Montag, 14. September 2026
Weihnachtsurlaubsgedanken

Ganz schön dunkel ist es am Morgen. Kommt nun also wieder diese Zeit. Passt ja zur Laune.

Gestern den Resturlaub zusammengerechnet und immerhin: Es sind noch ein paar Tage. Zum Glück. Die meisten Tage gehen für "Zwischen den Jahren drauf". Dazu noch ein Kurzurlaub im November vielleicht. Dann wären noch drei Tage übrig. Die hätte ich gerne direkt im Januar drangehängt, damit es ein schöner großer Weihnachtsurlaubsbatzen gibt. Aber einerseits möchte man in der Fabrik nicht, dass alter Urlaub ins neue Jahr geschoben wird. Und seien es nur drei Tage. Andererseits hat sich eine Vorgesetzte schon einen langen Urlaub gesichert und es ist noch nicht so ganz klar, ob ich da zeitgleich auch fernbleiben könnte. Dass sie den langen Urlaub antritt ist übrigens vollkommen okay; sie hat sich das all die Jahre verkniffen, aber nun geht es zu einem Trip in eine Gegend, wo dieser Zeitraum Sinn macht, also: Schönen Urlaub!

Ich habe mal gelesen, dass es einen Hinweis des Arbeitgebers geben muss, dass man noch Resturlaub habe und diesen doch bitte vor Jahresende nehmen möchte. Ansonsten gälte die rechtliche Vorgabe bezüglich Resturlaub und das hieße, man müsse diesen bis zum 31. März des Folgejahres nehmen. Wir sind allerdings noch mitten im Jahr, der Sommer ist gerade mal so in den letzten Zügen, da ist noch reichlich Zeit für diesen Hinweis; ich spekuliere mal lieber nicht drauf. Zumal es ja die Vertretungsthematik gibt und ich keine Lust auf Rabatz in dieser Sache habe. Die erste Woche im neuen Jahr ist bei uns ohnehin zerstückelt; das wäre ein Hin und Her mit Arbeiten und Feiertag und wieder frei. Egal. Drei Tage kriege ich auch so verbraten; da mache ich mir keine Sorgen. Einen halben Tag plane ich eigentlich sogar schon diese Woche ein, denn eventuell, vielleicht, es könnte sein, dass und mal schauen, aber es wäre möglich, dass ich diese Woche ein Fahrzeug abholen könnte. Man wird sehen, es bleibt spannend.

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