Sonntag, 31. August 2025
Das Leben ist halt auch so ein F*cker
Mir fehlen noch vier verdammte Kilometer, um die 80 für diesen Monat vollzumachen und die Uhr (und letztlich auch mich) zu befriedigen, aber meine Beine sind so unglaublich müde. Ich schaue jetzt mal, was Kaffee ausrichten kann. Falls es gar nicht geht, mache ich einen schnellen Spaziergang und deklariere das als Laufen. Das ist nur ein Beschiss Light.
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In meinen innerlichen Wortschatz ist ein Wort aus Teeniezeiten zurückgekehrt: der gute, alte F*cker. Der orange Psycho? So ein F*cker! Spahn kommt ungeschoren aus der Maskennummer? Was für ein F*cker. Ey, schau, der Ex-Verkehrstrottel wird doch noch angeklagt... als ob dem was passieren wird, dem F*cker. Solche Sätze hört man von mir natürlich nicht öffentlich, deshalb "innerer Wortschatz", denn meine Gedanken sind randvoll damit.
Interessant ist dabei, dass es nur die männliche Form gibt. Es taucht keine F*ckerin auf, was nicht bedeutet, dass es keine weiblichen Personen gäbe, die dessen würdig wären. Man denke nur an die dauercrumpy Trulla der blauen Nazis, wohnhaft in der Schweiz. Die hätte einen F*cker, also eine F*ickerin mehr als verdient. Kriegt sie aber nicht. Da gibt es Ausdrücke, die viel übler und kein bisschen politisch korrekt sind.
Er wird inflationär genutzt, der F*cker, aber das liegt an den Zeiten und den Leuten an der Macht. Da wimmelt es von F*ckern. Die gabs an diesen Positionen schon immer, aber gefühlt nicht so geballt wie zur Zeit. Bzw. natürlich gab es auch schon solche extremen Ansammlungen, klar. Aber nicht zu meinen Lebzeiten. Wäre schön gewesen, wenn ich auch weiterhin einigermaßen davon verschont geblieben worden wäre, aber dem sollte wohl nicht so sein. Das Leben ist halt auch so ein F*cker.
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In meinen innerlichen Wortschatz ist ein Wort aus Teeniezeiten zurückgekehrt: der gute, alte F*cker. Der orange Psycho? So ein F*cker! Spahn kommt ungeschoren aus der Maskennummer? Was für ein F*cker. Ey, schau, der Ex-Verkehrstrottel wird doch noch angeklagt... als ob dem was passieren wird, dem F*cker. Solche Sätze hört man von mir natürlich nicht öffentlich, deshalb "innerer Wortschatz", denn meine Gedanken sind randvoll damit.
Interessant ist dabei, dass es nur die männliche Form gibt. Es taucht keine F*ckerin auf, was nicht bedeutet, dass es keine weiblichen Personen gäbe, die dessen würdig wären. Man denke nur an die dauercrumpy Trulla der blauen Nazis, wohnhaft in der Schweiz. Die hätte einen F*cker, also eine F*ickerin mehr als verdient. Kriegt sie aber nicht. Da gibt es Ausdrücke, die viel übler und kein bisschen politisch korrekt sind.
Er wird inflationär genutzt, der F*cker, aber das liegt an den Zeiten und den Leuten an der Macht. Da wimmelt es von F*ckern. Die gabs an diesen Positionen schon immer, aber gefühlt nicht so geballt wie zur Zeit. Bzw. natürlich gab es auch schon solche extremen Ansammlungen, klar. Aber nicht zu meinen Lebzeiten. Wäre schön gewesen, wenn ich auch weiterhin einigermaßen davon verschont geblieben worden wäre, aber dem sollte wohl nicht so sein. Das Leben ist halt auch so ein F*cker.
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