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Mittwoch, 17. September 2025
Otl Aicher und BWL Justus
Heute Nacht von Oil Aicher geträumt. Also nicht von ihm im Speziellen, aber von seinen Arbeiten, seiner Philosophien, einigen Anektdoten rund um und mit ihm. Keine Ahnung, wo das nun plötzlich her kam. Einen speziellen Anlass wüsste ich nicht. Der menschliche Geist ist manchmal schon wunderlich.
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Auf meine alten Tage werde ich vorsichtiger. Das zeigt sich auch hier am Rechner. Früher alle Updates sofort und ohne Nachzudenken ein- und aufgespielt. Nach mir die Sintflut. Das wird schon gutgehen. Heute morgen meint der Rechner, er habe da ein ganz tolles Update, ganz neu, es funkle und glänze noch, so neu sei es. Ob ich das denn möchte... Und ich: Bist Du des Wahnsinns? Niemals! Wir warten erstmal ein paar Tage ab. Wer weiß, was für einen Mist die da programmiert haben. Womöglich geht gar nichts mehr und alles ist kaputt, die Welt steht still und alles nur, weil ich so ungeduldig war. Nenene, das lassen wir mal lieber. Außerdem steht da, es würde 20 Minuten dauern. Was ist denn das für ein Update? 20 Minuten!
Naja, ich denke, dass ich so gegen 8.15 Uhr auf den "Update starten"-Button klicken werde.
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Muss mir die nächsten Tage Gedanken bezüglich Kleidung machen: am Freitag steht eine Abendveranstaltung an. Klingt nach Smoking und Fliege, aber es ist eine sportliche Veranstaltung, wo ich als Zuschauer zugegen sein werde. Das klingt nun Wiederum nach Hoodie und Sneakern. Ich bin dort allerdings als Gast in einem etwas gehobenerem Ambiente, alles etwas förmlicher, wahrscheinlich keine Bierhelme, stattdessen Sekt aus Plastiksektgläsern (kein Glas rund ums Spielfeld) und Pasta aus dem Parmesanlaib.
Ich tendiere zu weißem Hemd, Jeans und weißen Sneakern. Vielleicht noch einen Pullover um die Schulter, um den BWL Justus zu komplettieren. Jedenfalls nicht ganz schluffig, aber auch nicht mit Anzug und Krawatte. Mal sehen. Hab noch ein paar Tage zur Entscheidungsfindung.
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Auf meine alten Tage werde ich vorsichtiger. Das zeigt sich auch hier am Rechner. Früher alle Updates sofort und ohne Nachzudenken ein- und aufgespielt. Nach mir die Sintflut. Das wird schon gutgehen. Heute morgen meint der Rechner, er habe da ein ganz tolles Update, ganz neu, es funkle und glänze noch, so neu sei es. Ob ich das denn möchte... Und ich: Bist Du des Wahnsinns? Niemals! Wir warten erstmal ein paar Tage ab. Wer weiß, was für einen Mist die da programmiert haben. Womöglich geht gar nichts mehr und alles ist kaputt, die Welt steht still und alles nur, weil ich so ungeduldig war. Nenene, das lassen wir mal lieber. Außerdem steht da, es würde 20 Minuten dauern. Was ist denn das für ein Update? 20 Minuten!
Naja, ich denke, dass ich so gegen 8.15 Uhr auf den "Update starten"-Button klicken werde.
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Muss mir die nächsten Tage Gedanken bezüglich Kleidung machen: am Freitag steht eine Abendveranstaltung an. Klingt nach Smoking und Fliege, aber es ist eine sportliche Veranstaltung, wo ich als Zuschauer zugegen sein werde. Das klingt nun Wiederum nach Hoodie und Sneakern. Ich bin dort allerdings als Gast in einem etwas gehobenerem Ambiente, alles etwas förmlicher, wahrscheinlich keine Bierhelme, stattdessen Sekt aus Plastiksektgläsern (kein Glas rund ums Spielfeld) und Pasta aus dem Parmesanlaib.
Ich tendiere zu weißem Hemd, Jeans und weißen Sneakern. Vielleicht noch einen Pullover um die Schulter, um den BWL Justus zu komplettieren. Jedenfalls nicht ganz schluffig, aber auch nicht mit Anzug und Krawatte. Mal sehen. Hab noch ein paar Tage zur Entscheidungsfindung.
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Dienstag, 16. September 2025
Katze kommt ungeschoren davon
Die große Katze hat Schonfrist bekommen. Die Tierärztin hat den Termin für morgen abgesagt. Nun kommt sie (die Katze) eine Woche später unter die Schere. Freitag wäre auch gegangen, aber ich bin am Wochenende unterwegs und möchte sie nicht frisch nach der Narkose alleine lassen.
...und gerade fällt mir auf, dass ich ein offensichtliches Wortspiel habe liegen lassen, nämlich, dass die Katze ungeschoren davon kommt. Zumindest morgen. Naja, nun ist es ja untergebracht.
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In der Fabrik gibt es den nächsten Ausfall wegen „Burn out“. Es steht deswegen in Anführungszeichen, weil da im privaten Bereich extrem viele richtig beschissene Dinge zusammenkamen, die die Person überforderten. Die Arbeit kam on top, war aber - soweit ich das beurteilen kann - kein Stressor.
Immerhin hat die Person erkannt, dass es gerade nicht geht und hat sich rausgenommen. Sehr gut. Ich drücke die Daumen und hoffe das Beste.
Ich weiß nicht, wie es in anderen Firmen ist, aber es kommt bei uns immer häufiger vor. Oder es fiel mir früher nicht so auf. Keine Ahnung.
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Heute wieder mit der Bahn gefahren. Man ist ja schon glücklich, wenn es nur zehn Minuten Verspätung sind. Wurden unterwegs dann mehr, deshalb S-Bahn nicht gekriegt. Naja.
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Ansonsten: müde.
...und gerade fällt mir auf, dass ich ein offensichtliches Wortspiel habe liegen lassen, nämlich, dass die Katze ungeschoren davon kommt. Zumindest morgen. Naja, nun ist es ja untergebracht.
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In der Fabrik gibt es den nächsten Ausfall wegen „Burn out“. Es steht deswegen in Anführungszeichen, weil da im privaten Bereich extrem viele richtig beschissene Dinge zusammenkamen, die die Person überforderten. Die Arbeit kam on top, war aber - soweit ich das beurteilen kann - kein Stressor.
Immerhin hat die Person erkannt, dass es gerade nicht geht und hat sich rausgenommen. Sehr gut. Ich drücke die Daumen und hoffe das Beste.
Ich weiß nicht, wie es in anderen Firmen ist, aber es kommt bei uns immer häufiger vor. Oder es fiel mir früher nicht so auf. Keine Ahnung.
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Heute wieder mit der Bahn gefahren. Man ist ja schon glücklich, wenn es nur zehn Minuten Verspätung sind. Wurden unterwegs dann mehr, deshalb S-Bahn nicht gekriegt. Naja.
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Ansonsten: müde.
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Montag, 15. September 2025
Dunkler Morgen
Dass es morgens nun noch so dunkel ist, macht mich fertig. Nein, stimmt so nicht: fertig bin ich auch so, aber Aufstehen fällt mir jeden Tag schwerer und das trägt dazu bei, dass ich fertig bin. Ich könnte mit diesem Lichtwecker dagegen arbeiten, der schon vor der Weckzeit langsam heller wird und einen Sonnenaufgang simuliert. Aber das ist irgendwie nichts für mich. Entweder ich wache von alleine auf (hat auch heute morgen geklappt - trotz Dunkelheit) oder eben Hardcore mit Pauken und Trompeten vom Wecker. Langsames Aufwachen ist kein Konzept, das mein Körper akzeptiert.
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Die Schule hat nun auch hierzulande wieder begonnen. Ist mir eigentlich egal, aber da ich morgen mit dem ÖPNV unterwegs zu sein gedenke, wird es mich trotzdem betreffen. Zum Glück sind auf meiner Strecke keine Teenies, die frustriert sind, weil sie wieder so früh raus müssen und denen die durchgefeierten Ferien noch in den Knochen hängen. In meiner Bahn sind Kids, die sich entweder freuen, dass wieder Schule ist oder es ist ihnen völlig egal, was ist, Hauptsache wieder Freundinnen oder Freunde sehen. Trotzdem nehmen auch Kinder Platz weg, der über die Ferienzeit vorhanden war. Und sie reden erstaunlich viel. Deshalb nochmal allergrößten Dank an die/den Erfinder*in des ANC. Wenn es nach mir ginge: Sie hätten den Nobelpreis!
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Produktiver Tag, aber irgendwie gefühlt doch nichts geschafft. Naja.
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Die Schule hat nun auch hierzulande wieder begonnen. Ist mir eigentlich egal, aber da ich morgen mit dem ÖPNV unterwegs zu sein gedenke, wird es mich trotzdem betreffen. Zum Glück sind auf meiner Strecke keine Teenies, die frustriert sind, weil sie wieder so früh raus müssen und denen die durchgefeierten Ferien noch in den Knochen hängen. In meiner Bahn sind Kids, die sich entweder freuen, dass wieder Schule ist oder es ist ihnen völlig egal, was ist, Hauptsache wieder Freundinnen oder Freunde sehen. Trotzdem nehmen auch Kinder Platz weg, der über die Ferienzeit vorhanden war. Und sie reden erstaunlich viel. Deshalb nochmal allergrößten Dank an die/den Erfinder*in des ANC. Wenn es nach mir ginge: Sie hätten den Nobelpreis!
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Produktiver Tag, aber irgendwie gefühlt doch nichts geschafft. Naja.
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Sonntag, 14. September 2025
Menschen. So viele Menschen.
Eine einsame Insel ist vielleicht gar nicht so schlecht. Weiß gar nicht, warum Crusoe so am Meckern war.
Ich würde es nicht Sozialphobie nennen, denn es liegt ja nicht am Kontakt mit Menschen, aber 250.000 sind einfach zu viele.
Im ersten Jahr waren es 120.000. Das war perfekt. Das Jahr darauf kamen 200.000. Dieses Jahr 250.000. Eine klare Tendenz und ebenso klar ist somit, dass ich raus bin. Schade eigentlich. Ich gehe ziemlich sicher davon aus, dass man auch mit den 120.000 Leuten nicht mit einem Minus aus der Nummer kam, man hätte auch 150.000 erhöhen können. Aber schon mit 200.000 hat es an einigen Ecken und Enden gequietscht. Trotzdem war es noch gechillt, entspannt und schön. Mit Chillen und entspannt ist nun nichts mehr. Muss ja auch nicht, wenn man das Ganze anders definieren, es noch größer, noch gewaltiger machen möchte, aber dann geht eben auch der Flair verloren, der der Grundidee inne wohnte. Es wird weiterhin funktionieren und fürs nächste Jahr kriegen sie sicher auch 300.000 Karten los. Mein FOMO wird sich in Grenzen halten und in Erinnerungen an die ersten beiden Jahre schwelgen.
Das klingt jetzt nach großem Gejammer und alles schlimm. Nein, das war es nicht, es gab coole, schöne, interessante und witzige Momente. Aber eben auch Kritikpunkte und es steht zu befürchten, dass sich das in den nächsten Jahren nicht mehr die Waage hält (zumal es die ersten beiden Jahre nur wenig zu kritisieren gab und die paar Kleinigkeiten als "Kinderkrankheiten" verbucht wurden) und dann ist der perfekte Zeitpunkt zum Aussteigen gefunden.
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Etwas Off-Topic, weil die Veranstaltung dafür nichts kann, aber es an diesem Ort eben auffiel: ich war und bin ja ein Verfechter der Cannabis-Legalisierung. Jeder wie er möchte und Schluss mit Kriminalisieren. Hat viele Vorteile und ist eine gute Sache (aus meiner Sicht), hat aber auch Nachteile, so zum Beispiel jenen, dass viel im öffentlichen Raum gekifft wird. Kann ich auch mit leben, aber: ich mag den Geruch nur bedingt. Auf der Straße komme ich damit klar, da passiert es nicht so häufig und man läuft selten direkt in eine Wolke. Auf so einer Veranstaltung wie gestern, wo die Leute Spaß haben wollen, chillen, runterkommen, gute Laune, mit Freunden was machen, usw. wird dann eben mehr gekifft, weil: darf man ja. Entweder ist die Anzahl an Kiffern enorm gestiegen oder es wird nun nicht mehr im Verborgenen gemacht, jedenfalls findet es mittendrin statt und das riecht man. Man (also ich) könnte natürlich den Platz wechseln, aber zum einen wird tatsächlich an allen Ecken und Enden gekifft und zum anderen ist es gar nicht so einfach, bei einem prall gefüllten Platz einfach mal so umzuziehen. Ich war teilweise froh, überhaupt einen Platz gefunden zu haben, an dem die körperliche Nähe zu den Umstehenden nicht an die Happy Hour im Swingerclub erinnerte. Aber nun denn, war ja im Freien, der Geruch zieht irgendwann ab und dafür ist normaler Zigarettenrauch so gut wie nicht mehr wahrnehmbar. Es wird gekifft oder gevaped. Oder diese komischen Dinge, wo man etwas Zigarettenartiges in etwas Vape-artiges steckt. Das scheint auch nicht so sehr nach Rauch zu riechen. So oder so gilt: irgendwas ist halt immer und so richtig schlimm war das nun auch alles nicht.
Und das große Jammern am Ende: die Füße tun mir schon ein bisschen weh. Man läuft echt viel. Gut, dass man anschließend den Sonntag zum Erholen hat.
Ich würde es nicht Sozialphobie nennen, denn es liegt ja nicht am Kontakt mit Menschen, aber 250.000 sind einfach zu viele.
Im ersten Jahr waren es 120.000. Das war perfekt. Das Jahr darauf kamen 200.000. Dieses Jahr 250.000. Eine klare Tendenz und ebenso klar ist somit, dass ich raus bin. Schade eigentlich. Ich gehe ziemlich sicher davon aus, dass man auch mit den 120.000 Leuten nicht mit einem Minus aus der Nummer kam, man hätte auch 150.000 erhöhen können. Aber schon mit 200.000 hat es an einigen Ecken und Enden gequietscht. Trotzdem war es noch gechillt, entspannt und schön. Mit Chillen und entspannt ist nun nichts mehr. Muss ja auch nicht, wenn man das Ganze anders definieren, es noch größer, noch gewaltiger machen möchte, aber dann geht eben auch der Flair verloren, der der Grundidee inne wohnte. Es wird weiterhin funktionieren und fürs nächste Jahr kriegen sie sicher auch 300.000 Karten los. Mein FOMO wird sich in Grenzen halten und in Erinnerungen an die ersten beiden Jahre schwelgen.
Das klingt jetzt nach großem Gejammer und alles schlimm. Nein, das war es nicht, es gab coole, schöne, interessante und witzige Momente. Aber eben auch Kritikpunkte und es steht zu befürchten, dass sich das in den nächsten Jahren nicht mehr die Waage hält (zumal es die ersten beiden Jahre nur wenig zu kritisieren gab und die paar Kleinigkeiten als "Kinderkrankheiten" verbucht wurden) und dann ist der perfekte Zeitpunkt zum Aussteigen gefunden.
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Etwas Off-Topic, weil die Veranstaltung dafür nichts kann, aber es an diesem Ort eben auffiel: ich war und bin ja ein Verfechter der Cannabis-Legalisierung. Jeder wie er möchte und Schluss mit Kriminalisieren. Hat viele Vorteile und ist eine gute Sache (aus meiner Sicht), hat aber auch Nachteile, so zum Beispiel jenen, dass viel im öffentlichen Raum gekifft wird. Kann ich auch mit leben, aber: ich mag den Geruch nur bedingt. Auf der Straße komme ich damit klar, da passiert es nicht so häufig und man läuft selten direkt in eine Wolke. Auf so einer Veranstaltung wie gestern, wo die Leute Spaß haben wollen, chillen, runterkommen, gute Laune, mit Freunden was machen, usw. wird dann eben mehr gekifft, weil: darf man ja. Entweder ist die Anzahl an Kiffern enorm gestiegen oder es wird nun nicht mehr im Verborgenen gemacht, jedenfalls findet es mittendrin statt und das riecht man. Man (also ich) könnte natürlich den Platz wechseln, aber zum einen wird tatsächlich an allen Ecken und Enden gekifft und zum anderen ist es gar nicht so einfach, bei einem prall gefüllten Platz einfach mal so umzuziehen. Ich war teilweise froh, überhaupt einen Platz gefunden zu haben, an dem die körperliche Nähe zu den Umstehenden nicht an die Happy Hour im Swingerclub erinnerte. Aber nun denn, war ja im Freien, der Geruch zieht irgendwann ab und dafür ist normaler Zigarettenrauch so gut wie nicht mehr wahrnehmbar. Es wird gekifft oder gevaped. Oder diese komischen Dinge, wo man etwas Zigarettenartiges in etwas Vape-artiges steckt. Das scheint auch nicht so sehr nach Rauch zu riechen. So oder so gilt: irgendwas ist halt immer und so richtig schlimm war das nun auch alles nicht.
Und das große Jammern am Ende: die Füße tun mir schon ein bisschen weh. Man läuft echt viel. Gut, dass man anschließend den Sonntag zum Erholen hat.
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Samstag, 13. September 2025
Da muss jetzt Kaffee ran
Niemanden getroffen, den ich kenne. Aber anscheinend stand ich zwischendurch in der Nähe eines Promis, aber wohl nur auf C-Promi-Level. Zweimal kamen Leute und fragten, ob sie ein Foto mit ihm haben dürften. Er war sehr nett und höflich, lächelte, es wurden Fotos gemacht. Fertig. Ich habe nicht den Hauch einer Ahnung, wer das war. Das wars dann aber mit Promi-Sichtung. Das liegt wahrscheinlich an der neuen Aufteilung der Bereiche. Den vorher etwas exklusiveren Teil gibt es nicht mehr. Da kommt nun jeder hin und entsprechend voll ist es da auch. Das schreckt die Promis wohl ab. Verstehe ich; ich fand es vorher auch besser. Die VIP-Tribünen haben ihren Charme auch verloren, es ist auch dort einfach nur völlig überfüllt. Somit ist ein Argument, sich für das teurere Ticket zu entscheiden dahin. Ich bleibe aber weiterhin dabei (zwischen den Zeilen kann man rauslesen: werde nächstes Jahr wohl wieder hingehen), schon alleine wegen Parkplatz, speziellen Einlässen, eigenen Toilettenbereichen (wobei auch hier die Trennung nicht auf den ersten Blick ersichtlich war). Rechtfertigt alles nicht den Preis, aber nun denn.
Zwischendurch ein Anruf. Es war also doch jemand da, den ich kenne. Ich bin aber nicht ran, es wäre wohl um ein "Hey, wo bist Du? Wir sind da und dort. Lass uns treffen" gegangen und das wäre nicht gut gewesen. Später ein paar kurze Nachrichten. Das musste reichen an diesem Abend.
Jetzt am Morgen bin ich noch etwas müde. Spät ins Bett, aber die innere Uhr ist erbarmungslos. Und heute steht Tag 2 des Festivals an. Da muss jetzt Kaffee ran.
Zwischendurch ein Anruf. Es war also doch jemand da, den ich kenne. Ich bin aber nicht ran, es wäre wohl um ein "Hey, wo bist Du? Wir sind da und dort. Lass uns treffen" gegangen und das wäre nicht gut gewesen. Später ein paar kurze Nachrichten. Das musste reichen an diesem Abend.
Jetzt am Morgen bin ich noch etwas müde. Spät ins Bett, aber die innere Uhr ist erbarmungslos. Und heute steht Tag 2 des Festivals an. Da muss jetzt Kaffee ran.
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