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Montag, 18. Juni 2012
2868
Was genau passiert ist, weiß ich nicht, aber heute war die zickige Nervtante beim Kunden plötzlich zuckersüß und nett und voll der lobenden Worte. Entweder es gab einen Rüffel vom Chef (nachdem mein Chef diesen Chef auf die doch eher komplizierte Kommunikation ihrerseits angesprochen hatte), sie hatte Sex oder der Mond steht gerade im gleichen Winkel zu Sonne und Erde wie dereinst als Mutter Theresa geboren wurde. Was auch immer es ist: ich mag es. Es macht vieles leichter und angenehmer. Hoffentlich sieht sie es genauso, dann wäre schonmal viel gewonnen. Sehr viel.
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Der Caterer, der die ehemalige Kantine vertritt, liefert die bestellten Essen in Wärmeboxen aus, bzw. die warmen Sachen in Wärmeboxen, die kalten (Salate, Yoghurt, Dressing...) in einer nicht beheizten Box. Heute war es bei mir Menue Nummer 2: Gyros mit Reis. War nicht schlecht, aber etwas trocken. Beim Abholen des Nachtisch-Yoghurts standen da ein paar Döschen mit milchig-weißem Inhalt. Erinnerte an die Sammelstelle eines Samenspendelabors, war aber - wie man mir vier Stunden später mitteilte - das Tzatziki, das Teil des Menues Nummer 2 war. Tja. Wer zu spät kommt und/oder doof ist, wird mit Knoblauchentzug bestraft. Und muss Gyros mit trockenem Reis runterwürgen.
Für morgen ein Anfängeressen bestellt, bei dem man nichts falsch machen kann.
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Der Caterer, der die ehemalige Kantine vertritt, liefert die bestellten Essen in Wärmeboxen aus, bzw. die warmen Sachen in Wärmeboxen, die kalten (Salate, Yoghurt, Dressing...) in einer nicht beheizten Box. Heute war es bei mir Menue Nummer 2: Gyros mit Reis. War nicht schlecht, aber etwas trocken. Beim Abholen des Nachtisch-Yoghurts standen da ein paar Döschen mit milchig-weißem Inhalt. Erinnerte an die Sammelstelle eines Samenspendelabors, war aber - wie man mir vier Stunden später mitteilte - das Tzatziki, das Teil des Menues Nummer 2 war. Tja. Wer zu spät kommt und/oder doof ist, wird mit Knoblauchentzug bestraft. Und muss Gyros mit trockenem Reis runterwürgen.
Für morgen ein Anfängeressen bestellt, bei dem man nichts falsch machen kann.
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Sonntag, 17. Juni 2012
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Nahrungstechnisch war dieses Wochenende wieder mal ein Desaster, speziell heute. Eigentlich wollte ich auf ein Fest ganz in der Nähe. Dort gibt es ganz viele ganz leckere Sachen. Das Problem dabei: es hätte einer Aktion meinerseits bedurft, nämlich den Arsch hochkriegen und hingehen. Dafür war dieser Tag aber anscheinend nicht gemacht. Das war eher so ein Wäschewaschenundherumlümmel-Tag. Außerdem war es am Vormittag noch alles andere als schön da draußen, weshalb ich mich für ein, zwei Saunagänge am Nachmittag entschieden hatte. Am Nachmittag war das Wetter aber wunderbar. Viel Sonne, kaum Wolken, aber trotzdem noch Lust auf Sauna und weil man das auch bei 30 Grad im Schatten gut machen kann habe ich es gemacht. Waren dann halt 90 Grad und ohne Schatten. Zwei Halbherzinfarktskaltduschen später war das Leben wieder erträglich und die Bierlaune passend zum heutigen Spiel zurück. Und Schnittchen (Butterbrot zB.) gabs früher auch immer, so ungesund kann das gar nicht sein. Morgen dafür Gyros mit Reis und so, weil ganz auf Vitamine verzichten geht ja auch nicht.
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Samstag, 16. Juni 2012
2866
Eine Überdosis Autobahn, eine Überdosis Sonne, eine Überdosis frische Luft und Apfelsaftschorle mag ich in nächster Zeit auch nicht mehr sehen, geschweige denn trinken.
Es gibt übrigens noch Leute, die diese Gürteltaschen haben. Manche dieser Leute haben in dieser Tasche ein kleines Tütchen mit Blättern und Zweigen, die sie gelegentlich aus der Gürteltasche ziehen und dann darauf herumknabbern, um sie schließlich zu verspeisen. Es brauchte eine Menge Beherrschung, aber ich habe nicht nachgefragt. Manche Dinge müssen einfach Mysterien bleiben.
Außerdem weiß ich jetzt, wie es sich anfühlt, wenn man auf einem riesigen Berg Futterheu steht (wacklig ist es) und dass auch graue Kleidung eine Tendenz zu Transparenz haben kann (auch im nichtfeuchten Zustand). Desweiteren bin ich ein kleines bisschen stolz, dass ich diesmal so schlau war Sonnencreme aufzutragen. Die Nase ist deshalb nur ein bisschen und nicht krebsrot wie sonst an Tagen wie diesen.
War ein langer Tag und am Ende bleibt trotzdem noch eine Frage unbeantwortet: hat der tschechische Torwart diesen Schutzhelm auch auf, wenn er nicht auf dem Platz steht?
Es gibt übrigens noch Leute, die diese Gürteltaschen haben. Manche dieser Leute haben in dieser Tasche ein kleines Tütchen mit Blättern und Zweigen, die sie gelegentlich aus der Gürteltasche ziehen und dann darauf herumknabbern, um sie schließlich zu verspeisen. Es brauchte eine Menge Beherrschung, aber ich habe nicht nachgefragt. Manche Dinge müssen einfach Mysterien bleiben.
Außerdem weiß ich jetzt, wie es sich anfühlt, wenn man auf einem riesigen Berg Futterheu steht (wacklig ist es) und dass auch graue Kleidung eine Tendenz zu Transparenz haben kann (auch im nichtfeuchten Zustand). Desweiteren bin ich ein kleines bisschen stolz, dass ich diesmal so schlau war Sonnencreme aufzutragen. Die Nase ist deshalb nur ein bisschen und nicht krebsrot wie sonst an Tagen wie diesen.
War ein langer Tag und am Ende bleibt trotzdem noch eine Frage unbeantwortet: hat der tschechische Torwart diesen Schutzhelm auch auf, wenn er nicht auf dem Platz steht?
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Freitag, 15. Juni 2012
2865
Die braunen Kumpels haben ihrem Kameraden eine Flasche Schnaps aufs Grab gelegt. Bin mal gespannt, wie lange die da steht. Früher oder später kriegen das auch die Dorfsüffel mit und ruckzuck ist der Fusel weg und durch Gießwasser ersetzt. Merkt eh niemand, bis die ersten Algen in der Flasche auftauchen.
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Müde. Aber sowas von...
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Müde. Aber sowas von...
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Freitag, 15. Juni 2012
2864
In der Spelunke haben sie jetzt ganz schicke rechteckige Teller. Nicht ganz rechteckig, sondern mit so einem hübschen Schwung. Wellenförmig irgendwie. Und sie streuen jetzt sogar über die Schnitzel irgendwelche Trockenkräuter. Manche Dinge sind aber gleichgeblieben: das Brot ist nach Zufallsprinzip mal Weiß-, mal Grau-, mal Mischbrot, manchmal getoastet, manchmal nicht, mal frischer, mal eher nicht so. Schmeckt aber weiterhin durchaus akzeptabel.
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