Sonntag, 7. Oktober 2012
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Statt Dorffest mit Bier, Knutschen und betrunken mit dem Fahrrad heimfahren zuhause rumgesessen mit Lanz, Blu Ray-Technikscheiß und bescheuerten FB-Postings von Nasen, die man nur so halbwegs kennt, aber sich ein halbes Leben lang fragt, WARUM man die kennt. Naja, will man vielleicht auch nicht so genau wissen.

Morgen soll diese Dreckserkältung bitte weg sein. Sie steht im Weg und nervt. Ich habe seit zwei Tagen meinen faulen, fetten Arsch nicht bewegt, weil der Trainer mir in der Zeit der Erkältung ein Verbot auferlegt hat. Bis vor ein paar Monaten wäre ich dankbar dafür gewesen; jetzt nervt es. Morgen ignoriere ich unabhängig vom körperlichen Zustand alle Verbote und danach gehe ich sogar noch in die Sauna. Hah! Und danach gehe ich aufs Fest, trinke Bier und esse ungesunde Dinge. Als Ausgleich. Und um der Erkältung zu zeigen, dass sie mich mal kann. Und zwar doppelt kreuzweise. Wollen doch mal sehen, ob wir dieses Mistding nicht auch so niederkämpfen können.

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Samstag, 6. Oktober 2012
Erkältung, dooooh

Gestern war die Erkältung so gut wie weg, jetzt ist sie wieder da. Mistding. Das war so ziemlich das Einzige, was mir fürs Wochenende noch gefehlt hat. Ich betäube mit Weinschorle (guter Wein, No-Name-Wasser) und wenn es morgen nicht besser ist, kommt die Chemiekeule zum Einsatz. Ich habe keine gesteigerte Lust, so einen Scheiß am Wochenende auszukurieren. Ich musste deshalb schon dem Sklaventreiber absagen. Sowas rächt sich dann durch bescheuerte Ernährung, was dann doppelt doof ist. Außerdem will ich morgen in die Stadt und abends auf ein Straßenfest. Ich will nicht im Bett rumliegen und krank sein. Kann ich gerne am Montag machen und dann raffe ich mich vielleicht sogar zu einem Arztbesuch auf. Der kann sich dann auch gleich mal den Arm anschauen. Wäre wichtig, denn das T-Shirt muss so langsam mal in die Wäsche. Ach ja: Wäsche muss ich auch noch machen und das will ich nicht in krankem Zustand. Es spricht also sehr viel dafür nicht krank zu werden. Beziehungsweise nicht noch kränker. Idealerweise sogar gesünder. Viel gesünder und das schnell. Ich schlafe morgen früh bis in die Binsen und dann ist alles gut. So der Plan. Aber wie immer bei meinen Plänen, wird es irgendwo haken. Sind nicht so die Brüller, meine Pläne. Aber vielleicht klappts diesmal ja.

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Freitag, 5. Oktober 2012
Omnipotentes Multifunktions-T-Shirt

Seit Tagen Wochen kribbelt der linke Arm und am kleinen, sowie am Ringfinger ist es ein bisschen taub. Das Internet sagt, dass ich gut, weil es kein Hinweis auf einen Schlaganfall oder so etwas Böses sei. Nur der Nerv am Ellbogen ist ein eingeklemmt, was durchaus sein kann, sitze ich doch immer hart auf Kante am Schreibtisch. Die Lösungsmöglichkeiten laufen aber laut diesem Internet immer auf einen Arztbesuch hinaus und dazu konnte ich mich noch nicht aufraffen. Der Arzt sagt, sagt das Internet, aber meistens eh nur, dass man eine elendteure Manschette (die Aussagen gehen von 50 bis 100 Euro) um den Ellbogen geschnallt bekommt, die selbigen dann ruhig stellt und die Nerven vor weiteren nervenaufreibenden Tätigkeiten verschonen soll. Das geht auch einfacher. Sagt nicht das Internet, sage ich. Deshalb habe ich ein altes T-Shirt unter dem linken Ellbogen liegen und stütze mich darauf auf. Das T-Shirt um den Ellbogen zu wickeln hat nicht funktioniert. Es löste sich immer (was man als dezenten Hinweis werten könnte, dass es dann mit Ruhigstellen nicht weit her ist. Diese klugscheisserischen Stimmen in meinem Kopf ignoriere ich aber). Bisher ist der Heilungserfolg gering. Eigentlich sogar gar nicht vorhanden. Nur der Schreibtisch ist schön sauber, weil ich mit dem T-Shirt immer unbewusst darüber schrubbe.

Laut diesem Internet gibt es auch noch die Theorie, dass das Ganze von einer Verspannung im Nacken herrührt und tatsächlich freunde ich mich mehr und mehr mit dieser Theorie an. Allerdings habe ich mich noch nicht wirklich in die Behandlungsmethoden eingelesen. Ich hoffe, das geht einfacher. Das T-Shirt hält ja schon nicht am Ellbogen, wie soll ich mir das um den Hals wickeln?

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Mittwoch, 3. Oktober 2012
2975

Bis zehn Uhr geschlafen. Was für ein Luxus. Dumm nur, wenn man trotzdem noch müde ist und wenn verkatert dazu kommt, ist das auch nicht schön. War aber ein netter Abend gestern. Die ganze Zeit draußen gesessen, mal wieder Bier getrunken (was ich anscheinend nicht mehr so recht vertrage), viel erzählt, geraucht und genossen. Der Heimweg mit dem Fahrrad ging auch problemlos. Perfekt.

Dafür war heute nicht viel los. Nichts gekocht, nichts gemacht und wegen der Erkältung sogar auf sportliche Aktivitäten verzichtet. Dafür zwei Runden Sauna. Die Saison ist also wieder eingeläutet. Da freut man sich ja fast schon auf eisige Wintertage.

Feiertage sind übrigens super. Nur zwei Tage arbeiten, dann ist schon wieder Wochenende. Kann man das nicht dauerhaft einführen? Muss mal in der Fabrik nachfragen.

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Mittwoch, 3. Oktober 2012
Schluckauf

Sonst alles beim alten.

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