gibt und überhaupt. Grmpf.
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Samstag, 12. September 2026
Abschied
Hotel für nächstes Jahr gebucht; direkt neben der Location, wo das Event stattfindet. Mit dem Alter werden die Wege kürzer, was man mit erhöhten Zimmerpreisen bezahlt. Das ist völlig okay.
Es wird eins der Abschiedskonzerte von Dieter Thomas Kuhn und Band. Damit schließt sich auch für mich ein Kreis - es müsste einer ihrer ersten Touren gewesen sein, wo ich per Zufall in eines der Konzerte stolperte. Nun also nochmal zum Abschied. Interessant, wie mich das emotional packt. Heule wahrscheinlich Rotz und Wasser, wenn die letzten Worte auf der Bühne gesprochen werden und wieso fühle ich sowas wie Stolz, dass ich all die Jahre immer mal wieder Teil des Ganzen war? Seltsam. Andererseits... Ein Lied kann eine Brücke sein. Wusste schon Joy.
Werde mal in Fabrik die Fühler ausstrecken... manchmal kommen wir an Karten für den VIP Bereich. Das wäre natürlich die Kirsche auf der Sahnetorte. Und altersentsprechend.
Es wird eins der Abschiedskonzerte von Dieter Thomas Kuhn und Band. Damit schließt sich auch für mich ein Kreis - es müsste einer ihrer ersten Touren gewesen sein, wo ich per Zufall in eines der Konzerte stolperte. Nun also nochmal zum Abschied. Interessant, wie mich das emotional packt. Heule wahrscheinlich Rotz und Wasser, wenn die letzten Worte auf der Bühne gesprochen werden und wieso fühle ich sowas wie Stolz, dass ich all die Jahre immer mal wieder Teil des Ganzen war? Seltsam. Andererseits... Ein Lied kann eine Brücke sein. Wusste schon Joy.
Werde mal in Fabrik die Fühler ausstrecken... manchmal kommen wir an Karten für den VIP Bereich. Das wäre natürlich die Kirsche auf der Sahnetorte. Und altersentsprechend.
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