Samstag, 4. April 2026
Er muss sich - wieder - im Garten umziehen
Der Fritiergeruch ist allgegenwärtig. Heute müsse er sich wieder im Garten ausziehen, sagt der Mann an der Kasse und ich wundere mich. Wieso "wieder"? Diese Fischfrittieraktion ist einmal im Jahr. Macht er öfter ähnlich geruchsintensive Dinge oder warum muss er sich "wieder" im Garten umziehen? Ich habe nicht nachgefragt.
Die Großbestellung war kein Problem. Vor mir in der Schlange waren Leute, die elf Portionen bestellten und es gab keinen Aufschrei. Die Bestellung wurde auch erstaunlich schnell erledigt und somit konnte ich guten Gewissens meine Bestellung aufgeben. Zwölf mal Fisch, bitte.
Der restliche Tag bestand hauptsächlich aus Essen. Direkt nach Fisch, Kartoffel- und Endiviensalat (plus Brötchen) kam der Kaffee mit Unmengen an Kuchen und damit der süße Geschmack im Mund nicht zu lange vorhält, stand auch bald darauf eine gigantische Käseplatte parat. Der Spaziergang am Abend war eher ein Durchdiegegendrollen, denn laufen.
Heute und Morgen ist quasi Ruhetag, bevor am Montag nochmal Völlerei angesagt ist. Und schuld an allem ist Judas, der Arsch.
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Bezugnehmend auf die gestrige Eskapade wird spannend, wie sich der für heute geplante Lauf anlässt. Es wird wohl eine kleine Runde, so um die fünf Kilometer (also schon mindestens fünf Kilometer, aber nicht nennenswert mehr), aber mit restvollem Bauch von der gestrigen Schlacht am Buffet kann auch das zur Herausforderung werden. Der ich mich aber stellen werden. Und auf dem Rückweg beim Bäcker vorbei, denn man kann dem Körper ja nicht zumuten, dass er von 100 auf 0 geht und heute fasten muss. Obwohl ihm das gut täte.
Da ich aber eh immer antizyklisch agiere, wäre tatsächlich ein guter Zeitpunkt, jetzt mit Fasten loszulegen. Naja, bit Montag zählt noch als Übergangsfrist; dann kann ich loslegen. Sollte ich auch.
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Es regnet... Mist. Aber egal: gelaufen wird nachher trotzdem! Fünf Kilometer... das geht auch während der Sintflut, vorbei an den Viechern, kurz Noah und der Arche gewunken und schon ist man wieder zuhause - wo man unter die Dusche springt, die auch nass ist. Also kein Grund zu jammern.
Die Großbestellung war kein Problem. Vor mir in der Schlange waren Leute, die elf Portionen bestellten und es gab keinen Aufschrei. Die Bestellung wurde auch erstaunlich schnell erledigt und somit konnte ich guten Gewissens meine Bestellung aufgeben. Zwölf mal Fisch, bitte.
Der restliche Tag bestand hauptsächlich aus Essen. Direkt nach Fisch, Kartoffel- und Endiviensalat (plus Brötchen) kam der Kaffee mit Unmengen an Kuchen und damit der süße Geschmack im Mund nicht zu lange vorhält, stand auch bald darauf eine gigantische Käseplatte parat. Der Spaziergang am Abend war eher ein Durchdiegegendrollen, denn laufen.
Heute und Morgen ist quasi Ruhetag, bevor am Montag nochmal Völlerei angesagt ist. Und schuld an allem ist Judas, der Arsch.
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Bezugnehmend auf die gestrige Eskapade wird spannend, wie sich der für heute geplante Lauf anlässt. Es wird wohl eine kleine Runde, so um die fünf Kilometer (also schon mindestens fünf Kilometer, aber nicht nennenswert mehr), aber mit restvollem Bauch von der gestrigen Schlacht am Buffet kann auch das zur Herausforderung werden. Der ich mich aber stellen werden. Und auf dem Rückweg beim Bäcker vorbei, denn man kann dem Körper ja nicht zumuten, dass er von 100 auf 0 geht und heute fasten muss. Obwohl ihm das gut täte.
Da ich aber eh immer antizyklisch agiere, wäre tatsächlich ein guter Zeitpunkt, jetzt mit Fasten loszulegen. Naja, bit Montag zählt noch als Übergangsfrist; dann kann ich loslegen. Sollte ich auch.
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Es regnet... Mist. Aber egal: gelaufen wird nachher trotzdem! Fünf Kilometer... das geht auch während der Sintflut, vorbei an den Viechern, kurz Noah und der Arche gewunken und schon ist man wieder zuhause - wo man unter die Dusche springt, die auch nass ist. Also kein Grund zu jammern.
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