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Mittwoch, 18. Februar 2026
Es werde Licht!
Es werde Licht - denn mit Licht erzeuge ich Strom! Es funktioniert tatsächlich. Aus der angekündigten halben Stunde wurden zwei, aber soll mir recht sein, denn es tut ja nun. Am Mittag war sogar richtig viel Sonne da und siehe da: es gab Strom in ausreichender Menge. Der Speicher wurde geladen und danach konnte Wäsche gewaschen und getrocknet werden. Letzteres ging schon früher mit Hilfe der Sonne, aber es wäre aufgrund der immer wiederkehrenden Schauer deutlich umentspannter gewesen. Jetzt also Photovoltaik. Na also, geht doch.
Die technische Gerätschaft ist noch gewöhnungsbedürftig und nicht wirklich intuitiv. Außerdem sehr hell. Die Wallbox blinkt wie dereinst HAL (allerdings in weiß), der Wechselrichter und der Speicher glänzen mit grünen Dioden, die sehr sehr hell sind. Sollte doch dimmbar sein, denkt man. Sind sie nicht. Keines der Lichter ist dimmbar. Ist nicht angedacht. Bei der Wallbox stört mich das weniger, die ist draußen und dient nun als Disco-Licht für die herumstreunenden Katzen und Marder, aber Wechselrichter und Speicher stehen im Keller und durch das helle grüne Licht wirkt es, als wäre irgendwo strahlender Atommüll ausgesuppt. Dabei ist ja genau das Gegenteil der Fall: kein Atommüll, dafür Solarenergie.
Das Internet hat natürlich auch gleich eine pragmatische Lösung parat: Dimmfolie. Die schneidet man sich zurecht und überklebt die Leuchtplagegeister. Bisschen sehr hemdsärmelig für den ganzen High Tech-Kram, aber meinetwegen. Wahrscheinlich sind die Folienhersteller (aus China, nehme ich an) Tochterfirmen des Techkram-Herstellers (China) und man sich hier ein perfides System für eine künstlich erzeugte Nachfrage erschaffen. Frech, aber wirksam: die Folie wird heute bestellt. Allerdings erst später, wenn es hell wird, damit für den Bestellprozess keine Stromkosten anfallen.
Die technische Gerätschaft ist noch gewöhnungsbedürftig und nicht wirklich intuitiv. Außerdem sehr hell. Die Wallbox blinkt wie dereinst HAL (allerdings in weiß), der Wechselrichter und der Speicher glänzen mit grünen Dioden, die sehr sehr hell sind. Sollte doch dimmbar sein, denkt man. Sind sie nicht. Keines der Lichter ist dimmbar. Ist nicht angedacht. Bei der Wallbox stört mich das weniger, die ist draußen und dient nun als Disco-Licht für die herumstreunenden Katzen und Marder, aber Wechselrichter und Speicher stehen im Keller und durch das helle grüne Licht wirkt es, als wäre irgendwo strahlender Atommüll ausgesuppt. Dabei ist ja genau das Gegenteil der Fall: kein Atommüll, dafür Solarenergie.
Das Internet hat natürlich auch gleich eine pragmatische Lösung parat: Dimmfolie. Die schneidet man sich zurecht und überklebt die Leuchtplagegeister. Bisschen sehr hemdsärmelig für den ganzen High Tech-Kram, aber meinetwegen. Wahrscheinlich sind die Folienhersteller (aus China, nehme ich an) Tochterfirmen des Techkram-Herstellers (China) und man sich hier ein perfides System für eine künstlich erzeugte Nachfrage erschaffen. Frech, aber wirksam: die Folie wird heute bestellt. Allerdings erst später, wenn es hell wird, damit für den Bestellprozess keine Stromkosten anfallen.
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