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Freitag, 26. Dezember 2025
Heute: Endspurt
Nach dem einen alkoholfreien Bier resigniert er und steigt um auf "eins mit Stoff". Einen ersten Schnaps nimmt er auch gleich dazu. Ein anderer atmet schwer, das sei aber nichts ansteckendes, erklärt seine Frau, sondern die Reste einer Lungenentzündung. Ursache war Sägen ohne Mundschutz. Die Augen hatten auch etwas abbekommen, denn auf eine Schutzbrille wurde auch verzichtet - die war immer so schnell voller Holzmehl und da Augen, Nase und Mund in einem ähnlichen Winkel zur Säge liegen, könnte dies auch der Einfallsweg für Holzpartikel auf ihrem Weg zur Lunge gewesen sein. Eine Atemschutzmaske hätte hier geholfen, aber "man atme damit so schwer". Es hatte leichte Corona-Vibes. Derweil saß die kranke Tante (Wasser in den Beinen und auch sonst überall im Körper) schlafend im Stuhl. Die vielen Antibiotikatabletten machen müde. Der junge Mann mit den autistischen Zügen nimmt mir einen blöden Spruch krumm und versucht den Rest des Tages witzig zu kontern. Es klappt nicht. Seine Frau (man ist frisch vermählt) hat eine zickige Ader im gegenüber. Ob das schon immer so war oder hat das erst mit der Hochzeit Einzug gehalten. Er arbeitet in der Wissenschaft, sie im staatlich-juristischen Bereich. Beide in Kombi erinnern an Sheldon und Amy. In der Küche agieren hauptsächlich Vater und (der zweite) Sohn. Fleisch ist ihr Gemüse, die beiden anwesenden Veganer (Sheldon und Amy) werden mitleidig belächelt. Des lieben Frieden wegens wird es aber auch einen veganen Braten geben. Tatsächlich ist dieser äußerst schmackhaft, ich habe natürlich auch davon genommen. Wie ich überhaupt von allem genommen habe. Es gab Kuchen, Kekse, Braten (Rind und vegan), Pute, Gemüse, Knödel und Klöße, Nudel, Salat, Eis, Schnaps (selbst gebrannt), Käse, Salami, Schinken (selbst geräuchert), Bratapfeltiramisu (Reste) und somit gilt auch heute wieder das Credo: ich esse nie wieder etwas.
Ein alles in allem schöner, gemütlicher Tag und ähnliches erwarte ich heute. Endspurt.
Ein alles in allem schöner, gemütlicher Tag und ähnliches erwarte ich heute. Endspurt.
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Donnerstag, 25. Dezember 2025
Waschung des Salats
Auch beim Kochen zeigen sich erste Ausfallerscheinungen. Ein Schnitzel war fad, ein anderes völlig übersalzen. Keine Ahnung, wie man das hinkriegt, aber sie hat es geschafft. Man ist hin- und hergerissen, ob man es ansprechen oder übergehen soll. Es soll kein Meckern sein und keine Verurteilung, aber eine Chance, darüber nachzudenken und auf solche Dinge zu achten, möchte man trotzdem geben. Oder frustriert das noch mehr - wenn man darauf achtet und feststellt, dass sich solche Situationen häufen? Ich habe es angesprochen und habe damit hoffentlich keinen Tsunami losgetreten.
Danach noch zur Zweitfamilie. Man spielte Karten, Geschirr und die erste Fuhre an Gläsern war schon abgeräumt. Der sonst etwas wackelige Zweitgeborene hielt die Karten einigermaßen gut in der Hand - kaum ein Zittern war zu sehen, sprich: er war auf Level. Auch der Rest war gut dabei, es gab schon Glühwein und zum Runterkommen Bier und Wein. Für den Nichtzittrigen noch das eine oder andere Schnäppchen aus einem der "geheimen" Verstecke. Um kurz nach Elf habe ich aber die Flügel gestreckt und alle anderen mit. Feierabend. Tag 1 geschafft.
Heute geht es weiter; diesmal mit einer größeren Runde. Mein Job ist Salatwaschen. Kriege ich hin. Ich würde auch gerne eine Runde laufen. Mein Körper fühlt sich an wie ein prall gefüllter Ballon. Ich bin ein wandelnde Entzündung, das ist alles nicht gut und ein kleiner Lauf würde da sicher gut tun. Aber es ist sehr windig da draußen, man kann fast von einem Sturm sprechen. Ob da Laufen funktionieren würde ist fraglich. Ich entscheide nach der Waschung des Salats.
PS: hab sogar Geschenke bekommen. Eins ist ein Gutschein für den Besuch einer Therme. Spätestens bis dahin muss das Ballonige weg sein. Möchte dort nicht auf dem Wasser treiben wie dereinst die Wetterballons bei "Nummer 6".
Danach noch zur Zweitfamilie. Man spielte Karten, Geschirr und die erste Fuhre an Gläsern war schon abgeräumt. Der sonst etwas wackelige Zweitgeborene hielt die Karten einigermaßen gut in der Hand - kaum ein Zittern war zu sehen, sprich: er war auf Level. Auch der Rest war gut dabei, es gab schon Glühwein und zum Runterkommen Bier und Wein. Für den Nichtzittrigen noch das eine oder andere Schnäppchen aus einem der "geheimen" Verstecke. Um kurz nach Elf habe ich aber die Flügel gestreckt und alle anderen mit. Feierabend. Tag 1 geschafft.
Heute geht es weiter; diesmal mit einer größeren Runde. Mein Job ist Salatwaschen. Kriege ich hin. Ich würde auch gerne eine Runde laufen. Mein Körper fühlt sich an wie ein prall gefüllter Ballon. Ich bin ein wandelnde Entzündung, das ist alles nicht gut und ein kleiner Lauf würde da sicher gut tun. Aber es ist sehr windig da draußen, man kann fast von einem Sturm sprechen. Ob da Laufen funktionieren würde ist fraglich. Ich entscheide nach der Waschung des Salats.
PS: hab sogar Geschenke bekommen. Eins ist ein Gutschein für den Besuch einer Therme. Spätestens bis dahin muss das Ballonige weg sein. Möchte dort nicht auf dem Wasser treiben wie dereinst die Wetterballons bei "Nummer 6".
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Mittwoch, 24. Dezember 2025
Tatsächlich Weihnachten
Ho Ho Ho. Frohe Weihnacht allerseits. Lasset die Spiele beginnen.
Gestern nun endlich das erste Mal "Tatsächlich Liebe" gesehen. Ohne zwischendurch daddeln, ohne nennenswerte Ablenkung. Fazit: ich mag den Film. Kann ich gerne immer mal wieder anschauen.
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Die 300 Kilometer fürs Quartal sind voll. Die Pflicht in Sachen Laufen ist also erledigt, alles was jetzt noch kommt ist Kür. Und tatsächlich sollte ich ein bisschen langsam machen; die Knie melden sich mit leisem Protest. Allerdings wäre gerade in den nächsten Tagen genau die richtige Zeit für Aktivität, um der Völlerei etwas entgegenzusetzen. Aber zumindest für heute habe ich mir eine Pause verordnet. Eine Entzündung der Patellasehne ist ja auch nichts, das man sich zu Weihnachten wünscht. Okay, angehende Orthopäden vielleicht, aber dann auch nicht bei sich selbst, sondern bei anderen zum üben.
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Nicht aus Übermut, sondern aus schierer Notwendigkeit habe ich übrigens am Montag noch etwas beim bösen Versandhändler bestellt und das kommt heute an. An Weihnachten. Es ist kein Geschenk, sondern ein Werkzeug, um die Schraube am Eckventil des Unterputzkastens der Toilette zuzudrehen. Genaugenommen sind es zwei Werkzeuge mit der gleichen Funktion, da ich nicht sicher bin, mit welchem es funktionieren könnte. Der arme Bote schleppt also an Weihnachten neben Last Minute Geschenken aller Art auch zwei Toilettenreparaturwerkzeuge durch die Gegend. Mein Trost ist, dass er wahrscheinlich ohnehin durch die Straße muss, weil der eine seltsame Nachbar ständig Pakete bekommt. So sicher auch heute. Wenn ich den DHL-Fahrer dort vor dem Haus stehen sehe, gehe ich rüber und hole mein Mini-Päckchen direkt am Fahrzeug, damit der Fahrer nicht die fünf Meter zu mir laufen muss. Ich unterstütze, wo ich kann.
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Die Jahresendmelancholie hat auch eingesetzt. Gestern schon. Seufz.
Gestern nun endlich das erste Mal "Tatsächlich Liebe" gesehen. Ohne zwischendurch daddeln, ohne nennenswerte Ablenkung. Fazit: ich mag den Film. Kann ich gerne immer mal wieder anschauen.
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Die 300 Kilometer fürs Quartal sind voll. Die Pflicht in Sachen Laufen ist also erledigt, alles was jetzt noch kommt ist Kür. Und tatsächlich sollte ich ein bisschen langsam machen; die Knie melden sich mit leisem Protest. Allerdings wäre gerade in den nächsten Tagen genau die richtige Zeit für Aktivität, um der Völlerei etwas entgegenzusetzen. Aber zumindest für heute habe ich mir eine Pause verordnet. Eine Entzündung der Patellasehne ist ja auch nichts, das man sich zu Weihnachten wünscht. Okay, angehende Orthopäden vielleicht, aber dann auch nicht bei sich selbst, sondern bei anderen zum üben.
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Nicht aus Übermut, sondern aus schierer Notwendigkeit habe ich übrigens am Montag noch etwas beim bösen Versandhändler bestellt und das kommt heute an. An Weihnachten. Es ist kein Geschenk, sondern ein Werkzeug, um die Schraube am Eckventil des Unterputzkastens der Toilette zuzudrehen. Genaugenommen sind es zwei Werkzeuge mit der gleichen Funktion, da ich nicht sicher bin, mit welchem es funktionieren könnte. Der arme Bote schleppt also an Weihnachten neben Last Minute Geschenken aller Art auch zwei Toilettenreparaturwerkzeuge durch die Gegend. Mein Trost ist, dass er wahrscheinlich ohnehin durch die Straße muss, weil der eine seltsame Nachbar ständig Pakete bekommt. So sicher auch heute. Wenn ich den DHL-Fahrer dort vor dem Haus stehen sehe, gehe ich rüber und hole mein Mini-Päckchen direkt am Fahrzeug, damit der Fahrer nicht die fünf Meter zu mir laufen muss. Ich unterstütze, wo ich kann.
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Die Jahresendmelancholie hat auch eingesetzt. Gestern schon. Seufz.
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Dienstag, 23. Dezember 2025
Januar. Da wird alles gut.
Endspurt. Der letzte Arbeitstag des Jahres. Offiziell. Ich werde immer mal wieder in die Mailbox schauen und die verschiedenen Accounts durchgehen. Aber der bezahlte Part ist heute Abend durch. Gut so, es reicht auch für dieses Jahr.
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Die kommenden drei Tage werden allerdings auch hart. Oder besser gesagt: anstrengend und herausfordernd. Viele Menschen, viel zu viel essen, ruhige Momente werden rar gesät sein. Einerseits freue ich mich darauf, das heimelige Drinnensein mit anderen, andererseits kann es gut sein, dass es mir irgendwann auch sehr auf die Nerven geht. Aber da man bekanntlich nichts so heiß isst, wie es gekocht wird, warte ich einfach ab und lasse mich überraschen.
Die Waage zuckt jetzt schon nervös. Ich versuche mich zurückzuhalten, aber dieser Süßkram ist mein Endgegner. Essbares Heroin und ich kann dem süßglänzenden Glitzern der Zuckerkristalle nicht widerstehen. Das wird richtig hart im Januar, aber es muss sein. Hab beim Gedanken daran schon Entzugssymptome.
Eigentlich brauche ich gar keine Waage: warum auch immer habe ich mir mal Ringe gekauft. Zwanzig Stück oder so. Vielleicht dachte ich, dass ich auf meine alten Tage noch cool werde und Ringe dabei eine tragende Rolle spielen würden. Spoiler: dem ist nicht so. Weder was Coolness betrifft, noch die Wichtigkeit von Ringen. Jedenfalls liegen sie hier vor mir im Home Office und bei langweiligen Calls spiele ich damit rum.
Wenn ich körperlich gut drauf bin, sind sie fast etwas zu weit. Sie rutschen dann am Finger rum, lassen sich gut drehen und ich könnte als Hobbit ganz schön was anstellen. Aktuell rutscht da aber gar nichts. Der ganze Körper ist aufgeschwemmt, inklusive der Finger, der Ring geht nur mit Widerwille auf den Finger und sitzt dort spack und fest. Kein gutes Zeichen oder besser gesagt eine logische Folge des vorweihnachtlichen Lebensstils. Wobei Lebensstil auch nicht ganz stimmt. Ich bewege mich nicht wenig, bin so ziemlich jeden zweiten Tag laufen und schaffe diesen Monat sowohl Schrittziel, wie auch die Laufvorgabe. Letztere sogar fürs Quartal. Man kann da eigentlich nicht meckern, aber die Ernährung und der (meinetwegen auch selbstgemachte und/oder eingebildete) Stress schlagen heftig rein. Aber wie schon erwähnt: Januar. Da wird alles gut.
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Die kommenden drei Tage werden allerdings auch hart. Oder besser gesagt: anstrengend und herausfordernd. Viele Menschen, viel zu viel essen, ruhige Momente werden rar gesät sein. Einerseits freue ich mich darauf, das heimelige Drinnensein mit anderen, andererseits kann es gut sein, dass es mir irgendwann auch sehr auf die Nerven geht. Aber da man bekanntlich nichts so heiß isst, wie es gekocht wird, warte ich einfach ab und lasse mich überraschen.
Die Waage zuckt jetzt schon nervös. Ich versuche mich zurückzuhalten, aber dieser Süßkram ist mein Endgegner. Essbares Heroin und ich kann dem süßglänzenden Glitzern der Zuckerkristalle nicht widerstehen. Das wird richtig hart im Januar, aber es muss sein. Hab beim Gedanken daran schon Entzugssymptome.
Eigentlich brauche ich gar keine Waage: warum auch immer habe ich mir mal Ringe gekauft. Zwanzig Stück oder so. Vielleicht dachte ich, dass ich auf meine alten Tage noch cool werde und Ringe dabei eine tragende Rolle spielen würden. Spoiler: dem ist nicht so. Weder was Coolness betrifft, noch die Wichtigkeit von Ringen. Jedenfalls liegen sie hier vor mir im Home Office und bei langweiligen Calls spiele ich damit rum.
Wenn ich körperlich gut drauf bin, sind sie fast etwas zu weit. Sie rutschen dann am Finger rum, lassen sich gut drehen und ich könnte als Hobbit ganz schön was anstellen. Aktuell rutscht da aber gar nichts. Der ganze Körper ist aufgeschwemmt, inklusive der Finger, der Ring geht nur mit Widerwille auf den Finger und sitzt dort spack und fest. Kein gutes Zeichen oder besser gesagt eine logische Folge des vorweihnachtlichen Lebensstils. Wobei Lebensstil auch nicht ganz stimmt. Ich bewege mich nicht wenig, bin so ziemlich jeden zweiten Tag laufen und schaffe diesen Monat sowohl Schrittziel, wie auch die Laufvorgabe. Letztere sogar fürs Quartal. Man kann da eigentlich nicht meckern, aber die Ernährung und der (meinetwegen auch selbstgemachte und/oder eingebildete) Stress schlagen heftig rein. Aber wie schon erwähnt: Januar. Da wird alles gut.
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Montag, 22. Dezember 2025
Keine Geschenke
Keine Geschenke. Dieses Jahr ziehe ich es durch. Dieses Mal wird "wir schenken uns nichts" ernst genommen und knallhart durchgezogen. Keine Geschenke. Und kein schlechtes Gewissen, wenn von der Gegenseite doch etwas kommt. Und teilweise wird etwas kommen. Von meinen Eltern zum Beispiel. Da kommt immer etwas, eine eindeutige - und diesmal einseitige - Sache, egal was es da für etwaige Nebenabsprachen geben sollte. Eine Schenkbeziehung, bis dass die Demenz Euch scheidet. Naja, vielleicht schenke ich hier auch eine Kleinigkeit, aber in Relation zu dem, was ich bekommen werde, zählt das als nichts.
Ansonsten halte ich mich aber strikt an die Regel: keine Geschenke. Letztens stolperte ich über einen Artikel, wo es sinngemäß um einen neuen Trend ging: man schenkt nicht mehr anderen, sondern beschenkt sich selbst. Soweit würde ich nun auch nicht gehen. Ich schenke grundsätzlich gerne, aber nicht auf Zuruf und feiertagsbezogen. Wenn ich über etwas stolpere, von dem ich denke, dass es XY gefallen würde, nehme ich es mit und beschenke XY. Einfach so, ohne Anlass. Bitte sehr. Ja, ist denn schon Weihnachten? Nein, ist es nicht, aber ich dachte, das wäre doch was für Dich.
Das behalte ich auch weiter bei, der Weihnachtsgeschenkorgie entsage ich aber.
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Chris Rea drived home for Christmas. Gute Reise.
Ansonsten halte ich mich aber strikt an die Regel: keine Geschenke. Letztens stolperte ich über einen Artikel, wo es sinngemäß um einen neuen Trend ging: man schenkt nicht mehr anderen, sondern beschenkt sich selbst. Soweit würde ich nun auch nicht gehen. Ich schenke grundsätzlich gerne, aber nicht auf Zuruf und feiertagsbezogen. Wenn ich über etwas stolpere, von dem ich denke, dass es XY gefallen würde, nehme ich es mit und beschenke XY. Einfach so, ohne Anlass. Bitte sehr. Ja, ist denn schon Weihnachten? Nein, ist es nicht, aber ich dachte, das wäre doch was für Dich.
Das behalte ich auch weiter bei, der Weihnachtsgeschenkorgie entsage ich aber.
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Chris Rea drived home for Christmas. Gute Reise.
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