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Samstag, 5. Mai 2012
2824
Auf dem Platz lauter fußballspielende Jungs, am Spielfeldrand ein Typ, der die Hand in der Hosentasche hat und mit irgendwas darin herumspielt, dazwischen die Stufen auf und ab geht oder auf der Stelle hin- und hertritt, als müsste er ganz dringend. Zum Glück hat keiner die Polizei gerufen oder gar zu Selbstjustiz ausgeübt. Immerhin kam ich dadurch auf die stramme Anzahl von 9 Stockwerken und 1,8 km gehen. Sagt zumindest dieses witzige Gagdet, das ich seit gestern mein eigen nenne. Und Emails schickt einem das Teil auch. Darin wird man gelobt. Ist doch großartig, dass ein streichholzschachtelgroßes Ding das macht, wenn andere es schon nicht tun. Man kann es sich übrigens auch mittels einem mitgelieferten, sehr anschmiegsam-weichen Armband am Handgelenk befestigen und stellt dadurch fest, wie man so schläft. Sagt zumindest die Bedienungsanleitung. Theoretisch kann man es auch so den ganzen Tag am Handgelenk mit sich herumtragen, aber ich befürchte, dass es da bei den gelaufenen Kilometern pro Tag zu nicht nachvollziehbaren Zahlen käme - bei einem männlichen Single. Andererseits... sollte man mal testen. Es lebe die Wissenschaft.
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Freitag, 4. Mai 2012
2823
Technik ist toll (abgekürzt: Tit, was englisch sein könnte und auch toll wäre), zumindest im ersten Moment. Ein neues technisches Ding auszupacken ist hocherotisch, hat was von entjungfern und meistens riechen technische Dinge auch noch richtig gut. Das Anstöpseln, Set-uppen und so weiter ist meistens auch noch klasse, aber leider nicht immer. Oft kommt da eine gehörige Ladung Frust mit ins Spiel.
Nehmen Sie beispielsweise an, Sie haben einen Router. Bzw. einen Router und ein paar Accesspoints (da geht das Drama schon los). Genaugenommen haben sie ganz viele Router, aber eigentlich soll nur einer als Router dienen und die anderen eben als Accesspoints für eben jenen Router (Sie merken: es wird jetzt schon kompliziert). Manche Router lassen sich ganz einfach als Accesspoint definieren, andere verweigern das. Ist wahrscheinlich unter ihrem Niveau. Die aufmüpfigen Router könnte man aber als Repeater benutzen! Hah, ausgetrickst, denkt man da, aber weit gefehlt. Theoretisch ginge das zwar, aber dank einer ausgewachsenen Paranoia hat man jedem Router, respektive Accesspoint via MAC-Filterung mitgeteilt, wer auf ihn zugreifen darf und wer nicht. Der aufmüpfige Router ist nicht darunter. Leider auch nicht der Bürorechner, weshalb es schwierig ist, die MAC-Adresse des Rebellen bei den Kollegen einzutragen (und umgekehrt übrigens auch). Aber es gibt ja noch das alte MacBook. Das darf alles. Zumindest theoretisch. Praktisch ist dem keinesfalls so - zumindest nicht auf Anhieb. Irgendwann klappt das aber doch. Das ist dann der Punkt, an dem man feststellt, dass man gar nicht alle MAC-Adressen zur Hand hat, die man neu eintragen will. Leider kann man auf den anderen Router (den Rebellen) nicht mehr zugreifen, weil man sich eine andere IP-Adresse vergeben hat, um auf den nicht ganz so rebellischen Accesspoint zuzugreifen und zu verwalten. Irgendwann, nach sehr sehr langer Zeit und mit einer schwer negativen Karma-Bilanz wegen aggressiven Fluchens funktioniert es. Alle Geräte tun das was sie sollen. Sie kennen sich untereinander, grüßen sich freundlich und halten Kaffeekränzchen. Und ich bin zufrieden, aber es bleibt ein Gefühl wie nach schlechtem Sex. War ok, aber muss ich nicht nochmal haben (Männer würden tatsächlich sogar schlechten Sex wiederholen wollen, einfach aufgrund der Tatsache, dass es Sex ist. Vielleicht schwebt da auch die Hoffnung mit, dass es beim nächsten Mal vielleicht besser wird. Ach was, Quatsch. Hey, es ist Sex! Jederzeit wieder). In nächster Zeit kommen keine neuen WiFi-Geräte ins Haus!
Nehmen Sie beispielsweise an, Sie haben einen Router. Bzw. einen Router und ein paar Accesspoints (da geht das Drama schon los). Genaugenommen haben sie ganz viele Router, aber eigentlich soll nur einer als Router dienen und die anderen eben als Accesspoints für eben jenen Router (Sie merken: es wird jetzt schon kompliziert). Manche Router lassen sich ganz einfach als Accesspoint definieren, andere verweigern das. Ist wahrscheinlich unter ihrem Niveau. Die aufmüpfigen Router könnte man aber als Repeater benutzen! Hah, ausgetrickst, denkt man da, aber weit gefehlt. Theoretisch ginge das zwar, aber dank einer ausgewachsenen Paranoia hat man jedem Router, respektive Accesspoint via MAC-Filterung mitgeteilt, wer auf ihn zugreifen darf und wer nicht. Der aufmüpfige Router ist nicht darunter. Leider auch nicht der Bürorechner, weshalb es schwierig ist, die MAC-Adresse des Rebellen bei den Kollegen einzutragen (und umgekehrt übrigens auch). Aber es gibt ja noch das alte MacBook. Das darf alles. Zumindest theoretisch. Praktisch ist dem keinesfalls so - zumindest nicht auf Anhieb. Irgendwann klappt das aber doch. Das ist dann der Punkt, an dem man feststellt, dass man gar nicht alle MAC-Adressen zur Hand hat, die man neu eintragen will. Leider kann man auf den anderen Router (den Rebellen) nicht mehr zugreifen, weil man sich eine andere IP-Adresse vergeben hat, um auf den nicht ganz so rebellischen Accesspoint zuzugreifen und zu verwalten. Irgendwann, nach sehr sehr langer Zeit und mit einer schwer negativen Karma-Bilanz wegen aggressiven Fluchens funktioniert es. Alle Geräte tun das was sie sollen. Sie kennen sich untereinander, grüßen sich freundlich und halten Kaffeekränzchen. Und ich bin zufrieden, aber es bleibt ein Gefühl wie nach schlechtem Sex. War ok, aber muss ich nicht nochmal haben (Männer würden tatsächlich sogar schlechten Sex wiederholen wollen, einfach aufgrund der Tatsache, dass es Sex ist. Vielleicht schwebt da auch die Hoffnung mit, dass es beim nächsten Mal vielleicht besser wird. Ach was, Quatsch. Hey, es ist Sex! Jederzeit wieder). In nächster Zeit kommen keine neuen WiFi-Geräte ins Haus!
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Donnerstag, 3. Mai 2012
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Die ach-so-hippe V*daf*ne-Werbung mit den ach-so-hippen Webcitizens fand ich ja schon hart an der Grenze zur Megapeinlichkeit. Dummerweise war ich dank der Arcor-Pleite plötzlich sogar Kunde bei dem Laden. Die ach-so-hippe Werbung lief nicht mehr lange, dafür kamen zwei Spots mit ziemlich guten Songs.
Der aktuelle Spot mit dem semi-expliziten Lesbencontent ist dann doch wieder back to the roots und frisch aus der lilafarbenen Kladde des BWL-Werkspraktikanten - Fachrichtung Online-Marketing - der jetzt mal zeigen darf, was an den FHs in deutschen Landen so abgeht.
Alles in allem wäre das halb so dramatisch. Fernsehen kann man ausschalten, aber ich habe auch tagtäglich mit so einer Werksstudentin zu tun, die sich schon mal in professionellem Zickentum übt. Immerhin wird sie niemals die Chance bekommen auch nur ansatzweise irgendwas fürs TV zu produzieren. Das ist dann schon mal ein kleiner Trost.
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Die Bestellung ist unterwegs. Sagt zumindest Amazon.
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Wochenende. Bald.
Der aktuelle Spot mit dem semi-expliziten Lesbencontent ist dann doch wieder back to the roots und frisch aus der lilafarbenen Kladde des BWL-Werkspraktikanten - Fachrichtung Online-Marketing - der jetzt mal zeigen darf, was an den FHs in deutschen Landen so abgeht.
Alles in allem wäre das halb so dramatisch. Fernsehen kann man ausschalten, aber ich habe auch tagtäglich mit so einer Werksstudentin zu tun, die sich schon mal in professionellem Zickentum übt. Immerhin wird sie niemals die Chance bekommen auch nur ansatzweise irgendwas fürs TV zu produzieren. Das ist dann schon mal ein kleiner Trost.
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Die Bestellung ist unterwegs. Sagt zumindest Amazon.
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Wochenende. Bald.
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Dienstag, 1. Mai 2012
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Entgegen der gestrigen Erwartungen dann doch nur kurz auf dem Fest mit dem weltbesten Bier (und davon nur ein kleines, weil mit Motorrad unterwegs), den großartigen Steaks (gar keins) und den netten Leuten gewesen. Der Grund ist ganz banal: ich entwickle auf meine alten Tage eine leichte Hypochondrie. Nachdem ich mich kürzlich über Gastroenterologie und die damit einhergehenden Gründe, sich so einer Untersuchung zu stellen unterhalten habe, zicken Magen und Darm. Also noch mehr als sonst. Der Magen krampft sogar richtig, dieses blöde Organ. Weiß der Geier, was das jetzt schon wieder ist, aber man könnte es ja in Erfahrung bringen und zwar - taraaaa - mittels einer gastroenterologischen Untersuchung oder wie der kundige Volksmund sagt: Schlauch schlucken. Immerhin weiß ich dank des Gesprächs, dass fast die Hälfte der Patienten sich dafür komplett ins Nirvana schießen lassen, also eine Vollnarkose bevorzugen. Ich wusste gar nicht, dass das geht, aber finde ich gut. Gleiches gilt übrigens für die Untersuchungen von der anderen Seite aus. Eigentlich wollte ich noch nachfragen, ob man dafür dann wirklich mit Gas vollgepumpft wird und danach gewisse Unanehmlichkeiten aufträten, aber ich war der Meinung, dass ich schon genug Details zu der Thematik erfahren hatte und nicht noch mehr Input ertragen sollte.
Aber es hat auch sein Gutes: es hätte bei dem Gespräch ja auch um Frigidität oder Impotenz gehen können.
Aber es hat auch sein Gutes: es hätte bei dem Gespräch ja auch um Frigidität oder Impotenz gehen können.
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Montag, 30. April 2012
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Also doch nicht nach Vienna nächste Woche. Ist mir nicht unrecht; schon alleine deshalb, weil ich da gar nichts hätte zeigen können. Elende Prokrastination immer.
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Auf dem einen Konto sieht es wieder normaler aus. Die Restzahlung ist raus und somit ein weiteres Kapitel abgeschlossen. Jetzt fehlt noch die lang ersehnte Baumsache, aber danach siehts aktuell nicht aus. Naja, ist auch ok.
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Morgen ist großer Umtrunk hier am Ort. Es gibt das weltbeste Weizenbier, ziemlich gute Steaks, Sonne und eine Menge netter Leute. Freu mich schon drauf. Die Hexe wird auch dort sein und hat sogar Dienst. Hoffentlich teilt man sie am Weinausschank ein. Wäre ein schönes Bild wie sie in unbeobachteten Momenten die Theke ableckt oder heimlich im Kühlhaus an den offenen Flaschen nippt.
Und ganz wichtig: Sonnencreme! Ist zwar eigentlich eh schon zu spät, weil ich mir am Samstag schon die Rübe verbrannt habe, aber nun denn. Um das Gewissen und die Hautärztin zu beruhigen kann ich ja jetzt damit anfangen. Irgendwo liegt noch welche rum. Sonnenschutzfaktor 50. Die gleiche Sorte, die Astronauten auf einem Flug zur Sonne auch benutzen würden (ok, bei ihnen wären wahrscheinlich keine lustigen Elefanten und Giraffen auf der Flasche). Das Zeug zieht noch nicht mal richtig ein, man sieht die erste halbe Stunde aus wie ein Gothikanhänger im reiferen Alter. Und später glänzt man wie ein Stück Speck. Je nach Sonnenintensität riecht man irgendwie auch so ähnlich. Egal. Krebs ist böse und die Leute können sich denken, was sie wollen. Tun sie ja eh. Mache ich ja auch nicht anders.
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Hab ich übrigens erwähnt, dass ich am Mittwoch frei habe? Nein? Also: ich habe am Mittwoch frei.
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Wenn die Steuerrückzahlung dann endlich mal kommt (macht hin, ihr Nasen!), habe ich schon wundervolle Ideen für neue, einigermaßen sinnfreie Anschaffungen. Hach, das wird klasse.
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Auf dem einen Konto sieht es wieder normaler aus. Die Restzahlung ist raus und somit ein weiteres Kapitel abgeschlossen. Jetzt fehlt noch die lang ersehnte Baumsache, aber danach siehts aktuell nicht aus. Naja, ist auch ok.
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Morgen ist großer Umtrunk hier am Ort. Es gibt das weltbeste Weizenbier, ziemlich gute Steaks, Sonne und eine Menge netter Leute. Freu mich schon drauf. Die Hexe wird auch dort sein und hat sogar Dienst. Hoffentlich teilt man sie am Weinausschank ein. Wäre ein schönes Bild wie sie in unbeobachteten Momenten die Theke ableckt oder heimlich im Kühlhaus an den offenen Flaschen nippt.
Und ganz wichtig: Sonnencreme! Ist zwar eigentlich eh schon zu spät, weil ich mir am Samstag schon die Rübe verbrannt habe, aber nun denn. Um das Gewissen und die Hautärztin zu beruhigen kann ich ja jetzt damit anfangen. Irgendwo liegt noch welche rum. Sonnenschutzfaktor 50. Die gleiche Sorte, die Astronauten auf einem Flug zur Sonne auch benutzen würden (ok, bei ihnen wären wahrscheinlich keine lustigen Elefanten und Giraffen auf der Flasche). Das Zeug zieht noch nicht mal richtig ein, man sieht die erste halbe Stunde aus wie ein Gothikanhänger im reiferen Alter. Und später glänzt man wie ein Stück Speck. Je nach Sonnenintensität riecht man irgendwie auch so ähnlich. Egal. Krebs ist böse und die Leute können sich denken, was sie wollen. Tun sie ja eh. Mache ich ja auch nicht anders.
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Hab ich übrigens erwähnt, dass ich am Mittwoch frei habe? Nein? Also: ich habe am Mittwoch frei.
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Wenn die Steuerrückzahlung dann endlich mal kommt (macht hin, ihr Nasen!), habe ich schon wundervolle Ideen für neue, einigermaßen sinnfreie Anschaffungen. Hach, das wird klasse.
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