Samstag, 31. Januar 2026
Mein kleiner haariger Wecker
Jeden Morgen um 5 Uhr steht die kleine Katze am Bett und miaut. Ich kann sie dann motivieren, ins Bett zu kommen, um zu kuscheln, aber eigentlich wäre mir durchschlafen wichtiger. Ich habe keine Ahnung, wieso sie plötzlich diesen 5-Uhr-Fimmel hat und ich kann mich auch nicht erinnern, wann das anfing. Ich weiß allerdings, dass das nervt. Eine Lösung habe ich allerdings auch nicht. Wie kann man ihr das wieder abgewöhnen? Ginge wahrscheinlich, wenn man wüsste, was der Auslöser war, was ich ja nicht weiß. Ein Dilemma.
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Was ist nur mit den Firmen los? Ich warte auf Antworten sowohl vom Autohändler, wie auch von der Solarfirma. Bei beidem geht es um einen Haufen Geld. Vielleicht ist die aktuelle Grippewelle schuld, das würde ich als Ausrede sogar noch durchgehen lassen - allerdings wäre es selbst in dem Fall schön, wenn man dies als Info weitergäbe. Sorry, viele krank, dauert ein paar Tage, bis wir die Info haben, Danke fürs Verständnis. Naja.
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Meine Eltern sind der Meinung, in ihrer Toilette wäre eine Ratte. Vorgestern meinte mein Vater noch etwas weghuschen und ein Stückchen Schwanz gesehen zu haben. Meine Mutter wiederum sagt, das Wasser hätte sich ein bisschen bewegt, so als wäre kurz vorher etwas untergetaucht. Nun könnte man das als Spinnerei abtun, bei der sich die beiden gegenseitig hochschaukeln und reinsteigern. Allerdings hat mein Vater einen Beweis in Form eines Fotos. Es handle sich dabei um Kot der Ratte, den meine Mutter gefunden habe, nachdem sie das unruhige Wasser in der Toilette gesehen habe. Dass das bedeuten würde, die Ratte käme durch das Rohr der Toilette nach oben, würde dort ihr Geschäft verrichten und wieder verschwinden kommt mir ein bisschen absurd vor, aber ich bin nun auch kein Fachmann in Sachen Ratten und deren Vorlieben bei der Defäkation. Jedenfalls ist die Aufregung groß und das Internet macht es nicht besser, denn dort hat sich mein Vater schon sehr ausführlich informiert und sieht nun beider Geschlechtsteile, sowie den Hintern in akuter Rattenbissgefahr. Eine erste Maßnahme war der exzessive Einsatz von Toilettenreiniger inklusive langem Nachspülen, um die Ratte zu vertreiben. Ganz sicher ob des Erfolgs dieser Methode sind sie aber nicht und nun ist da immer ein Hauch von Panik mit im Spiel, wenn ein Gang zur Toilette unausweichlich wird. Besonders nachts.
Es bleibt spannend.
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Was ist nur mit den Firmen los? Ich warte auf Antworten sowohl vom Autohändler, wie auch von der Solarfirma. Bei beidem geht es um einen Haufen Geld. Vielleicht ist die aktuelle Grippewelle schuld, das würde ich als Ausrede sogar noch durchgehen lassen - allerdings wäre es selbst in dem Fall schön, wenn man dies als Info weitergäbe. Sorry, viele krank, dauert ein paar Tage, bis wir die Info haben, Danke fürs Verständnis. Naja.
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Meine Eltern sind der Meinung, in ihrer Toilette wäre eine Ratte. Vorgestern meinte mein Vater noch etwas weghuschen und ein Stückchen Schwanz gesehen zu haben. Meine Mutter wiederum sagt, das Wasser hätte sich ein bisschen bewegt, so als wäre kurz vorher etwas untergetaucht. Nun könnte man das als Spinnerei abtun, bei der sich die beiden gegenseitig hochschaukeln und reinsteigern. Allerdings hat mein Vater einen Beweis in Form eines Fotos. Es handle sich dabei um Kot der Ratte, den meine Mutter gefunden habe, nachdem sie das unruhige Wasser in der Toilette gesehen habe. Dass das bedeuten würde, die Ratte käme durch das Rohr der Toilette nach oben, würde dort ihr Geschäft verrichten und wieder verschwinden kommt mir ein bisschen absurd vor, aber ich bin nun auch kein Fachmann in Sachen Ratten und deren Vorlieben bei der Defäkation. Jedenfalls ist die Aufregung groß und das Internet macht es nicht besser, denn dort hat sich mein Vater schon sehr ausführlich informiert und sieht nun beider Geschlechtsteile, sowie den Hintern in akuter Rattenbissgefahr. Eine erste Maßnahme war der exzessive Einsatz von Toilettenreiniger inklusive langem Nachspülen, um die Ratte zu vertreiben. Ganz sicher ob des Erfolgs dieser Methode sind sie aber nicht und nun ist da immer ein Hauch von Panik mit im Spiel, wenn ein Gang zur Toilette unausweichlich wird. Besonders nachts.
Es bleibt spannend.
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Freitag, 30. Januar 2026
Grasduft statt Babypuder
Gestern doch laufen gewesen. Langsam und nicht weit. Nur Spazierengehen war mir zu langweilig und hätte zu lange gedauert und ich bin meckerig drauf, alles doof und so. Es tat gut, die heiße Dusche danach auch und ich rede mir ein, das war eine gute Aktion. Geschlafen habe ich auch gut und das Gerotze am Morgen war nicht schlimmer als sonst. Also alles gut (naja, nicht gut. Aber gut im Sinne von nicht schlimmer).
Einkaufen war ich auch schon, gleich gehts zum Frisör und danach brauche ich ein Foto für den neuen Führerschein. Fotos kann man wohl hier beim Drogeriediscounter machen lassen, nur: möchte man das? Mitten im Laden rumsitzen und von einer gelangweilten Verkäuferin fotografiert werden, während um einen rum Damen das Sortiment an Hygieneartikeln durchforsten und an Pflegeprodukten riechen? Das hier ist Dorf, wahrscheinlich kennt man die meisten und dann sitzt man da und wird fotografiert. Mitten im Laden... es gibt wohl auch eine App. Die teste ich nachher. Man macht selbst das Foto und das wird dann nur im Laden ausgedruckt. Schauen wir mal, ob das funktioniert. Aber erst nach dem Frisörtermin. Allerdings reicht mir die Zeit nicht, um nochmal nach Hause zu fahren, weil das Rathaus nur bis 13 Uhr offen hat und somit vorher inkl. Foto dort auftauchen sollte. Richtig stressig, das alles und das am freien Tag (Sorry, Fritze).
Nochmal bzgl. Einkaufen. Neues Streu habe ich auch gekauft. Diesmal mit "frischem Grasduft". Es ist gemähtes Gras gemeint, hoffe ich. Würde mir noch fehlen, dass die kleine Katze riecht wie frisch gekifft. Das vorherige Streu roch nach "Babypuder". Wieso man auf die Idee kommt, das Zeug nach Babypuder riechen zu lassen, erschließt sich mir nicht, war aber so. Hoffe nur, dass die kleine Katze nicht so bald auf Babys trifft - ansonsten könnte es passieren, dass sie plötzlich den starken Drang verspürt, auf selbiges zu kacken und das wäre eine unschöne Situation.
Einkaufen war ich auch schon, gleich gehts zum Frisör und danach brauche ich ein Foto für den neuen Führerschein. Fotos kann man wohl hier beim Drogeriediscounter machen lassen, nur: möchte man das? Mitten im Laden rumsitzen und von einer gelangweilten Verkäuferin fotografiert werden, während um einen rum Damen das Sortiment an Hygieneartikeln durchforsten und an Pflegeprodukten riechen? Das hier ist Dorf, wahrscheinlich kennt man die meisten und dann sitzt man da und wird fotografiert. Mitten im Laden... es gibt wohl auch eine App. Die teste ich nachher. Man macht selbst das Foto und das wird dann nur im Laden ausgedruckt. Schauen wir mal, ob das funktioniert. Aber erst nach dem Frisörtermin. Allerdings reicht mir die Zeit nicht, um nochmal nach Hause zu fahren, weil das Rathaus nur bis 13 Uhr offen hat und somit vorher inkl. Foto dort auftauchen sollte. Richtig stressig, das alles und das am freien Tag (Sorry, Fritze).
Nochmal bzgl. Einkaufen. Neues Streu habe ich auch gekauft. Diesmal mit "frischem Grasduft". Es ist gemähtes Gras gemeint, hoffe ich. Würde mir noch fehlen, dass die kleine Katze riecht wie frisch gekifft. Das vorherige Streu roch nach "Babypuder". Wieso man auf die Idee kommt, das Zeug nach Babypuder riechen zu lassen, erschließt sich mir nicht, war aber so. Hoffe nur, dass die kleine Katze nicht so bald auf Babys trifft - ansonsten könnte es passieren, dass sie plötzlich den starken Drang verspürt, auf selbiges zu kacken und das wäre eine unschöne Situation.
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Donnerstag, 29. Januar 2026
Februar, der Teilzeitmonat
Normalerweise geht es einem bei einer Erkältung abends schlechter als am Morgen. Bei mir ist es umgekehrt. Abends ist so leidlich okay, morgens ist es übel. So auch jetzt. Heute ist wahrscheinlich auch der Tag, den ich bei der Arbeit nicht komplett durchziehe. Am Nachmittag ist ein Termin, der Konzentration in hohem Maße erfordert und wenn etwas gerade gar nicht geht, dann ist das konzentrieren. Hab auch kein schlechtes Gewissen: am Montag habe ich - schon angeschlagen - eine vermeintlich ach so wichtige Sache fertig gemacht, ohne die die Welt still stünde und das müsse unbedingt sein und so. Nachdem ich keine Rückinfo bekommen habe, ob alles so passt, was ich da so fabriziert habe, sehe ich, dass die Person, die das benötigte krank ist. Es bleibt nun also doch liegen. Ärgerlich. Aber ich war am Montag auch noch fitter als jetzt, es war also schon okay, dass da reinzuschieben und zu machen. Allerdings hasse ich künstlich aufgebauten Druck, der anscheinend nicht nötig wäre.
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Nach einer halben Stunde quer durchs Web surfen ist klar: heute halte ich nicht durch. Das hat nichts mit dem durchs Web surfen zu tun, aber ich habe gemerkt, dass mich selbst das schlaucht... und ich war noch nicht mal auf Nachrichten, die mich ob des Inhalts zusätzlich stressen (oranger Trottel und so). Habe nun beschlossen, dass ich mir ein paar unverfängliche Sachen ziehe, die ich ohne Nachzudenken runterarbeiten kann, das mache ich halb liegend im Sessel und dabei ignoriere ich die Firmenmailbox und alles, was das sonst noch an Kommunikation kommen könnte. Und hinlegen werde ich mich auch nochmal. Hab zwar einigermaßen geschlafen heute nacht, aber gefühlt nicht genug. Hilft alles nix; krank ist krank. Aber bitte nichts dem Merz verraten, sonst schimpft er wieder...
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Mir fehlen noch 30.000 Schritte um das Schrittziel für diesen Monat zu erreichen. 10.000 pro Tag; eigentlich machbar, wenn man nicht in den Seilen hängt. Es fehlen auch noch 800 Meter, um die 80 Kilometer Laufen vollzukriegen. Auch das ist eigentlich kein Problem, wäre da nicht die Erkältung. Aber mal ehrlich: 1 Kilometer ist immer drin. Muss ja nicht in Usain Bolt Zeit sein. Und 10.000 Schritte am Tag geht auch mit einem langen Spaziergang. Frische Luft ist wichtig, gerade wenn man angeschlagen ist. Also: die zwei Marker kriege ich hin bis Samstag. Alles andere wird sich zeigen. Die Quartalssachen sind eh schwierig, wegen Februar (dem an Tagen gemessenen Teilzeitmonat). Aber egal. Es kommt, wie es kommt.
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Nach einer halben Stunde quer durchs Web surfen ist klar: heute halte ich nicht durch. Das hat nichts mit dem durchs Web surfen zu tun, aber ich habe gemerkt, dass mich selbst das schlaucht... und ich war noch nicht mal auf Nachrichten, die mich ob des Inhalts zusätzlich stressen (oranger Trottel und so). Habe nun beschlossen, dass ich mir ein paar unverfängliche Sachen ziehe, die ich ohne Nachzudenken runterarbeiten kann, das mache ich halb liegend im Sessel und dabei ignoriere ich die Firmenmailbox und alles, was das sonst noch an Kommunikation kommen könnte. Und hinlegen werde ich mich auch nochmal. Hab zwar einigermaßen geschlafen heute nacht, aber gefühlt nicht genug. Hilft alles nix; krank ist krank. Aber bitte nichts dem Merz verraten, sonst schimpft er wieder...
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Mir fehlen noch 30.000 Schritte um das Schrittziel für diesen Monat zu erreichen. 10.000 pro Tag; eigentlich machbar, wenn man nicht in den Seilen hängt. Es fehlen auch noch 800 Meter, um die 80 Kilometer Laufen vollzukriegen. Auch das ist eigentlich kein Problem, wäre da nicht die Erkältung. Aber mal ehrlich: 1 Kilometer ist immer drin. Muss ja nicht in Usain Bolt Zeit sein. Und 10.000 Schritte am Tag geht auch mit einem langen Spaziergang. Frische Luft ist wichtig, gerade wenn man angeschlagen ist. Also: die zwei Marker kriege ich hin bis Samstag. Alles andere wird sich zeigen. Die Quartalssachen sind eh schwierig, wegen Februar (dem an Tagen gemessenen Teilzeitmonat). Aber egal. Es kommt, wie es kommt.
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Mittwoch, 28. Januar 2026
Die kleine Katze und der nächtliche Röchler
Gestern doch durchgehalten. Tatsächlich ging es irgendwann ganz gut; so gut, dass ich in der Mittagspause sogar laufen war. Sogar das ging erstaunlich gut. Feierabend habe ich pünktlich gemacht, meinen Leihwagen zurückgebracht (Danke Mutti) und dann gechillt. Früh ins Bett, gelesen (aber nicht allzu lange, die Augen fielen immer wieder zu) und um halb Zehn das Licht ausgemacht. Schlafen war einigermaßen okay, die Nase lief zwischendurch und durch das durch den Mund atmen, trocknet alles aus, weshalb man aufwacht und genervt ist. Die kleine Katze kam in der Nacht und blieb nach dem Pflichtkraulen. Wahrscheinlich dachte sie ob meines Röchelns, es geht mit mir zu Ende und das wollte sie live erleben. Falls ich gerade nicht After Death-Halluzinationen habe, lebe ich aber noch. Ist für die kleine Katze wahrscheinlich auch okay - das Klo muss eh bald mal wieder sauber gemacht werden und wer macht das, wenn nicht der Röchler.
Jetzt am Morgen trieft die Nase sehr, mehr als gestern. Es fühlt sich wattig an im Kopf, die Erkältung legt also zu. Meinetwegen. Ich schaue mal, was heute so geht und wenn nichts geht, geht eben nichts. Isso.
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Das Geldausgeben geht weiter. Die eine Großanschaffung (das A-Wort) lässt noch auf sich warten, da lugt schon die nächste um die Ecke: das Angebot für die Photovoltaikanlage ist da. Sowas kostet Geld, das ist klar. Es liegt eine Berechnung bei, nach der sich die Sache nach zehn Jahren amortisiert. Das könnte sogar realistisch sein. Und letztlich ist klar: so eine Anlage muss aufs Dach - auch und gerade wegen der A-Sache. Hab nochmal nachgefragt, wann man loslegen könnte und bis wann dann alles stünde. Bin gespannt auf die Antwort.
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Let's go: schauen wir mal wie das läuft mit "Arbeit".
Jetzt am Morgen trieft die Nase sehr, mehr als gestern. Es fühlt sich wattig an im Kopf, die Erkältung legt also zu. Meinetwegen. Ich schaue mal, was heute so geht und wenn nichts geht, geht eben nichts. Isso.
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Das Geldausgeben geht weiter. Die eine Großanschaffung (das A-Wort) lässt noch auf sich warten, da lugt schon die nächste um die Ecke: das Angebot für die Photovoltaikanlage ist da. Sowas kostet Geld, das ist klar. Es liegt eine Berechnung bei, nach der sich die Sache nach zehn Jahren amortisiert. Das könnte sogar realistisch sein. Und letztlich ist klar: so eine Anlage muss aufs Dach - auch und gerade wegen der A-Sache. Hab nochmal nachgefragt, wann man loslegen könnte und bis wann dann alles stünde. Bin gespannt auf die Antwort.
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Let's go: schauen wir mal wie das läuft mit "Arbeit".
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Dienstag, 27. Januar 2026
Tee, viel Tee
Wieder um vier Uhr wach und nicht wieder einschlafen können. Es kratzt aber auch im Hals, die Nase ist zu und der Kopf dröhnt. Es scheint mich nun auch erwischt zu haben. Die Fahrt ins Headquarter lasse ich ausfallen (war gestern schon absehbar; deshalb habe ich das Bahnticket storniert) und ob ich den ganzen Tag durchziehe, kann ich noch nicht sagen. Gleich am Morgen ist ein wichtiger Kundentermin; den nehme ich auf jeden Fall wahr. Ist online, da besteht keine Gefahr für Leib und Leben für keinen der Beteiligten. Naja, mir könnte die Leinwand auf den Kopf fallen, Platzwunde, extremer Blutverlust, Ohnmacht, Tod, aber das passiert nicht so häufig und wird bestimmt auch heute gutgehen.
Nach dem Termin klinke ich mich aus, schalte das Handy aus und arbeite ein paar Dinge ab, die man stupide abarbeiten kann. Dazu Tee, viel Tee. Und wenn gar nichts mehr geht: Bett. Schlafend oder meinetwegen auch nur Andiedeckestarrend. Aber halt erholen, schonen, auskurieren. Leider fällt somit wohl auch Laufen aus. Adieu Schrittziel, Adieu 80 im Monat und Adieu 300 im Quartal. Doof, aber ist dann halt so. Kann man nix machen.
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Der gestrige Tag war schon für die Tonne. Am Vormittag ging gar nichts - aus einem Zehnminuten-Update wurden Stunden. Ohne halboffizielle Zugänge auf dem privaten Rechner wäre gar nichts gegangen. Gegen Mittag wurden die Symptome heftiger. Schniefnase, dicker Kopf usw. Dazu noch beschissene Kommunikation bei einem beschissenen Projekt. Gibt so Tage und gestern war so einer. Nervig. War dann früh im Bett, die kleine Katze fand es gut, aber Lesen ging nicht lange gut. Um kurz vor Zehn war Feierabend, das Licht aus und ich im Koma. Insofern ist vier Uhr gar nicht mal so dramatisch, aber fühle mich trotzdem wie überfahren. Jammerjammerjammer.
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Gerd Knebel ist tot. Mir war gar nicht bewusst, was für einen Impakt er hatte. Ich dachte immer, er und seine Projekte wären eher Nischenprodukte mit einem loyalen, harten, aber auch kleinen Fankreis. Okay, Badesalz ist natürlich schon eine Nummer, aber gefühlt lief das alles immer ein bisschen unterm Radar. Mitnichten. Machs gut und Danke für die vielen großartigen Momente.
Nach dem Termin klinke ich mich aus, schalte das Handy aus und arbeite ein paar Dinge ab, die man stupide abarbeiten kann. Dazu Tee, viel Tee. Und wenn gar nichts mehr geht: Bett. Schlafend oder meinetwegen auch nur Andiedeckestarrend. Aber halt erholen, schonen, auskurieren. Leider fällt somit wohl auch Laufen aus. Adieu Schrittziel, Adieu 80 im Monat und Adieu 300 im Quartal. Doof, aber ist dann halt so. Kann man nix machen.
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Der gestrige Tag war schon für die Tonne. Am Vormittag ging gar nichts - aus einem Zehnminuten-Update wurden Stunden. Ohne halboffizielle Zugänge auf dem privaten Rechner wäre gar nichts gegangen. Gegen Mittag wurden die Symptome heftiger. Schniefnase, dicker Kopf usw. Dazu noch beschissene Kommunikation bei einem beschissenen Projekt. Gibt so Tage und gestern war so einer. Nervig. War dann früh im Bett, die kleine Katze fand es gut, aber Lesen ging nicht lange gut. Um kurz vor Zehn war Feierabend, das Licht aus und ich im Koma. Insofern ist vier Uhr gar nicht mal so dramatisch, aber fühle mich trotzdem wie überfahren. Jammerjammerjammer.
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Gerd Knebel ist tot. Mir war gar nicht bewusst, was für einen Impakt er hatte. Ich dachte immer, er und seine Projekte wären eher Nischenprodukte mit einem loyalen, harten, aber auch kleinen Fankreis. Okay, Badesalz ist natürlich schon eine Nummer, aber gefühlt lief das alles immer ein bisschen unterm Radar. Mitnichten. Machs gut und Danke für die vielen großartigen Momente.
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