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Dienstag, 24. April 2012
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3GB sind gar nichts. Wie ich jetzt feststellen musste, habe ich dieses Limit ausgeschöpft, weshalb mein Surfstick lahmt ohne Ende. Drosselung nennt sich diese bescheuerte Erfindung und im Gegensatz zu vielen anderen dämlichen Erfindungen der Telekommunikationsindustrie funktioniert diese. Dankenswerterweise habe ich das innerhalb der dreimonatigen Testphase festgestellt und kann noch problemlos kündigen. Ob das wirklich so einfach geht, wird sich noch zeigen. Blöde Technik immer.
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Testweise habe ich heute mal Euro-Lotto gespielt. In den Zeitungen liest man ja immer von Gewinnern, die einfach mal so ohne groß nachzudenken ein Los abgegeben haben und hastenichtgesehen knackten sie den Jackpot, waren reich und fortan glücklich bis zum geht nicht mehr. Genauso wirds mir auch gehen. So der Plan.
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Habe ich erwähnt, dass die Drosselung zugeschlagen hat? Spaß macht das nicht...
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Testweise habe ich heute mal Euro-Lotto gespielt. In den Zeitungen liest man ja immer von Gewinnern, die einfach mal so ohne groß nachzudenken ein Los abgegeben haben und hastenichtgesehen knackten sie den Jackpot, waren reich und fortan glücklich bis zum geht nicht mehr. Genauso wirds mir auch gehen. So der Plan.
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Habe ich erwähnt, dass die Drosselung zugeschlagen hat? Spaß macht das nicht...
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Montag, 23. April 2012
2811
Zum Feierabend in den Getränkemarkt und das Geld schon ganz stolz passend zurecht gelegt. Aber statt 9,50 Euro sollten es nur 8,71 Euro sein. Heute ist nämlich "Tag des Bieres" und deshalb gibts genau dafür auch Rabatt. Großartig. Andere Feiertage wie "Tag des Ingwertees" und ähnliches sind ja einfach so an mir vorbeigerauscht. Den "Tag des Bieres" habe ich aber mitgenommen. Prost.
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Heute mittag mit einem Herrn telefoniert, der meinte, er sei etwas Besseres und alle außer ihm Idioten. Gibt so Leute, da kann man nichts machen, aber in dem Fall... weiß ja auch nicht. Er ist Admin! Das ist quasi der Postschalterbeamte der Neuzeit. Und genau so war der auch drauf. Man könnte meinen Admins hätten auch den Beamtenstatus. Nun kenne ich ein paar Admins und die meisten sind auch nett, aber der Knabe war ein Paradebeispiel für Nerd, Trotteligkeit in der freien Natur, gepaart mit den Manieren eines russischen Uranbergwerkarbeiters. Was für eine Nase.
Nun muss man ihm zugute halten, dass er wirklich in einem richtigen Drecksladen arbeitet. Dagegen ist es bei uns schon fast paradiesisch und das will was heißen. Es kann also gut sein, dass er einfach per se schon mal basisgefrustet ist und dann kommt ihm auch noch so ein blöder Telefontermin dazwischen, wo man ihn festpinnt, weil er seinen Job in dieser speziellen Sache bisher einfach noch nicht gemacht hat. Andererseits: ist ja nicht mein Problem.
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Wie sich der Mob an dieser Ariane Friedrich-Sache aufgeilt ist grauenhaft. Und wenn es der falsche war, siehe Emden, wars halt eben Pech. Noch mehr Nasen, aber zum Glück muss ich mit denen nicht telefonieren. Wären auch zuviele.
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Heute mittag mit einem Herrn telefoniert, der meinte, er sei etwas Besseres und alle außer ihm Idioten. Gibt so Leute, da kann man nichts machen, aber in dem Fall... weiß ja auch nicht. Er ist Admin! Das ist quasi der Postschalterbeamte der Neuzeit. Und genau so war der auch drauf. Man könnte meinen Admins hätten auch den Beamtenstatus. Nun kenne ich ein paar Admins und die meisten sind auch nett, aber der Knabe war ein Paradebeispiel für Nerd, Trotteligkeit in der freien Natur, gepaart mit den Manieren eines russischen Uranbergwerkarbeiters. Was für eine Nase.
Nun muss man ihm zugute halten, dass er wirklich in einem richtigen Drecksladen arbeitet. Dagegen ist es bei uns schon fast paradiesisch und das will was heißen. Es kann also gut sein, dass er einfach per se schon mal basisgefrustet ist und dann kommt ihm auch noch so ein blöder Telefontermin dazwischen, wo man ihn festpinnt, weil er seinen Job in dieser speziellen Sache bisher einfach noch nicht gemacht hat. Andererseits: ist ja nicht mein Problem.
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Wie sich der Mob an dieser Ariane Friedrich-Sache aufgeilt ist grauenhaft. Und wenn es der falsche war, siehe Emden, wars halt eben Pech. Noch mehr Nasen, aber zum Glück muss ich mit denen nicht telefonieren. Wären auch zuviele.
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Sonntag, 22. April 2012
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Eine SMS mit einer unbekannten Nummer zu bekommen, in der steht: "Hey, ich habe eine neue Nummer" ist nicht besonders sinnvoll. Wie lautete denn die bisherige Nummer? Ich habe nicht die leiseste Ahnung, von wem die SMS sein könnte. Es stand auch nicht mehr drin als dieser eine Satz. Sherlock, übernehmen Sie!
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Nach den richtig guten Datteln im Speckmantel, den wunderbaren Hähnchenspießen, den exquisiten Meatballs in Tomatensauce und der doch annehmbaren Aioli, sowie diversen Gemüseknabbereien und Oliven gestern, war der heutige Tag aus kulinarischer Sicht ein Reinfall. Genaugenommen bestand er aus Aufbackbrötchen mit Käse, Gewürzgurken und zwei übrige gebliebenen Schoko-Ostereiern (Nougat und Trüffel). Von Hundert auf Null quasi. Gibt so Tage.
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Wenn das Wetter an den Wochenenden nicht bald besser wird, mache ich mir ernsthafte Sorgen um meine Stromrechnung. Und die Wasserkosten.
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Es gibt Bonus dieses Jahr und die Hexe kriegt nichts davon ab. Naja, indirekt schon, aber nicht direkt. Großartig. Lese den ab-in-den-Urlaub-Newsletter auch viel intensiver, seit ich das weiß.
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Ich muss nächste Woche in der Fabrik ganz viel geregelt kriegen und vor allem einiges vorplanen, denn: übernächste Woche habe ich drei Tage frei! Yeah! Doppelyeah! Wehe es regnet am 1. Mai!
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Ansonsten: keinen Bock auf Fabrik, aber vergessen Lotto zu spielen. Das wird nie was.
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Nach den richtig guten Datteln im Speckmantel, den wunderbaren Hähnchenspießen, den exquisiten Meatballs in Tomatensauce und der doch annehmbaren Aioli, sowie diversen Gemüseknabbereien und Oliven gestern, war der heutige Tag aus kulinarischer Sicht ein Reinfall. Genaugenommen bestand er aus Aufbackbrötchen mit Käse, Gewürzgurken und zwei übrige gebliebenen Schoko-Ostereiern (Nougat und Trüffel). Von Hundert auf Null quasi. Gibt so Tage.
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Wenn das Wetter an den Wochenenden nicht bald besser wird, mache ich mir ernsthafte Sorgen um meine Stromrechnung. Und die Wasserkosten.
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Es gibt Bonus dieses Jahr und die Hexe kriegt nichts davon ab. Naja, indirekt schon, aber nicht direkt. Großartig. Lese den ab-in-den-Urlaub-Newsletter auch viel intensiver, seit ich das weiß.
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Ich muss nächste Woche in der Fabrik ganz viel geregelt kriegen und vor allem einiges vorplanen, denn: übernächste Woche habe ich drei Tage frei! Yeah! Doppelyeah! Wehe es regnet am 1. Mai!
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Ansonsten: keinen Bock auf Fabrik, aber vergessen Lotto zu spielen. Das wird nie was.
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Samstag, 21. April 2012
Aprilwetter
Mag ja sein, dass es in California niemals regnet, aber hier und das den ganzen Tag schon ziemlich ausgiebig. Zwischendurch scheint mal wieder die Sonne, dann wird es schlagartig sehr dunkel und schwupp ist der Regen wieder da. April halt. Und eigentlich perfekt, um gammelig zuhause abzuhängen, gar nichts zu tun, außer ab und an nach draußen zu schauen und zu denken: "Boah, ein Glück bin ich hier drinnen" und dann weiter rumzugammeln. Hat die meiste Zeit des Tages auch wunderbar geklappt, aber nachher muss ich dann doch noch raus. Eine Besprechung, die zwar bestimmt lustig wird, aber halt eben nicht hier drinnen ist. Hätte man gewusst, was für ein Siffwetter heute ist, hätte man das ja sogar arrangieren können, aber das konnte ja niemand ahnen. Außerdem wäre ich bei der Zubereitung von Tapas an meine Grenzen gestoßen; das können die Leutchen, wo wir hingehen, hoffentlich besser. Wenn nicht, bin ich dezent sauer. Und dann trinke ich denen das ganze Bier weg! So!
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Freitag, 20. April 2012
2810
Ich habe einen neuen Kunden. Ein Startup-Unternehmen mit noch geringen Mitteln, aber Unmengen an Motivation. Startup-Unternehmen versprühen einen gewissen Charme - solange sie in nicht in bestimmten Vierteln in Hamburg oder Köln beheimatet sind und die Geldgeber keine substantiellen Arschlöcher ohne Gewissen, dafür mit halbseidenem Charakter sind. Meines Wissens gibt es hier aber keine ominösen Venture-Nasen im Hintergrund und der Laden sitzt in Berlin. Wunderbare Vorraussetzungen also. Meine aktuelle Ansprechpartnerin dort ist eine Amerikanerin; zumindest nehme ich das aufgrund des Namens und des Akzents an. Außerdem beginnt sie jedes Telefonat mit den typisch amerikanischen Floskeln. Wie geht es Ihnen? Wie ist das Wetter bei Ihnen? Wie war das Wochenende. Und typisch amerikanisch ist sie auch gar nicht böse, wenn man das kurz und knapp durchspielt und dann direkt aufs eigentliche Anliegen umschwenkt.
In Startups geht es manchmal auch etwas chaotisch zu und oft sind da Leute mit ihm Spiel, die auf wasfüreineartauchimmer an ihre Jobs gekommen sind. Zu Anfang wirkt das wie ein gewaltiges Learn-by-Doing an allen Ecken und Enden, was zwar sympathisch rüberkommt, aber auch anstrengend sein kann. Vor allem, wenn die Leute etwas machen, was sie eigentlich gar nicht so wirklich können, dafür aber vorgeben, es zu können, in der Angst, dass sie auffliegen. Nun geht es bei unserer Zusammenarbeit um nichts Dramatisches wie Sicherheitsventile für Atomkraftwerke oder Inkubatoren für sterilste High-Tech-OP-Säle. Insofern stört es mich auch nicht allzu sehr, wenn sie behauptet, dass sie beispielsweise von HTML natürlich ganz viel Ahnung habe, aber im zweiten Satz fragt, was das für Zahlen da links in ihrem Texteditor seien. Oder warum diese Zahlen in einem anderen Editor pötzlich weg sind (sie scheint sich in den zehn Minuten schon daran gewöhnt zu haben, nachdem es ihr zu Anfang völlig fremd war). Und wie man das jetzt als HTML-Datei speichere. Alles eher suspekte Fragen, wenn man doch eigentlich Ahnung hat. Insofern ist man insgeheim froh, dass es wirklich nicht um Sicherheitsventile oder Inkubatoren geht. Sowas würde ich ungern am Telefon erklären müssen, ohne zu sehen, was mein Gegenüber gerade wie wo macht.
So oder so habe ich im Gespräch immer mal wieder durchblicken lassen, dass es eigentlich viel besser wäre, wenn ich mal vorbeikäme, damit man das alles in einem Workshop durchspielt. Da bleibt alles viel besser im Gedächtnis und überhaupt ist es doch extrem wichtig, dass man sein Gegenüber mal persönlich kennenlernt. Und so. Mit etwas Glück springt also demnächst ein Tag Berlin bei raus.
In Startups geht es manchmal auch etwas chaotisch zu und oft sind da Leute mit ihm Spiel, die auf wasfüreineartauchimmer an ihre Jobs gekommen sind. Zu Anfang wirkt das wie ein gewaltiges Learn-by-Doing an allen Ecken und Enden, was zwar sympathisch rüberkommt, aber auch anstrengend sein kann. Vor allem, wenn die Leute etwas machen, was sie eigentlich gar nicht so wirklich können, dafür aber vorgeben, es zu können, in der Angst, dass sie auffliegen. Nun geht es bei unserer Zusammenarbeit um nichts Dramatisches wie Sicherheitsventile für Atomkraftwerke oder Inkubatoren für sterilste High-Tech-OP-Säle. Insofern stört es mich auch nicht allzu sehr, wenn sie behauptet, dass sie beispielsweise von HTML natürlich ganz viel Ahnung habe, aber im zweiten Satz fragt, was das für Zahlen da links in ihrem Texteditor seien. Oder warum diese Zahlen in einem anderen Editor pötzlich weg sind (sie scheint sich in den zehn Minuten schon daran gewöhnt zu haben, nachdem es ihr zu Anfang völlig fremd war). Und wie man das jetzt als HTML-Datei speichere. Alles eher suspekte Fragen, wenn man doch eigentlich Ahnung hat. Insofern ist man insgeheim froh, dass es wirklich nicht um Sicherheitsventile oder Inkubatoren geht. Sowas würde ich ungern am Telefon erklären müssen, ohne zu sehen, was mein Gegenüber gerade wie wo macht.
So oder so habe ich im Gespräch immer mal wieder durchblicken lassen, dass es eigentlich viel besser wäre, wenn ich mal vorbeikäme, damit man das alles in einem Workshop durchspielt. Da bleibt alles viel besser im Gedächtnis und überhaupt ist es doch extrem wichtig, dass man sein Gegenüber mal persönlich kennenlernt. Und so. Mit etwas Glück springt also demnächst ein Tag Berlin bei raus.
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