Sonntag, 27. Oktober 2013
Äääääh. Ja, ok

Scheiße, ich werde alt. Jetzt bin ich schon beim Bestellen im Fastfoodladen überfordert. Das ist aber auch kompliziert. Ich hatte zwar am Ende schon grob das, was ich in etwa wollte, aber es war zuviele Einzelteile und die zuvielen Einzelteile hatten auch noch zuviele Zusatzitems. Das lag wahrscheinlich daran, dass ich bei Fragen immer nur "Äääääh. Ja, ok" sagte und somit Extra-Bacon, Extra-Käse und überhaupt alles in Extra hatte. War dann auch extraviel Kram. Und danach war mir schlecht und mein Cholesterinspiegel auf Mount Everest-Niveau. Immerhin war ich später noch laufen. Gewissen beruhigen.

Wenn ich da das nächste Mal hingehe, schreibe ich mir vorher einen Zettel, auf dem steht, was ich exakt(!) möchte. Den überreiche ich dann und lasse mich auf keine weiteren Diskussionen ein. Außerdem werde ich das Geld genau abgezählt mitnehmen und keinen Cent mehr! Das war mir heute eine Lehre.

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Samstag, 26. Oktober 2013
Invasion!

Ich habe jetzt gerade den dritten Grashüpfer des Tages hier oben im Büro. Wo die herkommen? Keine Ahnung. Naja, wahrscheinlich durchs offene Fenster, aber was machen die soweit oben (die Villa Réferràl hat einiges an Stockwerken)? Und waren die schon immer so gewaltig groß? Wenn ich mich an Flip in Relation zu Maja erinnere, kam mir das nie soooo sehr unterschiedlich vor. Klar: Flip war größer, aber doch nicht soviel größer? Außerdem musste man da noch den Zylinder abziehen. Die Grashüpfer hier hatten alle keinen Zylinder und waren trotzdem riesig. Muss mal nachfragen, ob das Atomkraftwerk hier um die Ecke auch wirklich aus ist.

Ach so: Teilen Sie das mal bitte. Danke!


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Dienstag, 22. Oktober 2013
Haxe deluxe

Am Samstag eine Haxe gegessen, die sowas von großartig war, dass man sie in die Hall of Fame der Haxen einreihen sollte. Das Fleisch butterzart, es löste sich beim bloßen Hinschauen vom Knochen. Hammer. Die Schwarte war wohl auch exzellent, aber da muss ich mich auf die Aussagen der anderen verlassen. Mir war das einfach zu heftig und ich wollte mir den Fleischgenuss nicht verderben.

Schwarte hin oder her: Schnaps gabs trotzdem. Ich erinnere mich an was mit Himbeere und natürlich die obligatorische Birne. Letztere tat mir tags drauf auch weh und ich nehme an, es gibt einen direkten Zusammenhang. Aber immerhin habe ich nicht wild durch die Gegend geknutscht. Zumindest scheint es so, denn eine der anwesenden Damen liegt flach (also jetzt erst!) und ist grippal infektiös. Mir gehts aber gut, also hatte ich wohl nichts mit ihr. Für alles andere garantiere ich nicht, aber so wie mein Magen gestern drauf war, glaube ich fast nicht, dass da viel war. Ich bin wahrscheinlich einfach nur irgendwann mal nach Hause. Alleine. Mit dem Fahrrad. Alleine für letzteres gebührt mir Respekt!

Der Sonntag war dann auch noch witzig, aber dazu demnächst mehr.

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Samstag, 19. Oktober 2013
Es geht schon wieder los

Morgen dann nochmal auf Tour mit Karohemd, dicken Socken, Stiefeln und vor allem: Lederhose. Der Oktober geht in den Endspurt und somit gibt es nochmal ein Oktoberfest. Das wird bestimmt witzig - vor allem, weil die meisten, die beim ersten Fest hier am Ort waren auch wieder dabei sein werden. Das wird spannend, wer mich plötzlich grüßt, die/den ich vorher gar nicht kannte. So ein paar dunkle Momente gibt es ja vom letzten Mal. Aber ich bin immerhin alleine aufgewacht und das dankenswerterweise im eigenen Zuhause.
Diesmal muss ich aber nicht am nächsten Tag arbeiten; es ist also egal wie lange es geht. Naja, mein Körper kennt seine Grenzen und im Normalfall gehe ich maximal drei Stunden darüber. Wird also wahrscheinlich nicht sooooo spät.

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Donnerstag, 17. Oktober 2013
Gibt ja nichts Schlimmeres als peinlich berührte Schwämme

Die Steuerrückzahlung ist ja da und seitdem ist das jedesmal ein kleiner Mini-Orgasmus, wenn ich die Kontodaten abrufe. Herrlich. Das ist natürlich eine zeitlich begrenzte Sache, denn Geld geht bekanntlich sehr schnell wieder seine eigenen Wege und somit flöten. Um dies zu beschleunigen, bin ich am Überlegen, ob ich mir nicht einen Kurzurlaub gönne. So mit Sonne und Palmen und Strand und nackten Weibern. Ich dachte zuerst an Malle, weiß aber nicht, wie da das Wetter um die Jahreszeit so ist. Kanaren war mein zweiter Gedanke, aber die sind ziemlich teuer, soweit ich weiß. Warum nicht in hießigen Gefilden bleiben: drei Tage Wellness in einem Schickimickinobelwellnessparadies. Aber das ist gefährlich. Womöglich will ich da gar nicht mehr weg, kette mich an den Masseur und drohe allen, die mir zu nahe kommen mit einem Schwamm. Einem rauen Schwamm. Einem sehr rauen, sehr sehr rauen Schwamm. Das wäre dann ab einem gewissen Punkt peinlich; sowohl für mich, wie auch den Masseur. Und den Schwamm. Also dann doch lieber kein Wellnesskram.

Was für ein Stress jedesmal. Kein Wunder gehe ich so selten in Urlaub. Das ist mir einfach zu anstrengend.

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