Mittwoch, 1. Juli 2026
Ach wie schön war Tankrabatt
Seit heute ist also der Tankrabatt Geschichte. Das könnte mir völlig egal sein, denn ich habe aktuell gar kein Auto und das nächste ist elektrisch und somit tankrabattunabhängig. Tatsächlich habe ich aber gerade doch ein Auto: Das Schlachtschiff meines Vaters und ich hoffe sehr, dass der halbvolle Tank noch sehr lange durchhält. Ansonsten muss ich einen Kredit aufnehmen und eine Niere verkaufen.
Die Hoffnung ist, dass mein Vater bald wieder aus dem Krankenhaus ist und dann in einem Zustand, in dem er überhaupt Auto fahren kann (und tanken). Gerade ist das alles irgendwie fragil, aber ich bin auf Nachrichten mit fragwürdiger Qualität angewiesen, da die Nachrichtengeber selbst angeschlagen und nicht so wirklich zurechnungsfähig sind. Und um es so richtig dramatisch zu machen: Ich bin weiterhin erkältet und das nervt.
Die ersten zwei Arbeitstage nach dem Urlaub waren entsprechend unproduktiv. Erkältung plus knapp 30 Grad im Home Office... keine gute Kombi. Immerhin konnte ich hier und da aushelfen, ein paar Kleinigkeiten dann doch regeln und irgendwie war ich ja da. Mein schlechtes Gewissen hält sich in engen Grenzen. Und weil der Husten heute immer noch da ist, so richtig tief und kernig, weiß ich noch nicht, ob ich den ganzen Tag durchziehe. Mir fehlt auch Schlaf, gleiches Thema, zu heiß, Erkältung und alles in allem ist das nix. Im Hinterkopf schwirren die Gedanken, denn es gibt einige offene Themen. Teilweise kann ich da gar nichts tun und trotzdem sind sie da, bei einigen muss ich meinen Hintern hochkriegen, aber wie soll das gehen, wenn schon Atmen eine Herausforderung ist. Naja, nun wird das mit den Temperaturen ja besser und die Erkältung wird wohl auch irgendwann weg sein. Am Freitag habe ich eh einen Arzttermin, noch vor dem Urlaub ausgemacht wegen kaputter Knochen, zwei auffälliger Stellen am Körper und eigentlich zwecks Beratung was man als Angehöriger depressiver Familienangehöriger tun kann, wenn die Familienangehörigen sich ihrer Lage selbst nicht so wirklich bewusst sind. Die Ausgangslage hat sich teilweise geändert: Die Knochen sind weiterhin morsch, das kann ich auf jeden Fall ansprechen. Ob die Veränderungen am Körper noch vorhanden sind, muss ich schauen; sie jucken zumindest mal nicht mehr so sehr, wie es der Fall war und was der eigentliche Auslöser für die Bitte um den Termin war. Der depressive Familienangehörige hat gerade andere Sorgen, allerdings wird das Thema auf jeden Fall weiter bestehen, wenn nicht sogar eine neue Dimension erreichen, wenn die aktuelle Sorgen durch sind. Ansprechen kann ich das auch auf jeden Fall. Und neu im Game: Die Erkältung. Dachte am Montag noch darüber nach, den Termin abzusagen, aber da heute Nacht das rechte Knie wieder Sperenzchen machte, bleibt es dabei.
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Am Vormittag werden Daumen gedrückt. Bis die Knöchel weh tun.
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Steuer... da muss ich dringend ran. Die kleinen Freuden des Lebens.
Die Hoffnung ist, dass mein Vater bald wieder aus dem Krankenhaus ist und dann in einem Zustand, in dem er überhaupt Auto fahren kann (und tanken). Gerade ist das alles irgendwie fragil, aber ich bin auf Nachrichten mit fragwürdiger Qualität angewiesen, da die Nachrichtengeber selbst angeschlagen und nicht so wirklich zurechnungsfähig sind. Und um es so richtig dramatisch zu machen: Ich bin weiterhin erkältet und das nervt.
Die ersten zwei Arbeitstage nach dem Urlaub waren entsprechend unproduktiv. Erkältung plus knapp 30 Grad im Home Office... keine gute Kombi. Immerhin konnte ich hier und da aushelfen, ein paar Kleinigkeiten dann doch regeln und irgendwie war ich ja da. Mein schlechtes Gewissen hält sich in engen Grenzen. Und weil der Husten heute immer noch da ist, so richtig tief und kernig, weiß ich noch nicht, ob ich den ganzen Tag durchziehe. Mir fehlt auch Schlaf, gleiches Thema, zu heiß, Erkältung und alles in allem ist das nix. Im Hinterkopf schwirren die Gedanken, denn es gibt einige offene Themen. Teilweise kann ich da gar nichts tun und trotzdem sind sie da, bei einigen muss ich meinen Hintern hochkriegen, aber wie soll das gehen, wenn schon Atmen eine Herausforderung ist. Naja, nun wird das mit den Temperaturen ja besser und die Erkältung wird wohl auch irgendwann weg sein. Am Freitag habe ich eh einen Arzttermin, noch vor dem Urlaub ausgemacht wegen kaputter Knochen, zwei auffälliger Stellen am Körper und eigentlich zwecks Beratung was man als Angehöriger depressiver Familienangehöriger tun kann, wenn die Familienangehörigen sich ihrer Lage selbst nicht so wirklich bewusst sind. Die Ausgangslage hat sich teilweise geändert: Die Knochen sind weiterhin morsch, das kann ich auf jeden Fall ansprechen. Ob die Veränderungen am Körper noch vorhanden sind, muss ich schauen; sie jucken zumindest mal nicht mehr so sehr, wie es der Fall war und was der eigentliche Auslöser für die Bitte um den Termin war. Der depressive Familienangehörige hat gerade andere Sorgen, allerdings wird das Thema auf jeden Fall weiter bestehen, wenn nicht sogar eine neue Dimension erreichen, wenn die aktuelle Sorgen durch sind. Ansprechen kann ich das auch auf jeden Fall. Und neu im Game: Die Erkältung. Dachte am Montag noch darüber nach, den Termin abzusagen, aber da heute Nacht das rechte Knie wieder Sperenzchen machte, bleibt es dabei.
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Am Vormittag werden Daumen gedrückt. Bis die Knöchel weh tun.
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Steuer... da muss ich dringend ran. Die kleinen Freuden des Lebens.
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