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Dienstag, 10. März 2026
Leiter des Planungsreferat unter Spahn
Im Spiegel ist ein Interview, in dem es darum geht, warum die blau-rechte Partei bei den Wahlen so massiv zugelegt haben (und welche Lehren man daraus ziehen kann). Das interessiert mich durchaus. Allerdings ist der Interviewpartner ein gewisser Timo Lochocki, ein Politologe - also durchaus jemand aus dieser Themenwelt. Eventuell sogar ein ausgewiesener Fachmann. Dem würde ich vielleicht sogar zustimmen, wäre da nicht dieser Satz beim Profil: "Während der Coronapandemie leitete er unter dem damaligen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) das Planungsreferat." Dieser Mann war also zuständig für die Planung unter Spahn? In der Coronazeit? Und schwupp war es dahin, das Vertrauen. Wenn ein Politologe allerdings die Masken während einer Pandemie verantwortet (natürlich verantwortet das übergreifend Spahn, aber den kriegen wir ja nicht mehr los; der ist wie ein durchgeranztes Kaugummi an der Schuhsohle), ist das auch nicht unbedingt die Kerndisziplin seines Wissensbereichs. Nun denn. Jetzt erklärt er also den Erfolg der Rechten, aber ich möchte mir das nicht (mehr) durchlesen. Andererseits ist das ja sein eigentlicher Fachbereich. Vielleicht hat er hier mehr Ahnung.
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Heute nicht in der Fabrik, stattdessen Home Office. Im Headquarter wären die Leute, mit denen ich was zu besprechen hätte (so ich denn etwas zu besprechen hätte, was ich nicht habe) nicht da. Und ich nun auch nicht. Dafür gestern die Bahnreisen bis Ende Juni für die Fahrten in die große Stadt gebucht. Eigentlich wollte ich auch noch Juli und August buchen, aber da meckerte meine angeknüpfte Bankverbindung und lies keine weiteren Zahlungen zu. Man wunderte sich wahrscheinlich über die plötzliche Menge an Einzelposten in der Buchungsübersicht und hat das aus Sicherheitsgründen mal lieber unterbunden. Über Kreditkarte oder Paypal wäre gegangen, aber das möchte ich beides nicht.
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Heute nicht in der Fabrik, stattdessen Home Office. Im Headquarter wären die Leute, mit denen ich was zu besprechen hätte (so ich denn etwas zu besprechen hätte, was ich nicht habe) nicht da. Und ich nun auch nicht. Dafür gestern die Bahnreisen bis Ende Juni für die Fahrten in die große Stadt gebucht. Eigentlich wollte ich auch noch Juli und August buchen, aber da meckerte meine angeknüpfte Bankverbindung und lies keine weiteren Zahlungen zu. Man wunderte sich wahrscheinlich über die plötzliche Menge an Einzelposten in der Buchungsübersicht und hat das aus Sicherheitsgründen mal lieber unterbunden. Über Kreditkarte oder Paypal wäre gegangen, aber das möchte ich beides nicht.
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Nachtrag zu gestern (weil: vergessen zu posten)
In meinem Wahlbezirk sind die blauen Nazis stärkste Kraft. Ich verstehe es nicht, aber nun denn. Muss ich halt damit klarkommen, dass auch hier ein Drittel der Leute der Meinung ist, es gehe ihnen so schlecht, dass es eine gute Idee sei, einen rechten Idioten mit einem Kreuz zu versehen. Mir ist nicht so ganz klar, was die Leute konkret stört, aber das wird man wahrscheinlich auch nie erfahren. Als wäre die Lokalpolitik der Rechten nicht schon Warnung genug: Zu Anfang ein Haufen großmäuliger Retter der (weißen) Menschheit, allerdings ohne konkrete (legale) Vorschläge, was sie denn so vorhaben und mittlerweile eine One-Man-Show; weiterhin großmäulig zwar, aber am Ende dann doch ohne Eier in der muffeligen Cordhose. Aber klar: Der Typ hier aus der Ecke (der zwar den Wohnsitz hier gemeldet hat, aber sogar offen sagt, dass er nicht nicht vorhat, im Landtag Politik zu machen - es sei denn er wäre der große Oberchef (was nicht passieren wird), aber ansonsten bliebe er doch lieber in Berlin bei gut bezahltem Job. Auch die Frau Gemahlin ist dort in Lohn und Brot - natürlich bei einem Parteikollegen. Zur Arbeit könnte sie theoretisch mit dem Schwiegervater fahren - der ist aber nur in Teilzeit bei einem anderen Parteikollegen des völkischen Herrn Gemahls angestellt. Und sowas wurde gewählt, weil... ist ja alles so furchtbar... Mannmannmann...
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Weg von Politik, das macht mir Puls und mit Puls muss eine Woche nicht anfangen.
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In der Fabrik kriegt es der Personalverantwortliche nicht hin, meine Urlaubstage korrekt ins System einzutragen. Bzw. das System ist überfordert. Nachdem zu Ende letzten Jahres noch sechs Tage Resturlaub fehlten (die aber schon verplant, aber noch nicht von mir beantragt waren), sind es nun - nach Korrektur von HR - plötzlich drei Tage zuviel. Ich habe das natürlich angemerkt, aber getan hat sich nichts. Einen neuen, geplanten Urlaub hatte ich bisher nicht eingetragen, um nicht noch für weitere Verwirrung zu sorgen. Das habe ich nun aber getan. Wie sich das alles mit den Urlaubstagen verhält, werde ich sorgfältig im Auge behalten und sobald es sich zu meinen Ungunsten verändert protestieren. Wenn die drei Tage bis Ende des Jahres noch vorhanden sind, nehme ich die halt - bevor sie verfallen.
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Weg von Politik, das macht mir Puls und mit Puls muss eine Woche nicht anfangen.
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In der Fabrik kriegt es der Personalverantwortliche nicht hin, meine Urlaubstage korrekt ins System einzutragen. Bzw. das System ist überfordert. Nachdem zu Ende letzten Jahres noch sechs Tage Resturlaub fehlten (die aber schon verplant, aber noch nicht von mir beantragt waren), sind es nun - nach Korrektur von HR - plötzlich drei Tage zuviel. Ich habe das natürlich angemerkt, aber getan hat sich nichts. Einen neuen, geplanten Urlaub hatte ich bisher nicht eingetragen, um nicht noch für weitere Verwirrung zu sorgen. Das habe ich nun aber getan. Wie sich das alles mit den Urlaubstagen verhält, werde ich sorgfältig im Auge behalten und sobald es sich zu meinen Ungunsten verändert protestieren. Wenn die drei Tage bis Ende des Jahres noch vorhanden sind, nehme ich die halt - bevor sie verfallen.
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