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Donnerstag, 26. September 2013
Multi-Kulti live
Ein Auto französischen Fabrikats fährt vor, darin zwei Inder mit Turban, die schwäbisch sprechen und Pizza bringen. Selten soviel Multi-Kulti auf einmal erlebt, aber es war klasse. Im Nachhinein fand ich nur schade, dass ich nichts mexikanisches bestellt hatte.
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Ansonsten wäre es ganz nett, wenn das Finanzamt mal in die Pötte kommt. Ich warte dringend auf die Nachzahlung und einige meiner Gläubiger auch. Die Belege habe ich schon mal zurück, aber davon kriege ich nicht mal Schrippen beim Bäcker. Die sollen also mal Gas geben, was im krassen Gegensatz zum Wort „Amt“ steht. Aber die Hoffnung stirbt ja zuletzt, also vielleicht wird das noch was nächste Woche. (und im Hintergrund hört man ein wieherndes Lachen).
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Ansonsten wäre es ganz nett, wenn das Finanzamt mal in die Pötte kommt. Ich warte dringend auf die Nachzahlung und einige meiner Gläubiger auch. Die Belege habe ich schon mal zurück, aber davon kriege ich nicht mal Schrippen beim Bäcker. Die sollen also mal Gas geben, was im krassen Gegensatz zum Wort „Amt“ steht. Aber die Hoffnung stirbt ja zuletzt, also vielleicht wird das noch was nächste Woche. (und im Hintergrund hört man ein wieherndes Lachen).
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Mittwoch, 25. September 2013
Ponyhof ist nix für Eichhörnchen
Mittlerweile sind es schon zwei Oktoberfeste, zu denen ich die brandneuen Lederhosen ausführen kann, eventuell kommt noch ein drittes dazu. Kann also keiner behaupten, dass sich diese Investition nicht gelohnt hätte! Ich hoffe allerdings, dass die Festivitäten ein bisschen ruhiger ablaufen, als beim großen Vorbild in München. Gehe ich aber ziemlich sicher von aus, zumal ich bei beiden fest eingeplanten Terminen ohnehin nicht über die Stränge noch sonstwohin schlagen kann. Nichtsdestotrotz freue ich mich drauf. Keine Ausrede suchen müssen für Bier und ungesundes Essen. Großartig!
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Wer unbedingt mal über das BMW-Logo in der Lenkradmitte streicheln wollte, sollte das unbedingt bei Rocky tun!
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Ich war vorhin laufen, weil: noch ist es abends hell. Das ändert sich ja bald und an diese bescheuerte Minenarbeiterstirnlampe muss ich mich erst noch gewöhnen. Deshalb nutze ich die verbleibende Zeit, in der die Abendsonne die Landschaft in sattes Licht taucht. Nicht, dass mir das auffallen würde. Ich bin damit beschäftigt sexhotlinemäßig zu atmen und dabei auf den Herzschlag zu achten. Nicht, dass der zu überhören wäre: die Pumpe pumpt als gäbe es kein Morgen. Wenn sie noch mehr pumpen würde, gäbe es denn auch nicht. Sie arbeitet gefühlt am Limit und eigentlich achte ich auch mehr darauf, dass ihr Gezicke nicht überhand nimmt und sie beleidigt aufhört ihre Arbeit zu verrichten. Sanftes Stechen wird also ignoriert, wenn es mehr würde, wäre Zeit mal langsam zu machen. Hoffentlich liest sie nicht mit, sonst fängst sie damit schon nach den ersten Metern an. So ein Körper ist ja ein durchtriebenes Ding: der sucht sich ja schon Wege, wie er sich aus solchen Situationen elegant verdrücken kann. Bisher läuft es aber ganz gut.
Ganz im Gegensatz zu dem Eichhörnchen, das ich auf dem Weg sah. Eigentlich wirkte es ganz entspannt, wie es so da lag. Nur sind knapp ein Zentimeter einfach zu wenig für einen funktionierenden Eichhörnchenkörper. Dass der Körper so flach gestaltet war lag daran, dass das Eichhörnchen auf der Straße lag und das wahrscheinlich schon länger. Hätte es Eichhörnchensuperkräfte und wäre unverwundbar gewesen, könnte es mittlerweile sicher sehr viele Reifen anhand des Überrollgefühls erraten und wäre ein potentieller Kandidat für Wetten Dass? Hatte und war es aber nicht und somit endete das Ganze in reinem Plattsein. Nicht mehr und nicht weniger. Tja, das Leben ist eben auch für Eichhörnchen kein Ponyhof, wobei ich mir vorstellen könnte, dass ein Ponyhof für ein Eichhörnchen auch nicht ideal wäre.
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Wer unbedingt mal über das BMW-Logo in der Lenkradmitte streicheln wollte, sollte das unbedingt bei Rocky tun!
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Ich war vorhin laufen, weil: noch ist es abends hell. Das ändert sich ja bald und an diese bescheuerte Minenarbeiterstirnlampe muss ich mich erst noch gewöhnen. Deshalb nutze ich die verbleibende Zeit, in der die Abendsonne die Landschaft in sattes Licht taucht. Nicht, dass mir das auffallen würde. Ich bin damit beschäftigt sexhotlinemäßig zu atmen und dabei auf den Herzschlag zu achten. Nicht, dass der zu überhören wäre: die Pumpe pumpt als gäbe es kein Morgen. Wenn sie noch mehr pumpen würde, gäbe es denn auch nicht. Sie arbeitet gefühlt am Limit und eigentlich achte ich auch mehr darauf, dass ihr Gezicke nicht überhand nimmt und sie beleidigt aufhört ihre Arbeit zu verrichten. Sanftes Stechen wird also ignoriert, wenn es mehr würde, wäre Zeit mal langsam zu machen. Hoffentlich liest sie nicht mit, sonst fängst sie damit schon nach den ersten Metern an. So ein Körper ist ja ein durchtriebenes Ding: der sucht sich ja schon Wege, wie er sich aus solchen Situationen elegant verdrücken kann. Bisher läuft es aber ganz gut.
Ganz im Gegensatz zu dem Eichhörnchen, das ich auf dem Weg sah. Eigentlich wirkte es ganz entspannt, wie es so da lag. Nur sind knapp ein Zentimeter einfach zu wenig für einen funktionierenden Eichhörnchenkörper. Dass der Körper so flach gestaltet war lag daran, dass das Eichhörnchen auf der Straße lag und das wahrscheinlich schon länger. Hätte es Eichhörnchensuperkräfte und wäre unverwundbar gewesen, könnte es mittlerweile sicher sehr viele Reifen anhand des Überrollgefühls erraten und wäre ein potentieller Kandidat für Wetten Dass? Hatte und war es aber nicht und somit endete das Ganze in reinem Plattsein. Nicht mehr und nicht weniger. Tja, das Leben ist eben auch für Eichhörnchen kein Ponyhof, wobei ich mir vorstellen könnte, dass ein Ponyhof für ein Eichhörnchen auch nicht ideal wäre.
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Dienstag, 24. September 2013
Glatze
Ein Kollege, ganz entfernte Abteilung und ich sehe den auch eher selten, hatte die letzten Wochen plötzlich sehr lichtes Haar. Ok, sowas kommt vor, ist aber dann in der Kürze der Zeit, in der das passierte, doch eher ungewöhnlich. Heute sah ich ihn wieder und aus dem lichten Haar wurde eine Glatze. Erster Gedanke: Fuck! Zweiter Gedanke: Hm, eigentlich sieht er aber ziemlich fit aus.
Was sagt man in so einer Person? „Hui, Krebs?“ oder „Steht Ihnen aber auch gut“… oder sagt man gar nichts und versucht das zu ignorieren, was man nicht ignorieren kann? Er hatte vorher recht volles Haar. Vielleicht ist es auch kein Krebs und er meint nur, das sähe total hipp aus. Dann tritt man mit der Krebs-Ansprache natürlich vollends ins Fettnäpfchen. Gar nicht so einfach. Aber zum Glück funktioniert in dem Laden vieles zwar nicht, aber der Flurfunk dafür 1A. Früher oder später (eher früher) werde ich also wissen, was der Hintergrund des Ganzen ist und kann entsprechend reagieren. Oder eben auch nicht. Einen Mode-Faux-pas werde ich sicher nicht kommentieren, beim anderen kann ich mir schon vorstellen, ihn darauf anzusprechen. Wieso auch nicht.
Was sagt man in so einer Person? „Hui, Krebs?“ oder „Steht Ihnen aber auch gut“… oder sagt man gar nichts und versucht das zu ignorieren, was man nicht ignorieren kann? Er hatte vorher recht volles Haar. Vielleicht ist es auch kein Krebs und er meint nur, das sähe total hipp aus. Dann tritt man mit der Krebs-Ansprache natürlich vollends ins Fettnäpfchen. Gar nicht so einfach. Aber zum Glück funktioniert in dem Laden vieles zwar nicht, aber der Flurfunk dafür 1A. Früher oder später (eher früher) werde ich also wissen, was der Hintergrund des Ganzen ist und kann entsprechend reagieren. Oder eben auch nicht. Einen Mode-Faux-pas werde ich sicher nicht kommentieren, beim anderen kann ich mir schon vorstellen, ihn darauf anzusprechen. Wieso auch nicht.
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Samstag, 21. September 2013
Der Kater und seine Blähungen
Als der Kater noch lebte, fraß er die ekelhaftesten Dinge. Am Schlimmsten waren die Momente, wenn man nach durchzechter Nacht eine Tüte Nassfutter aufmachte und am liebsten direkt in die Futternäpfe gekotzt hätte. Es fehlte oft nicht viel. Auch extrem widerlich waren seine Schmußattacken direkt danach, wenn er den Kopf so niedlich an die Wange gehalten hat und man den Thunfisch noch riechen konnte. Seltsamerweise hat er das Zeug wunderbar vertragen. Es gab allerdings eine Sorte, die ihm außerordentlich gut schmeckte, aber seinem Verdauungssytem nicht wohlgesonnen war. Nicht, dass er gemeckert oder gejammert hätte - er war eigentlich wie immer, nur roch es die ganze Zeit übelst. Man konnte anfangs nicht ausmachen, was das genau war, aber irgendwann stieg ich dahinter, dass der Kater Blähungen vom anderen Stern hatte. Ihm schien das nichts auszumachen, was mir ein Rätsel ist, wo Katzen doch einen so exzellenten Geruchssinn haben sollen. Man hat auch nichts gehört, es war einzig und alleine der Gestank, der Aufschluss darüber gab, dass er an diesem Tag wieder dieses eine Futter bekommen hatte.
Jetzt fragen Sie mich bitte nicht, warum mir das gerade einfiel…
Jetzt fragen Sie mich bitte nicht, warum mir das gerade einfiel…
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Freitag, 20. September 2013
Gna!
So, heute dann mal gewählt. Nicht sonderlich clever gewählt, aber hey: was ist bei diesen Wahlen schon clever. Und es gibt kein kleinstes Übel: die sind alle zum Kotzen. Das war eigentlich schon immer so, aber diesmal ist die Menge an Erbrochenem so exorbitant hoch, dass ich gar nicht mehr weiß wohin ich noch reihern sollte. Was für ein Haufen fieser, dreckiger Lügner und Mistböcke. Und Mistböckinnen. Das heißt sicher nicht so, aber ist jetzt auch egal. Jedenfalls bin ich tierisch angekekst von diesem Haufen Idioten, der sich Regierung schimpft. Immerhin sind diese Lumpen dämlich genug, mich über die Zukunft mitentscheiden zu lassen. Das aber sicher auch nur, weil sie dank ihrer Abhörtechniken eh schon berechnen können, wer gewinnen wird. Wären das nicht die aktuellen Deppen, wäre das Wahlrecht schon lange weg. Zum Schutz vor Terroristen oder so. Naja, was solls. Hab ja eh nichts zu verbergen. Gna.
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