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Freitag, 21. Dezember 2012
Uff
Langer Tag, viel geschafft, jetzt platt. Feierabend.
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Donnerstag, 20. Dezember 2012
3053
Morgen ist die Hälfte der Belegschaft der Fabrik schon im Urlaub (in den seltensten Fällen ist er wohlverdient) und so eine Zicke ließ es sich nicht nehmen, noch eine bescheuerte Mail loszulassen, bevor sie bis ins neue Jahr verschwand. Warum sind manche Menschen nur so abgrundtief dämlich? Meine Antwort wird sie erst im neuen Jahr lesen und sie soll froh sein, dass ich nicht den gleichen Verteiler genommen habe wie sie. Blöde Kuh.
Ich habe keinen Urlaub. Nicht morgen und auch nicht nächste Woche. Eigentlich hat mich das ein bisschen genervt, aber mittlerweile finde ich das ganz gut. Endlich mal Ruhe um Sachen aufzuarbeiten, die die ganze Zeit liegen geblieben sind. Eine Sache poppte heute noch auf und ist mehr als dringend. Naja, dringend sind sie eigentlich alle, aber die ganz besonders. Das werde ich nächste Woche also tun. Außerdem erst so gegen 9 Uhr anfangen und um 16 Uhr schon mal so langsam an Feierabend denken. Durch die leeren Flure huschen und bei den Rechnern in den nicht abgeschlossenen Büros die Netzkabel lockern. Die IT freut sich dann, wenn am ersten Arbeitstag im neuen Jahr die Telefone heißlaufen. Aber vielleicht habe ich auch Pech und irgendjemand beim Kunden muss auch arbeiten und weil er deswegen so genervt ist, beschließt er, andere zu nerven. Beispielsweise mich. Wenn dem so sein sollte, täusche ich akute Heiserkeit vor und lasse mir alles per Email schicken. Das können die Kollegen dann im neuen Jahr bearbeitet, da habe ich dann nämlich Urlaub.
Ich habe keinen Urlaub. Nicht morgen und auch nicht nächste Woche. Eigentlich hat mich das ein bisschen genervt, aber mittlerweile finde ich das ganz gut. Endlich mal Ruhe um Sachen aufzuarbeiten, die die ganze Zeit liegen geblieben sind. Eine Sache poppte heute noch auf und ist mehr als dringend. Naja, dringend sind sie eigentlich alle, aber die ganz besonders. Das werde ich nächste Woche also tun. Außerdem erst so gegen 9 Uhr anfangen und um 16 Uhr schon mal so langsam an Feierabend denken. Durch die leeren Flure huschen und bei den Rechnern in den nicht abgeschlossenen Büros die Netzkabel lockern. Die IT freut sich dann, wenn am ersten Arbeitstag im neuen Jahr die Telefone heißlaufen. Aber vielleicht habe ich auch Pech und irgendjemand beim Kunden muss auch arbeiten und weil er deswegen so genervt ist, beschließt er, andere zu nerven. Beispielsweise mich. Wenn dem so sein sollte, täusche ich akute Heiserkeit vor und lasse mir alles per Email schicken. Das können die Kollegen dann im neuen Jahr bearbeitet, da habe ich dann nämlich Urlaub.
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Mittwoch, 19. Dezember 2012
Ätsch. Hab ich alles schon!
Dieses „Weihnachten“ ist einziger großer Generalangriff der Diätartikelindustrie. In der Fabrik kommt man keine zwei Meter weit, ohne nicht auf Kekse, Schokolade oder anderen Süßkram zu stoßen. Ich bin ganz stolz: bisher habe ich mich eifrig gewehrt und mich so gut wie nicht verführen lassen. Tschakka! Sogar bei diesen Kokosdingern aus aufgeschäumter Milchcreme mit einem hauchzarten Überzug aus weißer Schokolade habe ich widerstanden. Andere nicht, im Gegenteil. Und genau diese Leute werden im Frühjahr die Drogerien und Apotheken stürmen und tonnenweise Shakes, Pillen, Tropfen und sonstige Mittelchen besorgen. Die Aktienkurse der diätischen Nahrungsergänzungsmittelindustrie werden in die Höhe schnellen und ihr perfider Plan ist aufgegangen. Aber nicht mir mir! Ich habe mir den ganzen Mist schon vor Weihnachten geholt! Hah! Ausgetrickst.
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Dienstag, 18. Dezember 2012
Geschenke ...erledigt
Bin meinem Vater sehr dankbar: er hat mir einen Zettel mit zwei ISBN-Nummern in die Hand gedrückt. Seine Wünsche zu Weihnachten. Eins von mir, eins von meinem Bruder. Perfekt. Ein Mensch ist also schon mal glücklich an Heilig Abend. Und wenn schon Bücher, dann kriegt Muttern auch eins, ach, was soll der Geiz: sie kriegt zwei. Und weil ich die meiste Zeit brav war, ist auch eins für mich dabei. Lieferung im Laufe des Donnerstags. Alles wird gut, das Fest ist gerettet.
Die meisten Leute haben übrigens nächste Woche durchgehend frei. Macht ja auch Sinn, bei den zwei einzeln rumdröppelnden Tagen. Die armen Schweine, die da arbeiten müssen… Grmpf.
Die meisten Leute haben übrigens nächste Woche durchgehend frei. Macht ja auch Sinn, bei den zwei einzeln rumdröppelnden Tagen. Die armen Schweine, die da arbeiten müssen… Grmpf.
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Montag, 17. Dezember 2012
Xmas-Shopping
Hohoho. Weihnachten rückt unaufhaltsam näher und dem Internethandel sei Dank, werde ich total stressfrei an alle Weihnachtsgeschenke kommen. Das ist so schön, ich fasse es noch gar nicht. In der Stadt kann man ja sogar seine Lebensmittel online bestellen. Auf diesen Luxus kann ich leider nicht zurückgreifen und ehrlich: ich würde mir das sogar was kosten lassen. Keine nervigen Inventur- und Einräummenschen im Supermarkt (die sind immer da! Wirklich immer!), keine langen Schlangen an den Kassen, kein Herumgeeiere durch die Gänge, weil man etwas vergessen hat, was ganz am Anfang steht usw. Aber online bestellen ist dafür bei uns ja nicht, also werde ich mir das alles antun müssen. Eventuell gehe ich Freitag Abend um 23.45 Uhr einkaufen (weil bis 24 Uhr geht ja, nur online nicht), da dürfte weniger los sein. Vielleicht ein paar Partypeople, die wegen schlechter Planung Nachschub brauchen oder ein paar Rentner mit Schlafproblemen. Aber die Inventur- und Einräumleute dürften weg sein, was schon mal ein Gewinn wäre. Wobei man am Montag ja auch noch einkaufen kann, fällt mir da ein. Dann ist es ja gar nicht so dramatisch. Am 24. Wird bestimmt nicht so viel los sein, da spart man sich den Großeinkauf am Freitag. Hohoho.
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