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Sonntag, 29. Januar 2012
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Minus 20 Grad in der kommenden Woche? Der nächste, der was von ausgefallenem Winter faselt läuft schwer Gefahr ohne Vorwarnung eine zentriert zu bekommen. Andererseits: die Kälte passt durchaus zur kommenden Woche, stehen doch ein paar weltbewegende Momente bevor. Naja, weltbewegend ist jetzt vielleicht ein kleines Bisschen übertrieben, aber wichtig sind sie schon. Zumindest für mich und hey: ich habe ja meine eigene kleine Welt und da sind sie dann eben doch weltbewegend.
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Diese Rewe-Download-Codes einzugeben ist ja auch was für Grenzdebile. Vor allem, wenn es knapp 70 Codes sind. Ich kann das jetzt schon mit nebenbei fernsehen und und zwischen Ohr und Schulter geklemmtem Telefon. Nochmal so ein Packen Codes und ich kann bei Aldi anfangen. Aber die haben ja mittlerweile auch die elektronischen Scanner und nicht mehr diese großartigen Schnelltipper-Damen an der Kasse.
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Überlege ernsthaft morgen krank zu machen. So als kleinen Rachefeldzug, weil man mir für morgen so bescheuerte Termine reingedrückt hat, die persönliches Erscheinen erfordern. Idioten.
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Brauche noch Bier für Dienstag abend. Viel Bier.
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Diese Rewe-Download-Codes einzugeben ist ja auch was für Grenzdebile. Vor allem, wenn es knapp 70 Codes sind. Ich kann das jetzt schon mit nebenbei fernsehen und und zwischen Ohr und Schulter geklemmtem Telefon. Nochmal so ein Packen Codes und ich kann bei Aldi anfangen. Aber die haben ja mittlerweile auch die elektronischen Scanner und nicht mehr diese großartigen Schnelltipper-Damen an der Kasse.
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Überlege ernsthaft morgen krank zu machen. So als kleinen Rachefeldzug, weil man mir für morgen so bescheuerte Termine reingedrückt hat, die persönliches Erscheinen erfordern. Idioten.
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Brauche noch Bier für Dienstag abend. Viel Bier.
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Samstag, 28. Januar 2012
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Ganz viel frische Luft am Mittag macht müde, vor allem, wenn es auch noch so kalte frische Luft ist. Deshalb vorhin mehrfach das Kindle schwächebedingt auf dem Gesicht liegen gehabt. Fühlt sich gut and und stört vor allem nicht beim sanft Wegdösen. Das wird durch andere Komponenten aber lautstark daran gehindert, in leichten Schlaf überzugehen. Ich freue mich schon aufs Altersheim: da werde ich den ganzen Tag nichts anderes tun als Wegdösen und leicht schlafen. Und wehe man zwingt mich dann in dämliche Musiktherapiespielchen! Mach ich nicht mit!
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Freitag, 27. Januar 2012
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Endlich Wochenende. Noch einen Tag mit dieser bescheuerten Arbeit hätte ich nicht durchgehalten. Und für Montag werde ich ein Meeting einberufen: soll sich ein anderer den Arsch für den ganzen Scheiß aufreissen. Solchen sich Leute drum kümmern, die ach so dringende Dinge einfordern, aber ab halb Vier nicht mehr auffindbar, weil schon im Wochenende sind. Archkrampen, verdammte.
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Jetzt Feierabendbier und runterfahren. Oooohmmm.
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Jetzt Feierabendbier und runterfahren. Oooohmmm.
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Donnerstag, 26. Januar 2012
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Vorhin beim Lesen fast eingeschlafen. Das liegt zum einen an dem langen Tag, zum anderen am draußen rauchen (kalt, kalt, kalt) und wieder reinkommen (kuschelig warm). Dazu noch den ganzen Tag Statistik-Kram gemacht, was so dermaßen langweilig war, dass man sich gelegentlich eine Gabel in die Hand rammen sollte, um sich zurück in die Realität zu holen. Zum Glück ist morgen Freitag und das Wochenende in greifbarer Nähe.
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Mittwoch, 25. Januar 2012
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Ich glaube, der Kerl an der Tanke am Berg gönnt sich schon zum Frühstück Hochprozentiges. Oder feinste Rauchware. Oder er ist einfach noch von der Nacht zuvor rest-stoned. Jedenfalls machte er noch nie einen wirklich klaren Eindruck. Seit ein paar Wochen sind heftige Unfallspuren am Kinn dazugekommen. Keine Ahnung woher, ich frage nicht. Immerhin hat er trotz allem die Kasse weitaus besser im Griff, als der senile und höchst unfreundliche alte Mann, der sonst manchmal dort seinen Dienst verrichtet. Die Unfreundlichkeit kommt wahrscheinlich daher, dass er früher mal einen richtig tollen Job hatte, jetzt die Rente aber nicht reicht und er sich mit so stumpsinnigen Sachen wie an der Tankstellenkasse stehen etwas dazuverdienen muss. Da das nicht so recht klappt, weil Rechnen auf die alten Tage doch nicht mehr so einfach von der Hand geht, die Kasse so kompliziert und der Chef so jung und dann auch noch Türke ist er frustriert und dieser Frust will raus. Am Besten gleich und sofort und wenn dann eben ein Kunde dran glauben muss, hat dieser eben Pech gehabt. Vielleicht sollte er sich mal mit seinem jüngeren Kollegen kurzschließen und sich mal zeigen lassen, wie entspannt man durch gewissen Substanzen wird. Vielleicht würde ihm dann auch der Job Spaß machen, in etwa soviel Spaß wie den Chipstüten beim Tanzen und der Wand beim Farbenwechseln zuschauen. Und vielleicht würde er dann sogar mal ein Lächeln zustande bekommen. Meinetwegen muss er das nicht; ich komme mit seiner Griesgrämigkeit gut zurecht, aber ihm würde es vielleicht gut tun.
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