... newer stories
Sonntag, 25. November 2012
Non-Bio
Es war Bio-Hähnchenbrustfilet, Bio-Champignons… einzig die Zwiebeln waren ganz normal. Das Öl ist noch wunderbar, die Kräuter und Gewürze, die zum Einsatz kamen auch und trotzdem zickt mein Magen-Darm-Trakt, als gäbe es kein Morgen. Was soll das denn? Ist mein Körper dieses Biozeug einfach nicht gewohnt und verweigert das? Kann eigentlich nicht sein: ich nehme meistens die Bio-Sachen. Trotzdem zur Sicherheit mal lieber den Grünkohl morgen abbestellt: nicht, dass der auch noch Bio ist und das Gezicke weitergeht. Stattdessen Schweinegeschnetzeltes (Massentierhaltung galore), Erbsen und Möhren (aus dem Treibhaus, haben nie echte Sonne gesehen) und Spätzle (Sägemehl statt Weizenmehl). Damit bin ich auf der sicheren Seite.
. referral ... link (0 Kommentare) ... comment
Samstag, 24. November 2012
Und Grüße an die Leber
Wenn man erst um elf Uhr aufsteht hat man weniger vom Tag, was weniger schlimm ist, wenn der Tag ohnehin ohne Höhepunkte ist. Da verpasst man dann nichts, das Immunsystem kommt wieder mit sich selber klar und überhaupt ist schlafen eine ganz tolle Sache, der man sich viel öfter hingeben sollte. Ein Frühstück um zwölf ist auch nicht zu unterschätzen, genau wie ein Mittagsschlaf. Dass dadurch Mittag- und Abendessen irgendwie flöten gehen ist allerdings aufgrund gesteigerten Weinkonsums am Abend nicht so gut. Der Wein donnert sofort und mit hundertdreiundsiebzig Sachen direkt in die Blutbahn. Bei Tetrapackfusel wäre das nicht weiter schlimm, wenn nicht sogar wünschenswert, aber das ist eigentlich ein Ganzokwein und überhaupt will ich nicht schon um kurz vor elf in den Seilen hängen; gerade mal zwölf Stunden nach dem Aufstehen. Andererseits kann ich ja morgen ausschlafen, vielleicht wieder bis elf. Das wär was. Ich müsste meinem Körper dafür gratulieren. Mal sehen, ob er den Ehrgeiz hat, das durchzuziehen.
Und morgen mittag dann Spelunke. Man hats echt nicht leicht. Und Grüße an die Leber.
Und morgen mittag dann Spelunke. Man hats echt nicht leicht. Und Grüße an die Leber.
. referral ... link (0 Kommentare) ... comment
Freitag, 23. November 2012
3026
Nun ist es also da, das Wochenende und prompt kommt die Erkältung richtig durch. Das ist alles nicht wirklich fair, aber was will man machen. Morgen besteht immerhin die Chance auszuschlafen, ob es klappt ist die andere Frage. Und eigentlich soll man mit schwelender Erkältung auch nicht in die Sauna, aber das ist mir egal. Ich mache das morgen. Entweder mich nietet es komplett um oder es wird besser. Oder nichts von beidem und alles bleibt gleich.
Die Notarin heute hatte übrigens den gleichen Nachnamen wie ein Schlagersänger. Musste dann die ganze Zeit daran denken, ob sie denn wohl einen Sohn und falls ja, ob sie dem im schwangerschaftshormonellen Übermut mit dem Schlagersängervornamen versehen hätte. Habe mich dann aber nicht getraut zu fragen. Geht ja immer so formell ab bei Notaren. Egal. Am Ende haben alle unterschrieben, alles ist gut, die Welt ist gerettet. Ist mit dem Miststück wieder mal nicht so einfach, aber die war heute nicht dabei und da gehts auch um was anderes.
Die Notarin heute hatte übrigens den gleichen Nachnamen wie ein Schlagersänger. Musste dann die ganze Zeit daran denken, ob sie denn wohl einen Sohn und falls ja, ob sie dem im schwangerschaftshormonellen Übermut mit dem Schlagersängervornamen versehen hätte. Habe mich dann aber nicht getraut zu fragen. Geht ja immer so formell ab bei Notaren. Egal. Am Ende haben alle unterschrieben, alles ist gut, die Welt ist gerettet. Ist mit dem Miststück wieder mal nicht so einfach, aber die war heute nicht dabei und da gehts auch um was anderes.
. referral ... link (0 Kommentare) ... comment
Donnerstag, 22. November 2012
3025
Gibt ja so Wochen, an denen man das Wochenende sehnlichst herbeiwünscht. Das wäre so eine.
Immerhin habe ich morgen wegen Notartermin schon ab kurz vor zwei Feierabend. Es ist nämlich nicht der altbekannte Notar, sondern eine Notarin (oder sagt man Notariette?) etwas weiter weg. Umso besser: dann entrinne ich eine halbe Stunde früher dem Fabrikwahnsinn. Und am frühen Abend gehts in die Spelunke zwecks Abklärung der Freunde-Weihnachtsfeier. Eigentlich kann man es genauso machen wie letztes Jahr, werden wir wohl auch, aber so ein Ausflug in die Spelunke ist ja auch mal wieder nett. Da war ich schon eine ganze Weile nicht mehr. Weiß gar nicht mehr wie das ist, wenn man morgens wie eine zugeräuchtere Pommesbude riecht.
Ansonsten ist aber alles gut. Ich habe auch schon ganz viele Rezepte für Weihnachtsgebäck. Der Ofen wird glühen.
Immerhin habe ich morgen wegen Notartermin schon ab kurz vor zwei Feierabend. Es ist nämlich nicht der altbekannte Notar, sondern eine Notarin (oder sagt man Notariette?) etwas weiter weg. Umso besser: dann entrinne ich eine halbe Stunde früher dem Fabrikwahnsinn. Und am frühen Abend gehts in die Spelunke zwecks Abklärung der Freunde-Weihnachtsfeier. Eigentlich kann man es genauso machen wie letztes Jahr, werden wir wohl auch, aber so ein Ausflug in die Spelunke ist ja auch mal wieder nett. Da war ich schon eine ganze Weile nicht mehr. Weiß gar nicht mehr wie das ist, wenn man morgens wie eine zugeräuchtere Pommesbude riecht.
Ansonsten ist aber alles gut. Ich habe auch schon ganz viele Rezepte für Weihnachtsgebäck. Der Ofen wird glühen.
. referral ... link (0 Kommentare) ... comment
Mittwoch, 21. November 2012
Am Ende fehlt immer ein "K" für FUCK
Telefonkonferenzen mit „Global Playern“ sind immer irgendwie ernüchternd. Man denkt ja, dass dort die Besten der Besten der Besten arbeiten, also quasi die, die eigentlich Men in Black sein sollten, aber sich dann doch für einen anderen Beruf entschieden haben. Tatsächlich trifft man dort aber immer wieder, eigentlich sogar erstaunlich oft, auf Leute, wo man sich nicht sicher ist, ob sie den Weg ins Büro alleine gefunden haben oder vom Firmenchauffeur abgeholt wurden, damit sie nicht wieder versehentlich ins falsche Gebäude latschen. Was sie aber trotzdem alle draufhaben ist Buzzworddropping. Es vergeht kein Telefonat, in dem nicht irgendwelche obskuren Begrifflichkeiten fallen - ob sie passen oder nicht. Und sie kennen alle selbsterfundenen Kürzel auswendig. MFG, LMAA usw. Es gibt übrigens im englischen sehr wenig Begriffe mit dem Anfangsbuchstaben „K“. Ich versuche nämlich schon sein Jahren einen Begriff zu erfinden, bei dem die Abkürzung FUCK wäre. Bisher aber leider nicht erfolgreich. Dabei wäre das so schön: Hast Du die Sachen schon in FUCK abgelegt? Wieso steht das nicht in FUCK? Wozu haben wir eigentlich FUCK? FUCK ist federführend, alle haben sich an FUCK zu halten.
Tja, aber dank fehlendem „K“ wird das nichts mit FUCK.
Tja, aber dank fehlendem „K“ wird das nichts mit FUCK.
. referral ... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories