... newer stories
Montag, 25. Juni 2012
...
Dieser Trottel hat seinen gefakten Abschluss sogar voller Stolz bei FB gepostet. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob es Selbstüberschätzung ("die kriegen das nie raus") und pure Dummheit ist. Wahrscheinlich eine Mischung aus beidem. So oder so ist es vor allem armselig, aber nun denn; er kam mit der Masche ja bisher ganz gut durch. Mal sehen, ob es Ende der Woche noch immer so ist. Es stehen ein paar Termine an.
----------
Gerüchten zufolge will sich auch der Top-Kunde aus dem Staub machen. Das wäre einerseits nicht gut, andererseits soll man Reisende nicht aufhalten und es wird maximal ein halbes Auge sein, dass da weint. Naja, vielleicht bis die Kündigung dann auf dem Tisch liegt, aber das wird man sehen.
Wenn es wirklich stimmt, wäre das wieder ein typisches Beispiel für unternehmerisches Unvermögen. So günstig kriegen sie ihren Drecksjob nie wieder erledigt. Das würden sie dann recht schnell merken, aber natürlich werden die Entscheiden einen Scheiß tun und zu Kreuze kriechend wiederkommen. Da wird argumentiert, dass nun alles viel besser sei und es vorher ohnehin viel zu viel an Output war (sic!) und dass der geringere Output doch nun viel ansprechender sei und deshalb die Mehrkosten vollkommen in Ordnung gingen usw. usf. Der Dünnpfiff, den diese Nasen in solchen Situationen dann eben von sich geben. Und am Ende gibts einen fetten Bonus für diese Affen und keiner weiß so recht warum. So läuft das, so lief es und so wird es weiter laufen.
----------
Befürchte, dass ich nachher noch an die Tanke muss. Verdammt.
----------
Gerüchten zufolge will sich auch der Top-Kunde aus dem Staub machen. Das wäre einerseits nicht gut, andererseits soll man Reisende nicht aufhalten und es wird maximal ein halbes Auge sein, dass da weint. Naja, vielleicht bis die Kündigung dann auf dem Tisch liegt, aber das wird man sehen.
Wenn es wirklich stimmt, wäre das wieder ein typisches Beispiel für unternehmerisches Unvermögen. So günstig kriegen sie ihren Drecksjob nie wieder erledigt. Das würden sie dann recht schnell merken, aber natürlich werden die Entscheiden einen Scheiß tun und zu Kreuze kriechend wiederkommen. Da wird argumentiert, dass nun alles viel besser sei und es vorher ohnehin viel zu viel an Output war (sic!) und dass der geringere Output doch nun viel ansprechender sei und deshalb die Mehrkosten vollkommen in Ordnung gingen usw. usf. Der Dünnpfiff, den diese Nasen in solchen Situationen dann eben von sich geben. Und am Ende gibts einen fetten Bonus für diese Affen und keiner weiß so recht warum. So läuft das, so lief es und so wird es weiter laufen.
----------
Befürchte, dass ich nachher noch an die Tanke muss. Verdammt.
. referral ... link (0 Kommentare) ... comment
Sonntag, 24. Juni 2012
Good times
Bier aus kalten Dosen, frisch aus dem amerikanischen Kühlschrank. Ich war jedes mal geneigt, mir noch ein paar Eiswürfel frisch aus der Maschine ins Glas zu kippen, einfach, weil es möglich gewesen wäre. Thunfisch, dezent angegrillt, gewürzt nur mit Salz und einem Hauch Pfeffer. Zum Essen ein Rotwein, dem man jede Umdrehung schon an der Verdunstung im gewaltigen Glas angemerkt hat. Lachende Kinder im Pool, ein netter Typ neben mir. Er wird bald zum zweiten Mal Papa. Er trägt eine Rolex, wie ich aus dem Augenwinkel bemerke. Er bleibt wie ich beim Bier, nach dem kurzen Rotweinausflug. Die Kinder saugen die Nachtisch-Muffins förmlich in sich auf. Verständlich, weil extrem lecker. Eigentlich sollte das Spiel auf dem riesigen Flatscreen laufen, aber man steckt zu Gunsten der Kinder zurück, die sich was mit Robben (sic!) anschauen. Stattdessen Bier und Wein auf dem Balkon, den Blick immer wieder in die Ferne gerichtet. Als es dunkel ist, sieht man in der Ferne ein kleines Feuerwerk. Keine fünf Minuten werden auch bei uns Raketen gezündet. Man sieht das hier nicht so eng, sagt der Gastgeber. Die direkten Nachbarn hat er im Vorfeld mit Wein bestochen. Das scheint ganz gut zu funktionieren. Die Kinder sind müde und müssen ins Bett. Die Reihen lichten sich. Der Pool leuchtet in wechselnden Farben. Grün, blau und Türkis sind schön, das Rot würde besser in ein Billigbordell passen. Ein paar der noch Anwesenden wollen noch eine Runde schwimmen, der Rest schaut vom Balkon aus zu. Kurz vor Mitternacht treten wir bier- und weinselig den Weg zum Hotel an. Es gibt keine Gehwege und zum Glück auch wenig Verkehr um diese Uhrzeit in dieser Gegend, denn manche brauchen aufgrund diverser ungeplanter Ausfallschritte etwas mehr Platz. Im Hotel ist alles ruhig. Ich muss kurz grinsen wegen eines Buches, das auf dem Nachttisch liegt und frage mich, ob das die Vorgänger hier haben liegen lassen oder ob das ein spezieller Service des Hotels sein soll. Die obligatorische Bibel ist natürlich auch vorhanden. Als das Summen der Lüftung im Bad verstummt bin ich schon fast eingeschlafen. Was ich geträumt habe, weiß ich nicht mehr, aber es scheint ok gewesen zu sein; ich war weniger schweißgebadet als sonst nach dem Aufwachen.
. referral ... link (0 Kommentare) ... comment
Samstag, 23. Juni 2012
2872
Ich weiß jetzt, wo das Rotlichtviertel von Wien liegt und dass das gerüchteweise in der Hand der Russen ist. Außerdem kenne ich nun den Unterschied zwischen Ring und Gürtel und weiß, dass heute der Bär auf dem Donauinselfest brennt. Die S7 fährt am Zentralfriedhof vorbei (ich habe leise Ambros gesummt) und an Raffinerien, wo es ganz extrem nach Gas riecht. Und ich bin müde.
. referral ... link (2 Kommentare) ... comment
Mittwoch, 20. Juni 2012
2870
17.15 Uhr. Fahrtantritt. Das Navi schickt mich gleich in die andere Richtung. Stau auf der Autobahn, den es erstmal zu umfahren gilt. Immerhin ist die parallel verlaufende Landstraße frei, was wahrscheinlich daran liegt, dass auf der Autobahn gar kein Stau ist. Bei der nächsten Auffahrt dann doch auf die Hochgeschwindigkeitsstrecke gewechselt. Es ändert sich ja vieles im Laufe der Jahre, aber Benz-Fahrer sind immer noch die Arschlöcher vor dem Herrn. Und man merkt, dass die Daimler-Leute bei der Entwicklung des SMART auch ihre Finger im Spiel hatten: die fahren nämlich auch beschissen. 120 km/h auf der linken Spur und diese Position wird erst 200 Meter vor der geplanten Abfahrt verlassen. Dann geht es aber im Schuss nach rechts. Wäre der SMART nicht so klein, wäre dieser abrupte Fahrbahnwechsel lebensgefährlich, aber Dank der quasi nicht vorhandenen Maße ist auch noch in der kleinsten Lücke halbwegs Platz.
Ansonsten eine eher belanglose Fahrt. Zwischendurch mal zähflüssig, dann wieder ganz ok. Am Ende 10 Kilometer Stau auf der Gegenfahrbahn. Das sind die kleinen Momente, in denen man lächelnd ob der besseren Situation gute Laune hat. Das hält aber nur so lange, bis man liest, dass der Stau entstand, weil bei einem dämlichen Unfall ein Mensch ums Leben kam.
----------
Die Frau im Getränkeladen auf dem Weg lächelt in letzter Zeit übrigens immer schon, wenn ich vom Parkplatz Richtung Laden marschiere. Vielleicht kriegt sie Provision.
Ansonsten eine eher belanglose Fahrt. Zwischendurch mal zähflüssig, dann wieder ganz ok. Am Ende 10 Kilometer Stau auf der Gegenfahrbahn. Das sind die kleinen Momente, in denen man lächelnd ob der besseren Situation gute Laune hat. Das hält aber nur so lange, bis man liest, dass der Stau entstand, weil bei einem dämlichen Unfall ein Mensch ums Leben kam.
----------
Die Frau im Getränkeladen auf dem Weg lächelt in letzter Zeit übrigens immer schon, wenn ich vom Parkplatz Richtung Laden marschiere. Vielleicht kriegt sie Provision.
. referral ... link (0 Kommentare) ... comment
Dienstag, 19. Juni 2012
Anregendes Parfum
Man sollte im Supermarkt nie blind in die Wühltische mit den Angeboten greifen, schon gar nicht, wenn es sich um Hygieneartikel handelt. Aus Mangel an Seife (tja, an alles gedacht - nur nicht an Seife) nutze ich seit heute ein Duschgel aus eben so einem Wühltisch und was soll ich sagen: es geht eigentlich noch nicht mal als Seife. "Mit anregendem Parfum" steht auf der Flasche. Das hätte ich vorher mal lesen sollen, dann wäre das Ding niemals in meinem Einkaufswagen und dann in meinem Bad gelandet. Nun ist es aber mal da und dient als Seifennotlösung - allerdings nur so lange, bis ich dran denke richtige Seife zu kaufen. Mit dem Rest wasche ich das Auto: wenn das die Marder nicht endgültig vertreibt weiß ich auch nicht.
Jetzt Fußball und mein Rating beim Tippspiel endgültig versauen.
Jetzt Fußball und mein Rating beim Tippspiel endgültig versauen.
. referral ... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories