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Donnerstag, 13. Juni 2019
Brave Kinder
Der Nachbarsjunge hat nun Rauchen für sich entdeckt. Ich dachte eigentlich, das wäre bei der heutigen Jugend kein Thema mehr, aber anscheinend verdient er zu gut in seiner Ausbildung. Und natürlich hat er auch noch zusätzlich eine dieser gewaltigen Shisha-Pfeifen. Dieses Phänomen kam plötzlich auf und ist nun allgegenwärtig. Sogar an den See werden diese Teile mitgeschleppt. Nun denn, meinetwegen. Dieser künstliche Apfelgeruch geht mir zwar auf den Geist, aber im Freien verfliegt das schnell und es gibt Dinge, die übler riechen. Zum Beispiel einige der Teenies an den Shisha-Pfeifen. Pubertät ist keine schöne Sache.
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Ansonsten hört man erstaunlich wenig Drogengeschichten aus dieser Generation. Bei uns waren in dem Alter schon einige in U-Haft und nur kurz danach gabs auch die erste Überdosis. Ok, das war vorher und auch danach nicht mehr so extrem. Irgendwie war das nach einigen ruhigen Jahren mal wieder eine große Welle, die aber bald darauf auch wieder abebbte. Wahrscheinlich weil dann der Gesundheitswahn ausbrach und alle nur Müsli futterten und kifften vom Müsli wahrscheinlich mehr Leute gestorben sind als vom Kiffen.
Bei den Kids heute ist anscheinend der altbekannte Alk angesagt plus vielleicht die eine oder andere Kräuterzigarette. Von richtig harten Drogen hörte man aber bisher nichts. Kann noch kommen, aber ich bin geneigt, der Jugend eine gewisse Souveränität diesbezüglich zu bescheinigen. Wäre ja schön, wenn ich recht behielte.
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Die Eltern sind anscheinend wieder zurück. Die mobile Shisha-Bar auf der Terrasse ist abgebaut und der Aschenbecher weg. Es ist als wäre nie etwas geschehen. Was kann man sich mehr wünschen. Brave Kinder.
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Ansonsten hört man erstaunlich wenig Drogengeschichten aus dieser Generation. Bei uns waren in dem Alter schon einige in U-Haft und nur kurz danach gabs auch die erste Überdosis. Ok, das war vorher und auch danach nicht mehr so extrem. Irgendwie war das nach einigen ruhigen Jahren mal wieder eine große Welle, die aber bald darauf auch wieder abebbte. Wahrscheinlich weil dann der Gesundheitswahn ausbrach und alle nur Müsli futterten und kifften vom Müsli wahrscheinlich mehr Leute gestorben sind als vom Kiffen.
Bei den Kids heute ist anscheinend der altbekannte Alk angesagt plus vielleicht die eine oder andere Kräuterzigarette. Von richtig harten Drogen hörte man aber bisher nichts. Kann noch kommen, aber ich bin geneigt, der Jugend eine gewisse Souveränität diesbezüglich zu bescheinigen. Wäre ja schön, wenn ich recht behielte.
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Die Eltern sind anscheinend wieder zurück. Die mobile Shisha-Bar auf der Terrasse ist abgebaut und der Aschenbecher weg. Es ist als wäre nie etwas geschehen. Was kann man sich mehr wünschen. Brave Kinder.
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Mittwoch, 12. Juni 2019
Man(n) hat es nicht leicht mit sich und seinen Hormonen
Ein Tag wie im April. Die ganze Nacht Regen, am Morgen eine Sekunde lang Sonne, dann wieder Regen, dazu viel Wind. Am späten Nachmittag dann plötzlich Sonne, viel Sonne und man kann fast dabei zusehen, wie die Straßen trocknen. Das wirft meinen Plan von absolutem Nichtstun am Abend völlig über den Haufen, was aber gut ist, denn der Rotwein schlägt mit fast Siebenhundert Kalorien zu Buche und die sollten idealerweise auch irgendwie verbraten werden. Wurden sie dann auch und - natürlich - tat die frische Luft auch gut und überhaupt ist es eine gute Idee, seinen faulen Arsch in Schwingung zu versetzen. Dass es der Hausberg und der auch erstaunlich gut gemeistert wurde, macht es doppelt schön.
Tatsächlich habe ich sogar bei dieser Stadtradeln-Aktion mitgemacht und wurde in der offenen Gruppe unseres Kaffs zweiter. Sehr knapp zweiter. Ich hatte das Enddatum nicht auf dem Plan, sonst hätte ich die große Tour am Samstag vorgezogen. Nun denn, es gab eh nichts zu gewinnen, aber fürs Ego wäre es natürlich schon schön gewesen, aber nun denn... ich mach jetzt keinen auf Vettel und hacke das System, um die virtuellen Schilder umzustellen. Trotzdem ärgerlich. Hätte ich bei der Frau vom DJ mit angeben können und vielleicht hätte sie mir dann ihre Telefonnummer gegeben... aber ist auch nicht so wichtig. Ich habe eh schon jedesmal den Wendler im Ohr, wenn ich mit ihr spreche und das ist nicht schön... andererseits übertönt es das, was sie so von sich gibt.
Man(n) hat es nicht leicht mit sich und seinen Hormonen.
Tatsächlich habe ich sogar bei dieser Stadtradeln-Aktion mitgemacht und wurde in der offenen Gruppe unseres Kaffs zweiter. Sehr knapp zweiter. Ich hatte das Enddatum nicht auf dem Plan, sonst hätte ich die große Tour am Samstag vorgezogen. Nun denn, es gab eh nichts zu gewinnen, aber fürs Ego wäre es natürlich schon schön gewesen, aber nun denn... ich mach jetzt keinen auf Vettel und hacke das System, um die virtuellen Schilder umzustellen. Trotzdem ärgerlich. Hätte ich bei der Frau vom DJ mit angeben können und vielleicht hätte sie mir dann ihre Telefonnummer gegeben... aber ist auch nicht so wichtig. Ich habe eh schon jedesmal den Wendler im Ohr, wenn ich mit ihr spreche und das ist nicht schön... andererseits übertönt es das, was sie so von sich gibt.
Man(n) hat es nicht leicht mit sich und seinen Hormonen.
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Dienstag, 11. Juni 2019
Fotos bei Facebook
Wahrscheinlich wissen die beiden gar nicht, dass es diese Bilder auf Facebook gibt. Man sieht sie auch nie zusammen auf einem Bild, wobei ich zwei der anderen Anwesenden auch nicht kenne, aber weiß, dass der männliche Part der beiden nicht der Mann der Dame ist, die ich kenne.
Es ist so oder so suspekt, die beiden auf einer Party eines ehemaligen Mitarbeiters zu sehen, ausgelassen und Arm in Arm mit der Frau des Gastgebers. Das zeugt entweder von einer ungesunden Nähe (aus wirtschaftlicher Sicht) oder einem guten Durst an dem Abend (was nicht sehr professionell aber durchaus vorstellbar wäre; es war so eine Art Weinprobe). Ich bin hin und her gerissen, ob ich das ansprechen soll, aber letztlich lasse ich es wohl lieber bleiben. Zum einen hat es ja vielleicht doch etwas mit Zusammenarbeit hier und Networking da zu tun und außerdem ist es ja ohnehin bekannt, dass sie und er so ziemlich jede Gelegenheit nutzen, um gemeinsame "offizielle" Termine zu haben - was beiderseitig durchaus verständlich ist. Sie ist ein Feger vor dem Herrn und weiß ihre Reize sehr gekonnt in Szene zu setzen. Er hat lange Jahre auf hohem Niveau Mannschaftssport betrieben, was in einem nicht übertrieben, aber doch muskulösen Oberkörper, gepaart mit einem ansprechenden Restkörperbau mündete. Das ist immer noch alles in ähnlicher Form vorhanden, obwohl die sportliche Laufbahn eigentlich zu Ende ist. Und so haben sich also zwei gefunden, die schon rein äußerlich perfekt zueinander passen. Dazu kommt noch, dass auch der Intellekt auf gleichem Level ist und die Interessen sich ähneln. Naja, letztlich geht es doch nur um das eine, denn die Freizeit wird dann schon mit Ehemann, Ehefrau und in seinem Fall mit dem Kind verbracht. Aber ansonsten geht die Sache schon so lange, dass man sich anscheinend doch ganz gut versteht. In den Pausen und so.
Ob sie von den Fotos in Facebook wissen? Ich kann es mir nicht vorstellen. Sie achten sonst penibel darauf, dass es keine Hinweise gibt. Da aber niemand auf den Bildern markiert ist, haben sie es vielleicht auch gar nicht bemerkt. Nun denn, ich werde sie nicht darauf hinweisen.
Es ist so oder so suspekt, die beiden auf einer Party eines ehemaligen Mitarbeiters zu sehen, ausgelassen und Arm in Arm mit der Frau des Gastgebers. Das zeugt entweder von einer ungesunden Nähe (aus wirtschaftlicher Sicht) oder einem guten Durst an dem Abend (was nicht sehr professionell aber durchaus vorstellbar wäre; es war so eine Art Weinprobe). Ich bin hin und her gerissen, ob ich das ansprechen soll, aber letztlich lasse ich es wohl lieber bleiben. Zum einen hat es ja vielleicht doch etwas mit Zusammenarbeit hier und Networking da zu tun und außerdem ist es ja ohnehin bekannt, dass sie und er so ziemlich jede Gelegenheit nutzen, um gemeinsame "offizielle" Termine zu haben - was beiderseitig durchaus verständlich ist. Sie ist ein Feger vor dem Herrn und weiß ihre Reize sehr gekonnt in Szene zu setzen. Er hat lange Jahre auf hohem Niveau Mannschaftssport betrieben, was in einem nicht übertrieben, aber doch muskulösen Oberkörper, gepaart mit einem ansprechenden Restkörperbau mündete. Das ist immer noch alles in ähnlicher Form vorhanden, obwohl die sportliche Laufbahn eigentlich zu Ende ist. Und so haben sich also zwei gefunden, die schon rein äußerlich perfekt zueinander passen. Dazu kommt noch, dass auch der Intellekt auf gleichem Level ist und die Interessen sich ähneln. Naja, letztlich geht es doch nur um das eine, denn die Freizeit wird dann schon mit Ehemann, Ehefrau und in seinem Fall mit dem Kind verbracht. Aber ansonsten geht die Sache schon so lange, dass man sich anscheinend doch ganz gut versteht. In den Pausen und so.
Ob sie von den Fotos in Facebook wissen? Ich kann es mir nicht vorstellen. Sie achten sonst penibel darauf, dass es keine Hinweise gibt. Da aber niemand auf den Bildern markiert ist, haben sie es vielleicht auch gar nicht bemerkt. Nun denn, ich werde sie nicht darauf hinweisen.
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Montag, 10. Juni 2019
Er ist Banker - das ist kein gutes Zeichen
Hoffentlich wird sie mit ihm glücklich. Ein seltsamer Satz und ich war kurz davor nach Details zu fragen, aber das wäre unpassend und könnte falsch aufgefasst werden. Spätestens im August habe ich die Gelegenheit, mich live und in Farbe von dem dann schon gar nicht mehr so jungen Glück zu überzeugen. Tatsächlich hoffe ich, dass dieses unterschwellig ausgesprochene Misstrauen gänzlich unbegründet und alles im grünen Bereich ist. Meine Sucht nach Harmonie gilt auch für andere und außerdem mag ich sie. Ihn kenne ich nicht wirklich.
Er ist Banker. Das macht ihn nicht per se unsympathisch, aber es gibt erste negative Schwingungen. Wir sind uns drei oder vier mal begegnet. Das erste Mal war schwierig, was der Grundkonstellation Beziehungsgeflechte der Beteiligten entsprang. Wer will schon den neuen Lover der Ex kennenlernen, zumal wenn es der Lover ist, weshalb es die Ex ist. Höflich bleiben ist dennoch eine Tugend. Das zweite Mal traf man sich auf einem Fest irgendwo in der Pampa. Kurze Begrüßung, kurzes Gespräch, schnelle Verabschiedung und das wars. An die anderen Treffen erinnere ich mich schon gar nicht mehr. Auch nicht weiter tragisch. Sie waren jedenfalls so kurz und nichtssagend, dass ich keinen Schluss bezüglich glücklich oder nicht zu treffen wage. Im August wird es zwangsläufig ein längeres Aufeinandertreffen und somit bleibt viel Zeit für eine Analyse. Nicht, dass es wichtig wäre, wie ich am Ende die Sache sehe, aber neugierig bin ich natürlich schon.
Gestern bei einem Umtrunk habe ich mich übrigens breitschlagen lassen, bei eben jenem Fest im August auch zur Unterhaltung beizutragen. Aus der Nummer komme ich nun nicht wieder raus. Es war irgendwas mit Singen, glaube ich. Mir tun die armen Gäste jetzt schon leid.
Er ist Banker. Das macht ihn nicht per se unsympathisch, aber es gibt erste negative Schwingungen. Wir sind uns drei oder vier mal begegnet. Das erste Mal war schwierig, was der Grundkonstellation Beziehungsgeflechte der Beteiligten entsprang. Wer will schon den neuen Lover der Ex kennenlernen, zumal wenn es der Lover ist, weshalb es die Ex ist. Höflich bleiben ist dennoch eine Tugend. Das zweite Mal traf man sich auf einem Fest irgendwo in der Pampa. Kurze Begrüßung, kurzes Gespräch, schnelle Verabschiedung und das wars. An die anderen Treffen erinnere ich mich schon gar nicht mehr. Auch nicht weiter tragisch. Sie waren jedenfalls so kurz und nichtssagend, dass ich keinen Schluss bezüglich glücklich oder nicht zu treffen wage. Im August wird es zwangsläufig ein längeres Aufeinandertreffen und somit bleibt viel Zeit für eine Analyse. Nicht, dass es wichtig wäre, wie ich am Ende die Sache sehe, aber neugierig bin ich natürlich schon.
Gestern bei einem Umtrunk habe ich mich übrigens breitschlagen lassen, bei eben jenem Fest im August auch zur Unterhaltung beizutragen. Aus der Nummer komme ich nun nicht wieder raus. Es war irgendwas mit Singen, glaube ich. Mir tun die armen Gäste jetzt schon leid.
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Samstag, 8. Juni 2019
Gut gestreamt ist halb gewonnen
Wie in so vielen Bereichen bin ich auch bei TV Serien ein Spätzünder. Ich weiß bis heute nicht, wer denn nun wessen Mutter bei Where I met your mother getroffen hat, Lost habe ich erste Jahre nach dem Finale gesehen und es gibt haufenweise hochgepriesene Serien, von denen ich bis zum heutigen Tag noch keine Folge gesehen habe.
Ähnlich ging es mir bis vor kurzem mit Sherlock. Immer wieder davon gehört, immer wieder davon gelesen, aber nie gesehen. Kürzlich kam eine Folge im TV, mir war langweilig und ich landete dort. Und war mittendrin. Nun hole ich Dank Netflix alles verpasste nach und was soll ich sagen: großartig.
Überhaupt sind diese ganzen Streaming-Services eine schöne Sache und Grund genug, das Internet gut zu finden. Ich habe letztes zwei Staffeln einer Serie gesehen, von der ich Anfang des Jahrtausends mit Frau Juhnke beim Wellnessen die eine oder andere Folge gesehen hatte. Damals schon mit Sekt. Im Whirlpool. Man hätte ahnen können, was noch kommt, aber das ist eine andere Geschichte. Die Serie ist übrigens auch noch nach fast zwanzig Jahren toll. Intellektuell so, dass man nicht extrem konzentriert dabei bleiben muss ohne den grundsätzlichen Faden zu verlieren, aber viele der Schauspieler leben nicht mehr. Gab mir dann doch zu denken.
Streaming-Dienste sind jedenfalls eine gute Sache und die Watchlist ist bei sämtlichen Anbietern bis zum Bersten gefüllt. Umso schöner, dass das keinerlei Druck erzeugt. Wenn ich etwas verpasse, nicht zum Schauen komme oder einfach ungesehenerweise die Lust verliere, ist mir das egal. Das war zu den analogen Zeiten anders, wo es ein Drama war, wenn der Videorekorder während eines Urlaubs aufgrund eines Stromausfalls oder programmiertechnischer Dummheit Folgen der Lieblingsserie nicht aufgenommen hatte. Ich hatte das bei Twin Peaks. Es war schlimm. Sehr sehr schlimm. Aber sogar das habe ich überlebt, wie man sieht.
Manchmal nimmt man Dinge einfach viel zu wichtig, die es gar nicht sind. Wobei... Twin Peaks! Hallo!
Ähnlich ging es mir bis vor kurzem mit Sherlock. Immer wieder davon gehört, immer wieder davon gelesen, aber nie gesehen. Kürzlich kam eine Folge im TV, mir war langweilig und ich landete dort. Und war mittendrin. Nun hole ich Dank Netflix alles verpasste nach und was soll ich sagen: großartig.
Überhaupt sind diese ganzen Streaming-Services eine schöne Sache und Grund genug, das Internet gut zu finden. Ich habe letztes zwei Staffeln einer Serie gesehen, von der ich Anfang des Jahrtausends mit Frau Juhnke beim Wellnessen die eine oder andere Folge gesehen hatte. Damals schon mit Sekt. Im Whirlpool. Man hätte ahnen können, was noch kommt, aber das ist eine andere Geschichte. Die Serie ist übrigens auch noch nach fast zwanzig Jahren toll. Intellektuell so, dass man nicht extrem konzentriert dabei bleiben muss ohne den grundsätzlichen Faden zu verlieren, aber viele der Schauspieler leben nicht mehr. Gab mir dann doch zu denken.
Streaming-Dienste sind jedenfalls eine gute Sache und die Watchlist ist bei sämtlichen Anbietern bis zum Bersten gefüllt. Umso schöner, dass das keinerlei Druck erzeugt. Wenn ich etwas verpasse, nicht zum Schauen komme oder einfach ungesehenerweise die Lust verliere, ist mir das egal. Das war zu den analogen Zeiten anders, wo es ein Drama war, wenn der Videorekorder während eines Urlaubs aufgrund eines Stromausfalls oder programmiertechnischer Dummheit Folgen der Lieblingsserie nicht aufgenommen hatte. Ich hatte das bei Twin Peaks. Es war schlimm. Sehr sehr schlimm. Aber sogar das habe ich überlebt, wie man sieht.
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