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Samstag, 14. März 2026
Männerstolz
Man sollte in der Ferne immer die lokalen Spezialitäten probieren. Daran halte ich mich üblicherweise auch, allerdings gibt es hier in Frankreich Spezialitäten, die schon sehr speziell sind. Schnecken hatte ich mal probiert, das brauche ich nicht nochmal und dieses ganze Innerenzeugs ist auch nicht meins. Spezialitäten sind meist sehr fleischlastig. Oder süß. Mit süßen Spezialitäten macht man nichts falsch. Zucker, oft in Kombi mit viel Fett... was soll da schon schief gehen. Aber ein mit Rinderhack gefüllter Schafskopf und so Kram? Da muss ich dann passen.
Gestern gab es aber eine Spezialität, die ich schon ob des Namens probieren wollte: Männerstolz. Das ist eine geräucherte Wurst und die Form ist wohl auch der Grund für den Namen. Die Länge war durchaus okay, aber bezüglich Durchmesser war da nicht viel, was für Stolz sorgen könnte. Und wäre das gute Ding so schrumpelig, wäre eher Sorge denn Stolz angebracht. Aber lecker war sie. Dazu kam eine Senfsoße und Kartoffelbrei. Eine wunderbare Kombi. Vielleicht kommt daher der Stolz: ein männlicher Koch hat aus einer simplen Wurst, etwas Senf und Kartoffeln ein leckeres Gericht gezaubert. Da darf man(n) auch mal stolz sein.
Gestern gab es aber eine Spezialität, die ich schon ob des Namens probieren wollte: Männerstolz. Das ist eine geräucherte Wurst und die Form ist wohl auch der Grund für den Namen. Die Länge war durchaus okay, aber bezüglich Durchmesser war da nicht viel, was für Stolz sorgen könnte. Und wäre das gute Ding so schrumpelig, wäre eher Sorge denn Stolz angebracht. Aber lecker war sie. Dazu kam eine Senfsoße und Kartoffelbrei. Eine wunderbare Kombi. Vielleicht kommt daher der Stolz: ein männlicher Koch hat aus einer simplen Wurst, etwas Senf und Kartoffeln ein leckeres Gericht gezaubert. Da darf man(n) auch mal stolz sein.
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Freitag, 13. März 2026
Freitag, der 13.
Freitag, der 13. Wuah. Aber meinetwegen, was soll schon schief gehen. Bin heute ja nur viel auf der Autobahn unterwegs, werde ich einem uralten und womöglich baufälligen Haus übernachten und auch ansonsten gibt es einige Unbekannten. Man wird sehen, ich starte jedenfalls optimistisch in den Tag.
Die Pizza vom gestrigen Abend lag die ganze Nacht quer im Magen und da liegt sie immer noch. Allerdings ist es gerade um Magen und Darm eh nicht sonderlich gut bestellt. Zuviel Zucker, nehme ich an. Eigentlich ist gerade Fastenzeit, aber ewige Rebell in mir macht natürlich genau das Gegenteil. Naja, ist ja bald vorbei, die Fastenzeit... dann kann ich ja damit loslegen. Apropos Nahrung: Auch da könnten Herausforderung am heutigen Tag anstehen. An der Destination meiner Wahl sind Schnecken und Foie de Gras beliebte Leckereien. Normalerweise probiere ich landestypische Spezialitäten, aber diesmal mache ich wohl eine Ausnahme. Es gäbe auch Sauerkraut, einen riesigen Berg davon und auf diesem Berg ein halber Zoo, relativ frisch geschlachtet und zu Wurst und ähnlichem verarbeitet. Da mein Körper aber mit einer simplen Pizza überfordert ist, weiß ich nicht, ob das eine gute Idee ist. Vielleicht nehme ich einen Salat, allerings: Rohkost am Abend... auch schwierig. Naja, mal schauen.
Die Pizza vom gestrigen Abend lag die ganze Nacht quer im Magen und da liegt sie immer noch. Allerdings ist es gerade um Magen und Darm eh nicht sonderlich gut bestellt. Zuviel Zucker, nehme ich an. Eigentlich ist gerade Fastenzeit, aber ewige Rebell in mir macht natürlich genau das Gegenteil. Naja, ist ja bald vorbei, die Fastenzeit... dann kann ich ja damit loslegen. Apropos Nahrung: Auch da könnten Herausforderung am heutigen Tag anstehen. An der Destination meiner Wahl sind Schnecken und Foie de Gras beliebte Leckereien. Normalerweise probiere ich landestypische Spezialitäten, aber diesmal mache ich wohl eine Ausnahme. Es gäbe auch Sauerkraut, einen riesigen Berg davon und auf diesem Berg ein halber Zoo, relativ frisch geschlachtet und zu Wurst und ähnlichem verarbeitet. Da mein Körper aber mit einer simplen Pizza überfordert ist, weiß ich nicht, ob das eine gute Idee ist. Vielleicht nehme ich einen Salat, allerings: Rohkost am Abend... auch schwierig. Naja, mal schauen.
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Donnerstag, 12. März 2026
Müde, sehr müde
Müde, sehr müde. Keine gute Voraussetzungen für ein Wochenende, das nicht im Zeichen von Extreme-Schlafing steht. Es geht nach Frankreich, genauer gesagt ins Elsass, was die Sprachbarriere schon mal exorbitant senkt. Tatsächlich hatte ich sehr viel und sehr lange Französischunterricht in der Schule, aber mangels Anwendung und Übung ist davon nicht mehr viel übrig. Das eine oder andere Wort oder manchmal auch ganze Sätze kriege ich noch übersetzt, vorlesen könnte ich Geschriebenes wohl auch noch ganz gut und in elegantem Tonfall, aber würde man mich in einem rein französisch sprechenden Teil Frankreichs aussetzen (und davon gibt es viele) und ich stöße nur auf englischhassende und somit -ignorierende Franzosen... ich wäre dem Untergang geweiht. Zu Anfang käme ich vielleicht noch durch, würde mir freilaufende Schnecken fangen und zubereiten, dazu gestohlenes Baguette und Rotwein dezent aus den Fässern der Winzer entnommen. Aber lange hielte ich das nicht aus und dann heißt es: Merde!
Das Wochenende ist aber in einem Gebiet, wo man eine Sprache spricht, die dem hiesigen Dialekt erstaunlich ähnlich ist. Dort komme ich auf jeden Fall durch. Leider spielt das Wetter wohl nicht so recht mit; speziell am Samstag - dem Tag, der für die große Wanderung eingeplant ist - wird grau und verregnet. Eventuell wird deshalb am Sonntag gewandert und der Samstag für Sightseeing genutzt. Da stört ein Schirm weniger als beim sportlichen Marsch durch Wald und Wiese. Ansonsten könnte ich auch mit einem Wochenende nur im Hotelbett gut leben... so müde, wie ich bin.
Das Wochenende ist aber in einem Gebiet, wo man eine Sprache spricht, die dem hiesigen Dialekt erstaunlich ähnlich ist. Dort komme ich auf jeden Fall durch. Leider spielt das Wetter wohl nicht so recht mit; speziell am Samstag - dem Tag, der für die große Wanderung eingeplant ist - wird grau und verregnet. Eventuell wird deshalb am Sonntag gewandert und der Samstag für Sightseeing genutzt. Da stört ein Schirm weniger als beim sportlichen Marsch durch Wald und Wiese. Ansonsten könnte ich auch mit einem Wochenende nur im Hotelbett gut leben... so müde, wie ich bin.
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Mittwoch, 11. März 2026
Schlafscore: 89
In einer Runde mit anderen Leuten mit Problemen, sagte die Frau, die berufsbedingt keine Probleme hat (naja, auch sie wird Probleme haben, aber halt andere) sinngemäß, dass man nicht immer die Welt retten kann. Das bezog sich (auch und mit einer klaren Tendenz) auf mich und - natürlich - hatte und hat sie damit recht. Trotzdem versucht man das immer mal wieder. Auch ich. Aktuell sogar vermehrt. Manche der Probleme betreffen nicht die Welt, dafür aber andere Leute und eins der Probleme ist sogar das gleiche wie damals, als es zu der Aussage mit dem Weltretten kam. Wahrscheinlich stimmt das Gesagte von damals auch weiterhin: Man kann nicht immer die Welt retten. Würde es trotzdem gerne versuchen, weiß aber weiterhin nicht wie. Immerhin eins habe ich von damals mitgenommen: Daran verzweifeln werde ich nicht. Wenn es nicht klappt, muss die Welt halt ohne mich klar kommen. Bzw. die Person (die ja Teil der Welt ist).
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Andernorts wird schon eifrig gewechselt - weg von den bösen, hin zu den autonom oder zumindest mehr demokratisch arbeitenden Unternehmen. Damit fange ich nun auch an. Weg mit dem Bezahlaccount von ChatGPT, hin zu Claude. Tatsächlich dachte ich wegen dem Namen, Claude wäre die europäische Alternative. Ist sie aber gar nicht; die französische KI heißt Mistral. Aber immerhin hat der Chef hinter Claude dem "Kriegsminister" gesagt, dass man seine Software bitte nicht zum Abschießen von anderen Leuten nehmen solle. Das fand der "Kriegsminister" doof und zickt nun rum und alles, was der "Kriegsminister" doof findet, lohnt einen zweiten Blick, also wechsle ich zu Claude. Bzw. bin schon, aber bisher fuhr ich zweigleisig. Nun bald nicht mehr. Andererseits (ich hatte das schon mal geschrieben) wäre es natürlich spannend, wenn eine mit meinen Eingaben trainierte KI in den Krieg zieht... aber viel dämlicher als Trump und Co. könnte sie sich wohl auch nicht nicht anstellen; egal wer sie trainiert hat.
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Schlafscore: 89
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Andernorts wird schon eifrig gewechselt - weg von den bösen, hin zu den autonom oder zumindest mehr demokratisch arbeitenden Unternehmen. Damit fange ich nun auch an. Weg mit dem Bezahlaccount von ChatGPT, hin zu Claude. Tatsächlich dachte ich wegen dem Namen, Claude wäre die europäische Alternative. Ist sie aber gar nicht; die französische KI heißt Mistral. Aber immerhin hat der Chef hinter Claude dem "Kriegsminister" gesagt, dass man seine Software bitte nicht zum Abschießen von anderen Leuten nehmen solle. Das fand der "Kriegsminister" doof und zickt nun rum und alles, was der "Kriegsminister" doof findet, lohnt einen zweiten Blick, also wechsle ich zu Claude. Bzw. bin schon, aber bisher fuhr ich zweigleisig. Nun bald nicht mehr. Andererseits (ich hatte das schon mal geschrieben) wäre es natürlich spannend, wenn eine mit meinen Eingaben trainierte KI in den Krieg zieht... aber viel dämlicher als Trump und Co. könnte sie sich wohl auch nicht nicht anstellen; egal wer sie trainiert hat.
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Schlafscore: 89
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Dienstag, 10. März 2026
Leiter des Planungsreferat unter Spahn
Im Spiegel ist ein Interview, in dem es darum geht, warum die blau-rechte Partei bei den Wahlen so massiv zugelegt haben (und welche Lehren man daraus ziehen kann). Das interessiert mich durchaus. Allerdings ist der Interviewpartner ein gewisser Timo Lochocki, ein Politologe - also durchaus jemand aus dieser Themenwelt. Eventuell sogar ein ausgewiesener Fachmann. Dem würde ich vielleicht sogar zustimmen, wäre da nicht dieser Satz beim Profil: "Während der Coronapandemie leitete er unter dem damaligen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) das Planungsreferat." Dieser Mann war also zuständig für die Planung unter Spahn? In der Coronazeit? Und schwupp war es dahin, das Vertrauen. Wenn ein Politologe allerdings die Masken während einer Pandemie verantwortet (natürlich verantwortet das übergreifend Spahn, aber den kriegen wir ja nicht mehr los; der ist wie ein durchgeranztes Kaugummi an der Schuhsohle), ist das auch nicht unbedingt die Kerndisziplin seines Wissensbereichs. Nun denn. Jetzt erklärt er also den Erfolg der Rechten, aber ich möchte mir das nicht (mehr) durchlesen. Andererseits ist das ja sein eigentlicher Fachbereich. Vielleicht hat er hier mehr Ahnung.
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Heute nicht in der Fabrik, stattdessen Home Office. Im Headquarter wären die Leute, mit denen ich was zu besprechen hätte (so ich denn etwas zu besprechen hätte, was ich nicht habe) nicht da. Und ich nun auch nicht. Dafür gestern die Bahnreisen bis Ende Juni für die Fahrten in die große Stadt gebucht. Eigentlich wollte ich auch noch Juli und August buchen, aber da meckerte meine angeknüpfte Bankverbindung und lies keine weiteren Zahlungen zu. Man wunderte sich wahrscheinlich über die plötzliche Menge an Einzelposten in der Buchungsübersicht und hat das aus Sicherheitsgründen mal lieber unterbunden. Über Kreditkarte oder Paypal wäre gegangen, aber das möchte ich beides nicht.
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Heute nicht in der Fabrik, stattdessen Home Office. Im Headquarter wären die Leute, mit denen ich was zu besprechen hätte (so ich denn etwas zu besprechen hätte, was ich nicht habe) nicht da. Und ich nun auch nicht. Dafür gestern die Bahnreisen bis Ende Juni für die Fahrten in die große Stadt gebucht. Eigentlich wollte ich auch noch Juli und August buchen, aber da meckerte meine angeknüpfte Bankverbindung und lies keine weiteren Zahlungen zu. Man wunderte sich wahrscheinlich über die plötzliche Menge an Einzelposten in der Buchungsübersicht und hat das aus Sicherheitsgründen mal lieber unterbunden. Über Kreditkarte oder Paypal wäre gegangen, aber das möchte ich beides nicht.
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Nachtrag zu gestern (weil: vergessen zu posten)
In meinem Wahlbezirk sind die blauen Nazis stärkste Kraft. Ich verstehe es nicht, aber nun denn. Muss ich halt damit klarkommen, dass auch hier ein Drittel der Leute der Meinung ist, es gehe ihnen so schlecht, dass es eine gute Idee sei, einen rechten Idioten mit einem Kreuz zu versehen. Mir ist nicht so ganz klar, was die Leute konkret stört, aber das wird man wahrscheinlich auch nie erfahren. Als wäre die Lokalpolitik der Rechten nicht schon Warnung genug: Zu Anfang ein Haufen großmäuliger Retter der (weißen) Menschheit, allerdings ohne konkrete (legale) Vorschläge, was sie denn so vorhaben und mittlerweile eine One-Man-Show; weiterhin großmäulig zwar, aber am Ende dann doch ohne Eier in der muffeligen Cordhose. Aber klar: Der Typ hier aus der Ecke (der zwar den Wohnsitz hier gemeldet hat, aber sogar offen sagt, dass er nicht nicht vorhat, im Landtag Politik zu machen - es sei denn er wäre der große Oberchef (was nicht passieren wird), aber ansonsten bliebe er doch lieber in Berlin bei gut bezahltem Job. Auch die Frau Gemahlin ist dort in Lohn und Brot - natürlich bei einem Parteikollegen. Zur Arbeit könnte sie theoretisch mit dem Schwiegervater fahren - der ist aber nur in Teilzeit bei einem anderen Parteikollegen des völkischen Herrn Gemahls angestellt. Und sowas wurde gewählt, weil... ist ja alles so furchtbar... Mannmannmann...
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Weg von Politik, das macht mir Puls und mit Puls muss eine Woche nicht anfangen.
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In der Fabrik kriegt es der Personalverantwortliche nicht hin, meine Urlaubstage korrekt ins System einzutragen. Bzw. das System ist überfordert. Nachdem zu Ende letzten Jahres noch sechs Tage Resturlaub fehlten (die aber schon verplant, aber noch nicht von mir beantragt waren), sind es nun - nach Korrektur von HR - plötzlich drei Tage zuviel. Ich habe das natürlich angemerkt, aber getan hat sich nichts. Einen neuen, geplanten Urlaub hatte ich bisher nicht eingetragen, um nicht noch für weitere Verwirrung zu sorgen. Das habe ich nun aber getan. Wie sich das alles mit den Urlaubstagen verhält, werde ich sorgfältig im Auge behalten und sobald es sich zu meinen Ungunsten verändert protestieren. Wenn die drei Tage bis Ende des Jahres noch vorhanden sind, nehme ich die halt - bevor sie verfallen.
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Weg von Politik, das macht mir Puls und mit Puls muss eine Woche nicht anfangen.
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In der Fabrik kriegt es der Personalverantwortliche nicht hin, meine Urlaubstage korrekt ins System einzutragen. Bzw. das System ist überfordert. Nachdem zu Ende letzten Jahres noch sechs Tage Resturlaub fehlten (die aber schon verplant, aber noch nicht von mir beantragt waren), sind es nun - nach Korrektur von HR - plötzlich drei Tage zuviel. Ich habe das natürlich angemerkt, aber getan hat sich nichts. Einen neuen, geplanten Urlaub hatte ich bisher nicht eingetragen, um nicht noch für weitere Verwirrung zu sorgen. Das habe ich nun aber getan. Wie sich das alles mit den Urlaubstagen verhält, werde ich sorgfältig im Auge behalten und sobald es sich zu meinen Ungunsten verändert protestieren. Wenn die drei Tage bis Ende des Jahres noch vorhanden sind, nehme ich die halt - bevor sie verfallen.
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