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Dienstag, 13. Januar 2026
Das Leben eine Ansammlung von Störungen
Technische Störung am Zug. Somit hat sich also die erste Bahnfahrt des Jahres erledigt. Und das erste Mal Headquarter im neuen Jahr auch. Könnte ja noch nicht mal mit dem Auto fahren, da ich aktuell keins habe. Naja, ich habe eins, das von meiner Mutter, aber das weiß ja gar nicht, was "Autobahn" bedeutet und dann noch so eine lange Strecke... das kann ich dem armen Ding nicht antun.
Apropos Auto: die Firma von Ralf Schuhmacher (gehört doch ihm, oder?) meldet sich nicht mit meiner Bewertung. Würde ja dort direkt vorfahren, nur: fahren geht ja gerade nicht. Da beißt sich die Maus in den Schwanz und der Hund keinen Faden ab. Am liebsten wäre mir eh, ich könnte meine Mühle bei einem Händler in Zahlung geben und dafür ein anderes mitnehmen. So wie die Ergo-Leute damals in Budapest. Ach, eigentlich wäre mir am liebsten, wenn alles so wäre wie vorher. Nach der viel zu teuren Inspektion läuft das Auto 1A noch viele Kilometer, bringt mich sorgenfrei von A nach B und alles ist gut und alle sind zufrieden. So kommt jetzt am Freitag jemand und schaut, wie ich noch mehr Geld ausgeben kann, indem das Dach solarisiert wird und dann braucht es nochmal Geld, um fortan stromig zu fahren und wer weiß, was dann noch ansteht.
Wahrscheinlich Gesundheitsthemen. Ich habe am Hals so ein Ding, das nach Insektenstich aussieht, allerdings ist das Teil nun schon lange da und geht nicht weg. Gleiches habe ich an der Hüfte. Ich schrecke noch davor zurück, bei Google oder ChatGTP nachzuschauen, was das denn sein könnte. Gibt so Dinge, die möchte man nicht wissen. Außerdem kann ja sein, dass ich bin wie mein Auto... da kommt erst die Sache mit den Beulen (meine Inspektion quasi) und wenn das durch ist und ich denke, alles wäre nun gut, kommt der Hammer. Irgendein fieser Krebs oder so (mein Hinterachsdifferential sozusagen). Will ich nicht.
Aber was hat man nicht alles, was man eigentlich gar nicht will. Herr Sträter hat sich auch bis Ende März krank gemeldet. Das ist nicht schön. Also schön, dass er es macht und sich um sich kümmert, aber nicht schön, dass er es muss. Und ich meckere wegen "Geld"... mannmannmann.
Am Ende gehts uns allen wie dem Zug: so Störung kommt immer wieder, eigentlich ist das Leben eine Ansammlung von Störungen. Beim Zug ist es halt eine technische. Gute Besserung, lieber Zug. Und auch gute Besserung an Herrn Sträter. Ich gelobe weniger zu meckern.
Apropos Auto: die Firma von Ralf Schuhmacher (gehört doch ihm, oder?) meldet sich nicht mit meiner Bewertung. Würde ja dort direkt vorfahren, nur: fahren geht ja gerade nicht. Da beißt sich die Maus in den Schwanz und der Hund keinen Faden ab. Am liebsten wäre mir eh, ich könnte meine Mühle bei einem Händler in Zahlung geben und dafür ein anderes mitnehmen. So wie die Ergo-Leute damals in Budapest. Ach, eigentlich wäre mir am liebsten, wenn alles so wäre wie vorher. Nach der viel zu teuren Inspektion läuft das Auto 1A noch viele Kilometer, bringt mich sorgenfrei von A nach B und alles ist gut und alle sind zufrieden. So kommt jetzt am Freitag jemand und schaut, wie ich noch mehr Geld ausgeben kann, indem das Dach solarisiert wird und dann braucht es nochmal Geld, um fortan stromig zu fahren und wer weiß, was dann noch ansteht.
Wahrscheinlich Gesundheitsthemen. Ich habe am Hals so ein Ding, das nach Insektenstich aussieht, allerdings ist das Teil nun schon lange da und geht nicht weg. Gleiches habe ich an der Hüfte. Ich schrecke noch davor zurück, bei Google oder ChatGTP nachzuschauen, was das denn sein könnte. Gibt so Dinge, die möchte man nicht wissen. Außerdem kann ja sein, dass ich bin wie mein Auto... da kommt erst die Sache mit den Beulen (meine Inspektion quasi) und wenn das durch ist und ich denke, alles wäre nun gut, kommt der Hammer. Irgendein fieser Krebs oder so (mein Hinterachsdifferential sozusagen). Will ich nicht.
Aber was hat man nicht alles, was man eigentlich gar nicht will. Herr Sträter hat sich auch bis Ende März krank gemeldet. Das ist nicht schön. Also schön, dass er es macht und sich um sich kümmert, aber nicht schön, dass er es muss. Und ich meckere wegen "Geld"... mannmannmann.
Am Ende gehts uns allen wie dem Zug: so Störung kommt immer wieder, eigentlich ist das Leben eine Ansammlung von Störungen. Beim Zug ist es halt eine technische. Gute Besserung, lieber Zug. Und auch gute Besserung an Herrn Sträter. Ich gelobe weniger zu meckern.
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Montag, 12. Januar 2026
Wieder im Dienst
Back to work. Bin gespannt, ob ich gleich das Passwort für den Laptop noch weiß. Und das andere für die restlichen Anwendungen. Wir sind da etwas restriktiv; die Sparkasse Gelsenkirchen könnte sich mal eine Scheibe bei uns abschneiden.
So richtig viel Lust habe ich (noch) nicht. Auf dem Schreibtisch liegt noch ein Aufschrieb von vor dem Urlaub und schon dieses Projekt ist ein bisschen doof. Aber jetzt, im neuen Jahr, mit frischer Energie, neuer Kraft und neuen Ideen wird es bestimmt ganz toll. Ist ja oft so. Anderer Blickwinkel, geänderte Prämissen, Käpten, mein Käpten und so. Ich lasse mich überraschen.
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Erich von Däniken ist tot. Sein Einfluss zu seiner großen Zeit war so gewaltig, dass sogar mein Vater Bücher von ihm hatte. Mein Vater hat eigentlich keine Bücher; von ihm hatte er welche. Ob er sie gelesen hat, weiß ich nicht.
Ob die Wesen auf dem All zu seiner Beerdigung kommen? Man sollte die Augen offen halten. Aber vielleicht sind sie auch froh, dass der Schnüffler endlich weg ist.
So richtig viel Lust habe ich (noch) nicht. Auf dem Schreibtisch liegt noch ein Aufschrieb von vor dem Urlaub und schon dieses Projekt ist ein bisschen doof. Aber jetzt, im neuen Jahr, mit frischer Energie, neuer Kraft und neuen Ideen wird es bestimmt ganz toll. Ist ja oft so. Anderer Blickwinkel, geänderte Prämissen, Käpten, mein Käpten und so. Ich lasse mich überraschen.
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Erich von Däniken ist tot. Sein Einfluss zu seiner großen Zeit war so gewaltig, dass sogar mein Vater Bücher von ihm hatte. Mein Vater hat eigentlich keine Bücher; von ihm hatte er welche. Ob er sie gelesen hat, weiß ich nicht.
Ob die Wesen auf dem All zu seiner Beerdigung kommen? Man sollte die Augen offen halten. Aber vielleicht sind sie auch froh, dass der Schnüffler endlich weg ist.
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Sonntag, 11. Januar 2026
Winterlauf
Letzter Urlaubstag. Morgen ruft wieder die Arbeit. So richtig laut ruft sie nicht, aber ignorieren werde ich ihr Rufen auch nicht können. Alleine der Gedanke an die nach den vielen Tagen übervolle Mailbox treibt mir den Angstschweiß auf die blasse Stirn. Aber da muss ich durch.
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Bei der Recherche bzgl. Auto bin ich über ein Fahrzeug gestolpert, dass völliger Irrsinn, aber vielleicht gerade deshalb so spannend wäre: das Ding hat über 600 PS, ist viel zu schnell und absolut überproportioniert für alles und für mein Gebrauchsprofil sowieso. Der Anschaffungspreis ginge noch, die Versicherung würde sich allerdings exorbitant erhöhen und wäre ein nerviger Klotz am Bein. Außerdem wäre es schade, wenn so eine Maschine die meiste Zeit nur Rumstehen würde. Zum Glück scheint meine Midlife Crisis weitestgehend durch zu sein: außer einem kurzen, sehnsüchtigen Seufzen konnte ich die Idee doch einigermaßen schmerzfrei begraben. Aber trotzdem: über 600 PS...
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Es ist kalt da draußen. Minusgrade, wieviel genau weiß ich nicht. Meine Füße sind schon seit gestern dauerhaft kalt, Eisklötze, die gar nicht mehr warm werden. Immerhin schläft man gut, weil der Körper soviel Energie verbraucht, um das Bett auf eine Temperatur zu bringen, bei der Überleben möglich ist, dass er danach völlig platt und der Schlaf nahezu komatös ist.
Heute möchte ich eigentlich eine Runde laufen. Nicht weit, aber ein bisschen. Die Beine tun noch weh von den 10 Kilometern am Freitag, aber ich will dranbleiben. Vielleicht wird es ja doch das 600 PS-Vehikel und es wäre ja peinlich, als als völlig unsportlicher Mensch in so ein sportliches Teil einzusteigen. Und da ich kein Dart spiele und das somit nicht als "meinen Sport" deklarieren kann, laufe ich eben. Das Auto wird es trotzdem nicht.
Am Nervigsten finde ich neben dem eigentlichen Frieren, dass Atmen während des Laufs bei der Kälte eine kleine Herausforderung ist. Die eisige Luft schmerzt in der Lunge. Man könnte einen Schlauchschal über Mund und Nase ziehen; das würde sicher helfen, aber das vergesse ich immer und wenn ich zurückgehen würde, um einen solchen Schal zu holen, könnte es passieren, dass ich so genervt bin, dass ich direkt zu Hause bleibe.
Auch doof: kalte Füße und rutschige Böden.
Naja, werden auch wieder andere Tage kommen und man muss eben akzeptieren, dass bei diesen Witterungen keine Rekordläufe drin sind. Den faulen Hintern bewegen tut trotzdem gut.
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Bei der Recherche bzgl. Auto bin ich über ein Fahrzeug gestolpert, dass völliger Irrsinn, aber vielleicht gerade deshalb so spannend wäre: das Ding hat über 600 PS, ist viel zu schnell und absolut überproportioniert für alles und für mein Gebrauchsprofil sowieso. Der Anschaffungspreis ginge noch, die Versicherung würde sich allerdings exorbitant erhöhen und wäre ein nerviger Klotz am Bein. Außerdem wäre es schade, wenn so eine Maschine die meiste Zeit nur Rumstehen würde. Zum Glück scheint meine Midlife Crisis weitestgehend durch zu sein: außer einem kurzen, sehnsüchtigen Seufzen konnte ich die Idee doch einigermaßen schmerzfrei begraben. Aber trotzdem: über 600 PS...
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Es ist kalt da draußen. Minusgrade, wieviel genau weiß ich nicht. Meine Füße sind schon seit gestern dauerhaft kalt, Eisklötze, die gar nicht mehr warm werden. Immerhin schläft man gut, weil der Körper soviel Energie verbraucht, um das Bett auf eine Temperatur zu bringen, bei der Überleben möglich ist, dass er danach völlig platt und der Schlaf nahezu komatös ist.
Heute möchte ich eigentlich eine Runde laufen. Nicht weit, aber ein bisschen. Die Beine tun noch weh von den 10 Kilometern am Freitag, aber ich will dranbleiben. Vielleicht wird es ja doch das 600 PS-Vehikel und es wäre ja peinlich, als als völlig unsportlicher Mensch in so ein sportliches Teil einzusteigen. Und da ich kein Dart spiele und das somit nicht als "meinen Sport" deklarieren kann, laufe ich eben. Das Auto wird es trotzdem nicht.
Am Nervigsten finde ich neben dem eigentlichen Frieren, dass Atmen während des Laufs bei der Kälte eine kleine Herausforderung ist. Die eisige Luft schmerzt in der Lunge. Man könnte einen Schlauchschal über Mund und Nase ziehen; das würde sicher helfen, aber das vergesse ich immer und wenn ich zurückgehen würde, um einen solchen Schal zu holen, könnte es passieren, dass ich so genervt bin, dass ich direkt zu Hause bleibe.
Auch doof: kalte Füße und rutschige Böden.
Naja, werden auch wieder andere Tage kommen und man muss eben akzeptieren, dass bei diesen Witterungen keine Rekordläufe drin sind. Den faulen Hintern bewegen tut trotzdem gut.
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Samstag, 10. Januar 2026
Unterwegs in Sachen Autokauf
Es ist - tadaaaa - das Hinterachsdifferential. Kosten der Reparatur so um die Sechstausend aufwärts. Das ist ein Wink mit dem Zaunpfahl, dass es Zeit wird für den Umstieg auf E-Mobilität. Ein sehr starker Wink mit einem sehr großen Zaunpfahl. Nun denn. Nachher klappere ich mal ein paar Händler ab und schaue, was die so rumstehen habe. Eine Wallbox habe ich natürlich auch noch nicht, aber man kann wohl auch über eine normale Steckdose laden (was nicht optimal sei) und ansonsten gibt es hier in der Ecke ja auch die eine oder andere Ladesäule. Alles so Themen, mit denen ich mich nun befassen muss. Vielleicht brauchte es auch diesen Arschtritt, sonst hätte ich das noch ewig vor mir hergeschoben. Die Idee war ja, mein aktuelles Auto zu fahren, bis es zusammenbricht. An dem Punkt sind wir nun - ich hatte nur gehofft, dass das noch ein bisschen länger dauert.
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Nun also die wunderbare Welt des Autokaufs. Ich hasse es. Man hat immer, absolut immer das Gefühl abgezockt und über den Tisch gezogen zu werden. Und wahrscheinlich ist dem auch so. Aber was will man machen. Es nervt. Dann dieses basarige Herumgeschachere um den Preis. Meine Güte. Man sollte zwingend Festpreise vorschreiben: der Preis, der dran steht ist es. Kein Verhandeln in jedwede Richtung. Fertig, aus. Dann die Suche nach einem Händler. Früher suchte man ja in der Gegend, weil man seinen Wagen auch dort zur Inspektion und zu Reparaturen bringen wollte. Weil man sich davon einen Vorteil erhoffte. Kulanz, dies und das. Kann man vergessen.
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Einige Stunden und vier Händler weiter: es haben sich drei Modelle herauskristalisiert. Das ist schon mal gut. Nun gehts ans die Details und vor allem ans Probefahren. Ach ja... und ums Geld. Aber ist ja eins der Details.
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Nun also die wunderbare Welt des Autokaufs. Ich hasse es. Man hat immer, absolut immer das Gefühl abgezockt und über den Tisch gezogen zu werden. Und wahrscheinlich ist dem auch so. Aber was will man machen. Es nervt. Dann dieses basarige Herumgeschachere um den Preis. Meine Güte. Man sollte zwingend Festpreise vorschreiben: der Preis, der dran steht ist es. Kein Verhandeln in jedwede Richtung. Fertig, aus. Dann die Suche nach einem Händler. Früher suchte man ja in der Gegend, weil man seinen Wagen auch dort zur Inspektion und zu Reparaturen bringen wollte. Weil man sich davon einen Vorteil erhoffte. Kulanz, dies und das. Kann man vergessen.
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Einige Stunden und vier Händler weiter: es haben sich drei Modelle herauskristalisiert. Das ist schon mal gut. Nun gehts ans die Details und vor allem ans Probefahren. Ach ja... und ums Geld. Aber ist ja eins der Details.
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Freitag, 9. Januar 2026
Teuer, teurer, am teuersten
Das erste Mal auf der Waage nach "diesen Tagen". Es hätte schlimmer sein können. Ein großer Vorteil war der ernährungsarme Tag gestern und das kam so: um 9 Uhr sollte es los gehen. Ein Tag in der Therme inklusive Frühstück vor Ort. Auf dem Weg dahin ein Anruf von meinem Vater. Große Panik, meine Mutter ist ganz schlimm gestürzt, der Krankenwagen auf dem Weg, Hilfe, Hilfe, Hilfe. Also umgedreht und dorthin gefahren. Der Krankenwagen war schon dort, im Wohnzimmer überall Blut, meine Mutter auf der Bahre. Sie sah aus, wie man aussieht, wenn man Mike Tyson mit schlechter Laune trifft. Dann war schon Abfahrt Richtung Krankenhaus. Erst dann kam man dazu, mir den Ablauf des Unfalls zu erklären: meine Mutter rutschte im Wohnzimmer aus, fiel und stieß dabei mit dem Kopf an ein Stuhlbein. Platzwunde, viel Blut, großes Drama. Aber eigentlich auch nichts wirklich Schlimmes. Eineinhalb Stunden später holte ich sie ab und fuhr doch noch in die Therme. Ohne Frühstück, denn dafür war es zu spät. Den Tag dann in Saunen, Becken und auf Liegen verbracht. Erst am Abend eine Bowl mit Quinoa und anderem gesunden Zeug gegessen. Ein Tag mit viel Schweiß und wenig Nahrung: das hilft natürlich ungemein, wenn es um stressfreies Betreten der Waage am Folgetag geht.
Und stressfrei ist wichtig. Einerseits, weil nächste Woche die Arbeit wieder startet. Außerdem weilt mein Auto weiterhin in der Werkstatt und man weiß noch nicht so genau, was los ist. Eine Option ist das sogenannte Hinterachsdifferential. Der Name sagt es schon: das wird teuer. Ich habe aber keine Lust mehr auf teuer. Ob das also gemacht wird oder ich nun einfach mehr Druck auf dem Kessel für die Suche nach einem Nachfolger habe, ist eigentlich gar keine Frage. Die Tendenz liegt klar bei letzterem. Blöd dabei: diese Option ist noch teurer.
Und stressfrei ist wichtig. Einerseits, weil nächste Woche die Arbeit wieder startet. Außerdem weilt mein Auto weiterhin in der Werkstatt und man weiß noch nicht so genau, was los ist. Eine Option ist das sogenannte Hinterachsdifferential. Der Name sagt es schon: das wird teuer. Ich habe aber keine Lust mehr auf teuer. Ob das also gemacht wird oder ich nun einfach mehr Druck auf dem Kessel für die Suche nach einem Nachfolger habe, ist eigentlich gar keine Frage. Die Tendenz liegt klar bei letzterem. Blöd dabei: diese Option ist noch teurer.
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