Sonntag, 12. Oktober 2025
Man ist ja nicht zum Spaß dort
Wildschweingulasch und für die Vegetarier Nudeln mit Tomatensoße. Die Fronten sind schnell geklärt, Tatsachen wurden geschaffen. Nach alkoholfreiem Bier braucht man hier gar nicht erst zu fragen.
Das Gulasch ist lecker, man schmeckt die Rotweinnote deutlich. Der Alkohol ist verkocht, also kein Problem für die Kinder. Da sollte man sich bei der einen Torte, die später zum Einsatz kommt eher Sorgen machen.
Die Eltern des Freundes der Tochter des Hauses sind auch da. Erstaunlich jung sind sie. Der Großvater der Tochter des Hauses unterhält sich mit ihnen. Dabei schweift sein Blick immer wieder zur Seite. Da sitzt die Enkelin auf dem Schoß des Freundes. Dessen Hände sind nicht immer da, wo sie der Großvater gerne sähe. Ganz im Gegenteil. Überhaupt wäre ihm lieber, wenn die Enkelin nicht auf dem Schoß dieses hormonell aufgeladenen jungen Mannes sitzen würde. Wie kommt es überhaupt dazu, dass seine Prinzessin sich mit diesem Kerl abgibt? Oder überhaupt Jungs. Sie ist doch noch viel zu jung. Usw. usf. All das geht ihm durch den Kopf und man sieht es ihm auch an. So ein bisschen zumindest. Seine Enkelin nicht, die sitzt weiter auf dem Schoß ihres Freundes und unterhält sich mit dessen Mutter, ihrer Schwiegermutter sozusagen. Sie muss grinsen bei dem Gedanken. Schwiegermutter... wie das klingt. Aber cool ist sie schon. Sie hätte auch gerne so eine coole, junge Mutter. Hat sie aber nicht. Da gibt es ja schon Stress, wenn ihr Freund mal über das ganze Wochenende bei ihr übernachten möchte. Bei seinen Eltern ist das gar kein Problem. Wäre es kein Problem, wenn ihre Mutter das erlauben würde. Aber das macht sie nicht. Naja, nicht immer zumindest.
Der Vater der Tochter des Hauses ist derweil auf Rum-Cola umgestiegen. Man sei ja nicht zum Spaß hier, sprachs und nimmt einen kräftigen Schluck. Wahrscheinlich ist Rum-Cola die bessere Wahl, denn der Kaffee ist sehr dünn. Da scheint etwas schief gelaufen zu sein, denn der Kaffee davor war gut. Nicht exzellent, aber gut. Ähnlich wie die Torte mit Pistaziencreme. Auch die war gut, aber nicht exzellent.
Man kann Pistaziencreme momentan nicht entkommen. Sie ist allgegenwärtig. Es ging los mit der ominösen Dubai-Schokolade. Plötzlich war überall Pistazie und vor allem jene matschgrüne Paste, die eigentlich auch nichts anderes ist, als Nutella aus Pistazien. In der Torte wechselten sich Schichten aus Johannisbeerengelee und Pistaziencreme ab - dazwischen immer noch eine Schicht Mascarpone. Aus Alibigründen wurden auf der Torte ein paar Beeren drapiert, aber die konnten auch nichts mehr retten. Natürlich war die Torte gut, wie soll es auch anders sein: sie bestand aus Fett und Zucker. Was soll da schief gehen.
Noch am nächsten Tag ist das Sättigungsgefühl dieser Torte präsent und es wird wohl auch noch eine Weile anhalten. Selbst der Lauf am Morgen konnte nur einen Teil des massiven Kalorienüberschuss tilgen. Aber so ist es halt. Man war ja nicht zum Spaß dort.
Das Gulasch ist lecker, man schmeckt die Rotweinnote deutlich. Der Alkohol ist verkocht, also kein Problem für die Kinder. Da sollte man sich bei der einen Torte, die später zum Einsatz kommt eher Sorgen machen.
Die Eltern des Freundes der Tochter des Hauses sind auch da. Erstaunlich jung sind sie. Der Großvater der Tochter des Hauses unterhält sich mit ihnen. Dabei schweift sein Blick immer wieder zur Seite. Da sitzt die Enkelin auf dem Schoß des Freundes. Dessen Hände sind nicht immer da, wo sie der Großvater gerne sähe. Ganz im Gegenteil. Überhaupt wäre ihm lieber, wenn die Enkelin nicht auf dem Schoß dieses hormonell aufgeladenen jungen Mannes sitzen würde. Wie kommt es überhaupt dazu, dass seine Prinzessin sich mit diesem Kerl abgibt? Oder überhaupt Jungs. Sie ist doch noch viel zu jung. Usw. usf. All das geht ihm durch den Kopf und man sieht es ihm auch an. So ein bisschen zumindest. Seine Enkelin nicht, die sitzt weiter auf dem Schoß ihres Freundes und unterhält sich mit dessen Mutter, ihrer Schwiegermutter sozusagen. Sie muss grinsen bei dem Gedanken. Schwiegermutter... wie das klingt. Aber cool ist sie schon. Sie hätte auch gerne so eine coole, junge Mutter. Hat sie aber nicht. Da gibt es ja schon Stress, wenn ihr Freund mal über das ganze Wochenende bei ihr übernachten möchte. Bei seinen Eltern ist das gar kein Problem. Wäre es kein Problem, wenn ihre Mutter das erlauben würde. Aber das macht sie nicht. Naja, nicht immer zumindest.
Der Vater der Tochter des Hauses ist derweil auf Rum-Cola umgestiegen. Man sei ja nicht zum Spaß hier, sprachs und nimmt einen kräftigen Schluck. Wahrscheinlich ist Rum-Cola die bessere Wahl, denn der Kaffee ist sehr dünn. Da scheint etwas schief gelaufen zu sein, denn der Kaffee davor war gut. Nicht exzellent, aber gut. Ähnlich wie die Torte mit Pistaziencreme. Auch die war gut, aber nicht exzellent.
Man kann Pistaziencreme momentan nicht entkommen. Sie ist allgegenwärtig. Es ging los mit der ominösen Dubai-Schokolade. Plötzlich war überall Pistazie und vor allem jene matschgrüne Paste, die eigentlich auch nichts anderes ist, als Nutella aus Pistazien. In der Torte wechselten sich Schichten aus Johannisbeerengelee und Pistaziencreme ab - dazwischen immer noch eine Schicht Mascarpone. Aus Alibigründen wurden auf der Torte ein paar Beeren drapiert, aber die konnten auch nichts mehr retten. Natürlich war die Torte gut, wie soll es auch anders sein: sie bestand aus Fett und Zucker. Was soll da schief gehen.
Noch am nächsten Tag ist das Sättigungsgefühl dieser Torte präsent und es wird wohl auch noch eine Weile anhalten. Selbst der Lauf am Morgen konnte nur einen Teil des massiven Kalorienüberschuss tilgen. Aber so ist es halt. Man war ja nicht zum Spaß dort.
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Samstag, 11. Oktober 2025
Weird dreams
In letzter Zeit ab und an, aber ungewöhnlich oft Träume, in denen die Ex (die Ex-Ex eigentlich) vorkommt. Ungewöhnlich deshalb, weil keinerlei Kontakt besteht. Das letzte Lebenszeichen waren vor ein paar Monaten wirre Emails, die sie (wahrscheinlich) besoffen geschrieben hat. Das sollte aber nicht der Grund für die Präsenz in Träumen sein. Vielleicht hat mein Unterbewusstsein ganz feine Antennen und spürt, dass sie bald stirbt. Aber auch das würde nichts am Status Quo ändern. Ich weiß nicht mal, ob man mich informieren würde. Wahrscheinlich schon; die Chancen, dass sie erst nach einer gewissen Zeit nach ihrem Tod gefunden wird ist gar nicht so gering und - so sagt es mein TV-Krimi geschultes Hirn - werden "Ermittlungen angestellt" und nachgefragt im Umfeld. Ich würde mich nicht (mehr) als Umfeld bezeichnen, aber es gibt familiäre Verbindungen und deshalb kann es schon passieren, dass man bei mir vor der Tür steht. Falls mein Unterbewusstsein mich also dafür vorbereiten möchte: Danke schön, aber das wäre doch nicht nötig gewesen.
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Es wäre nicht Freude, die ich ob des Todes verspüren würde, aber eine Art Erleichterung wäre sicher da. Ich habe überlegt, ob das gemein ist, aber kam zu dem Schluss: ist es nicht.
Eigentlich würde sich für mich gar nicht viel ändern. Es gäbe keine seltsamen Suffmails mehr alle paar Jahre und die Chance, diese Person irgendwo auf der Straße zu sehen wäre weg. Und ehrlich gesagt: das wäre der Grund für die Erleichterung. Keine beschissenen Mails mehr, kein grotesk geschminktes Wrack mehr, das durch die Straßen der Stadt wankt, zwei hässliche, ungepflegte Hunde an der Leine, die auch mal draußen scheissen dürfen und nicht nur in der Wohnung... und nicht mehr darauf hingewiesen werden, dass die Ex eben in genau dem Zustand unterwegs war. Ich selbst habe sie schon seit Jahren nicht mehr gesehen. Das Auto, das habe ich gesehen, wenn ich mit dem Rad in ihrer Gegend unterwegs war. Aber auch das steht nicht mehr vor dem Haus, denn - so sagte man mir - der Führerschein ist schon länger weg und das wird wohl auch nichts mehr. Da braucht es auch kein Auto. Das Geld ist viel besser in Wein und Wodka angelegt. Und genau diese Informationen werden mir dann nicht mehr aus dritter Hand zugetragen. Das entfällt. Und da darf man schon mal erleichtert sein.
So oder so möchte ich diese Person nicht in meinen Träumen. Also Unterbewusstsein: Nachricht kam an, ab sofort lieber was mit Meer, Urlaub und Sex und so.
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Es wäre nicht Freude, die ich ob des Todes verspüren würde, aber eine Art Erleichterung wäre sicher da. Ich habe überlegt, ob das gemein ist, aber kam zu dem Schluss: ist es nicht.
Eigentlich würde sich für mich gar nicht viel ändern. Es gäbe keine seltsamen Suffmails mehr alle paar Jahre und die Chance, diese Person irgendwo auf der Straße zu sehen wäre weg. Und ehrlich gesagt: das wäre der Grund für die Erleichterung. Keine beschissenen Mails mehr, kein grotesk geschminktes Wrack mehr, das durch die Straßen der Stadt wankt, zwei hässliche, ungepflegte Hunde an der Leine, die auch mal draußen scheissen dürfen und nicht nur in der Wohnung... und nicht mehr darauf hingewiesen werden, dass die Ex eben in genau dem Zustand unterwegs war. Ich selbst habe sie schon seit Jahren nicht mehr gesehen. Das Auto, das habe ich gesehen, wenn ich mit dem Rad in ihrer Gegend unterwegs war. Aber auch das steht nicht mehr vor dem Haus, denn - so sagte man mir - der Führerschein ist schon länger weg und das wird wohl auch nichts mehr. Da braucht es auch kein Auto. Das Geld ist viel besser in Wein und Wodka angelegt. Und genau diese Informationen werden mir dann nicht mehr aus dritter Hand zugetragen. Das entfällt. Und da darf man schon mal erleichtert sein.
So oder so möchte ich diese Person nicht in meinen Träumen. Also Unterbewusstsein: Nachricht kam an, ab sofort lieber was mit Meer, Urlaub und Sex und so.
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Freitag, 10. Oktober 2025
Probepacken
Heute sollte ich endlich mal probepacken. Schaffe ich es, unter der 20-Kilo-Grenze zu bleiben? Was bleibt da, falls es nicht auf Anhieb klappt? Was muss unbedingt mit? Ist Insulin wirklich soooo wichtig?
Zum Glück benötige ich mangels Diabetes kein Insulin, aber bisher hatte ich immer viel zu viel Kram im Koffer und habe viel zu viel nicht gebraucht, dafür aber in zerknautschtem Zustand zurück gebracht, dass es trotzdem einer Aufbereitung in Form von Wäsche bedurfte. Zumal es ja einige Zeit mit tatsächlich benutzter Kleidung in einem engen Koffer war und dort auch geruchlich Teil der Community wurde.
Diesmal wird alles anders. 20 Kilo max.! Das hohe Gericht von Ryanair hat gesprochen und deren Wort gilt!
Es sollte auch wirklich, wirklich machbar sein. Also echt jetzt. Aktuell sind am Ziel etwas über 20 Grad, es braucht also keine Unmengen an Pullovern und keine Daunenjacke. Auch beim Schuhwerk braucht man nicht übertreiben: es sind keine Extremwanderungen und keine Hochgebirgstouren geplant. Wanderschuhe nehme ich zwar mit, aber an den Füßen. Die zählen somit nicht zu den 20 Kilo - es sei denn Ryanair hat da was im Kleingedruckten, was ich übersehen habe. Falls ja fliege ich halt barfuß.
Während der Reise stehen unterwegs Waschmaschinen zur Verfügung. Das sollte ich einplanen und zwar als "WASCHEN!", nicht als "Naja, man könnte eventuell waschen. Vielleicht muss ich dann nicht Kleidung für jeden Tag mitnehmen und auch nicht doppelt (2 Paar Socken pro Tag plus 1 Paar Ersatz)... Hm...".
Ob das funktioniert, wird das probepacken heute zeigen. Eigentlich wollte ich das schon seit Dienstag angehen, aber irgendwas kam immer dazwischen. Hauptsächlich akute Unlust, gepaart mit harter Prokrastination. Heute dann aber!
Zum Glück benötige ich mangels Diabetes kein Insulin, aber bisher hatte ich immer viel zu viel Kram im Koffer und habe viel zu viel nicht gebraucht, dafür aber in zerknautschtem Zustand zurück gebracht, dass es trotzdem einer Aufbereitung in Form von Wäsche bedurfte. Zumal es ja einige Zeit mit tatsächlich benutzter Kleidung in einem engen Koffer war und dort auch geruchlich Teil der Community wurde.
Diesmal wird alles anders. 20 Kilo max.! Das hohe Gericht von Ryanair hat gesprochen und deren Wort gilt!
Es sollte auch wirklich, wirklich machbar sein. Also echt jetzt. Aktuell sind am Ziel etwas über 20 Grad, es braucht also keine Unmengen an Pullovern und keine Daunenjacke. Auch beim Schuhwerk braucht man nicht übertreiben: es sind keine Extremwanderungen und keine Hochgebirgstouren geplant. Wanderschuhe nehme ich zwar mit, aber an den Füßen. Die zählen somit nicht zu den 20 Kilo - es sei denn Ryanair hat da was im Kleingedruckten, was ich übersehen habe. Falls ja fliege ich halt barfuß.
Während der Reise stehen unterwegs Waschmaschinen zur Verfügung. Das sollte ich einplanen und zwar als "WASCHEN!", nicht als "Naja, man könnte eventuell waschen. Vielleicht muss ich dann nicht Kleidung für jeden Tag mitnehmen und auch nicht doppelt (2 Paar Socken pro Tag plus 1 Paar Ersatz)... Hm...".
Ob das funktioniert, wird das probepacken heute zeigen. Eigentlich wollte ich das schon seit Dienstag angehen, aber irgendwas kam immer dazwischen. Hauptsächlich akute Unlust, gepaart mit harter Prokrastination. Heute dann aber!
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Donnerstag, 9. Oktober 2025
The Igel has landed - again
Der Igel ist wieder da. Er marschiert nachts unterm Carport herum. Wo er sich tagsüber rumtreibt (bzw. wo er chillt. Viel wird er da nicht machen, wenn er die ganze Nacht unterwegs ist) weiß ich nicht. In irgendwelchen Gebüschen, nehme ich an. Komisch, dass die Katzen da nicht den lieben langen Tag davor hocken und sich die Seele aus dem Leib schnuppern. Vielleicht haben sie aber schon mit den Stacheln Bekanntschaft gemacht und lassen eine weitere Kontaktaufnahme deshalb lieber sein. In meiner Gesprächsrunde vor, hm... zwei Jahren? Ist das schon so lange her? Jedenfalls war da eine Dame, die ein Herz für Igel und auch einiges an Wissen dazu hatte. Sie erklärte mir mal, dass das ein hungriger Igel sei, als ich ihr eine Aufnahme von ihm zeigte. Man erkennt das am Rücken, wenn ich mich richtig erinnere. Es gibt einen "Hungerrücken", so eine Delle in der Rundung des Igelkörpers und das ist ein Zeichen dafür, dass der Igel zuwenig Futter habe. Nur: was macht man da? Wenn man Futter rausstellt, freuen sich die Katzen, die Marder und man lockt noch andere Tiere wie Füchse und Ratten an, die man nicht unbedingt haben wollte. Die sind alle fieser als so ein liebenswerter Igel, der hätte gar keine Chance und somit weiterhin einen Hungerrücken und zusätzlich neue Feine in der Hood.
Auf den aktuellen Aufnahmen ist aber nichts von einem Hungerrücken zu sehen. Da läuft ein agiler Igel durch die Gegend, der zwar geschäftig, aber wohlauf ist. Vielleicht ist es auch ein anderer Igel. Ein Igel kann bis zu sieben Jahre alt werden; es ist also gut möglich, dass der hungerrückige Igel von vor zwei Jahren noch immer hier sein Winterquartier hat. Wo er sich im Sommer herumtreibt, weiß ich nicht. Wie ich überhaupt wenig über diesen Igel weiß. Man sollte seine Untermieter eigentlich besser kennen, aber so ist das heutzutage... da wohnt man so nebeneinander her.
Auf den aktuellen Aufnahmen ist aber nichts von einem Hungerrücken zu sehen. Da läuft ein agiler Igel durch die Gegend, der zwar geschäftig, aber wohlauf ist. Vielleicht ist es auch ein anderer Igel. Ein Igel kann bis zu sieben Jahre alt werden; es ist also gut möglich, dass der hungerrückige Igel von vor zwei Jahren noch immer hier sein Winterquartier hat. Wo er sich im Sommer herumtreibt, weiß ich nicht. Wie ich überhaupt wenig über diesen Igel weiß. Man sollte seine Untermieter eigentlich besser kennen, aber so ist das heutzutage... da wohnt man so nebeneinander her.
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Mittwoch, 8. Oktober 2025
Nur keine Hektik
Keine Ahnung warum, aber ich bin heute an einem Donnerstag aufgewacht. Fröhlich pfeifend ging ich in die Küche und habe den ersten Kaffee durch die Maschine gejagt, in der freudigen Hoffnung, dass das Wochenende ja bald ansteht. Mit diesem Grundgefühl des Glücks schmeckte der erste Schluck des schwarzen Göttertrunks gleich nochmal besser. Dass ein Termin für morgen (Donnerstag) auf heute geschoben wurde - ein Termin, der sonst IMMER donnerstags stattfindet - machte die Illusion perfekt. Heute ist Donnerstag... das MoMa behauptete aber anderes und leider haben die recht. Heute ist erst Mittwoch. Seufz.
Immerhin habe ich somit einen Tag mehr, um rund um die Packliste herum zu prokrastinieren. Eigentlich ist die Wäsche gewaschen und eigentlich steht der Koffer parat, so dass man eigentlich mal alles reinwerfen und die ganze Chose wiegen könnte. Eigentlich. Ist ja aber erst Mittwoch, also wozu die Eile. Reicht ja auch noch fünf Stunden vor Abflug. Immer diese Hektik.
Immerhin habe ich somit einen Tag mehr, um rund um die Packliste herum zu prokrastinieren. Eigentlich ist die Wäsche gewaschen und eigentlich steht der Koffer parat, so dass man eigentlich mal alles reinwerfen und die ganze Chose wiegen könnte. Eigentlich. Ist ja aber erst Mittwoch, also wozu die Eile. Reicht ja auch noch fünf Stunden vor Abflug. Immer diese Hektik.
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Dienstag, 7. Oktober 2025
Noch zwei Eiswürfel aus Schweizer Gletscherwasser für Herrn Bezos
Auch heute keine Fahrt ins Headquarter. Die Hälfte ist noch in Urlaub, der Rest ist krank. Da kann ich mir die Präsenz auch sparen. Aber natürlich würde die Bahn fahren und sie wäre sogar pünktlich. Tja.
---
Heute und morgen sind die Prime Days beim amerikanischen Versandhändler. Man sollte dort nicht mehr bestellen, aber ich habe verglichen: ein Kaffeevollautomat, den meine Eltern gerne hätten, kostet bei einem Händler hier in der Ecke über 100 Euro mehr. Bei einem Preis um die 300 Euro ist das eine Menge Holz. Dafür kann man sich diverse Beutel Kaffeebohnen kaufen. Ich hatte diesen Händler schon mal erwähnt - beim Trockner. Da war es genau das gleiche. Völlig überteuert und keinerlei Skrupel. Somit stecke ich also im Dilemma: Den Wucher unterstützen oder Jeff Bezos eine weitere Yacht. Beides nichts, was man möchte.
Ich habe mir nun eine Liste der zwei in Frage kommenden Maschinen und den Preisen gemacht. Mit dabei sind der Bezos-Yacht-Finanzierer, der Wucherer, der Discounter (der nun bald einem chinesischen Investor gehört) und ein Joker, der sich aus einer Schnellrecherche im Internet speist. Heute mittag wird befüllt und eigentlich auch sofort entschieden. Bisschen viel Aufwand, aber was macht man nicht alles für seine Eltern und deren kostenoptimierten Kaffeegenuss.
---
Einige Stunden später: Bezos kann sich ein paar Extra-Eiswürfel aus Schweizer Gletscherwasser in seinem Drink gönnen. Der Kaffeevollautomat kommt von dort. Am Ende konnte beim Preis niemand mithalten.
Geliefert wird morgen, was auch gut ist: so kann ich mich mit der Maschine befassen und sie gleich bei meinen Eltern einrichten und das alles noch vor dem Wochenende.
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In der Mittagspause war ich eine Runde laufen. Die Runde war sogar relativ groß. Das war gut für Psyche und den Körper. Der Kopf wurde ordentlich freigepustet und ich kam endlich mal wieder zum Podcasthören. Kriege ich ja sonst nicht geregelt. Abends nur rumsitzen und zuhören mag ich nicht. Im Auto bin ich nur selten unterwegs und die Bahnfahrt fiel heute ja auch aus. Insofern war der Lauf auch diesbezüglich eine gute Sache.
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In einer Woche bin ich um diese Uhrzeit schon weg. Der Urlaub rückt näher.
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Heute und morgen sind die Prime Days beim amerikanischen Versandhändler. Man sollte dort nicht mehr bestellen, aber ich habe verglichen: ein Kaffeevollautomat, den meine Eltern gerne hätten, kostet bei einem Händler hier in der Ecke über 100 Euro mehr. Bei einem Preis um die 300 Euro ist das eine Menge Holz. Dafür kann man sich diverse Beutel Kaffeebohnen kaufen. Ich hatte diesen Händler schon mal erwähnt - beim Trockner. Da war es genau das gleiche. Völlig überteuert und keinerlei Skrupel. Somit stecke ich also im Dilemma: Den Wucher unterstützen oder Jeff Bezos eine weitere Yacht. Beides nichts, was man möchte.
Ich habe mir nun eine Liste der zwei in Frage kommenden Maschinen und den Preisen gemacht. Mit dabei sind der Bezos-Yacht-Finanzierer, der Wucherer, der Discounter (der nun bald einem chinesischen Investor gehört) und ein Joker, der sich aus einer Schnellrecherche im Internet speist. Heute mittag wird befüllt und eigentlich auch sofort entschieden. Bisschen viel Aufwand, aber was macht man nicht alles für seine Eltern und deren kostenoptimierten Kaffeegenuss.
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Einige Stunden später: Bezos kann sich ein paar Extra-Eiswürfel aus Schweizer Gletscherwasser in seinem Drink gönnen. Der Kaffeevollautomat kommt von dort. Am Ende konnte beim Preis niemand mithalten.
Geliefert wird morgen, was auch gut ist: so kann ich mich mit der Maschine befassen und sie gleich bei meinen Eltern einrichten und das alles noch vor dem Wochenende.
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In der Mittagspause war ich eine Runde laufen. Die Runde war sogar relativ groß. Das war gut für Psyche und den Körper. Der Kopf wurde ordentlich freigepustet und ich kam endlich mal wieder zum Podcasthören. Kriege ich ja sonst nicht geregelt. Abends nur rumsitzen und zuhören mag ich nicht. Im Auto bin ich nur selten unterwegs und die Bahnfahrt fiel heute ja auch aus. Insofern war der Lauf auch diesbezüglich eine gute Sache.
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In einer Woche bin ich um diese Uhrzeit schon weg. Der Urlaub rückt näher.
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Montag, 6. Oktober 2025
Die Packliste steht
Die Packliste steht. Mehr oder weniger. Tagsüber so um die 20 Grad, in der einen Gegend aber eher 27 Grad. Nachts um die 10 Grad. Temperaturen für die Übergangsjacke, die ich nicht habe. Dazu noch die Gepäckgewichtsbegrenzung.
Gab es das früher nicht oder war das damals eher so eine Richtlinie? Ich erinnere mich nicht daran, da ein Augenmerk darauf gelegt zu haben. Im Gegenteil. Was ich alles im Koffer hatte... Wahnsinn. Einmal waren Inline Skates dabei. Die durften mit über den großen Teich. Und zurück.
Die kommen diesmal allerdings nicht mit. Ohnehin versuche ich mich zurückzuhalten und dem Minimalismus zu fröhnen. Es wird ab Tag 5 immer mal wieder Zugriff auf eine Waschmaschine geben. Also kein Stress.
Den habe ich natürlich trotzdem. Immer. Wie so ein Kind, dass das erste Mal mit der Bahn fahren darf. Beim Einchecken und kurz vorm Boarding heißt es: Gescheit hinstellen, Kopf hoch, Bauch rein, Körperspannung und nochmal kurz mit den Fingern die Resthaare in Position bringen. Als würde das da jemanden interessieren, wie man aussieht. Beim Durchschreiten des Zolls nochmal vor den Augen der Beamten einen interessierten Blick zu den Tafeln. So, so... rot ist also für zu verzollende Ware? Das haben wir natürlich nicht! Und dann mit forschem, aber nicht zu schnellem Schritt durch die grüne Pforte, ein gequältes Lächeln zu den völlig desinteressierten Beamten und nichts wie raus. Inklusive erleichtertem Durchatmen, wenn sich die Tür in die Freiheit, sprich Ankunftshalle öffnet.
Das ist aber ein auszuhaltender Stress, mit dem komme ich klar. Der Urlaub selbst dürfte ein Quell von Eustress sein, dazwischen Inseln seeliger Ruhe und purer Entspannung. All das zur Vorbereitung auf die Rückreise. Mit Einchecken, Boarding und Zoll...
Gab es das früher nicht oder war das damals eher so eine Richtlinie? Ich erinnere mich nicht daran, da ein Augenmerk darauf gelegt zu haben. Im Gegenteil. Was ich alles im Koffer hatte... Wahnsinn. Einmal waren Inline Skates dabei. Die durften mit über den großen Teich. Und zurück.
Die kommen diesmal allerdings nicht mit. Ohnehin versuche ich mich zurückzuhalten und dem Minimalismus zu fröhnen. Es wird ab Tag 5 immer mal wieder Zugriff auf eine Waschmaschine geben. Also kein Stress.
Den habe ich natürlich trotzdem. Immer. Wie so ein Kind, dass das erste Mal mit der Bahn fahren darf. Beim Einchecken und kurz vorm Boarding heißt es: Gescheit hinstellen, Kopf hoch, Bauch rein, Körperspannung und nochmal kurz mit den Fingern die Resthaare in Position bringen. Als würde das da jemanden interessieren, wie man aussieht. Beim Durchschreiten des Zolls nochmal vor den Augen der Beamten einen interessierten Blick zu den Tafeln. So, so... rot ist also für zu verzollende Ware? Das haben wir natürlich nicht! Und dann mit forschem, aber nicht zu schnellem Schritt durch die grüne Pforte, ein gequältes Lächeln zu den völlig desinteressierten Beamten und nichts wie raus. Inklusive erleichtertem Durchatmen, wenn sich die Tür in die Freiheit, sprich Ankunftshalle öffnet.
Das ist aber ein auszuhaltender Stress, mit dem komme ich klar. Der Urlaub selbst dürfte ein Quell von Eustress sein, dazwischen Inseln seeliger Ruhe und purer Entspannung. All das zur Vorbereitung auf die Rückreise. Mit Einchecken, Boarding und Zoll...
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Sonntag, 5. Oktober 2025
91
Ein Schlafscore von 91! Hätte ich nicht gedacht. Wahrscheinlich haben die wirren Träume einiges aufgedröselt und für Ordnung im Kopf gesorgt. Nicht, dass ich wüsste, was da genau aufgedröselt wurde und so richtig ordentlich fühlt sich das da oben auch nicht an, aber hey: 91!
Da steht einem Tag voller Elan ja nichts im Weg... außer das Wetter. Sturm, Wolken, immer mal wieder Regen. Es gibt sogar eine Sturmwarnung und die App wagt sich sogar so weit vor, von einem Gewitter zu sprechen. Wann und ob überhaupt ist aber noch nicht klar.
Wenn es nachher nicht regnet, werde ich dem Sturm trotzen und eine Runde laufen gehen. Schon aus reinem Eigennutz, denn sonst wird das nichts mit frischem Backwerk fürs Frühstück. Am Mittag kann es meinetwegen kürbisgroße Körner hageln: da geht es weiter mit den Planungen rund um den Urlaub. Mit Tee, Kuscheldecke und vor Hyggeligkeit schnurrender Katze.
Da steht einem Tag voller Elan ja nichts im Weg... außer das Wetter. Sturm, Wolken, immer mal wieder Regen. Es gibt sogar eine Sturmwarnung und die App wagt sich sogar so weit vor, von einem Gewitter zu sprechen. Wann und ob überhaupt ist aber noch nicht klar.
Wenn es nachher nicht regnet, werde ich dem Sturm trotzen und eine Runde laufen gehen. Schon aus reinem Eigennutz, denn sonst wird das nichts mit frischem Backwerk fürs Frühstück. Am Mittag kann es meinetwegen kürbisgroße Körner hageln: da geht es weiter mit den Planungen rund um den Urlaub. Mit Tee, Kuscheldecke und vor Hyggeligkeit schnurrender Katze.
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Samstag, 4. Oktober 2025
Tremor und Sturm
Der rosa Elefant steht allgegenwärtig im Raum. Allerdings sitzt er und zittert wie verrückt. Der Versuch sich etwas aus einer Schüssel auf den Teller zu packen ist erbärmlich. Ein Tremor wie aus dem Bilderbuch. Aber niemand spricht das offensichtliche an, stattdessen wird er ignoriert, so gut es geht. Heute morgen habe ich ChatGTP nach Strategien gefragt, denn man möchte ja nichts falsch machen. Aber vielleicht ist es wie bei einem Unfall zu dem man kommt: nichts machen ist die schlechteste Option. Ich habe mir alles gesammelt als PDF ausgeben lassen und führe mir das am Mittag zu Gemüte.
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Über Nacht kam der angekündigte Wind, der die Wolken in schnellem Tempo am Himmel entlang ziehen lässt. Eigentlich wollte ich eine Runde laufen, aber das ist mir zu stürmisch. In den Wald ist da auch keine gute Idee und auf freiem Feld macht es auch keinen Spaß. Stattdessen den Morgen mit Rad- und Kettenputz verbracht. Jetzt Couch, sofern es diesbezüglich keinen Widerspruch gibt. Von der Katze kommt schon mal nichts, ganz im Gegenteil. Die findet das gut und brummt.
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Die Urlaubsplanungen laufen. Unterkünfte sind gebucht, Mietwagen auch, die Anreise ebenfalls. Es gibt nun eine Art Packliste, denn es dürfen maximal 20 Kilogramm mitgenommen werden. Klingt viel, ist aber eher knapp. Es sei denn, man hat eine ausgeklügelte Packliste. Die Liste ist da, ob sie ausgeklügelt ist, wird sich zeigen.
Das eigentliche Programm fehlt noch. Was schaut man sie wann an, was tut man so an welchem Tag, was gibt es überhaupt zu sehen. Gibt es Touristentickets, die mehrere Eintritte und ÖPNV vereinen. Was fällt noch an Kosten an, wo kann man sparen, was gönnt man sich. Usw. usf.
Duty Free gibt es wohl nicht mehr. Zumindest nicht innereuropäisch. Deshalb macht Parfümkauf auch keinen Sinn und auch bei Schokolade und Co. sind keine Schnäppchen zu erwarten. Früher gab es zumindest noch abgefahrene Sorten, die im freien Handel nicht erhältlich waren, aber auch das ist vorbei. Kürzlich war das ganze Sortiment bei einem Discounter im Angebot, da braucht es keinen Duty Free Shop mehr, wo Duty ohnehin nicht free ist. Einzig Bonbons sind mein Guilty Pleasure. Da werde ich mal schauen, was die da in fernen Landen so zu bieten haben.
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Dem Feiertag gestern sei Dank fühlt sich der heutige Samstag an wie ein Sonntag. Morgen ist also quasi ein Bonus-Wochenendtag. Das ist schön.
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Über Nacht kam der angekündigte Wind, der die Wolken in schnellem Tempo am Himmel entlang ziehen lässt. Eigentlich wollte ich eine Runde laufen, aber das ist mir zu stürmisch. In den Wald ist da auch keine gute Idee und auf freiem Feld macht es auch keinen Spaß. Stattdessen den Morgen mit Rad- und Kettenputz verbracht. Jetzt Couch, sofern es diesbezüglich keinen Widerspruch gibt. Von der Katze kommt schon mal nichts, ganz im Gegenteil. Die findet das gut und brummt.
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Die Urlaubsplanungen laufen. Unterkünfte sind gebucht, Mietwagen auch, die Anreise ebenfalls. Es gibt nun eine Art Packliste, denn es dürfen maximal 20 Kilogramm mitgenommen werden. Klingt viel, ist aber eher knapp. Es sei denn, man hat eine ausgeklügelte Packliste. Die Liste ist da, ob sie ausgeklügelt ist, wird sich zeigen.
Das eigentliche Programm fehlt noch. Was schaut man sie wann an, was tut man so an welchem Tag, was gibt es überhaupt zu sehen. Gibt es Touristentickets, die mehrere Eintritte und ÖPNV vereinen. Was fällt noch an Kosten an, wo kann man sparen, was gönnt man sich. Usw. usf.
Duty Free gibt es wohl nicht mehr. Zumindest nicht innereuropäisch. Deshalb macht Parfümkauf auch keinen Sinn und auch bei Schokolade und Co. sind keine Schnäppchen zu erwarten. Früher gab es zumindest noch abgefahrene Sorten, die im freien Handel nicht erhältlich waren, aber auch das ist vorbei. Kürzlich war das ganze Sortiment bei einem Discounter im Angebot, da braucht es keinen Duty Free Shop mehr, wo Duty ohnehin nicht free ist. Einzig Bonbons sind mein Guilty Pleasure. Da werde ich mal schauen, was die da in fernen Landen so zu bieten haben.
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Dem Feiertag gestern sei Dank fühlt sich der heutige Samstag an wie ein Sonntag. Morgen ist also quasi ein Bonus-Wochenendtag. Das ist schön.
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Freitag, 3. Oktober 2025
Sport oder Erotikmesse
Frohen Feiertag allerseits. Doof für mich; ich hätte eh frei, aber ich gönne es natürlich dem Rest der Welt von Deutschland.
Nachdem ich gestern schon um 5 Uhr wach war und wegen Hinundhergerissenheit ob Aufstehens oder Nochmaleinschlafversuch mich schließlich für ersteres entschied (senile Bettflucht), war heute um 6 Uhr die Nacht zu Ende. Eigentlich. Hab mich dann zuerst in Tagträumereien versucht, die dann in tatsächliche Träume inklusive Schlaf abgedriftet sind. Gut so. Und sorry an die Beteiligten des Traums. Wobei... wir hatten Spaß.
Um halb Neun wieder aufgewacht, was in Summe neuneinhalb Stunden Schlaf ergibt. Nicht schlecht. Es ist auch so gut wie keine Morgenmüdigkeit vorhanden, obwohl der Schlafscore eher so naja ist. Egal. Bin bereit für den Tag.
Für den späten Nachmittag steht ein Essen an. Selbiges wird aus einem griechischen Restaurant besorgt. Aus vielerlei Gründen nimmt man es nicht vor Ort zu sich. Ich habe in der Vergangenheit schon mal dort geholt. Einmal war die Tochter des Wirts, eine Endzwanzigerin, am Theken- und Kassenbereich und tippte auf dem Handy herum, während sie auf das Essen wartete, das sie mir dann übergeben wollte. Der Kleidung nach wollte sie aber eher zu einem sportlichen Event oder einer Erotikmesse. So zumindest ließ der hautenge, knallrote Stretchanzug vermuten, der mangels Unterwäsche nichts im Verborgenen ließ. Man wusste, was man zu erwarten hatte; es war offensichtlich. Es lag nicht nur am Ouzo aufs Haus, dass einem warm wurde.
Mal schauen, wer heute Dienst hat. Der Wirt selbst ist dezenter gekleidet und auch nicht so Handyaffin. Er redet dafür gerne und viel. Und trinkt auch selbst jedesmal einen Ouzo mit, wenn es die Runde aufs Haus gibt. Nur für gute Freunde und so.
Ich werde einen Salat mit Gyros nehmen (in der Mengenverteilung: mehr Salat, weniger Gyros). Die diversen, nach griechischen Helden und Göttern benannten Platten mit den Unmengen an Fleisch bei denen die einzige Gemüsebeilage Kartoffeln in Form von Pommes ist, sind zwar lecker, aber auch ein Kraftakt für den Körper. Und da mein Verdauungstrakt noch immer zickt, wird es der Salat werden.
Bin mir übrigens nicht sicher, ob diese "probiotischen" Pillen nicht das Gegenteil bewirken und so richtig für Remmidemmi da unten sorgen. Aber nun denn; sind ja nur noch sieben Tage; die ziehe ich durch.
Zum Entlüften (und zum Vorarbeiten für bzw. gegen die griechischen Kalorien) gehe ich nachher noch eine Runde lüften.
Was man halt so macht an einem Feiertag.
Nachdem ich gestern schon um 5 Uhr wach war und wegen Hinundhergerissenheit ob Aufstehens oder Nochmaleinschlafversuch mich schließlich für ersteres entschied (senile Bettflucht), war heute um 6 Uhr die Nacht zu Ende. Eigentlich. Hab mich dann zuerst in Tagträumereien versucht, die dann in tatsächliche Träume inklusive Schlaf abgedriftet sind. Gut so. Und sorry an die Beteiligten des Traums. Wobei... wir hatten Spaß.
Um halb Neun wieder aufgewacht, was in Summe neuneinhalb Stunden Schlaf ergibt. Nicht schlecht. Es ist auch so gut wie keine Morgenmüdigkeit vorhanden, obwohl der Schlafscore eher so naja ist. Egal. Bin bereit für den Tag.
Für den späten Nachmittag steht ein Essen an. Selbiges wird aus einem griechischen Restaurant besorgt. Aus vielerlei Gründen nimmt man es nicht vor Ort zu sich. Ich habe in der Vergangenheit schon mal dort geholt. Einmal war die Tochter des Wirts, eine Endzwanzigerin, am Theken- und Kassenbereich und tippte auf dem Handy herum, während sie auf das Essen wartete, das sie mir dann übergeben wollte. Der Kleidung nach wollte sie aber eher zu einem sportlichen Event oder einer Erotikmesse. So zumindest ließ der hautenge, knallrote Stretchanzug vermuten, der mangels Unterwäsche nichts im Verborgenen ließ. Man wusste, was man zu erwarten hatte; es war offensichtlich. Es lag nicht nur am Ouzo aufs Haus, dass einem warm wurde.
Mal schauen, wer heute Dienst hat. Der Wirt selbst ist dezenter gekleidet und auch nicht so Handyaffin. Er redet dafür gerne und viel. Und trinkt auch selbst jedesmal einen Ouzo mit, wenn es die Runde aufs Haus gibt. Nur für gute Freunde und so.
Ich werde einen Salat mit Gyros nehmen (in der Mengenverteilung: mehr Salat, weniger Gyros). Die diversen, nach griechischen Helden und Göttern benannten Platten mit den Unmengen an Fleisch bei denen die einzige Gemüsebeilage Kartoffeln in Form von Pommes ist, sind zwar lecker, aber auch ein Kraftakt für den Körper. Und da mein Verdauungstrakt noch immer zickt, wird es der Salat werden.
Bin mir übrigens nicht sicher, ob diese "probiotischen" Pillen nicht das Gegenteil bewirken und so richtig für Remmidemmi da unten sorgen. Aber nun denn; sind ja nur noch sieben Tage; die ziehe ich durch.
Zum Entlüften (und zum Vorarbeiten für bzw. gegen die griechischen Kalorien) gehe ich nachher noch eine Runde lüften.
Was man halt so macht an einem Feiertag.
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