Samstag, 20. Dezember 2025
Kurz vor der Überdosis

Diese Vorweihnachts- und auch die tatsächliche Weihnachtszeit sind ein kulinarischer Frontalangriff. 70 Prozent der Lebensmittel, die in meinen Körper gelangen, bestehen aus Zucker und Fett. Die Geschmacksknospen haben "süß" schon völlig normalisiert: es stört die gar nicht mehr weiter, wenn die Zufluss an Zucker gar nicht mehr abbricht und das Fett wird auch dankend angenommen und direkt auf die Hüften gepackt. Diesbezüglich ist es eine erniedrigende Zeit. Aber es besteht Hoffnung, dass danach wieder alles gut, naja, zumindest besser wird. Leider geht das mit einem kalten Entzug einher und der ist nicht schön. Was man sich und seinem Körper so alles antut. Die Zeit danach könnte ich locker Protagonist einer RTL II-Doku sein. Schwerst abhängig von Zucker und Fett und der harte Kampf, da wieder rauszukommen. In meinem näheren Bekanntenkreis sind einige, die es nicht geschafft haben. Die sind dann in der Doku natürlich auch mit dabei. Dazwischen ich, der glühende Stern der Hoffnung.

Bis es soweit ist, warten aber noch Berge von Plätzchen, Lebkuchen, gebrannte Mandeln und drei Tage Weihnachtsschlemmereien. Quasi die letzte Flasche Korn auf dem Weg zur Entzugsklinik.

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Freitag, 19. Dezember 2025
Wintergrillen

Hab das Posting gefunden. Es ist sehr lang (naja, für meine Verhältnisse) und ich habe mich noch nicht getraut, es zu lesen. Gepostet wurde es vor über 21 Jahren und da ich nichts "auf Halde" habe, wurde es ziemlich sicher auch zu diesem Zeitpunkt geschrieben. Wieso weiß ich nicht. Die Person, um die es dabei ging, war mir anscheinend so wichtig, dass sie mir auch über fünf Jahre nach unserem letzten Kontakt noch im Kopf herumwuselte.
Zwischen den Jahren werde ich das Posting lesen und dann - endlich - auch die Email aus dem letzten Jahr beantworten. Auch das ist mir wichtig - deshalb blieb es auch so lange liegen. Nicht aus Unlust; es fehlten die richtigen Worte.

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Zum Mittag eine Runde laufen gewesen. Das Wetter war ganz okay dafür: nicht zu kalt und vor allem auch kein Regen. Auch keine Sonne, zumindest nicht viel. Ab und an schaffte sie es durch die Wolken, teilweise kamen Strahlen aus den Wolken wie bei kirchlichen Szenen, wenn Gott ein Zeichen gibt. Eigentlich wäre es auch guter Tag, um die Asche der großen Katze im Wald zu verstreuen. Aber als ich an der Stelle vorbeikam, wo ich das machen würde, waren da ganz viele Kinder vom Waldkindergarten in der Nähe. Das wäre kein guter Zeitpunkt gewesen, um die Katze zurück zur Natur zu geben. Aber der Platz ist perfekt, dachte ich mir. Der Anfang (die Kinder) und das Ende (die Katze) des Lebens ganz nah beieinander. Ein schöner Kreislauf. Das ist der richtige Platz.

Ich vermisse sie sehr, die große Katze.

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Heute Abend ist Wintergrillen mit Umtrunk. Ein netter Einstieg in ein hoffentlich ruhiges Wochenende.

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Donnerstag, 18. Dezember 2025
Meine Knie und die Oskarverleihung

Blogger scheint bei einer Suche nur die Online Beiträge zu durchforsten... was Sinn macht. Schön wäre natürlich, wenn das als Admin auch für Offline Beiträge ginge, dem ist aber nicht so. Nun denn, somit weiß ich, wie ich die Zeit zwischen den Jahren verbringen werde. Nein, nur ein Scherz. So wichtig ist es nicht. Ich bin nur auf der Suche nach ein Schnipsel aus der Vergangenheit, denn über vieles hat sich ein Schleier gelegt, wurde vergessen - oder vielleicht auch verdrängt. Für vieles ist das sicher gut, aber an manches würde man sich vielleicht doch gerne erinnern. Oder auch einfach nur nachlesen. Vielleicht mache ich mich tatsächlich auf die Suche zwischen den Jahren. Ich schulde jemanden noch eine Antwort, seit einem Jahr, und da hätte ich gerne einen alten Text von mir zur Hand, den ich mitschicken wollen würde. Naja... wer "wollen würde" schreibt, hat wohl auch damals keinen mitschickenswerten Text fabriziert. Insofern wäre es vielleicht ganz gut, wenn er in der Versenkung bliebe.

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Gestern in der Mittagspause laufen gewesen. Etwas über 7 Kilometer. Meine Knie fanden das nicht so gut. Wider besseren Wissens rede ich mir ein, dass die nur meckern, weil ich sie die letzten Tage zu sehr geschont habe - es brauche also mehr Action und deshalb plane ich auch für den heutigen Mittag einen Lauf ein. Man wird sehen, ob ich mit meiner Theorie richtig liege; ansonsten besteht ja nächste Woche die Chance auf ein Weihnachtswunder. Kann man dann verfilmen. Ref und die geheilten Knie - eine Weihnachtsgeschichte.
Wäre spannend zu sehen, wen man da für die Hauptrolle nimmt. Hoffentlich nicht Dieter Hallervorden, obwohl der ja schon mal so eine Rolle als laufender Protagonist hatte... aber hey: so alt bin ich dann doch noch nicht! George Clooney wäre okay. Allerdings trinkt der diesen komischen Kapselkaffee. Dann lieber auch nicht. Ach, da wird sich schon jemand finden lassen. Als Schauspieler für meine Knie wünsche ich mir Benedict Cumberbatch. Der kann alles spielen; der kriegt auch meine Knie hin. Bei der Oskarverleihung wird er dann sagen, dass es für ihn als Künstler die größte Herausforderung war, in der Darstellung vom linken Knie den gesteigerten Leidensdruck im Gegensatz zum rechten Knie adäquat aufzuzeigen, ohne es jammernd wirken zu lassen und wie sehr es in freue, dass die Jury dies erkannt und durch den Oskar auf bestmögliche honoriert habe. Natürlich wird er in seiner Dankesrede auch meine Knie auch erwähnen. Vielleicht werden sie sogar zur Verleihung eingeladen und da meine Knie direkt mit mir verbunden sind, darf ich dann mit. Wird bestimmt interessant.

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Mittwoch, 17. Dezember 2025
Wach

Wach. Einfach so. Mitten in der Nacht. Puls rast, aber ich kann nicht verorten weshalb. Es gab keine erotischen oder andere aufregende Träume, keine Knutschen an verbotenen Orten mit verbotenen Personen, keine Verfolgungsjagden, es gab gar keine Träume zu diesem Zeitpunkt. Ich war trotzdem wach, der Puls raste und beruhigte sich nur langsam. Es dauerte lange, bis ich wieder einschlafen konnte. Entgegen meiner Gewohnheit nahm ich sogar das Handy in die Hand und spielte zwei Runden Quizduell. Irgendwann kam dann doch wieder der Schlaf. Die innere Uhr weckte mich zuverlässig (und völlig unnötig) um halb Sechs. Seitdem überlege ich, was es mit dieser Aktion heute Nacht auf sich hatte. Eine Panikattacke light? Aber das wäre wohl anmaßend einer echten Panikattacke gegenüber. Ich habe (noch) keine Erklärung und hoffe, dass dies nun kein sich ständig wiederholendes Phänomen wird. Bräuchte ich nicht.

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Dienstag, 16. Dezember 2025
Neue Katze in der Nachbarschaft

Am Morgen fährt ein sehr stylischer und neuer ICE. Leider hat der aber weniger Sitzplätze als die alten, abgeranzten ICs, die nach dem alten Fahrplan unterwegs waren. Ich hatte Glück: neben mir saß ein Girlie, die die ganze Zeit auf ihr Handy starrte, mich in Ruhe ließ und viel Platz brauchte sie auch nicht. Ich denke, sie war mit ihrer Platzwahl auch ganz zufrieden, denn auch ich störte nicht weiter und so breit bin ich nun auch nicht.

Die U-Bahn, die ich eigentlich nehme, hätte eine längere Wartezeit bedeutet, also nahm ich eine S-Bahn inklusive knapp 15 Minuten Fußweg ins Büro. Eine gute Wahl: die frische Luft am Morgen tat gut. Und die Ruhe, denn im Büro war völlig unerwartet Full House. Alle da und entsprechend hoch war der Lärmpegel. Ein Glück habe ich Noise Cancelling Kopfhörer. Denen geht es bestimmt gut, zuhause, wo sie in der Küche liegen und sich sicher wundern, warum sie heute nicht mitdurften. Das hat keinen bestimmten Grund; nur das Alter und die damit einhergehende Schusseligkeit.

Mittag habe ich - wie immer, wenn ich vor Ort bin - ausfallen lassen, um mit zwar nicht ganz reinem, aber immerhin weniger schlechtem Gewissen relativ früh wieder abhauen zu können. Die Züge fahren bisher, es sieht ganz gut aus. Und hier ist gerade auch nicht so viel los. Ein völlig entspanntes Reisen. Wäre vielleicht ein Business Modell für die Bahn: entspanntes Reisen. Könnte mir vorstellen, dass das noch andere gut fänden, ausser mir.

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Neue Berufsperspektive: Nussbrenner. Nach diversen Mandelbrennaktionen nun mal testweise eine Nussmischung karamellisiert. Funktioniert auch.

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In der Nachbarschaft gibt es eine neue Katze. Keine Ahnung, wo die nun plötzlich herkommt, aber heute Nacht war sie hier bei mir auf der Terrasse. Ein ganz schöner Brummer und sehr wuschelig. Wäre ich religiös oder esoterisch veranlagt, könnte ich sie als Wiedergeburt der großen Katze deklarieren, aber dem widerspricht schon die Tatsache, dass diese neue Katze kein Jungtier ist, also eindeutig älter als vier Wochen und für eine Wiedergeburt sollte die/der Wiedergeborene zuerst mal tot sein.

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Wird Zeit für Urlaub.

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Montag, 15. Dezember 2025
Gelaserte Mutter

Ein aufregender Tag. Zumindest für meine Mutter. Sie wird heute "gelasert". Also nicht sie im Gesamten, sondern nur ein Auge. Das ist der erste Test; wenn das klappt, kommt auch das andere Auge dran. Wunder der Technik sei Dank kann sogar sein, dass sie mit dem einen Auge plötzlich so gut sieht, wie schon seit der Kindheit nicht mehr. Details weiß ich nicht, bzw. habe ich nie so recht verstanden, aber es geht wohl darum, dass durch die nun anstehende Korrektur etwas - das Wort deutete es schon an - korrigiert wird, was in der Vergangenheit nicht korrigierbar schien und auch nicht durch eine Brille - da haben wir es wieder - korrigiert werden konnte. Mittels Laser scheint das nun machbar. Man wird sehen... also meine Mutter zu Anfang nicht, aber dann vielleicht bald umso mehr.

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Morgen steht wieder Bahnfahren auf dem Programm. Seit heute gilt der neue Fahrplan... für mich eine Verschlechterung. Später los und auch bei der Rückfahrt haben sich die Zeiten verschoben. Aber egal. Kann es ja eh nicht ändern, also lasse ich mich überraschen, wie es läuft. Öfter mal was Neues.

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Müde bin ich auch. Natürlich.

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Sonntag, 14. Dezember 2025
Kreatives Dessertieren

Nur das Genie beherrscht das Chaos - da ist was dran. Der Nachtisch war eine grobe Idee, irgendwo in den Weiten des Internet gibt es auch ein Rezept, dass in etwa die Richtung weist... allerdings hatte ich vergessen wo, aber wozu leben wir denn in modernen Zeiten: die KI wird es schon richten. Unter Angabe, was ich eingekauft hatte (nach besagtem, nun unauffindbaren Rezept), präsentierte sie selbstbewusst eine Anleitung, an die ich mich hielt.

Sagen wir mal so: es funktionierte mittelprächtig, was als gutes Ergebnis durchgeht, denn nach den Gesetzen der (Koch-)Physik hätte das auf keinen Fall funktionieren dürfen. Hat es aber. So einigermaßen. Also so, dass man nicht meckern kann. Am Ende waren die Hauptzutaten Zucker und Fett. Was will man da falsch machen. Theoretisch kann man Butter in Zucker wälzen und es geht immer noch als ganz okaye Nachspeise durch. Wenn man noch Kakaopulver und ein paar gehackte Pistazienkerne drüber streut, gilt man schon als legitimer Nachfolger Bocuse'. Also alles wunderbar. Gab ja danach auch Schnaps und der biegt bekanntlich die letzten fehlgeleiteten Geschmacksknospen final zurecht.

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Samstag, 13. Dezember 2025
Lavendel hat es nicht leicht. Zumindest der echte.

Fast bis Sieben geschlafen. Wie so ein Murmeltier. War zwar um die übliche Zeit wach (so gegen halb Sechs), habe aber meinen Körper überlistet, indem ich einfach nicht aufgestanden bin. Ich Fuchs.

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Eigentlich war geplant, die Kochaktion früh am heutigen Morgen, also quasi jetzt zu starten. Einer spontanen Eingebung folgend, habe ich gestern am frühen Abend schon begonnen. Das war eine gute Idee, denn das Prozedere zieht sich. Hatte ich so nicht auf dem Schirm. Nun ist zumindest für einen Part die Hauptarbeit schon erledigt und ich bin ein bisschen entspannter. Dafür riecht es im ganzen Haus nach Essen. Es war vorhin, als wäre ich in einer Restaurantküche aufgewacht. Fühle mich so ein bisschen wie die Ratte aus Ratatouille. Es riecht schon gut, nur eben nicht nach Lavendel und White Linen, sondern nach Bratenjus und Schmorbraten. Hat ja auch was für sich. Die Tage zuvor lag der dezente Hauch gebrannter Mandeln in der Luft. Lavendel war hier schon länger nicht mehr und wenn ich eigentlich ist das auch gar nicht meine Geruchswelt. Lavendel. Wer braucht Lavendel? Jemand erzählte mir kürzlich, dass echter Lavendel ganz wunderbar röche und mit dem Lavendelgeruch, den wir aufgrund von Waschmittel und Seifen mit Lavendel assoziieren, gar nichts mit dem tatsächlichen Geruch von Lavendel zu tun hat. Das ist wahrscheinlich wie bei Apfelschampoo, das rein gar nichts mit Äpfeln zu tun hat, man aber darauf konditioniert ist, an Äpfel zu denken, wenn man es riecht. Das tut mir ein bisschen leid für den echten Lavendel - so ein geruchliches Schattendasein hat niemand verdient, aber so ist das Leben. Hart und ungerecht - auch für den Lavendel.

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Wird ein langer Tag heute. So ist das, wenn man früh wach ist, aber erst spät ins Bett kommen wird. Es ist reine Mathematik, was aber auch keinen Trost darstellt. Wenn es ein schöner Tag wird, ist es allerdings gut, wenn er lang wird. Dann hat man mehr davon. Und auch länger.

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Freitag, 12. Dezember 2025
Shopping am Morgen

Die Einkaufsliste ist heute lang. Sehr lang. Bin am Überlegen, ob ich sie nicht neu strukturiere, um die Wege im riesigen Supermarkt effizient zu nutzen. Es soll nämlich schnell gehen. Wie jeden Freitag, allerdings sind die Listen sonst nicht so lang.

Der Grund für die Mega-Liste sind anstehende Feierlichkeiten. Eine kleine Runde zwar, aber "gute Esser" und auch sonst möchte man ja auf alles vorbereitet sein. Ein Zahnstocher? Kein Problem. Eine Scheibe Zitrone? Hier, bitte schön. Ein, zwei Blätter frischer Koriander? Klar, habe ich da. Das Buch "Kritik der reinen Vernunft" von Immanuel Kant, um etwas nachzulesen? Da vorne im Regal steht die Erstausgabe.
Auch in Sachen Getränken soll es an nichts mangeln. Es gibt einen Neuzugang an der Abstinenzlerfront. Auch das gilt es beim Einkauf zu berücksichtigen; die Relationen verschieben sich.

Es wird wohl auch ein sehr teurer Einkauf, aber beim Geldausgeben bin ich gerade geübt. Mein Auto hatte gestern eine "große Inspektion", was sich wohl auf den Preis bezieht. Obwohl ich in einer freien Werkstatt bin und man mich dort sicher nicht übers Ohr haut, hat mich der Preis umgehauen. Hatte ich in der Dimension nicht erwartet. Kleiner Trost: in diese Dimensionen wird der Einkauf nicht vorstoßen. Hoffe ich.

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Donnerstag, 11. Dezember 2025
Müde bin ich

Ein Videocall aus der Hölle. Ein cholerischer Kunde mit mangelnder Fachkenntnis, dafür umso größerem Selbstbewusstsein - eine anstrengende Kombi. War nach fünf Minuten kurz davor, alles hinzuschmeissen, Kamera und Ton auszuschalten und diesen Typen fortan auf allen Kanälen zu ignorieren. Kann man natürlich nicht bringen, aber manchmal sollte man solche Dinge einfach tun. Gerettet hat mich eine kurze Chatnachricht einer Kollegin, die auch im Termin war. Sie wies mich darauf hin, dass besagter Typ mit dem Daily Business nichts zu tun habe, wir also zukünftig weitestgehend von ihm verschont blieben. Na dann.

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Gestern dann endlich in die Gebrannte-Mandel-Produktion eingestiegen. 400 Gramm immerhin. Das ist gar nicht so wenig, eine mittelgroße Schüssel ergibt das am Ende. Dank des LIDL-Thermomix-Verschnitts ist es auch so gut wie keine Arbeit. Überlege, ob ich heute Abend nicht nochmal 400 Gramm nachlege. Die Saison geht ja nicht mehr ewig; im neuen Jahr kann keiner mehr Mandeln in süß-gebrannter Form mehr sehen. Man könnte dann die Zuckerschicht runterkratzen und die Mandeln als Proteinquelle nutzen und den Zuckerbrand zum Süßen von Joghurt und ähnlichem nutzen. Ist aber wahrscheinlich auch nicht wirklich praktikabel. Egal: noch zwei Fuhren werden auf jeden Fall produziert!

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Endlich Wochenende (freier Freitag sei Dank)

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