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Sonntag, 22. März 2026
Die kleinen Problemchen des Lebens gibt es auch noch
Zum Grillen braucht es ein Bier. Es ist Wochenende, da geht ja wohl ein Bier. Ein Feierabendbier, das muss sein... es findet sich immer ein Grund. Die letzte Woche seien es aber nur derer zwei gewesen; das Bier zum Grillen erst das dritte. Man könnte nun nach den Gründen für die anderen zwei Bier fragen, denn Wochenende war nicht und Feierabend sollte vorherige Tätigkeiten beinhalten, die über einen Arztbesuch oder Einkaufen hinausgehen. Um es positiv zu sehen: Es waren nur drei. Bis Samstag Abend 19 Uhr. Was den Rest betrifft, wird man sehen. Die nächste Zeit wird eh spannend, denn die Ärztin hat ein MRT angeordnet. Das macht Sinn, denn in den letzten Wochen übergibt er sich immer wieder. Offiziell seien es womöglich Gallensteine und dem möchte man mittels MRT auf die Spur kommen. Mein Verdacht ist, dass man gleich mal einen Gesamtblick auf das Ganze haben möchte, denn es könnte sein, dass auch der Rest in den Seilen hängt. So oder so wäre der nächste Schritt, der dann (hoffentlich) entdeckten Ursache für die Kotzerei den Garaus zu machen. Wenn es nur Gallensteine sind: Wunderbar. Die saugt der Student im ersten Semester mit einem Strohhalm durch die Bauchdecke ab. Bei anderen Befunden würde es weniger einfach. Und der Patient müsste zustimmen. Aber nun warten wir mal ab und drücken die Daumen... soweit das mit einem Tremor halt geht.
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Es ist wieder viel zu viel Trump in den Schlagzeilen. Ignorieren ist nicht einfach. Das andere große Thema ist die Fernandes-Ulmen-Story und die darf keinesfalls ignoriert werden. Auch da kann man in dunkle Kommentarecken gelangen, aber das habe ich bisher ganz gut umschifft. Für heute Nachmittag hat Collien Fernandes zu einer Demonstration in Berlin aufgerufen. Eine Woche nach der unsäglichen Naidoo-Rechtsidioten-Demo und diesmal mit wirklichen Dingen und Anliegen aus der realen Welt und mit hoffentlich vielen Teilnehmern. Ich bin mir sicher, dass es groß werden wird. Und das ist gut so.
Dann gibt es noch Krieg. Nein, es sind viele Kriege und zwei davon schaffen es in die Nachrichten - einer davon, der Krieg in der Ukraine, aber immer weniger. Dafür sieht man oft die starren Augen einer Frau, die so offensichtlich für ihre ehemaligen (und irgendwann auch wieder aktuellen) Arbeitgeber aus der fossilen Energiewelt und man fragt sich, warum sie damit durchkommt? Aber sie kommen alle durch. Spahn kommt durch, die ganzen blauen Nazis kommen durch, die RBB-Trulla kam durch, dieses ganze Trump-Einschleimerpack und die Trump-Familie kommt mit den absurdesten Sachen durch, Orban kommt durch, Bezos/Musk/Zuckerberg kaufen sich immer wieder von irgendwas frei und kommen durch, Lindner, Scheuer, diese ganzen Maskenteuerverkaufsarschlöcher kamen durch (und dürfen auch noch die durch Beschiss erhaltene Kohle behalten), alle kommen sie durch. Nur René Benko sitzt weiterhin in Haft. Immerhin.
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Muskelkater von der Gartenarbeit gestern. Das on top zu Restverkrampfungen des Zahnarztbesuchs. Ob ich wohl je wieder kartoffelsackartig völlig entspannt und schmerzfrei irgendwo abhängen kann?
Später will ich eine Runde laufen gehen. Eine kleine Runde, wenn möglich langsam und völlig gechillt. Das brauche ich einerseits, um den Kopf etwas freipusten zu lassen, aber vor allem Hänge ich auch mit meinen Podcasts hinterher. Ich bin bei Fest & Flauschig von letzter Woche und wir haben schon wieder Sonntag. Das artet auch schon fast in Arbeit aus. Die fehlenden Bahnfahrten der letzten Wochen sind schuld. Dabei habe ich die meiste Zeit um mal was "wegzuhören". Da diese Woche eventuell sogar zwei Fahrten anstehen, wird der Berg an Ungehörtem vielleicht etwas kleiner. Oder ich muss mehr laufen; allerdings habe ich mir angewöhnt, den ersten Teil der Strecke mit Musik zu untermalen. Erst dann steige ich bei Podcasts ein. Da meine Läufe meistens kurz sind, bleibt da nicht mehr viel Zeit und schwupp entsteht ein Podcastberg. Tragisch.
Es gibt also auch noch die kleinen Problemchen des Lebens.
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Es ist wieder viel zu viel Trump in den Schlagzeilen. Ignorieren ist nicht einfach. Das andere große Thema ist die Fernandes-Ulmen-Story und die darf keinesfalls ignoriert werden. Auch da kann man in dunkle Kommentarecken gelangen, aber das habe ich bisher ganz gut umschifft. Für heute Nachmittag hat Collien Fernandes zu einer Demonstration in Berlin aufgerufen. Eine Woche nach der unsäglichen Naidoo-Rechtsidioten-Demo und diesmal mit wirklichen Dingen und Anliegen aus der realen Welt und mit hoffentlich vielen Teilnehmern. Ich bin mir sicher, dass es groß werden wird. Und das ist gut so.
Dann gibt es noch Krieg. Nein, es sind viele Kriege und zwei davon schaffen es in die Nachrichten - einer davon, der Krieg in der Ukraine, aber immer weniger. Dafür sieht man oft die starren Augen einer Frau, die so offensichtlich für ihre ehemaligen (und irgendwann auch wieder aktuellen) Arbeitgeber aus der fossilen Energiewelt und man fragt sich, warum sie damit durchkommt? Aber sie kommen alle durch. Spahn kommt durch, die ganzen blauen Nazis kommen durch, die RBB-Trulla kam durch, dieses ganze Trump-Einschleimerpack und die Trump-Familie kommt mit den absurdesten Sachen durch, Orban kommt durch, Bezos/Musk/Zuckerberg kaufen sich immer wieder von irgendwas frei und kommen durch, Lindner, Scheuer, diese ganzen Maskenteuerverkaufsarschlöcher kamen durch (und dürfen auch noch die durch Beschiss erhaltene Kohle behalten), alle kommen sie durch. Nur René Benko sitzt weiterhin in Haft. Immerhin.
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Muskelkater von der Gartenarbeit gestern. Das on top zu Restverkrampfungen des Zahnarztbesuchs. Ob ich wohl je wieder kartoffelsackartig völlig entspannt und schmerzfrei irgendwo abhängen kann?
Später will ich eine Runde laufen gehen. Eine kleine Runde, wenn möglich langsam und völlig gechillt. Das brauche ich einerseits, um den Kopf etwas freipusten zu lassen, aber vor allem Hänge ich auch mit meinen Podcasts hinterher. Ich bin bei Fest & Flauschig von letzter Woche und wir haben schon wieder Sonntag. Das artet auch schon fast in Arbeit aus. Die fehlenden Bahnfahrten der letzten Wochen sind schuld. Dabei habe ich die meiste Zeit um mal was "wegzuhören". Da diese Woche eventuell sogar zwei Fahrten anstehen, wird der Berg an Ungehörtem vielleicht etwas kleiner. Oder ich muss mehr laufen; allerdings habe ich mir angewöhnt, den ersten Teil der Strecke mit Musik zu untermalen. Erst dann steige ich bei Podcasts ein. Da meine Läufe meistens kurz sind, bleibt da nicht mehr viel Zeit und schwupp entsteht ein Podcastberg. Tragisch.
Es gibt also auch noch die kleinen Problemchen des Lebens.
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Samstag, 21. März 2026
Zum Glück keine Modelleisenbahn
Gartenarbeit... wie kann man sowas nur schön finden. Okay, das Destruktive beim Schneiden von Ästen hat was, aber auch dieser Reiz verfliegt sehr schnell. Immerhin wird man belohnt, irgendwann, wenn alles blüht und wieder schön aussieht und so. Aber eigentlich hat auch die Wildnis was und vielleicht sollte man die Natur sich selbst überlassen, sie weiß ja wohl am besten, was für sie gut ist und überhaupt. Und natürlich ist das nur eine Ausrede und kann unter der Überschrift "Faulheit" zusammengefasst werden. Ach so, es gibt noch ein großes Plus: Man sieht hinterher, dass man was geschafft hat, dass man gearbeitet hat, man hat Früchte seiner Arbeit, große Berge an abgeschnittenen Ästen und Blättern (und auch ein paar Blüten... sorry). Man trifft viele andere Menschen beim Grünschnitt und manche kennt man sogar. Deshalb fühlt man sich nicht so alleine in dieser wundersamen Welt der Gartenarbeit. Es gibt noch andere, die sich das geben. Naja. Wenn man es genau nimmt, gibt es noch schlimmere Dinge, die man an einem Samstag machen könnte. Zum Glück mache ich mir nichts aus Modelleisenbahnen.
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Freitag, 20. März 2026
Auf dem Zahnfleisch gehend nach dem gestrigen Drama
Zwei fucking geschlagene Stunden saß ich auf dem Zahnarztstuhl, während eine Ärztin nebst Assistentin über mich gebeugt in meinem offen stehenden Mund hantierten. Mein ganzer Körper war ein einziger großer Krampf, der Sauger saugte über den Mund 97 Prozent meiner gesamten Körperflüssigkeit ab, der Rest wurde für Schweiß benötigt, ich kenne nun sämtliche Geräusche, die die diversen Bohrer und Polierer im menschlichen Kopf erzeugen können und heute habe ich Muskelkater in den Armen (vom Festkrallen im Stuhl) und in den Kiefern. Zwei Stunden. Immerhin lief es ohne Betäubung ab, die Schneidezähne sind da unsensibel und es waren auch keine Nerven in der Nähe der Kampfhandlungen. Trotzdem... zwei Stunden. Auf dem Heimweg war mein Gang nicht der sicherste, ich erkannte ein leichtes Wanken an mir, das aber mangels Anästhesie und/oder Konsum von Drogen rein durch die vorherige Muskelanspannung aller (!) Muskel zustande gekommen sein kein.
Nächste Woche dann noch eine Zahnreinigung und - auch das wird sicher ein Fest - einen Abdruck für eine Beissschiene machen. Ich bin nämlich nicht nur auf Zahnarztstühlen, sondern auch in der Nacht verkrampft und das macht sich durch Knirschen bemerkbar - in diesem Fall bei den Zähnen und nicht wie beim Laufen in den Knien. Wobei auch die nachts Geräusche von sich geben, denn es knackt gelegentlich, wenn ich mich umdrehen. Faszinierend, so ein Körper.
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Dieses Verkrampfe gestern hat Spuren hinterlassen: Beim Mittagspausenlauf wunderte ich mich über Muskelkater in den Waden und überhaupt müde Beine. Ein kurzer innerer Scan des sonstigen Körpers verriet mir: Da tut so ziemlich alles weh. Meine Güte, DAS war wirklich eine Anspannung vom Feinsten.
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Mittagsschlaf? Hm...
Nächste Woche dann noch eine Zahnreinigung und - auch das wird sicher ein Fest - einen Abdruck für eine Beissschiene machen. Ich bin nämlich nicht nur auf Zahnarztstühlen, sondern auch in der Nacht verkrampft und das macht sich durch Knirschen bemerkbar - in diesem Fall bei den Zähnen und nicht wie beim Laufen in den Knien. Wobei auch die nachts Geräusche von sich geben, denn es knackt gelegentlich, wenn ich mich umdrehen. Faszinierend, so ein Körper.
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Dieses Verkrampfe gestern hat Spuren hinterlassen: Beim Mittagspausenlauf wunderte ich mich über Muskelkater in den Waden und überhaupt müde Beine. Ein kurzer innerer Scan des sonstigen Körpers verriet mir: Da tut so ziemlich alles weh. Meine Güte, DAS war wirklich eine Anspannung vom Feinsten.
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Mittagsschlaf? Hm...
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Donnerstag, 19. März 2026
Sie ist (nicht) wieder da
Sie schleicht durch den Garten und hat keine Skrupel, sich auf den Tisch zu setzen, der im Carport steht. Zu Anfang gab es nur das Gerücht über ein "New kid cat in town" und die Frage: "Hast Du eine neue Katze?". Habe ich nicht, allerdings hatte ich ihn bis dahin auch noch nicht gesehen, den Neuen. Oder die Neue. Man weiß es nicht. Jetzt wo ich sie gesehen habe, erklären sich mir die vielen Nachfragen: Diese Katze sieht aus, als wäre die große Katze zurück. Sie sind nicht völlig identisch, aber als sehr nahe Verwandte gingen sie locker durch. Das gleiche wuschelige, eine bisschen zersauselte Fell, die Farbgebung ähnlich und - offenbar - die gleiche Chuzpe, um nicht zu sagen Frechheit. Mittlerweile sehe ich sie öfter und es ist wirklich ein bisschen so, als wäre die große Katze zu Besuch.
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Gestern Abend dieses Buch zu Ende gelesen und dabei ein paar Tränchen verdrückt. Hach.
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Heute Mittag steht ein Zahnarzttermin an. Wird Geld kosten (keine Kassenleistung) und wird nerven (alles, was "Aufbau" im Namen hat nervt beim Zahnarzt). Ein Stück vom Schneidezahn ist abgebrochen, was doof aussieht und noch mehr nervt als ein "Aufbau". Also wird genau das gemacht: aufgebaut. Das geschieht wohl Schicht für Schicht. Wie beim 3D-Drucker. Wenn es zuviel Fläche ist, wird auch Füllmaterial mit einge-aufbaut. So steht es im Angebot und die KI erklärt es in etwa so, dass man Materialien mit reinpackt, damit die Fläche nicht nur aus Füllmaterial besteht. Ich stelle mir das vor wie bei Feldwegen, wo manchmal Scherben von Geschirr und Steine in Schlaglöcher gepackt werden, damit da kein Loch mehr ist, sondern grober Schotter. Beton kann man auf diesen nicht-asphaltierten Wegen anscheinend nicht benutzen. Nun kommt also in meinen Schneidezahn auch Bruchgeschirr und kleine Steine und das Ganze wird mit einem Material am Platz gehalten, das bei Licht aushärtet. Da ist es anders wie so mancher verklemmte Kerl, der bei Licht nicht hart wird und der nur im Dunkeln kann (5 Euro in die Kasse für blöde Witze).
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Gestern Abend dieses Buch zu Ende gelesen und dabei ein paar Tränchen verdrückt. Hach.
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Heute Mittag steht ein Zahnarzttermin an. Wird Geld kosten (keine Kassenleistung) und wird nerven (alles, was "Aufbau" im Namen hat nervt beim Zahnarzt). Ein Stück vom Schneidezahn ist abgebrochen, was doof aussieht und noch mehr nervt als ein "Aufbau". Also wird genau das gemacht: aufgebaut. Das geschieht wohl Schicht für Schicht. Wie beim 3D-Drucker. Wenn es zuviel Fläche ist, wird auch Füllmaterial mit einge-aufbaut. So steht es im Angebot und die KI erklärt es in etwa so, dass man Materialien mit reinpackt, damit die Fläche nicht nur aus Füllmaterial besteht. Ich stelle mir das vor wie bei Feldwegen, wo manchmal Scherben von Geschirr und Steine in Schlaglöcher gepackt werden, damit da kein Loch mehr ist, sondern grober Schotter. Beton kann man auf diesen nicht-asphaltierten Wegen anscheinend nicht benutzen. Nun kommt also in meinen Schneidezahn auch Bruchgeschirr und kleine Steine und das Ganze wird mit einem Material am Platz gehalten, das bei Licht aushärtet. Da ist es anders wie so mancher verklemmte Kerl, der bei Licht nicht hart wird und der nur im Dunkeln kann (5 Euro in die Kasse für blöde Witze).
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Mittwoch, 18. März 2026
GSG9-Einsatz im Schlafzimmer
Mein Schlafscore wird sicher ganz gut sein, auch wenn ich um halb Sechs völlig panisch aus dem Schlaf aufschreckte - als wäre ein GSG9-Sonderkommando ohne Vorankündigung ins Zimmer gestürmt und eine Horde maskierter Menschen hätte Maschinengewehre auf mich gerichtet, während der Leiter des Einsatzes irgendwas wie "WO SIND SIE?" oder ähnliches gebrüllt hätte. Es gab aber keinen Einsatz (was gut ist, denn ich habe keine Ahnung, wer "SIE" ist und wo "SIE" sind). Es gab gar keinen Anlass für meinen Aufschrecken, aber es war mitten aus einem Traum, dessen Inhalt ich aber nicht mehr weiß. Ich habe viel geträumt in der Nacht, das liebt die Uhr und deshalb wird der Schlafscore sicher ganz gut sein. Mein Puls hat sich auch wieder normalisiert, der dritte Kaffee des Tages steht bereit und ich bin wach. Leider nicht motiviert und wenn ich ehrlich zu mir bin auch psychisch nicht ganz auf der Höhe. Aber die Sonne scheint und wir schauen, was der Tag so bringt. Wenn es sich nicht bessert, nehme ich eine Auszeit. Vielleicht richtet es aber auch schon ein kleiner Mittagspausenlauf. Man wird sehen.
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Wie schon erwähnt: Die Sonne scheint und das tut sie jetzt schon sehr ausgiebig. Lichttherapie ist echt ein Ding; man sieht dieses besondere Licht einer aufgehenden Sonne und schon ist alles gar nicht mehr so schlimm. Wie ein kleines Pflaster auf die aufgerissene Stelle und der Hoffnung, dass das alles wieder gut wird. Noch ein bisschen pusten, heile heile Gänschen und weiter gehts.
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Wie schon erwähnt: Die Sonne scheint und das tut sie jetzt schon sehr ausgiebig. Lichttherapie ist echt ein Ding; man sieht dieses besondere Licht einer aufgehenden Sonne und schon ist alles gar nicht mehr so schlimm. Wie ein kleines Pflaster auf die aufgerissene Stelle und der Hoffnung, dass das alles wieder gut wird. Noch ein bisschen pusten, heile heile Gänschen und weiter gehts.
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