Samstag, 16. Mai 2026
Biden & die Grünen
Der Mai fühlt sich apriliger an als der April. Sonne, Regen, in manchen Ecken Schnee und alles in wildem Wechsel. In der Lokalzeitung hat ein eifriger Kommentator ausgemacht, wer schuld sei: Die Grünen. Die sind nämlich an allem schuld. Okay, das mit dem Wetter hat er nicht geschrieben, aber bestimmt brodelt es in ihm und er sucht verzweifelt einen Ansatz, wie er Wetter und Grüne zusammenbringen kann. Es gibt ein paar solcher Kommentatoren, aber einer sticht mit seiner schieren Summe an Kommentaren heraus. Er erinnert an den orangen Clown von drüben, der seinen Vorgänger an allem die Schuld geben möchte. Preise sind zu hoch? Biden! Bauern unzufrieden? Biden? Ein schleimiger und ein hässlicher (und schleimiger) Sohn? Biden! Vergrößerte Prostata und blaue Flecken an der Hand? Biden!
Dort Biden, bei uns die Grünen. Und im Osten kommen bald die Nazis an die Macht; ihr "Regierungsprogramm" liegt schon parat. Spannende Zeiten.
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Heute großes Familienevent. Also so richtig groß. Dabei werden die Liebschaften der Jugend mitgebracht und vorgestellt. Meine große Chance, mich als weirder und cringer Onkel zu präsentieren. Challenge accepted.
Die Feierlichkeit wird zum Teil auch in einem griechischen Restaurant stattfinden. Die Karte klingt lecker aber nach Albtraum für jeden Veganer. Wobei: Man kann sich durch die Vorspeisen futtern, aber an der Hauptspeisenfront ist der Spaß vorbei. Es gibt noch nicht mal einen Salat, der ohne Fleisch oder Käse auskommt. Es lebe das Klischee.
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Regen... wir alle wissen, was das bedeutet: Keine Gartenarbeit! Yeah! Dafür aber auch kein Lauf. Habe keine Lust durch den Regen zu stapfen. Allerdings wäre das gar nicht schlecht. Ein paar Kalorien verbrennen, bevor die heute abend geballt zurückkommen (siehe oben). Naja, mal schauen. Vielleicht wird's ja noch.
Dort Biden, bei uns die Grünen. Und im Osten kommen bald die Nazis an die Macht; ihr "Regierungsprogramm" liegt schon parat. Spannende Zeiten.
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Heute großes Familienevent. Also so richtig groß. Dabei werden die Liebschaften der Jugend mitgebracht und vorgestellt. Meine große Chance, mich als weirder und cringer Onkel zu präsentieren. Challenge accepted.
Die Feierlichkeit wird zum Teil auch in einem griechischen Restaurant stattfinden. Die Karte klingt lecker aber nach Albtraum für jeden Veganer. Wobei: Man kann sich durch die Vorspeisen futtern, aber an der Hauptspeisenfront ist der Spaß vorbei. Es gibt noch nicht mal einen Salat, der ohne Fleisch oder Käse auskommt. Es lebe das Klischee.
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Regen... wir alle wissen, was das bedeutet: Keine Gartenarbeit! Yeah! Dafür aber auch kein Lauf. Habe keine Lust durch den Regen zu stapfen. Allerdings wäre das gar nicht schlecht. Ein paar Kalorien verbrennen, bevor die heute abend geballt zurückkommen (siehe oben). Naja, mal schauen. Vielleicht wird's ja noch.
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Freitag, 15. Mai 2026
Campingplatzwaschraumträume
Vatertag überstanden. Geht ganz gut, wenn man nicht unterwegs ist. Also nicht unterwegs auf Feierlichkeiten. Ein bisschen unterwegs war ich auch. Dabei sah man einige auf dem Rückweg und dieser Weg war nicht immer ein leichter. Es schienen starke Böen zu wehen, die den Gang etwas unrund wirken ließen. Anders kann man es sich nicht erklären. Ich drücke für die Windgeplagten, dass sie heute einen Brückentag haben.
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Mittagsschlaf. Eine Stunde. Das war mein Vatertag gestern. Bedenken, dass dies den folgenden Nachtschlaf negativ beeinflussen könnte, hatte ich nicht und ich sollte recht behalten. Habe in der Nacht trotzdem geschlafen wie ein Stein. Einmal kurz unterbrochen von der kleinen Katze, die mitten in der Nacht meckerte und dann kurz unter die Decke kam. Dann war ich nochmal um halb Fünf wach, tendierte schon dazu aufzustehen, bin aber doch liegen geblieben und schwupp war es kurz vor Sechs. Und die kleine Katze stand meckernd neben dem Bett. Da bin ich dann tatsächlich raus. Vorher noch wilde Träume, die ich zum Glück schon nicht mehr zusammenkriege. Irgendwas mit Urlaub, aber so einem einem Campingplatzwaschraum, bei dem alle Waschbecken belegt waren, die Unfähigkeit einen Rucksack gescheit zu packen und Sex war natürlich auch im Spiel. Man könnte die KI nach der Bedeutung fragen, aber ich möchte keine Rechenleistung dafür verschwenden. Die KI hat bestimmt wichtigeres zu tun.
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Trotz freiem Tag den Morgen arbeitend verbracht. Eigentlich wollte ich am Nachmittag nochmal ran, bin aber zu müde. Der Lauf, der entfrusten sollte ist schuld. Muss ich wohl am Wochenende noch ein bisschen ran.
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Wäre jetzt bereit für einen Mittagsschlaf. Kriege ich aber zeitlich nicht hin. Mist.
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Mittagsschlaf. Eine Stunde. Das war mein Vatertag gestern. Bedenken, dass dies den folgenden Nachtschlaf negativ beeinflussen könnte, hatte ich nicht und ich sollte recht behalten. Habe in der Nacht trotzdem geschlafen wie ein Stein. Einmal kurz unterbrochen von der kleinen Katze, die mitten in der Nacht meckerte und dann kurz unter die Decke kam. Dann war ich nochmal um halb Fünf wach, tendierte schon dazu aufzustehen, bin aber doch liegen geblieben und schwupp war es kurz vor Sechs. Und die kleine Katze stand meckernd neben dem Bett. Da bin ich dann tatsächlich raus. Vorher noch wilde Träume, die ich zum Glück schon nicht mehr zusammenkriege. Irgendwas mit Urlaub, aber so einem einem Campingplatzwaschraum, bei dem alle Waschbecken belegt waren, die Unfähigkeit einen Rucksack gescheit zu packen und Sex war natürlich auch im Spiel. Man könnte die KI nach der Bedeutung fragen, aber ich möchte keine Rechenleistung dafür verschwenden. Die KI hat bestimmt wichtigeres zu tun.
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Trotz freiem Tag den Morgen arbeitend verbracht. Eigentlich wollte ich am Nachmittag nochmal ran, bin aber zu müde. Der Lauf, der entfrusten sollte ist schuld. Muss ich wohl am Wochenende noch ein bisschen ran.
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Wäre jetzt bereit für einen Mittagsschlaf. Kriege ich aber zeitlich nicht hin. Mist.
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Donnerstag, 14. Mai 2026
Happy Birthday
Früh im Bett gewesen, entsprechend früh wach. Trotz Feiertag ein Call in der Früh. Im Ausland ist kein Feiertag und Probleme haben auch nicht frei. Der Tag soll regnerisch und grau werden, aber das weiß er wohl noch nicht. Die Sonne drängt sich zwischen den Wolken durch und kein Regen in Sicht. Die Zeit reicht noch locker bis zum Call, also die neuen Schuhe angezogen (mein neues Faible: Neue Laufschuhe kaufen. Ist leider teurer als USB-Sticks früher, aber nun denn. Ist ja für die Gesundheit. Gibt blödere Dinge, für die man Geld rauswerfen kann) und los. Es klappt erstaunlich gut und die frische Luft streichelt sanft die angeschlagene Psyche. Es sind keine Menschen unterwegs, doch, ein anderer Läufer, dem ich sogar ein weiteres Mal begegnen werde. Ansonsten keine Menschen. Dafür umso mehr Vögel. Erstaunlich, was für ein "Lärm" da am Waldrand ist.
Meine Runde führt mich bei der großen Katze vorbei. Schön hat sie es, alles grün, es wuchert und grünt überall.

Zwischen den Blättern hindurch durch kann man einen Blick auf den See erhaschen. Das ist wirklich ein wundervoller Platz, den Du da hast.

Alles Gute zum Geburtstag, wuschelige Rebellin. Ich vermisse Dich.
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Die kleine Katze hat (natürlich - sind ja Schwestern) heute auch Geburtstag. Da muss ich eine Extraportion Leckerli springen lassen. Zur Feier des Tages.
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Weil es so gut läuft, entschließe ich mich, die Runde etwas zu verlängern. Nicht viel, aber doch ein bisschen. Den Moment ohne Regen muss man ausnutzen; das wird sich heute noch ändern und für morgen sieht es auch nicht sonderlich gut aus. Deshalb nach der Brücke rechts statt links, den großen Bogen laufen und dann erst zurück. Die Beine sind nicht so schwer wie vorgestern; der Tag Pause hat ihnen gut getan. Am Ende werden es etwas über achteinhalb Kilometer in nicht ganz einer Stunde. Ungeduscht, aber pünktlich komme ich an den Rechner und der Call kann losgehen. Die Probleme können gelöst werden; es hat sich also gelohnt die Zeit am freien Tag zu opfern.
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Autokauf ist Nervensache.
Meine Runde führt mich bei der großen Katze vorbei. Schön hat sie es, alles grün, es wuchert und grünt überall.

Zwischen den Blättern hindurch durch kann man einen Blick auf den See erhaschen. Das ist wirklich ein wundervoller Platz, den Du da hast.

Alles Gute zum Geburtstag, wuschelige Rebellin. Ich vermisse Dich.
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Die kleine Katze hat (natürlich - sind ja Schwestern) heute auch Geburtstag. Da muss ich eine Extraportion Leckerli springen lassen. Zur Feier des Tages.
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Weil es so gut läuft, entschließe ich mich, die Runde etwas zu verlängern. Nicht viel, aber doch ein bisschen. Den Moment ohne Regen muss man ausnutzen; das wird sich heute noch ändern und für morgen sieht es auch nicht sonderlich gut aus. Deshalb nach der Brücke rechts statt links, den großen Bogen laufen und dann erst zurück. Die Beine sind nicht so schwer wie vorgestern; der Tag Pause hat ihnen gut getan. Am Ende werden es etwas über achteinhalb Kilometer in nicht ganz einer Stunde. Ungeduscht, aber pünktlich komme ich an den Rechner und der Call kann losgehen. Die Probleme können gelöst werden; es hat sich also gelohnt die Zeit am freien Tag zu opfern.
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Autokauf ist Nervensache.
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Mittwoch, 13. Mai 2026
Endspurt
Heute noch, dann langes Wochenende - wie viele andere wahrscheinlich auch. Donnerstagsfeiertage führen dazu, dass mein freier Freitag nichts Besonderes mehr ist. Aber okay, ich teile gerne, so auch meine Privilegien. Leider wird das Wetter unterirdisch, was aber wiederum den Vorteil hat, dass ich den Garten Garten sein und überhaupt so ziemlich jede Outdooraktivität sein lassen kann. Dann eben Urlaubsplanung und noch ein bisschen Büroarbeit.
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Die kleine Katze hat sich angewöhnt, mich morgens um etwa 5.15 Uhr zu wecken. Sie steht im Schlafzimmer und meckert. Ich nehme an, es geht um ihre Toilette, die aus ihrer Sicht nur mangelhaft gereinigt ist. Das kann gut sein; die kleine Katze hat die Verdauung eines ausgewachsenen sibirischen Tigers, aber wieso das in aller Früh zum Thema gemacht wird, erschließt sich mir nicht. Zumal es - schon immer - die Möglichkeit gibt, nach draußen zu gehen. Es regnete die letzten Tage nicht um diese Uhrzeit und auch jetzt ist es weitestgehend trocken. Außerdem werde ich sicher nicht anfangen, morgens um halb Sechs ihr Klo zu putzen. Solche Aktionen werden dann nämlich als Standard gesehen, der feine Herr möge zukünftig immer um kurz nach Fünf zur Reinigung bereitstehen, dann erspart er sich auch das Gemecker. Nix da, so fangen wir gar nicht erst an. Die Toilette wird natürlich heute wieder in einen ordungsgemäßen Zustand versetzt - aber nicht mitten in der Nacht.
Überhaupt meckert die kleine Katze gerade viel und dass sie mitten in der Nacht auftaucht und gekrault werden möchte, ist auch ein neues Phänomen. Vielleicht hat sie einen neuen Ratgeber gelesen. "Erziehe Dein Herrchen - Tipps für ein besseres Katzenleben" oder so.
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Endspurt.
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Die kleine Katze hat sich angewöhnt, mich morgens um etwa 5.15 Uhr zu wecken. Sie steht im Schlafzimmer und meckert. Ich nehme an, es geht um ihre Toilette, die aus ihrer Sicht nur mangelhaft gereinigt ist. Das kann gut sein; die kleine Katze hat die Verdauung eines ausgewachsenen sibirischen Tigers, aber wieso das in aller Früh zum Thema gemacht wird, erschließt sich mir nicht. Zumal es - schon immer - die Möglichkeit gibt, nach draußen zu gehen. Es regnete die letzten Tage nicht um diese Uhrzeit und auch jetzt ist es weitestgehend trocken. Außerdem werde ich sicher nicht anfangen, morgens um halb Sechs ihr Klo zu putzen. Solche Aktionen werden dann nämlich als Standard gesehen, der feine Herr möge zukünftig immer um kurz nach Fünf zur Reinigung bereitstehen, dann erspart er sich auch das Gemecker. Nix da, so fangen wir gar nicht erst an. Die Toilette wird natürlich heute wieder in einen ordungsgemäßen Zustand versetzt - aber nicht mitten in der Nacht.
Überhaupt meckert die kleine Katze gerade viel und dass sie mitten in der Nacht auftaucht und gekrault werden möchte, ist auch ein neues Phänomen. Vielleicht hat sie einen neuen Ratgeber gelesen. "Erziehe Dein Herrchen - Tipps für ein besseres Katzenleben" oder so.
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Endspurt.
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Dienstag, 12. Mai 2026
Startupklitschenchaos bei alteingesessenen Firmen
In der Mittagspause regnete es, also kein Mittagspausenlauf. War auch zu müde. Also tatsächlich eine Pause in der Pause. Tat auch mal gut. Der Nachmittag war einigermaßen produktiv, was auch daran lag, dass er im Gegensatz zum Vormittag nicht durch ständige Meetings zerhackstückelt wurde. Okay, eine Prokrastinationssache hatte ich dann doch: Ein Anruf bei dem anderen Autohaus; dem, das auf der Bestellung steht. War kein zufriedenstellender Anruf, aber nun denn. Ich atme noch immer tief ein und aus und ärgere mich doch. Auch der Abendlauf hilft da offensichtlich nicht. Eigentlich nicht zu fassen, wie chaotisch und unstrukturiert große Firmen sind. Vor allem ist das ihr täglich Brot, die sollten da eine gewisse Routine haben, aber gefühlt ist jede Startup-Klitsche besser organisiert. Könnte mir ja grundsätzlich egal sein, aber mich betrifft das Chaos. Ich komme nicht an sinnvolle Informationen, weil die es nicht gebacken kriegen. Und das nervt. Naja, egal. Ich war jedenfalls laufen und das war schön. Und tat gut. Auf dem Ohr hatte ich die Fest & Flauschig-Folge vom Sonntag. Die war etwas anstrengend, muss ich sagen. Aber nun denn, kann ja nicht immer nur Premium-Content sein. Sieht man ja auch hier.
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Montag, 11. Mai 2026
So wie bei Terminator
Heute Morgen kam im MoMa ein Bericht über den Krieg in der Ukraine. Zusammengefasst ging es darum, dass die Ukraine mittlerweile technisch so fit ist, dass die restliche Welt (und wahrscheinlich auch die Russen) von ihnen lernen möchte. Man baut dort in geheimen Werkstätten Drohnen und Roboter, die heute schon im Einsatz sind und bei den Grabenkämpfen Menschenleben schont - zumindest die eigenen. Und dann dachte ich, wenn die Terminator-artige Übernahme der Menschheit durch die Maschinen nicht von irgendwelchen Hightech-Labors eines durchgeknallten Multibillionärs oder unter der Fuchtel eines skrupellosen (oder dummen) Staatsführers ausgeht, sondern bei den Schraubern in den Katakomben eines angegriffenen Landes, bei denen wild drauf losentwickelt und gebaut wird, um das eigene und das Leben der Landsleute zu schützen und plötzlich geht etwas aus dem Ruder. Der Gedanke war nur kurz da; dann kamen die Meldungen zum Hantavirus, dass sich auch unter den von Teneriffa ausgeflogenen teilweise Symptome entwickeln, ein türkischer Influencer nach seinem Besuch auf dem Schiff auf eine großen türkischen Hochzeit mit tausenden Gästen war - noch bevor die WHO Informationen zu dem Virus veröffentlicht hatte, usw. Vielleicht sind die Kampfdrohnen und -roboter ja gar kein Problem mehr. So mittel- bis langfristig.
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Vielleicht ist der erste große Kampf "Roboter vs. Roboter", also zum Beispiel Ukraine vs. Russland. Das wäre dann quasi heldenhafte Hinterhofschrauber mit der Werkstatt in der Garage vs. dem duschgeknallten Tyrannen (und Mulitbillionär). War das bei Terminator nicht auch Ursprung des ganzen Schlamassels?
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Kurzer Lauf in der Mittagspause - noch vor dem Unwetter. Werte ich mal als "Glück gehabt".
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Vielleicht ist der erste große Kampf "Roboter vs. Roboter", also zum Beispiel Ukraine vs. Russland. Das wäre dann quasi heldenhafte Hinterhofschrauber mit der Werkstatt in der Garage vs. dem duschgeknallten Tyrannen (und Mulitbillionär). War das bei Terminator nicht auch Ursprung des ganzen Schlamassels?
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Kurzer Lauf in der Mittagspause - noch vor dem Unwetter. Werte ich mal als "Glück gehabt".
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Sonntag, 10. Mai 2026
Muttertag
Gestern abend noch kurz im Baumarkt gewesen, denn: Es gibt verschiedene Arten von Druckminderer. Somit passte - entgegen meiner Vermutung - der Druckminderer des alten Gasgrills nicht an den Schlauch des Unkrautverbrenners. Also brauchte es einen passenden Anschluss. Dazu noch ein paar Kartuschen für den handlicheren Brenner und natürlich Blümchen für die Frau Mama zum heutigen Muttertag. Mit diesem Anliegen war ich nicht allein. Mehrere gestandene Handwerkerburschen waren mit einem Topf farbenfroher Blumen im Baumarkt unterwegs. Man kann sich die Pflanzen dort auch einpacken lassen, also mit Geschenkpapier oder in Folie. Inklusive Schleifchen und Schischi. Wusste ich bisher auch nicht. Mein Topf ist unverpackt; die Blumen müssen für sich selbst sprechen. Tun sie auch: Sie schreien nach Wasser. Haben sie natürlich gekriegt und sie müssen ja nur noch bis zur Übergabe heute abend durchhalten. Dann sind sie in fachkundigen Händen und alles ist gut.
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Samstag, 9. Mai 2026
Kurz vorm Containern
Too good to go ist eigentlich ein tolles Prinzip: Lebensmittel, die nicht verkauft wurden, kann man günstiger erwerben, anstatt dass das Zeug auf dem Müll landet. Quasi die Stufe kurz vor Containern, der Händler kriegt noch ein bisschen Geld für Ware, die er auf normalem Weg nicht verkauft gekriegt hat, der Käufer noch gute Ware zu einem Schnäppchenpreis, eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. So ein bisschen wie die "Brot vom Vortag"-Nummer beim Bäcker, nur digital via App. Und - und das widerspricht dem System - man kann am Vortag schon eine "Tüte" für den nächsten Tag bestellen. Nicht kann; man muss sogar, denn es geht nur so, dass man am Vortag bestellt. Das wiederum bedeutet, dass der Bäcker am Ende des Tages die Sachen auf jeden Fall vorhalten muss, selbst wenn er sie noch regulär verkaufen kann. Die "Reste" sind schon verkauft, es muss also auf jeden Fall Reste geben. Meist ist es dann so, dass neben den Too good to go-Tüten auch noch viel anderer Restkram rumliegt, der dann eben doch im Müll (bzw. in dieser Bio-Restmüll-Verbrennungsanlage) landen. Da wären auch die drei, vier Tüten gelandet, die man am Vortag aber schon via App verhökert hat. Irgendwie ist das nix. Also für mich als Käufer schon: Günstiger kommt man nicht an Backwaren. Aber dem eigentlich gewollten Prinzip entspricht es nicht und das Gefühl, die Welt gerettet oder zumindest ein Stück weit verbessert zu haben, stellt sich auch nicht ein. Die Brötchen schmecken aber trotzdem und in Kaffee getaucht sind auch die süßen Stücke noch wunderbar.
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Der gestrige Zehnkilometerlauf war anstrengend. Meine Beine sind so müde. Das größte Problem ist, dass ich es nicht hinkriege langsam zu laufen. Das klingt komisch, weil ich grundsätzlich nicht sonderlich schnell bin, aber für meine Verhältnisse eben schon. Ich möchte aber langsamer sein, damit ich auch längere Strecken hinkriege. Hat gestern aber wieder nicht geklappt. Entsprechend platt war ich und ich musste zwischendurch auch zwei kurze Gehpausen einlegen. Die waren tatsächlich sehr kurz, aber trotzdem kratzt es an meinem Ego, dass sie sein mussten. Und das nur, weil ich es nicht hinkriege langsamer zu werden. Vielleicht lade ich mir mal ein paar Reden von Rudolf Scharping und Winfried Kretschmann aufs Handy. Wenn ich mich deren Tempo anpasse, sollte es klappen mit langsamer werden.
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Heute wird ein sonniger Tag. Keine Ausrede, um den Garten Garten sein zu lassen. Unkraut - erstarre in Furcht!
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Der gestrige Zehnkilometerlauf war anstrengend. Meine Beine sind so müde. Das größte Problem ist, dass ich es nicht hinkriege langsam zu laufen. Das klingt komisch, weil ich grundsätzlich nicht sonderlich schnell bin, aber für meine Verhältnisse eben schon. Ich möchte aber langsamer sein, damit ich auch längere Strecken hinkriege. Hat gestern aber wieder nicht geklappt. Entsprechend platt war ich und ich musste zwischendurch auch zwei kurze Gehpausen einlegen. Die waren tatsächlich sehr kurz, aber trotzdem kratzt es an meinem Ego, dass sie sein mussten. Und das nur, weil ich es nicht hinkriege langsamer zu werden. Vielleicht lade ich mir mal ein paar Reden von Rudolf Scharping und Winfried Kretschmann aufs Handy. Wenn ich mich deren Tempo anpasse, sollte es klappen mit langsamer werden.
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Heute wird ein sonniger Tag. Keine Ausrede, um den Garten Garten sein zu lassen. Unkraut - erstarre in Furcht!
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Kurz vorm Containern
Too good to go ist eigentlich ein tolles Prinzip: Lebensmittel, die nicht verkauft wurden, kann man günstiger erwerben, anstatt dass das Zeug auf dem Müll landet. Quasi die Stufe kurz vor Containern, der Händler kriegt noch ein bisschen Geld für Ware, die er auf normalem Weg nicht verkauft gekriegt hat, der Käufer noch gute Ware zu einem Schnäppchenpreis, eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. So ein bisschen wie die "Brot vom Vortag"-Nummer beim Bäcker, nur digital via App. Und - und das widerspricht dem System - man kann am Vortag schon eine "Tüte" für den nächsten Tag bestellen. Nicht kann; man muss sogar, denn es geht nur so, dass man am Vortag bestellt. Das wiederum bedeutet, dass der Bäcker am Ende des Tages die Sachen auf jeden Fall vorhalten muss, selbst wenn er sie noch regulär verkaufen kann. Die "Reste" sind schon verkauft, es muss also auf jeden Fall Reste geben. Meist ist es dann so, dass neben den Too good to go-Tüten auch noch viel anderer Restkram rumliegt, der dann eben doch im Müll (bzw. in dieser Bio-Restmüll-Verbrennungsanlage) landen. Da wären auch die drei, vier Tüten gelandet, die man am Vortag aber schon via App verhökert hat. Irgendwie ist das nix. Also für mich als Käufer schon: Günstiger kommt man nicht an Backwaren. Aber dem eigentlich gewollten Prinzip entspricht es nicht und das Gefühl, die Welt gerettet oder zumindest ein Stück weit verbessert zu haben, stellt sich auch nicht ein. Die Brötchen schmecken aber trotzdem und in Kaffee getaucht sind auch die süßen Stücke noch wunderbar.
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Der gestrige Zehnkilometerlauf war anstrengend. Meine Beine sind so müde. Das größte Problem ist, dass ich es nicht hinkriege langsam zu laufen. Das klingt komisch, weil ich grundsätzlich nicht sonderlich schnell bin, aber für meine Verhältnisse eben schon. Ich möchte aber langsamer sein, damit ich auch längere Strecken hinkriege. Hat gestern aber wieder nicht geklappt. Entsprechend platt war ich und ich musste zwischendurch auch zwei kurze Gehpausen einlegen. Die waren tatsächlich sehr kurz, aber trotzdem kratzt es an meinem Ego, dass sie sein mussten. Und das nur, weil ich es nicht hinkriege langsamer zu werden. Vielleicht lade ich mir mal ein paar Reden von Rudolf Scharping und Winfried Kretschmann aufs Handy. Wenn ich mich deren Tempo anpasse, sollte es klappen mit langsamer werden.
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Heute wird ein sonniger Tag. Keine Ausrede, um den Garten Garten sein zu lassen. Unkraut - erstarre in Furcht!
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Der gestrige Zehnkilometerlauf war anstrengend. Meine Beine sind so müde. Das größte Problem ist, dass ich es nicht hinkriege langsam zu laufen. Das klingt komisch, weil ich grundsätzlich nicht sonderlich schnell bin, aber für meine Verhältnisse eben schon. Ich möchte aber langsamer sein, damit ich auch längere Strecken hinkriege. Hat gestern aber wieder nicht geklappt. Entsprechend platt war ich und ich musste zwischendurch auch zwei kurze Gehpausen einlegen. Die waren tatsächlich sehr kurz, aber trotzdem kratzt es an meinem Ego, dass sie sein mussten. Und das nur, weil ich es nicht hinkriege langsamer zu werden. Vielleicht lade ich mir mal ein paar Reden von Rudolf Scharping und Winfried Kretschmann aufs Handy. Wenn ich mich deren Tempo anpasse, sollte es klappen mit langsamer werden.
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Heute wird ein sonniger Tag. Keine Ausrede, um den Garten Garten sein zu lassen. Unkraut - erstarre in Furcht!
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Freitag, 8. Mai 2026
Freitag - das andere Wort mit "F"
Es gibt wieder hohen Besuch im Garten. Naja, er ist eher tief, aber dafür - so scheint es - wohlgenährt: Ein Igel ist wieder unterwegs; eingefangen von der Garage am Carport. Das ist der Vorteil, wenn da kein Auto steht - man sieht die Tiere, die dort herumhuschen in voller Pracht. Neben den ganzen Katzen hier in der Hood sind das auch Marder, manchmal fliegt eine Hummel vorbei und aktiviert die Kamera und nun also wieder ein Igel. Ich habe noch nicht herausgefunden, wo er tagsüber chillt, aber ist ja letztlich egal. Es scheint ihm gut zu gehen.
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Sie ist am Boden zerstört, weil ihr Erstgeborener aus- und mit der Freundin zusammenzieht. Großes Drama, ganz schlimm und furchtbar sei das. Meine Frage, ob sie im neuen Heim des Filius auch ein Zimmerchen hat, wenn die Sehnsucht mal nicht mehr auszuhalten sei, verneint sie. Schade, aber dann muss sie sich halt auf Besuche ohne Übernachtung einstellen - sollte machbar sein; es sind knapp zwei Kilometer Luftlinie zwischen den Wohnungen.
Mein Hinweis, dass nun ja die Chance mal zwischendurch sturmfrei zu haben gestiegen sei (zwinker, zwinker) wurde ignoriert. Tja, Zeiten ändern sich.
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Und als hätte sie es geahnt, als lese sie heimlich hier mit, schickt sie eine Nachricht. So eine Nachrichtenkachel mit lustigem Spruch: "Freitag. Mein zweitliebstes Wort, das mit "F" beginnt." Ich schreibe zurück, frage, ob das andere "Futtern" sei; möchte ihr die Chance geben, doch noch in die eine, die anzügliche Richtung abzubiegen. Bisher keine Antwort. Wahrscheinlich ist sie schon bei der Arbeit und hat anderes zu tun, als zu antworten. Heute Abend wird das Thema vergessen und durch sein, es wird gejammert über die Schwere des Lebens, der Arbeit im Speziellen und überhaupt sei doch alles so schlimm. Und Freitag ist dann plötzlich doch das allerliebste Wort.
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Eingekauft, beim Frisör gewesen, jetzt eine Runde laufen. Was man halt so macht an einem freien Tag.
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Sie ist am Boden zerstört, weil ihr Erstgeborener aus- und mit der Freundin zusammenzieht. Großes Drama, ganz schlimm und furchtbar sei das. Meine Frage, ob sie im neuen Heim des Filius auch ein Zimmerchen hat, wenn die Sehnsucht mal nicht mehr auszuhalten sei, verneint sie. Schade, aber dann muss sie sich halt auf Besuche ohne Übernachtung einstellen - sollte machbar sein; es sind knapp zwei Kilometer Luftlinie zwischen den Wohnungen.
Mein Hinweis, dass nun ja die Chance mal zwischendurch sturmfrei zu haben gestiegen sei (zwinker, zwinker) wurde ignoriert. Tja, Zeiten ändern sich.
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Und als hätte sie es geahnt, als lese sie heimlich hier mit, schickt sie eine Nachricht. So eine Nachrichtenkachel mit lustigem Spruch: "Freitag. Mein zweitliebstes Wort, das mit "F" beginnt." Ich schreibe zurück, frage, ob das andere "Futtern" sei; möchte ihr die Chance geben, doch noch in die eine, die anzügliche Richtung abzubiegen. Bisher keine Antwort. Wahrscheinlich ist sie schon bei der Arbeit und hat anderes zu tun, als zu antworten. Heute Abend wird das Thema vergessen und durch sein, es wird gejammert über die Schwere des Lebens, der Arbeit im Speziellen und überhaupt sei doch alles so schlimm. Und Freitag ist dann plötzlich doch das allerliebste Wort.
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Eingekauft, beim Frisör gewesen, jetzt eine Runde laufen. Was man halt so macht an einem freien Tag.
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