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Freitag, 27. Juli 2012
Hot hot hot
Home Office direkt unterm Dach ist keine Freude. Echt jetzt. Ich hab nicht aufs Thermometer geschaut, aber über dreißig Grad waren es garantiert. Wenn dann auch noch Excel nicht das macht was es soll, der Blutdruck entsprechend steigt und überhaupt der Job ein großer Haufen Scheiße ist, bewirkt das im Zusammenspiel Amazonasgroße Flüsse an Schweiß. Irgendwann geht das Firmenhandy zugrunde, weil ich es bei jedem Telefonat mit meinem Schweiß so einfeuchte, dass bestimmt bald was zu den Platinen durchdringt. Wäre auch nicht schade um diesen uralten Nokia-Prügel. Wie es um überhaupt alles nicht schade wäre, was mit dem Laden zu tun hat, das den Bach runter geht. Bin leicht gefrustet. Merkt man das?
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Donnerstag, 26. Juli 2012
2905
Zu heiß, zu lang, zu nervig. Gibt so Tage. Sind nur leider zuviele von der Sorte. Ein interessantes Gespräch mit einem bald Ex-Kollegen gehabt. Nicht, dass Firmeninternas immer viel bringen, aber es ist vielleicht trotzdem gut sie zu haben.
Eine Kollegin scheint nicht sonderlich viel zu arbeiten. Ich kriege das nicht direkt mit, sie ist die Assistentin eines Head of. Aber sie poppt mit einen direkten Kollegen und geht auch immer mal wieder mit ihm eine rauchen. Letzteres tut sich aber mit noch mindestens zwei anderen. Manchmal werde sogar ich diesbezüglich angefragt. Das geschieht dann nie gleichzeitig, sondern immer mal wieder und dann mit einem anderen. Wenn man das zusammenrechnet, bleibt nicht mehr viel Zeit für die eigentliche Arbeit. Zumal sie, wenn sie am Platz ist, durchgehend mit dem Liebhaber-Kollegen chattet. Weiß der Geier, wie sie das alles geregelt kriegt, aber soll nicht mein Problem sein.
Meins ist eher den morgigen Tag durchzustehen: es wird noch eine Spur heißer.
Eine Kollegin scheint nicht sonderlich viel zu arbeiten. Ich kriege das nicht direkt mit, sie ist die Assistentin eines Head of. Aber sie poppt mit einen direkten Kollegen und geht auch immer mal wieder mit ihm eine rauchen. Letzteres tut sich aber mit noch mindestens zwei anderen. Manchmal werde sogar ich diesbezüglich angefragt. Das geschieht dann nie gleichzeitig, sondern immer mal wieder und dann mit einem anderen. Wenn man das zusammenrechnet, bleibt nicht mehr viel Zeit für die eigentliche Arbeit. Zumal sie, wenn sie am Platz ist, durchgehend mit dem Liebhaber-Kollegen chattet. Weiß der Geier, wie sie das alles geregelt kriegt, aber soll nicht mein Problem sein.
Meins ist eher den morgigen Tag durchzustehen: es wird noch eine Spur heißer.
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Mittwoch, 25. Juli 2012
Party on Wayne
Kleiner Tipp an die Trinker-Runde: Weinschorle statt Bier. Ist aus kalorischer Sicht besser, donnert nicht so durchschlagend durch die Hirnrinde und ist sogar schmackhaft. Meinem Fitness-Diktator verschweige ich das aber lieber, aber er wusste ja auch nichts vom Bier.
Alles in allem läuft diese Geschichte hervorragend. In den letzten elf Tagen habe ich mehr Sport gemacht als im ganzen Jahr davor und teilweise auf einem Level, dass es den letzten fünf Jahren nicht gegeben haben dürfte. So ab Weihnachten, grob geschätzt, kann ich mich auch wieder unter Menschen trauen.
Tatsächlich muss ich das aber schon am Samstag. Ein Bekannter aus den guten alten Tagen wird Fünfzig. Whusch. Die Einschläge kommen echt näher. Er sieht keinen Tag älter aus als 48.
Früher gingen die Partys um 19 Uhr los, aber vor 22 Uhr war da nichts los. Diesmal ist ab 16 Uhr, Anhang und Kinder sind willkommen. Wahrscheinlich gibt es auch eine Hüpfburg. Da ich ohne Kind aber vielleicht mit befreundetem Anhang hingehe, ist 16 Uhr definitiv zu früh. Ich peile mal 19 Uhr an, was den Anfangszeiten von früher entspricht und somit auf jeden Fall ok sein sollte. Und Kippen nicht vergessen: das Fest ist am Arsch der Welt und jenseits jeglicher Zivilisation. Da hat er aber schon immer gefeiert. Entspricht wohl seinem Naturell und das ist mit Fünfzig immer noch so wie damals. Und ich muss mir eine Perücke besorgen, damit wir Headbangen können wir früher. Party on Wayne.
Alles in allem läuft diese Geschichte hervorragend. In den letzten elf Tagen habe ich mehr Sport gemacht als im ganzen Jahr davor und teilweise auf einem Level, dass es den letzten fünf Jahren nicht gegeben haben dürfte. So ab Weihnachten, grob geschätzt, kann ich mich auch wieder unter Menschen trauen.
Tatsächlich muss ich das aber schon am Samstag. Ein Bekannter aus den guten alten Tagen wird Fünfzig. Whusch. Die Einschläge kommen echt näher. Er sieht keinen Tag älter aus als 48.
Früher gingen die Partys um 19 Uhr los, aber vor 22 Uhr war da nichts los. Diesmal ist ab 16 Uhr, Anhang und Kinder sind willkommen. Wahrscheinlich gibt es auch eine Hüpfburg. Da ich ohne Kind aber vielleicht mit befreundetem Anhang hingehe, ist 16 Uhr definitiv zu früh. Ich peile mal 19 Uhr an, was den Anfangszeiten von früher entspricht und somit auf jeden Fall ok sein sollte. Und Kippen nicht vergessen: das Fest ist am Arsch der Welt und jenseits jeglicher Zivilisation. Da hat er aber schon immer gefeiert. Entspricht wohl seinem Naturell und das ist mit Fünfzig immer noch so wie damals. Und ich muss mir eine Perücke besorgen, damit wir Headbangen können wir früher. Party on Wayne.
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Montag, 23. Juli 2012
Whuusch in die Fresse
Heute morgen kurz davor gewesen das Meeting zu verlassen. Seit Monaten sagen wir, dass das Projekt früher oder später an die Wand donnern wird und wenn es dann kurz davor ist, kommt der Blender mit haltlosem Geschwätz, regt sich auf und lässt Äußerungen vom Stapel, für die man ihm eigentlich eine direkt in die verlogene Fresse donnern sollte. Früher oder später wird das auch passieren, man weiß nur noch nicht, wer es tun wird. Anwärter gibt es einige und ich bin ganz vorne mit dabei. Vielleicht machen wir auch eine Gemeinschaftsarbeit draus.
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Sonntag, 22. Juli 2012
2901
Um halb Sieben geweckt worden und innerlich geflucht. Ein bisschen auch äußerlich. Immerhin dann noch bis halb Neun schlafen dürfen. Das geht noch als guter Tagesanfang durch. Das Frühstück war lecker, obwohl ich mir die Sperenzchen vom Bäcker verkniffen habe. Der Fitness-Mensch soll ja nicht schimpfen, wenn ich morgen wieder bei ihm antanze. Das dürfte dann sowieso das letzte Mal tanzen für die nächsten Tage sein. Danach geht nichts mehr. Ist ja auch gut so, so soll es sein. Ich freu mich jetzt schon auf die Sauna danach.
Ansonsten ein eher fauler Tag* mit viel Shopping. Morgen steht eine Kochorgie an, die leider größtenteils im Gefrierschrank langen wird. Vorkochen nennt man das wohl. Ist aber wichtig, damit ich mir die Tage zuhause auch was Sinnvolles genehmige und nichts "Schnelles zwischendurch". Die Basis werden Bio-Tomaten sein, die dann auf Paprika, Zuckerschoten und - nagelneue Idee von vorhin - Pepperoni verteilt werden. Klingt gut und wird es bestimmt auch. Tomatensauce kann ich, da gabs noch nie Beschwerden.
Und demnächst schlafe ich dann auch mehr, selbst wenn das früher ins Bett gehen bedeutet. Schlafen soll sehr wichtig sein, sagt man.
* Stimmt gar nicht! Sport war auch mit dabei.
Ansonsten ein eher fauler Tag* mit viel Shopping. Morgen steht eine Kochorgie an, die leider größtenteils im Gefrierschrank langen wird. Vorkochen nennt man das wohl. Ist aber wichtig, damit ich mir die Tage zuhause auch was Sinnvolles genehmige und nichts "Schnelles zwischendurch". Die Basis werden Bio-Tomaten sein, die dann auf Paprika, Zuckerschoten und - nagelneue Idee von vorhin - Pepperoni verteilt werden. Klingt gut und wird es bestimmt auch. Tomatensauce kann ich, da gabs noch nie Beschwerden.
Und demnächst schlafe ich dann auch mehr, selbst wenn das früher ins Bett gehen bedeutet. Schlafen soll sehr wichtig sein, sagt man.
* Stimmt gar nicht! Sport war auch mit dabei.
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