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Montag, 19. August 2013
Übergewichtige Hunde einer bestimmten Rasse
Zurück in der Fabrik und gleich mal den nächsten Urlaub geplant. Das wäre dann Ende Oktober, also noch ewig lange hin. Wird heftig, aber nun denn, geht nicht anders.
Der erste Tag war allerdings ganz ok. Sowohl die Fahrt am Morgen (nur zähflüssig, kein Stau. Das ist schon mal nicht schlecht - in vielerlei Hinsicht und eben auch beim Straßenverkehr), wie auch der restliche Tag. Könnte zum einen daran liegen, dass der Dödel (aka Chef) noch in Urlaub weilt und die Stimmung momentan sowieso etwas galgenhumorig und somit einigermaßen entspannt ist. Es erinnert ein bisschen an die Jungs bei Life of Brian, die am Kreuz "Always look on the bright side of life" singen und pfeifen.
Heute übrigens erfahren, dass einer der hohen Herren beim Lügen erwischt wurde. Die Nase kam aber schon mit anderen Sachen durch, ich gehe also nicht davon aus, dass da was passieren wird. Und Scham kennen diese Leute ja nicht. Der schon mal gar nicht. Ich weiß nicht, wie das rechtlich ist, aber ich würde den, wäre ich Obermacker, wegen Falschaussage und was sonst noch so geht vor den Kadi zerren. Und die bei der Bewerbung vorgelegten Zeugnisse noch mal ganz genau prüfen lassen.
Ansonsten hatte ich heute noch einen Kontakt, dessen Firmen(!)-Email-Adresse etwas mit sehr großen weiblichen Brüsten (oder übergewichtigen Hunden einer bestimmten Rasse) war. Die Firmen-Email-Adresse! Ich hätte es mir buchstabieren lassen sollen, war aber zu platt, um noch irgendetwas außer "Bitte???" zu sagen. Er meinte dann, das wäre korrekt und er freue sich auf die Informationen, die ich ihm sicher bald zuschicken könne. Habe ich dann gemacht… einen Kaffee und zwei Kippen später. Die Adresse stimmt übrigens: es kam eine prompte Antwort auf meine Email.
Der erste Tag war allerdings ganz ok. Sowohl die Fahrt am Morgen (nur zähflüssig, kein Stau. Das ist schon mal nicht schlecht - in vielerlei Hinsicht und eben auch beim Straßenverkehr), wie auch der restliche Tag. Könnte zum einen daran liegen, dass der Dödel (aka Chef) noch in Urlaub weilt und die Stimmung momentan sowieso etwas galgenhumorig und somit einigermaßen entspannt ist. Es erinnert ein bisschen an die Jungs bei Life of Brian, die am Kreuz "Always look on the bright side of life" singen und pfeifen.
Heute übrigens erfahren, dass einer der hohen Herren beim Lügen erwischt wurde. Die Nase kam aber schon mit anderen Sachen durch, ich gehe also nicht davon aus, dass da was passieren wird. Und Scham kennen diese Leute ja nicht. Der schon mal gar nicht. Ich weiß nicht, wie das rechtlich ist, aber ich würde den, wäre ich Obermacker, wegen Falschaussage und was sonst noch so geht vor den Kadi zerren. Und die bei der Bewerbung vorgelegten Zeugnisse noch mal ganz genau prüfen lassen.
Ansonsten hatte ich heute noch einen Kontakt, dessen Firmen(!)-Email-Adresse etwas mit sehr großen weiblichen Brüsten (oder übergewichtigen Hunden einer bestimmten Rasse) war. Die Firmen-Email-Adresse! Ich hätte es mir buchstabieren lassen sollen, war aber zu platt, um noch irgendetwas außer "Bitte???" zu sagen. Er meinte dann, das wäre korrekt und er freue sich auf die Informationen, die ich ihm sicher bald zuschicken könne. Habe ich dann gemacht… einen Kaffee und zwei Kippen später. Die Adresse stimmt übrigens: es kam eine prompte Antwort auf meine Email.
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Samstag, 17. August 2013
Gehe jetzt raus - Marder verprügeln
Frau Juhnke ist wieder in Aktion und schüttet sich zu. Wäre ja theoretisch ihr Problem, gäbe es da nicht Aufgaben, die sie zu erfüllen hat, aber somit nicht kann. Dabei könnte es so einfach sein: Jimi Hendrix, Bon Scott und andere haben es doch vorgemacht. Elendes Miststück!
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Eigentlich wollte ich heute auch laufen, aber der Körper zickt gerade und schreit nach Auszeit. Dabei hätte mir das heute ganz gut getan. Tut es aber morgen auch noch, also ist das vollkommen ok. Gut, diese Grillorgie am Abend hätte nicht sein müssen, aber nun denn. War halt so. Mein Magen fühlt sich an wie drei- bis vierfach vergrößert. Ich hätte mir einen halben Liter Ouzo danach gönnen sollen, aber das haben ja andere schon für mich gemacht (siehe oben). Morgen dann Schonkost… also Pizza oder so.
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Moah, bin gerade auf 180. Gehe jetzt raus. Marder verprügeln.
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Eigentlich wollte ich heute auch laufen, aber der Körper zickt gerade und schreit nach Auszeit. Dabei hätte mir das heute ganz gut getan. Tut es aber morgen auch noch, also ist das vollkommen ok. Gut, diese Grillorgie am Abend hätte nicht sein müssen, aber nun denn. War halt so. Mein Magen fühlt sich an wie drei- bis vierfach vergrößert. Ich hätte mir einen halben Liter Ouzo danach gönnen sollen, aber das haben ja andere schon für mich gemacht (siehe oben). Morgen dann Schonkost… also Pizza oder so.
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Moah, bin gerade auf 180. Gehe jetzt raus. Marder verprügeln.
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Freitag, 16. August 2013
Nein, Danke. Nichts mit Quark!
Warum erzählen Menschen beim Bäcker von ihren eitrigen Pusteln und anderen Dingen, die erst auftauchten, nachdem sie im Urlaub waren? Ich will das nicht wissen! Weder, dass die Leute in Urlaub waren (Hier ist auch schön!) und schon gar nicht, wie es um ihre körperliche Befindlichkeiten geht - schon gar nicht, wenn es darum nicht zum besten steht. Und da wundert sich der Bäcker, dass die Quarkplundern, die so eine dezente Eiterfarbe haben, heute so gar nicht gehen.
Immerhin weiß ich jetzt, wer mit mit gerade was am laufen hat, wo Nachwuchs ansteht (die Leute, bei denen es vor ca. einem Jahr darum ging, dass da was läuft) und wie man nässende Pusteln behandelt (Neee, lieber doch keine Quarkplunder. Am besten gar nichts mit Quark -> Revidierung der Bestellung).
Morgen backe ich auf!
Immerhin weiß ich jetzt, wer mit mit gerade was am laufen hat, wo Nachwuchs ansteht (die Leute, bei denen es vor ca. einem Jahr darum ging, dass da was läuft) und wie man nässende Pusteln behandelt (Neee, lieber doch keine Quarkplunder. Am besten gar nichts mit Quark -> Revidierung der Bestellung).
Morgen backe ich auf!
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Donnerstag, 15. August 2013
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Morgen dann Dampfnudeln, Kino und und und. Urlaub nennt sich das und es fühlt sich gut an. Könnte ich öfter haben, sowas. Mach mal hin, Lotto-Fee!
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Mittwoch, 14. August 2013
Zufrieden
Und dann sitzt man da, schaut in die Runde und denkt: "Scheiße, Euch alle kenne ich wirklich schon mein ganzes Leben lang". Und obwohl es nicht nur Verwandte sind, stimmt das. Ich kann mich noch erinnern, wie G. so flippig Altachtundsechzigermäßig unterwegs war, was wahrscheinlich daran lag, dass die Achtundsechziger noch gar nicht sooo lange her waren. Oder ihr Mann, der damals noch nicht ihr Mann war, aber schon lange ihr Lebensgefährte: er scheint nur minimal gealtert und schon damals wusste ich - soweit man als Kind so etwas wissen kann - dass die beiden garantiert noch in hundert Jahren zusammen sein werden, gerade weil sie grundauf verschieden waren. Sie haben sich angenähert in all den Jahren und trotzdem ist sie noch immer der flippigere Part, was er mit seiner stoischen Ruhe augenzwinkernd erträgt. Die große Liebe. Oder H., meine ehemalige Betreuerin im Kinderzeltlager, die Fotos von ihrer Tochter zeigt, die mittlerweile schon selbst bald Mutter sein könnte. H.s Mutter, die schon immer aussah wie eine italienische Mama, obwohl sie keine Italienerin ist - zumindest nicht, dass ich wüsste.
Die Geschichten von früher. Die erste große Sache damals in England und wie naiv man das anging. Ich war damals noch zu klein, um mich daran zu erinnern, aber die Geschichten dazu kenne ich in und auswendig. Später durfte ich manchmal mit und habe diese Momente genossen. Dieser Flair, die krächzenden Durchsagen aus den Lautsprechern, die Frühstücke in Mehrzweckhallen. Alles weit weg von Glamour aber unglaublich schön.
Wir reden über das Weltgeschehen, über Steuerhinterziehung (Hoeneß, Graf), Doping. Zwischen Knoblauchcreme und Schnittchen gibt es Insiderinformationen aus erster Hand, viel Gelächter und zufriedene Lächeln auf den Gesichtern. Ich nippe am Weizenglas und denke schon beim ersten Schluck, dass ich mal lieber was hätte essen sollen. Aber eigentlich ist es auch egal. Ich lächle auch. Zufrieden.
Die Geschichten von früher. Die erste große Sache damals in England und wie naiv man das anging. Ich war damals noch zu klein, um mich daran zu erinnern, aber die Geschichten dazu kenne ich in und auswendig. Später durfte ich manchmal mit und habe diese Momente genossen. Dieser Flair, die krächzenden Durchsagen aus den Lautsprechern, die Frühstücke in Mehrzweckhallen. Alles weit weg von Glamour aber unglaublich schön.
Wir reden über das Weltgeschehen, über Steuerhinterziehung (Hoeneß, Graf), Doping. Zwischen Knoblauchcreme und Schnittchen gibt es Insiderinformationen aus erster Hand, viel Gelächter und zufriedene Lächeln auf den Gesichtern. Ich nippe am Weizenglas und denke schon beim ersten Schluck, dass ich mal lieber was hätte essen sollen. Aber eigentlich ist es auch egal. Ich lächle auch. Zufrieden.
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