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Donnerstag, 2. April 2026
Schlafen kann er
Durchwachsene Tage. Immerhin ganz gut geschlafen. Das sollte in so manche Bewertung einfließen: schläft sehr gut. Wobei: selbst da kratzt es in letzter Zeit oft genug an der 80er Marke und die Freude ist groß, wenn es mal über 90 ist. So wie gestern. Erstaunlich eigentlich. Da war viel Traumphase dabei, vor allem kurz vorm Aufwachen. An die Träume selbst erinnere ich mich nicht. Vielleicht auch besser so.
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Die Sonne kommt raus und bereitet sich vor, die Ostertage mit ihrer Anwesenheit zu beglücken. Wie schön. Wird zwar eine Überdosis an Menschen - Verwandtschaft und sonstige - und bestimmt ist das Gejammer danach groß, aber das ist nur Show. Eigentlich freue ich mich darauf. Raus aus der Komfortzone, Sozialkontakte, dies und das.
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Keine News von der Autofront. Der Kontakt beim Händler ist kein wirklicher Kontakt, bzw. doch, schon. Ich kontaktiere den ja, allerdings kommt nichts zurück außer "ich kümmere mich", dann aber nichts mehr. Vielleicht kümmert er sich ja wirklich, nur hätte ich gerne die Info, was beim Kümmern rauskam. Allerdings will ich auch keine Welle machen, denn es gibt ein Modellupdate und je nach Produktionsdatum kriegt man die neue Variante oder aber die alte. Es ist wie bei Computern: in dem Moment, wo man das Ding hat, ist es veraltet. Bekäme ich also die jetzt gerade aktuelle Variante, wären da gewisse Features nicht dabei, die es ab Mitte des Jahres gibt. Ist dann ja doof. Oder vielleicht auch nicht, man weiß es nicht. Gab ja auch schon Updates, die waren Mist. Man erinnere sich nur an die Crystal Pepsi oder wie aus Raider Twix wurde. Am Ende ist es auch egal: Ich hätte einfach gerne wieder ein Auto. Man ist hier in der Pampa nämlich ganz schön aufgeschmissen ohne. Ich bin mir zum Beispiel nicht sicher, ob hier über die Osterfeiertage Busse fahren und ohne Bus kommt man nicht an einen Bahnhof und ohne Bahnhof nicht an eine Bahn und ohne Bahn nicht in die Zivilisation. Ein Auto ist also essentiell. Und gerade habe ich keins.
Langer Rede kurzer Sinn: Nächste Woche kontaktiere ich nochmal meinen Kontakt beim Händler und ansonsten melde ich mich mal in dem anderen Autohaus, wo das Auto eigentlich bestellt wurde, denn die Konstellationen sind alle nicht so einfach, ganz im Gegenteil, sie sind sogar einigermaßen komplex. Zumindest als Außenstehender und das bin ich in dem Fall ja.
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Vielleicht mache ich heute früher Schluss... mal schauen.
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Die Sonne kommt raus und bereitet sich vor, die Ostertage mit ihrer Anwesenheit zu beglücken. Wie schön. Wird zwar eine Überdosis an Menschen - Verwandtschaft und sonstige - und bestimmt ist das Gejammer danach groß, aber das ist nur Show. Eigentlich freue ich mich darauf. Raus aus der Komfortzone, Sozialkontakte, dies und das.
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Keine News von der Autofront. Der Kontakt beim Händler ist kein wirklicher Kontakt, bzw. doch, schon. Ich kontaktiere den ja, allerdings kommt nichts zurück außer "ich kümmere mich", dann aber nichts mehr. Vielleicht kümmert er sich ja wirklich, nur hätte ich gerne die Info, was beim Kümmern rauskam. Allerdings will ich auch keine Welle machen, denn es gibt ein Modellupdate und je nach Produktionsdatum kriegt man die neue Variante oder aber die alte. Es ist wie bei Computern: in dem Moment, wo man das Ding hat, ist es veraltet. Bekäme ich also die jetzt gerade aktuelle Variante, wären da gewisse Features nicht dabei, die es ab Mitte des Jahres gibt. Ist dann ja doof. Oder vielleicht auch nicht, man weiß es nicht. Gab ja auch schon Updates, die waren Mist. Man erinnere sich nur an die Crystal Pepsi oder wie aus Raider Twix wurde. Am Ende ist es auch egal: Ich hätte einfach gerne wieder ein Auto. Man ist hier in der Pampa nämlich ganz schön aufgeschmissen ohne. Ich bin mir zum Beispiel nicht sicher, ob hier über die Osterfeiertage Busse fahren und ohne Bus kommt man nicht an einen Bahnhof und ohne Bahnhof nicht an eine Bahn und ohne Bahn nicht in die Zivilisation. Ein Auto ist also essentiell. Und gerade habe ich keins.
Langer Rede kurzer Sinn: Nächste Woche kontaktiere ich nochmal meinen Kontakt beim Händler und ansonsten melde ich mich mal in dem anderen Autohaus, wo das Auto eigentlich bestellt wurde, denn die Konstellationen sind alle nicht so einfach, ganz im Gegenteil, sie sind sogar einigermaßen komplex. Zumindest als Außenstehender und das bin ich in dem Fall ja.
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Vielleicht mache ich heute früher Schluss... mal schauen.
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Mittwoch, 1. April 2026
Es läuft ein bisschen unrund
Es lief nicht gut. Nein, kein April-Scherz. Es lief wirklich nicht gut. Nun gilt es, die altbekannte Krone zu richten und weiterzugehen. Allerdings suche ich noch die Krone; die hat es ganz schön weggehauen. Soviel dazu.
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Dazu passend ist es wieder mal ein Graus, die Nachrichten zu überfliegen. Der Kanzler redet von 80 Prozent, behauptet dann, der andere habe das gesagt, der andere sagt, das stimme nicht, das wäre vom Kanzler gekommen... was für ein unwürdiges Schauspiel. Aber an unwürdigen Schauspielen mangelt es zur Zeit eh nicht. Was der orange Ficker und seine nicht minder widerliche Gefolgschaft tagtäglich absondern und - noch schlimmer - tun, raubt einem völlig den letzten Rest an Resilienz. Dazu noch Kriege hier und dort, Nazis in Israel (diesen Widerspruch werde ich wohl nie verstehen), überall Korruption und Gier und "Tech-Oligarchen", die auch nur Arschlöcher mit viel zu viel Geld sind. Viel, viel, viel zu viel. Und da soll man gechillt bleiben? Klar wünscht man manchen Typen so richtig fiese, äußerst schmerzhafte und langwierige Krankheiten an den Hals. Das ist nicht schön, aber was will man machen. Was heißt "man"; im konkreten Fall "ich". Weiß ja nicht, ob es anderen auch so geht. Sonderlich stolz bin ich auch nicht für solche Gedanken, aber immerhin behalte ich sie für mich und treibe damit die Spaltung nicht noch selbst voran (wobei ich auch hier nicht verstehe, wie man manches weiterhin verteidigen und womöglich gut finden kann, aber nun denn. Diskutieren werde ich darüber nicht. Bringt nichts, außer noch höheren Blutdruck).
Soviel zur Lage der Nation, der Welt und letztlich (man liest es zwischen den Zeilen) auch bei mir.
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Mein Vater ist ein depressiver, alter Mann mit Übergewicht und einem schwachen Herz. Perfekt wäre abnehmen und mehr Bewegung. Eigentlich wäre mehr Bewegung schon mal ein großer Hebel, aber er hat sich vor Jahren dafür entschieden, dass er nun einen Rollator benutzen möchte und damit ging es immer mehr bergab (Bewegung. Gewicht ging meistens hoch oder blieb auf hohem Niveau). Das ist alles nicht gut, hat Folgeerkrankungen dies und das. Gestern war er beim Kardiologen und er sollte auch wegen "Abnehmspritze" nachfragen. Ohne kriegt er es nämlich nicht in den Griff und wird auch wahrscheinlich nicht mehr allzu lange leben. Das käme ihm in seiner Depression ganz gelegen, er redet eh schon die meiste Zeit davon, wie beschissen alles sei und dass er nicht mehr leben möchte. Eigentlich war ich der Meinung, dass der Kardiologe freudig in die Luft springt und meinen Vater zu seinem Entschluss gratuliert. Dem war aber nicht so. Das Hauptthema war, dass das teuer sei und man das selbst zahlen müsse, denn wegen Übergewicht kriegt man das Zeug nicht verschrieben. Das wäre finanziell kein Thema, aber der Grundtenor war so negativ, dass es nun zu keiner Spritze kommt. Mein Vater war eh negativ eingestellt diesbezüglich, meine Mutter (die extra mitgekommen war) hätte es sehr befürwortet und hatte ähnlich wie ich, große Hoffnung in diesen Arztbesuch gesetzt. Nun bleibt es also beim Status quo, bzw. es geht weiter abwärts und es wird sich erst etwas tun, wenn mein Vater entweder an Herzversagen (könnten auch andere Organe sein) stirbt oder er sich erfolgreich noch eine Diabetes zu dem ganzen anderen Mist angefressen hat. Was zuerst eintritt?... Man wird sehen.
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Klingt alles düster, aber immerhin geht es teilweise auch aufwärts: Auf der Waage. Hurra.
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Es läuft ein bisschen unrund, würde ich mal sagen.
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Dazu passend ist es wieder mal ein Graus, die Nachrichten zu überfliegen. Der Kanzler redet von 80 Prozent, behauptet dann, der andere habe das gesagt, der andere sagt, das stimme nicht, das wäre vom Kanzler gekommen... was für ein unwürdiges Schauspiel. Aber an unwürdigen Schauspielen mangelt es zur Zeit eh nicht. Was der orange Ficker und seine nicht minder widerliche Gefolgschaft tagtäglich absondern und - noch schlimmer - tun, raubt einem völlig den letzten Rest an Resilienz. Dazu noch Kriege hier und dort, Nazis in Israel (diesen Widerspruch werde ich wohl nie verstehen), überall Korruption und Gier und "Tech-Oligarchen", die auch nur Arschlöcher mit viel zu viel Geld sind. Viel, viel, viel zu viel. Und da soll man gechillt bleiben? Klar wünscht man manchen Typen so richtig fiese, äußerst schmerzhafte und langwierige Krankheiten an den Hals. Das ist nicht schön, aber was will man machen. Was heißt "man"; im konkreten Fall "ich". Weiß ja nicht, ob es anderen auch so geht. Sonderlich stolz bin ich auch nicht für solche Gedanken, aber immerhin behalte ich sie für mich und treibe damit die Spaltung nicht noch selbst voran (wobei ich auch hier nicht verstehe, wie man manches weiterhin verteidigen und womöglich gut finden kann, aber nun denn. Diskutieren werde ich darüber nicht. Bringt nichts, außer noch höheren Blutdruck).
Soviel zur Lage der Nation, der Welt und letztlich (man liest es zwischen den Zeilen) auch bei mir.
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Mein Vater ist ein depressiver, alter Mann mit Übergewicht und einem schwachen Herz. Perfekt wäre abnehmen und mehr Bewegung. Eigentlich wäre mehr Bewegung schon mal ein großer Hebel, aber er hat sich vor Jahren dafür entschieden, dass er nun einen Rollator benutzen möchte und damit ging es immer mehr bergab (Bewegung. Gewicht ging meistens hoch oder blieb auf hohem Niveau). Das ist alles nicht gut, hat Folgeerkrankungen dies und das. Gestern war er beim Kardiologen und er sollte auch wegen "Abnehmspritze" nachfragen. Ohne kriegt er es nämlich nicht in den Griff und wird auch wahrscheinlich nicht mehr allzu lange leben. Das käme ihm in seiner Depression ganz gelegen, er redet eh schon die meiste Zeit davon, wie beschissen alles sei und dass er nicht mehr leben möchte. Eigentlich war ich der Meinung, dass der Kardiologe freudig in die Luft springt und meinen Vater zu seinem Entschluss gratuliert. Dem war aber nicht so. Das Hauptthema war, dass das teuer sei und man das selbst zahlen müsse, denn wegen Übergewicht kriegt man das Zeug nicht verschrieben. Das wäre finanziell kein Thema, aber der Grundtenor war so negativ, dass es nun zu keiner Spritze kommt. Mein Vater war eh negativ eingestellt diesbezüglich, meine Mutter (die extra mitgekommen war) hätte es sehr befürwortet und hatte ähnlich wie ich, große Hoffnung in diesen Arztbesuch gesetzt. Nun bleibt es also beim Status quo, bzw. es geht weiter abwärts und es wird sich erst etwas tun, wenn mein Vater entweder an Herzversagen (könnten auch andere Organe sein) stirbt oder er sich erfolgreich noch eine Diabetes zu dem ganzen anderen Mist angefressen hat. Was zuerst eintritt?... Man wird sehen.
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Klingt alles düster, aber immerhin geht es teilweise auch aufwärts: Auf der Waage. Hurra.
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Es läuft ein bisschen unrund, würde ich mal sagen.
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Dienstag, 31. März 2026
Nur noch 12 Minuten
Heute steht das jährliche Personalgespräch an. Heißt anders, bürokratischer, aber es ist schlicht und einfach ein Personalgespräch. Was lief gut, was nicht, wie ist die Lage, was kann man verbessern, alles super, aber mehr Geld gibt es nicht. Es gibt schon sehr lange nicht mehr Geld, weil immer alles so prekär ist. Es muss gespart werden, Ausgaben minimieren ist die Devise. Außerdem wäre ich ja schon auf einem hohen Niveau, da können viele andere gar nicht mithalten, usw. usf. Mag alles sein, es nervt trotzdem. Andererseits habe ich viele Vorteile und Sonderlocken, die es aufzuwiegen gilt. Bisher überlebe ich auch ganz gut, was aber nicht am Gehalt liegt. Egal. Jedenfalls ist nachher das Personalgespräch und ich habe nicht rein gar nichts dafür vorbereitet, was daran liegt, dass gestern aus allen Ecken irgendwas kam, was mich davon abhielt, mich selbst mal zwei Stunden vom Rechner fernzuhalten und mich den Vorbereitungen aufs heutige Gespräch zu widmen. Und abends war ich, wie könnte es anders sein, müde. Sehr müde. Was solls, wird schon schiefgehen. Aufgrund diverser Erkrankungen der Beteiligten (nicht bei mir) findet das Gespräch online statt. Das ist auch eine Premiere; ob eine gute wird man sehen. Natürlich wäre ein persönliches Gespräch, ein Gegenübersitzen besser, aber geht momentan eben nicht. Für meine dezente Sozialphobie ist das ein Vorteil, würde ich mal behaupten. Wobei... Vorteil. Das klingt, als wäre es ein "Kampf", eine Gegeneinander, eine Auseinandersetzung. Dabei wollen beide Seiten doch nur, dass die/der andere weiß, wie es ihr/ihm geht, was man tun kann, damit es noch besser wird und am Ende umarmt man sich und streichelt sanft über den Rücken und zum Abschied klopft man sich sanft auf die Schulter. Alles wird gut.
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Aufgrund von Müdigkeit (und um diesem unsäglich Abendsnacken zu entkommen, das die Hauptschuld an der Misere mit der Waage trägt zu entkommen) relativ früh im Bett gelandet. Die Nationalmannschaft musste ohne mich weiterspielen, auf mich wartete ein Kuschelsession mit der kleinen Katze und ein Buch. Letzteres habe ich gestern beendet. Für Boomer wie mich empfehlenswert; alle anderen müssen schauen, ob sie damit klar kommen. Ich habe es nach der Besprechung in der SZ gekauft und wurde nicht enttäuscht. Aber bin ja auch die Zielgruppe (und selbst ich kannte nicht alle Bands, die in dem Buch erwähnt wurden).
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Es fehlen noch 12 Minuten, um die "10 Stunden Laufen" im Monat voll zu kriegen. Das sollte zu schaffen sein. Vielleicht brauche ich eh einen Entfrustungslauf nach dem Termin am Morgen (siehe oben).
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Aufgrund von Müdigkeit (und um diesem unsäglich Abendsnacken zu entkommen, das die Hauptschuld an der Misere mit der Waage trägt zu entkommen) relativ früh im Bett gelandet. Die Nationalmannschaft musste ohne mich weiterspielen, auf mich wartete ein Kuschelsession mit der kleinen Katze und ein Buch. Letzteres habe ich gestern beendet. Für Boomer wie mich empfehlenswert; alle anderen müssen schauen, ob sie damit klar kommen. Ich habe es nach der Besprechung in der SZ gekauft und wurde nicht enttäuscht. Aber bin ja auch die Zielgruppe (und selbst ich kannte nicht alle Bands, die in dem Buch erwähnt wurden).
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Es fehlen noch 12 Minuten, um die "10 Stunden Laufen" im Monat voll zu kriegen. Das sollte zu schaffen sein. Vielleicht brauche ich eh einen Entfrustungslauf nach dem Termin am Morgen (siehe oben).
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Montag, 30. März 2026
Ein Slot ohne Wettersperenzchen
Man sollte den Tag nicht mit dem Gang auf die Waage beginnen. Es sei denn, man ist sich sehr sicher, dass das Ergebnis ein gutes ist. Nach tagelangem Durchfall zum Beispiel. Hatte ich aber nicht, ganz im Gegenteil. Entsprechend ist das Ergebnis. Jetzt bin ich genervt, was sich durch den ganzen Tag ziehen wird. Wenn der Lerneffekt wenigstens etwas im Sinne von "Es muss sich etwas ändern und zwar..." wäre, aber ist es nicht. Bzw. doch, schon, nur ohne das "und zwar...". Nicht, dass es da keine Ideen und Herangehensweisen gäbe, aber diese zu ignorieren und stattdessen zu jammern ist um so vieles einfacher.
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Immerhin in der Mittagspause einen Slot ohne Wettersperenzchen erwischt und eine Runde laufen gewesen. Das Knie machte erstaunlich gut mit; dem war wohl klar, was passiert, wenn es nicht pariert. Immerhin sechs Kilometer und die Zeit war auch okay. Ziemlich viel Gegenwind, aber darüber wird heute nicht gemeckert, erhöht es doch den (so sehnlich gewünschten) Trainingseffekt. Für das Monatsziel fehlen mir noch 12 Minuten. Das sollte ich morgen noch hinkriegen. Mit den 300 Kilometern im Quartal wird es dagegen nichts. Dafür fehlen noch 22 Kilometer, also eindeutig zuviel für einen letzten Lauftag morgen. Nun denn, damit kann ich leben.
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Der Zeitumstellung sei Dank ist noch erstaunlich hell. Müde bin ich trotzdem.
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Immerhin in der Mittagspause einen Slot ohne Wettersperenzchen erwischt und eine Runde laufen gewesen. Das Knie machte erstaunlich gut mit; dem war wohl klar, was passiert, wenn es nicht pariert. Immerhin sechs Kilometer und die Zeit war auch okay. Ziemlich viel Gegenwind, aber darüber wird heute nicht gemeckert, erhöht es doch den (so sehnlich gewünschten) Trainingseffekt. Für das Monatsziel fehlen mir noch 12 Minuten. Das sollte ich morgen noch hinkriegen. Mit den 300 Kilometern im Quartal wird es dagegen nichts. Dafür fehlen noch 22 Kilometer, also eindeutig zuviel für einen letzten Lauftag morgen. Nun denn, damit kann ich leben.
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Der Zeitumstellung sei Dank ist noch erstaunlich hell. Müde bin ich trotzdem.
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Sonntag, 29. März 2026
Unterwegs
Uhrumstellungsgedöns überlebt. Ist ja auch nicht immer selbstverständlich. Wenn ich mich recht erinnere ist die Richtung ("Spring forward") aber eh die leichter verkraftbare. Müde bin ich trotzdem. Liegt an der vielen frischen Luft am Mittag, eine kleine Wanderung in den Weinbergen und später auch noch draußen sitzend in der Besenwirtschaft (und dabei den Arsch abfrieren). Ich hatte Bratwürste mit Sauerkraut, beides sehr lecker, aber Sauerkraut ist halt mein Endgegner. Das hat sich auch diesmal wieder bewahrheitet. Nun denn. Andere zahlen viel Geld für Selbstoptimierungsseminare mit innerer Reinigung; bei mir geht das viel günstiger und es schmeckt auch noch.
Im Gespräch erfahren, dass einer der Teilnehmer nicht in die USA einreisen darf, weil er mal "im Club" war. Club ist, so habe ich das verstanden, eine Motorradclub. Die Mitgliedschaft alleine dürfte nicht der Grund sein, denn der Club existiert noch. Allerdings solle man seinen Namen dort nicht erwähnen und überhaupt ist das Ganze eine Sache, die gedanklich am Besten mit einem sehr dicken Edding gestrichen und überhaupt makuliert werden sollte. Ich habe dann nicht weiter nachgefragt. Auch nicht bei der Sache mit dem Stiefvater. Es gibt widerliche Menschen auf dieser Welt, aber das weiß man ja. Trotzdem immer wieder furchtbar zu hören, wie erbärmlich dieses Arschlöcher sein können.
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Müde.
Im Gespräch erfahren, dass einer der Teilnehmer nicht in die USA einreisen darf, weil er mal "im Club" war. Club ist, so habe ich das verstanden, eine Motorradclub. Die Mitgliedschaft alleine dürfte nicht der Grund sein, denn der Club existiert noch. Allerdings solle man seinen Namen dort nicht erwähnen und überhaupt ist das Ganze eine Sache, die gedanklich am Besten mit einem sehr dicken Edding gestrichen und überhaupt makuliert werden sollte. Ich habe dann nicht weiter nachgefragt. Auch nicht bei der Sache mit dem Stiefvater. Es gibt widerliche Menschen auf dieser Welt, aber das weiß man ja. Trotzdem immer wieder furchtbar zu hören, wie erbärmlich dieses Arschlöcher sein können.
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Müde.
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