Dienstag, 31. März 2026
Nur noch 12 Minuten
Heute steht das jährliche Personalgespräch an. Heißt anders, bürokratischer, aber es ist schlicht und einfach ein Personalgespräch. Was lief gut, was nicht, wie ist die Lage, was kann man verbessern, alles super, aber mehr Geld gibt es nicht. Es gibt schon sehr lange nicht mehr Geld, weil immer alles so prekär ist. Es muss gespart werden, Ausgaben minimieren ist die Devise. Außerdem wäre ich ja schon auf einem hohen Niveau, da können viele andere gar nicht mithalten, usw. usf. Mag alles sein, es nervt trotzdem. Andererseits habe ich viele Vorteile und Sonderlocken, die es aufzuwiegen gilt. Bisher überlebe ich auch ganz gut, was aber nicht am Gehalt liegt. Egal. Jedenfalls ist nachher das Personalgespräch und ich habe nicht rein gar nichts dafür vorbereitet, was daran liegt, dass gestern aus allen Ecken irgendwas kam, was mich davon abhielt, mich selbst mal zwei Stunden vom Rechner fernzuhalten und mich den Vorbereitungen aufs heutige Gespräch zu widmen. Und abends war ich, wie könnte es anders sein, müde. Sehr müde. Was solls, wird schon schiefgehen. Aufgrund diverser Erkrankungen der Beteiligten (nicht bei mir) findet das Gespräch online statt. Das ist auch eine Premiere; ob eine gute wird man sehen. Natürlich wäre ein persönliches Gespräch, ein Gegenübersitzen besser, aber geht momentan eben nicht. Für meine dezente Sozialphobie ist das ein Vorteil, würde ich mal behaupten. Wobei... Vorteil. Das klingt, als wäre es ein "Kampf", eine Gegeneinander, eine Auseinandersetzung. Dabei wollen beide Seiten doch nur, dass die/der andere weiß, wie es ihr/ihm geht, was man tun kann, damit es noch besser wird und am Ende umarmt man sich und streichelt sanft über den Rücken und zum Abschied klopft man sich sanft auf die Schulter. Alles wird gut.
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Aufgrund von Müdigkeit (und um diesem unsäglich Abendsnacken zu entkommen, das die Hauptschuld an der Misere mit der Waage trägt zu entkommen) relativ früh im Bett gelandet. Die Nationalmannschaft musste ohne mich weiterspielen, auf mich wartete ein Kuschelsession mit der kleinen Katze und ein Buch. Letzteres habe ich gestern beendet. Für Boomer wie mich empfehlenswert; alle anderen müssen schauen, ob sie damit klar kommen. Ich habe es nach der Besprechung in der SZ gekauft und wurde nicht enttäuscht. Aber bin ja auch die Zielgruppe (und selbst ich kannte nicht alle Bands, die in dem Buch erwähnt wurden).
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Es fehlen noch 12 Minuten, um die "10 Stunden Laufen" im Monat voll zu kriegen. Das sollte zu schaffen sein. Vielleicht brauche ich eh einen Entfrustungslauf nach dem Termin am Morgen (siehe oben).
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Aufgrund von Müdigkeit (und um diesem unsäglich Abendsnacken zu entkommen, das die Hauptschuld an der Misere mit der Waage trägt zu entkommen) relativ früh im Bett gelandet. Die Nationalmannschaft musste ohne mich weiterspielen, auf mich wartete ein Kuschelsession mit der kleinen Katze und ein Buch. Letzteres habe ich gestern beendet. Für Boomer wie mich empfehlenswert; alle anderen müssen schauen, ob sie damit klar kommen. Ich habe es nach der Besprechung in der SZ gekauft und wurde nicht enttäuscht. Aber bin ja auch die Zielgruppe (und selbst ich kannte nicht alle Bands, die in dem Buch erwähnt wurden).
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Es fehlen noch 12 Minuten, um die "10 Stunden Laufen" im Monat voll zu kriegen. Das sollte zu schaffen sein. Vielleicht brauche ich eh einen Entfrustungslauf nach dem Termin am Morgen (siehe oben).
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