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Freitag, 28. August 2026
Elterntaxi
Heute morgen darf ich Krankentransport spielen. Es geht mit der Frau Mama zum Hausarzt zwecks Blutnehmen. Klingt einfach, aber diese Hausarzt-Kommune ist immer wieder für eine Überraschung gut. Es bleibt spannend. Danach habe ich mich als Fahrer für die Einkaufstour angeboten (und kann dann auch direkt für mich selbst miteinkaufen). Das wurde gerne angenommen. Und last but not least werden wir im Anschluss administrative Dinge besprechen. Eine Übergabe quasi. Kein schöner Gedanke, aber muss sein, wie sich schon häufiger gezeigt hat. Die brenzligen Situationen häufen sich.
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Das Auto ist gebaut und nun unterwegs. Endspurt.
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Das Auto ist gebaut und nun unterwegs. Endspurt.
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Donnerstag, 27. August 2026
Schwüler Landgasthofbesuch
Wieso ich immer wieder die Kommentare auf Fox News lese, ist mir ein Rätsel. Eigentlich beginnt das Rätsel schon mit der Frage, warum ich überhaupt auf diese rotzige Drecksseite gehe. Ist wahrscheinlich diese Unfall-Autobahn-Gaffer-Thematik. Schlimm.
Irgendwo in Amerika sind zwei Menschen an den Masern gestorben, lese ich dort. Könnte an den wunderbaren Empfehlungen ihres dämlichen Gesundheitsministers liegen ("Nicht impfen! Gefährlich!") oder aber, so sehen es einige Kommentatoren, an den Millionen illegaler Einwanderer, die die Masern eingeschleppt haben. Es ist absurd, aber hey: Welcome to the USA!
Tatsächlich könnte es gut sein, dass die Toten Teil einer religiösen Gruppe wie den Amish sind, die Impfen ebenfalls ablehnen. Jedenfalls sind zwei Menschen an Masern gestorben, das gabs schon länger nicht mehr, aber nun denn. Besser als impfen.
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Der Mittagspausenlauf war heute noch kürzer als sonst. Lag am Wetter (warm) und der Baker Zyste (nervt). Aber nun denn, immerhin ein bisschen was gemacht. So kann ich nachher ohne schlechtes Gewissen schlemmen. Es geht auf ein nachträgliches Geburtstagsessen in einem Landgasthof. Kleine Karte, lokales Zeug plus ein paar Essen, die die Mitarbeiter aus fernen Ländern mitgebracht haben. Die sind aber laut Karte alle scharf und das ist nichts bei der Schwüle, die gerade herrscht. Überhaupt ist heute eigentlich kein guter Tag für dieses nachträgliche Essen, aber noch nachträglicher geht nicht, sonst steht der nächste Geburtstag schon an, bevor der Gutschein vom vorherigen verfuttert ist.
Meine Tendenz ist übrigens ein Bohnensalat (kleine Portion) als Vorspeise und danach entweder eine Salatbowl (mit dies, das und jenem) oder Kartoffeln mit Quark. Den großen Vorspeisenteller, den ich sonst hatte, haben sie gerade nicht auf der Karte. Auch okay. Verhungern wird keiner. Und fürs Geburtstagskind (nachträglich) gibt es Bier; dann ist der auch glücklich.
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Müde.
Irgendwo in Amerika sind zwei Menschen an den Masern gestorben, lese ich dort. Könnte an den wunderbaren Empfehlungen ihres dämlichen Gesundheitsministers liegen ("Nicht impfen! Gefährlich!") oder aber, so sehen es einige Kommentatoren, an den Millionen illegaler Einwanderer, die die Masern eingeschleppt haben. Es ist absurd, aber hey: Welcome to the USA!
Tatsächlich könnte es gut sein, dass die Toten Teil einer religiösen Gruppe wie den Amish sind, die Impfen ebenfalls ablehnen. Jedenfalls sind zwei Menschen an Masern gestorben, das gabs schon länger nicht mehr, aber nun denn. Besser als impfen.
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Der Mittagspausenlauf war heute noch kürzer als sonst. Lag am Wetter (warm) und der Baker Zyste (nervt). Aber nun denn, immerhin ein bisschen was gemacht. So kann ich nachher ohne schlechtes Gewissen schlemmen. Es geht auf ein nachträgliches Geburtstagsessen in einem Landgasthof. Kleine Karte, lokales Zeug plus ein paar Essen, die die Mitarbeiter aus fernen Ländern mitgebracht haben. Die sind aber laut Karte alle scharf und das ist nichts bei der Schwüle, die gerade herrscht. Überhaupt ist heute eigentlich kein guter Tag für dieses nachträgliche Essen, aber noch nachträglicher geht nicht, sonst steht der nächste Geburtstag schon an, bevor der Gutschein vom vorherigen verfuttert ist.
Meine Tendenz ist übrigens ein Bohnensalat (kleine Portion) als Vorspeise und danach entweder eine Salatbowl (mit dies, das und jenem) oder Kartoffeln mit Quark. Den großen Vorspeisenteller, den ich sonst hatte, haben sie gerade nicht auf der Karte. Auch okay. Verhungern wird keiner. Und fürs Geburtstagskind (nachträglich) gibt es Bier; dann ist der auch glücklich.
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Müde.
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Mittwoch, 26. August 2026
Sogar zu blöd für Zuckersteuer
Schlecht geschlafen und mitten in der Nacht (4 Uhr) plötzlich wach gewesen. Bin zwar nochmal eingeschlafen, aber nicht mehr so richtig und um halb Sechs habe ich aufgegeben. Der Grund für dieses Drama könnte zu später Koffeingenuss (ich bin jetzt in dem Alter, wo das etwas ausmacht), zu frühes zu Bett gehen (Quatsch, hab ja noch ewig gelesen und die Katze gekrault) oder die Aufregung gewesen sein. Ich tippe auf letzteres, denn seit gestern gibt es ein Update in der Auto-App. Das Fahrzeug wird nun produziert, steht da. Es geht also in Richtung Ziel. Da darf man schon mal aufgeregt sein.
Es wird nach langer Zeit mal wieder ein neues Fahrzeug. Eine völlig neue Marke. Bisher war ich treu, never change a running system und so, aber die altbekannte Marke ist zu teuer und hinkt technisch etwas zurück. Aber immerhin bleibe ich innerhalb des Konzerns. Bin gespannt. Es wird - natürlich - ein rein elektrisches Gefährt. Dies und die vielen technischen Neuerungen, die es in all den Jahren so gab, können schon nervös machen. Eine freudige Nervosität, die sich über die lange Wartezeit auch steigerte. Mitte September dürfte es dann soweit sein.
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Natürlich gibt es noch viele andere Gründe für schlechten Schlaf, die finden sich immer. An manche hat man sich gewöhnt, meint man, aber in der Nacht sorgen sie dann doch für Unruhe. Andere wollen verarbeitet werden, endlich mal oder sie sind schon lange in Verarbeitung, aber es will sich kein Fortschritt einstellen. Eigentlich wäre es also ein Wunder, fiele man einfach so in einen komatösen Kuscheltraumschlaf und erwache am Morgen gänzlich erfrischt und voller Energie. Umso schöner, dass es manchmal tatsächlich passiert. Heute allerdings nicht.
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Diese Regierung macht es einem aber auch echt nicht einfach... Seufz. (Der Hintergrund)
Es wird nach langer Zeit mal wieder ein neues Fahrzeug. Eine völlig neue Marke. Bisher war ich treu, never change a running system und so, aber die altbekannte Marke ist zu teuer und hinkt technisch etwas zurück. Aber immerhin bleibe ich innerhalb des Konzerns. Bin gespannt. Es wird - natürlich - ein rein elektrisches Gefährt. Dies und die vielen technischen Neuerungen, die es in all den Jahren so gab, können schon nervös machen. Eine freudige Nervosität, die sich über die lange Wartezeit auch steigerte. Mitte September dürfte es dann soweit sein.
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Natürlich gibt es noch viele andere Gründe für schlechten Schlaf, die finden sich immer. An manche hat man sich gewöhnt, meint man, aber in der Nacht sorgen sie dann doch für Unruhe. Andere wollen verarbeitet werden, endlich mal oder sie sind schon lange in Verarbeitung, aber es will sich kein Fortschritt einstellen. Eigentlich wäre es also ein Wunder, fiele man einfach so in einen komatösen Kuscheltraumschlaf und erwache am Morgen gänzlich erfrischt und voller Energie. Umso schöner, dass es manchmal tatsächlich passiert. Heute allerdings nicht.
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Diese Regierung macht es einem aber auch echt nicht einfach... Seufz. (Der Hintergrund)
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Dienstag, 25. August 2026
Invasion der Gottesanbeterinnen
Es ist die große Zeit der Ficker und ich habe keine Lust mehr auf den Mist. Überall Trump und seine Idiotien und die Wahlen in Sachsen-Anhalt sind auch kein Fest der Freude. Noch immer ist keine Lösung in Sicht, um genau diesen Mist ausgeblendet zu bekommen. Von wegen man ist in seiner Bubble. Meine Bubble soll frei von Fickern sein, keine Nachrichten zu, über und von Arschlöchern. Niedrigwasser und Waldbrände würde ich als Content akzeptieren, aber keine Meinungen dazu. Perfekt wären natürlich ein hoher Prozentsatz an positiven Nachrichten. Pandabärenbabys, gut gelaunte Leute auf einem Siegerpodest nach einem sportlichen Wettbewerb, Katzenvideos... sowas halt. Heute morgen im MiMa ging es um Gottesanbeterinnen, die dieses Jahr wohl exorbitant häufig gesehen wurden. Da bin ich mir nicht sicher, ob die Meldung positiv oder negativ gemeint war. Ist es gut, dass es so viele der Tiere gibt oder ist das eine Invasion wie dereinst die Heuschrecken in der Bibel? Egal, da will ich nicht weiter drüber nachdenken. Wenn es beim Spazierengehen unter den Sohlen knirscht, weil der Boden voller Gottesanbeterinnen ist, mache ich mir vielleicht mal Gedanken.
Störche! Ähnliche Sache. Lange Zeit gab es einen großen Mangel an Störchen. Wo sind die Störche?, hörte man allerorten. Die Störche sterben aus! Hatte man nicht sogar die Italiener verdächtigt, die Störche zu fangen und zu töten? Oder waren das nur Singvögel? Wahrscheinlich letzteres, Störche haben eine andere Route, glaube ich. Egal. Jedenfalls waren es zuwenig Störche und die Sorge groß. Mittlerweile gibt es Störche in rauen Mengen. Wo man hinschaut: Störche. Jeder halbwegs bebaubare Mast ist von Störchen bebaut, aber niemand spricht von Invasion oder macht sich Sorgen. Im Gegenteil. Überall herrscht große Freude ob der Rückkehr der Störche. Bei den Gottesanbeterinnen ist man wohl noch etwas unschlüssig. Deshalb würde ich bei denen auch noch nicht von Fickern sprechen - im Gegensatz zu den oben genannten Trottel. Die zu ignorieren ein hehres Ziel, aber eine unlösbare Aufgabe ist. Tja.
Störche! Ähnliche Sache. Lange Zeit gab es einen großen Mangel an Störchen. Wo sind die Störche?, hörte man allerorten. Die Störche sterben aus! Hatte man nicht sogar die Italiener verdächtigt, die Störche zu fangen und zu töten? Oder waren das nur Singvögel? Wahrscheinlich letzteres, Störche haben eine andere Route, glaube ich. Egal. Jedenfalls waren es zuwenig Störche und die Sorge groß. Mittlerweile gibt es Störche in rauen Mengen. Wo man hinschaut: Störche. Jeder halbwegs bebaubare Mast ist von Störchen bebaut, aber niemand spricht von Invasion oder macht sich Sorgen. Im Gegenteil. Überall herrscht große Freude ob der Rückkehr der Störche. Bei den Gottesanbeterinnen ist man wohl noch etwas unschlüssig. Deshalb würde ich bei denen auch noch nicht von Fickern sprechen - im Gegensatz zu den oben genannten Trottel. Die zu ignorieren ein hehres Ziel, aber eine unlösbare Aufgabe ist. Tja.
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Montag, 24. August 2026
Oh Captain, my Captain
In den Gemeindenachrichten sind zwei Anzeigen: Ein Geschäftsmann hier aus dem Ort ist verstorben. Er wirkte - wohl auch ob seines kreativen Berufs - immer sehr jung und jugendlich. Der obligatorische, schwarze Rollkragenpullover (schon Jahre bevor Steve Jobs ihn zum Markenzeichen erkor), die Brille mit den runden Gläsern in genau der richtigen Größe und die Art und Weise, wie er mit seinen Söhnen umging. Ich war mir auch fast sicher, dass es daheim das Kokain auch mal in trauter Runde gab (beide Söhne haben ein großes Faible dafür) und überhaupt war er das Gegenteil zu den spießigen Vätern, die ich und meine Freunde hatten. Und dieser unangepasste, junggebliebene Mann ist nun verstorben. Wer hätte das gedacht.
Ein Blick auf die Anzeige offenbart, dass er ein Jahr älter war als mein Vater. Das rückt die aktuelle Situation in ein neues Licht, lässt mich grübeln und wie dereinst Robin Williams auf den Tisch steigen, um den Blickwinkel zu ändern. Der junge alte Mann ist also gestorben; er war nur ein Jahr älter als mein Vater. Dass er gestorben ist, wird wohl seine Gründe gehabt haben und die dürften altersbedingt gewesen sein. Von einem Unfall mit dem Porsche (falls er den noch hatte) habe ich nichts gehört. Auch junge alte Männer werden also mal wirklich alt. Und dann sterben sie. Mein Vater ist ein alter alter Mann und plötzlich sehe ich seine vielen Wehwehchen (und die meiner Mutter) in einem anderen Licht. Was wenn es einfach nicht mehr anders geht? Wenn die Beine müde werden und einfach nicht mehr auf den Stand von vor einem Jahr zurückkommen können? Wenn manche Körperfunktionen eben runterfahren, aber nicht um wieder frisch gestärkt zurückzukommen, sondern um auf dem neuen, niedrigen Level zu verharren, um dann ein paar Wochen später nochmal die Bremse reinzuhauen? Wenn die Ansprüche zu hoch, aber die Leistung zu gering ist? Wenn es einfach nicht mehr so geht, wie es vor ganz kurzer Zeit noch ging? Das ist dann wohl dieses Altwerden. Bestimmt hatte das auch der junge alte Mann, aber den habe ich nur selten gesehen, eigentlich schon seit Jahren nicht mehr und deshalb fuhren seine Systeme vielleicht runter, ohne dass ich es bemerkt habe.
Das sind keine schönen Gedanken und Erkenntnisse, aber ein bisschen Trost ist dann eben doch dabei: Vieles von dem, was gerade passiert, ist eben der Lauf der Dinge. Das zu akzeptieren hilft gegen den Frust. Zu akzeptieren, dass es in manchen Bereichen keine nennenswerte Besserung mehr geben wird, dass kleine Unfälle passieren, dass Medikamente helfen, aber nicht immer heilen... das ändert die Sichtweise. Man drängt nicht mehr, sondern unterstützt und das macht es leichter für alle Beteiligten. Denke ich zumindest. Schauen wir mal; ist ja eine ganz neue Erkenntnis für mich. Sie muss erst noch in die Praxis umgesetzt werden und sich dort beweisen. Oh Captain, my Captain.
Ein Blick auf die Anzeige offenbart, dass er ein Jahr älter war als mein Vater. Das rückt die aktuelle Situation in ein neues Licht, lässt mich grübeln und wie dereinst Robin Williams auf den Tisch steigen, um den Blickwinkel zu ändern. Der junge alte Mann ist also gestorben; er war nur ein Jahr älter als mein Vater. Dass er gestorben ist, wird wohl seine Gründe gehabt haben und die dürften altersbedingt gewesen sein. Von einem Unfall mit dem Porsche (falls er den noch hatte) habe ich nichts gehört. Auch junge alte Männer werden also mal wirklich alt. Und dann sterben sie. Mein Vater ist ein alter alter Mann und plötzlich sehe ich seine vielen Wehwehchen (und die meiner Mutter) in einem anderen Licht. Was wenn es einfach nicht mehr anders geht? Wenn die Beine müde werden und einfach nicht mehr auf den Stand von vor einem Jahr zurückkommen können? Wenn manche Körperfunktionen eben runterfahren, aber nicht um wieder frisch gestärkt zurückzukommen, sondern um auf dem neuen, niedrigen Level zu verharren, um dann ein paar Wochen später nochmal die Bremse reinzuhauen? Wenn die Ansprüche zu hoch, aber die Leistung zu gering ist? Wenn es einfach nicht mehr so geht, wie es vor ganz kurzer Zeit noch ging? Das ist dann wohl dieses Altwerden. Bestimmt hatte das auch der junge alte Mann, aber den habe ich nur selten gesehen, eigentlich schon seit Jahren nicht mehr und deshalb fuhren seine Systeme vielleicht runter, ohne dass ich es bemerkt habe.
Das sind keine schönen Gedanken und Erkenntnisse, aber ein bisschen Trost ist dann eben doch dabei: Vieles von dem, was gerade passiert, ist eben der Lauf der Dinge. Das zu akzeptieren hilft gegen den Frust. Zu akzeptieren, dass es in manchen Bereichen keine nennenswerte Besserung mehr geben wird, dass kleine Unfälle passieren, dass Medikamente helfen, aber nicht immer heilen... das ändert die Sichtweise. Man drängt nicht mehr, sondern unterstützt und das macht es leichter für alle Beteiligten. Denke ich zumindest. Schauen wir mal; ist ja eine ganz neue Erkenntnis für mich. Sie muss erst noch in die Praxis umgesetzt werden und sich dort beweisen. Oh Captain, my Captain.
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