Dienstag, 16. Dezember 2025
Neue Katze in der Nachbarschaft

Am Morgen fährt ein sehr stylischer und neuer ICE. Leider hat der aber weniger Sitzplätze als die alten, abgeranzten ICs, die nach dem alten Fahrplan unterwegs waren. Ich hatte Glück: neben mir saß ein Girlie, die die ganze Zeit auf ihr Handy starrte, mich in Ruhe ließ und viel Platz brauchte sie auch nicht. Ich denke, sie war mit ihrer Platzwahl auch ganz zufrieden, denn auch ich störte nicht weiter und so breit bin ich nun auch nicht.

Die U-Bahn, die ich eigentlich nehme, hätte eine längere Wartezeit bedeutet, also nahm ich eine S-Bahn inklusive knapp 15 Minuten Fußweg ins Büro. Eine gute Wahl: die frische Luft am Morgen tat gut. Und die Ruhe, denn im Büro war völlig unerwartet Full House. Alle da und entsprechend hoch war der Lärmpegel. Ein Glück habe ich Noise Cancelling Kopfhörer. Denen geht es bestimmt gut, zuhause, wo sie in der Küche liegen und sich sicher wundern, warum sie heute nicht mitdurften. Das hat keinen bestimmten Grund; nur das Alter und die damit einhergehende Schusseligkeit.

Mittag habe ich - wie immer, wenn ich vor Ort bin - ausfallen lassen, um mit zwar nicht ganz reinem, aber immerhin weniger schlechtem Gewissen relativ früh wieder abhauen zu können. Die Züge fahren bisher, es sieht ganz gut aus. Und hier ist gerade auch nicht so viel los. Ein völlig entspanntes Reisen. Wäre vielleicht ein Business Modell für die Bahn: entspanntes Reisen. Könnte mir vorstellen, dass das noch andere gut fänden, ausser mir.

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Neue Berufsperspektive: Nussbrenner. Nach diversen Mandelbrennaktionen nun mal testweise eine Nussmischung karamellisiert. Funktioniert auch.

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In der Nachbarschaft gibt es eine neue Katze. Keine Ahnung, wo die nun plötzlich herkommt, aber heute Nacht war sie hier bei mir auf der Terrasse. Ein ganz schöner Brummer und sehr wuschelig. Wäre ich religiös oder esoterisch veranlagt, könnte ich sie als Wiedergeburt der großen Katze deklarieren, aber dem widerspricht schon die Tatsache, dass diese neue Katze kein Jungtier ist, also eindeutig älter als vier Wochen und für eine Wiedergeburt sollte die/der Wiedergeborene zuerst mal tot sein.

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Wird Zeit für Urlaub.

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Montag, 15. Dezember 2025
Gelaserte Mutter

Ein aufregender Tag. Zumindest für meine Mutter. Sie wird heute "gelasert". Also nicht sie im Gesamten, sondern nur ein Auge. Das ist der erste Test; wenn das klappt, kommt auch das andere Auge dran. Wunder der Technik sei Dank kann sogar sein, dass sie mit dem einen Auge plötzlich so gut sieht, wie schon seit der Kindheit nicht mehr. Details weiß ich nicht, bzw. habe ich nie so recht verstanden, aber es geht wohl darum, dass durch die nun anstehende Korrektur etwas - das Wort deutete es schon an - korrigiert wird, was in der Vergangenheit nicht korrigierbar schien und auch nicht durch eine Brille - da haben wir es wieder - korrigiert werden konnte. Mittels Laser scheint das nun machbar. Man wird sehen... also meine Mutter zu Anfang nicht, aber dann vielleicht bald umso mehr.

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Morgen steht wieder Bahnfahren auf dem Programm. Seit heute gilt der neue Fahrplan... für mich eine Verschlechterung. Später los und auch bei der Rückfahrt haben sich die Zeiten verschoben. Aber egal. Kann es ja eh nicht ändern, also lasse ich mich überraschen, wie es läuft. Öfter mal was Neues.

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Müde bin ich auch. Natürlich.

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Sonntag, 14. Dezember 2025
Kreatives Dessertieren

Nur das Genie beherrscht das Chaos - da ist was dran. Der Nachtisch war eine grobe Idee, irgendwo in den Weiten des Internet gibt es auch ein Rezept, dass in etwa die Richtung weist... allerdings hatte ich vergessen wo, aber wozu leben wir denn in modernen Zeiten: die KI wird es schon richten. Unter Angabe, was ich eingekauft hatte (nach besagtem, nun unauffindbaren Rezept), präsentierte sie selbstbewusst eine Anleitung, an die ich mich hielt.

Sagen wir mal so: es funktionierte mittelprächtig, was als gutes Ergebnis durchgeht, denn nach den Gesetzen der (Koch-)Physik hätte das auf keinen Fall funktionieren dürfen. Hat es aber. So einigermaßen. Also so, dass man nicht meckern kann. Am Ende waren die Hauptzutaten Zucker und Fett. Was will man da falsch machen. Theoretisch kann man Butter in Zucker wälzen und es geht immer noch als ganz okaye Nachspeise durch. Wenn man noch Kakaopulver und ein paar gehackte Pistazienkerne drüber streut, gilt man schon als legitimer Nachfolger Bocuse'. Also alles wunderbar. Gab ja danach auch Schnaps und der biegt bekanntlich die letzten fehlgeleiteten Geschmacksknospen final zurecht.

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Samstag, 13. Dezember 2025
Lavendel hat es nicht leicht. Zumindest der echte.

Fast bis Sieben geschlafen. Wie so ein Murmeltier. War zwar um die übliche Zeit wach (so gegen halb Sechs), habe aber meinen Körper überlistet, indem ich einfach nicht aufgestanden bin. Ich Fuchs.

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Eigentlich war geplant, die Kochaktion früh am heutigen Morgen, also quasi jetzt zu starten. Einer spontanen Eingebung folgend, habe ich gestern am frühen Abend schon begonnen. Das war eine gute Idee, denn das Prozedere zieht sich. Hatte ich so nicht auf dem Schirm. Nun ist zumindest für einen Part die Hauptarbeit schon erledigt und ich bin ein bisschen entspannter. Dafür riecht es im ganzen Haus nach Essen. Es war vorhin, als wäre ich in einer Restaurantküche aufgewacht. Fühle mich so ein bisschen wie die Ratte aus Ratatouille. Es riecht schon gut, nur eben nicht nach Lavendel und White Linen, sondern nach Bratenjus und Schmorbraten. Hat ja auch was für sich. Die Tage zuvor lag der dezente Hauch gebrannter Mandeln in der Luft. Lavendel war hier schon länger nicht mehr und wenn ich eigentlich ist das auch gar nicht meine Geruchswelt. Lavendel. Wer braucht Lavendel? Jemand erzählte mir kürzlich, dass echter Lavendel ganz wunderbar röche und mit dem Lavendelgeruch, den wir aufgrund von Waschmittel und Seifen mit Lavendel assoziieren, gar nichts mit dem tatsächlichen Geruch von Lavendel zu tun hat. Das ist wahrscheinlich wie bei Apfelschampoo, das rein gar nichts mit Äpfeln zu tun hat, man aber darauf konditioniert ist, an Äpfel zu denken, wenn man es riecht. Das tut mir ein bisschen leid für den echten Lavendel - so ein geruchliches Schattendasein hat niemand verdient, aber so ist das Leben. Hart und ungerecht - auch für den Lavendel.

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Wird ein langer Tag heute. So ist das, wenn man früh wach ist, aber erst spät ins Bett kommen wird. Es ist reine Mathematik, was aber auch keinen Trost darstellt. Wenn es ein schöner Tag wird, ist es allerdings gut, wenn er lang wird. Dann hat man mehr davon. Und auch länger.

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Freitag, 12. Dezember 2025
Shopping am Morgen

Die Einkaufsliste ist heute lang. Sehr lang. Bin am Überlegen, ob ich sie nicht neu strukturiere, um die Wege im riesigen Supermarkt effizient zu nutzen. Es soll nämlich schnell gehen. Wie jeden Freitag, allerdings sind die Listen sonst nicht so lang.

Der Grund für die Mega-Liste sind anstehende Feierlichkeiten. Eine kleine Runde zwar, aber "gute Esser" und auch sonst möchte man ja auf alles vorbereitet sein. Ein Zahnstocher? Kein Problem. Eine Scheibe Zitrone? Hier, bitte schön. Ein, zwei Blätter frischer Koriander? Klar, habe ich da. Das Buch "Kritik der reinen Vernunft" von Immanuel Kant, um etwas nachzulesen? Da vorne im Regal steht die Erstausgabe.
Auch in Sachen Getränken soll es an nichts mangeln. Es gibt einen Neuzugang an der Abstinenzlerfront. Auch das gilt es beim Einkauf zu berücksichtigen; die Relationen verschieben sich.

Es wird wohl auch ein sehr teurer Einkauf, aber beim Geldausgeben bin ich gerade geübt. Mein Auto hatte gestern eine "große Inspektion", was sich wohl auf den Preis bezieht. Obwohl ich in einer freien Werkstatt bin und man mich dort sicher nicht übers Ohr haut, hat mich der Preis umgehauen. Hatte ich in der Dimension nicht erwartet. Kleiner Trost: in diese Dimensionen wird der Einkauf nicht vorstoßen. Hoffe ich.

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Donnerstag, 11. Dezember 2025
Müde bin ich

Ein Videocall aus der Hölle. Ein cholerischer Kunde mit mangelnder Fachkenntnis, dafür umso größerem Selbstbewusstsein - eine anstrengende Kombi. War nach fünf Minuten kurz davor, alles hinzuschmeissen, Kamera und Ton auszuschalten und diesen Typen fortan auf allen Kanälen zu ignorieren. Kann man natürlich nicht bringen, aber manchmal sollte man solche Dinge einfach tun. Gerettet hat mich eine kurze Chatnachricht einer Kollegin, die auch im Termin war. Sie wies mich darauf hin, dass besagter Typ mit dem Daily Business nichts zu tun habe, wir also zukünftig weitestgehend von ihm verschont blieben. Na dann.

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Gestern dann endlich in die Gebrannte-Mandel-Produktion eingestiegen. 400 Gramm immerhin. Das ist gar nicht so wenig, eine mittelgroße Schüssel ergibt das am Ende. Dank des LIDL-Thermomix-Verschnitts ist es auch so gut wie keine Arbeit. Überlege, ob ich heute Abend nicht nochmal 400 Gramm nachlege. Die Saison geht ja nicht mehr ewig; im neuen Jahr kann keiner mehr Mandeln in süß-gebrannter Form mehr sehen. Man könnte dann die Zuckerschicht runterkratzen und die Mandeln als Proteinquelle nutzen und den Zuckerbrand zum Süßen von Joghurt und ähnlichem nutzen. Ist aber wahrscheinlich auch nicht wirklich praktikabel. Egal: noch zwei Fuhren werden auf jeden Fall produziert!

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Endlich Wochenende (freier Freitag sei Dank)

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Mittwoch, 10. Dezember 2025
Werkstattrückwegspaziergang am Morgen

Eine Abbuchung vom Finanzamt. Da sind sie immer schnell. Es ist so eine "Familiensache", bei der hälftig auch mein Bruder beteiligt sein sollte. Von sich aus aufteilen, wird das Finanzamt sicher nicht, aber ob die das dann an zwei Stellen und somit doppelt abbuchen? Keine Ahnung, aber sollte ich mal klären. Ich bin mir nämlich auch nicht sicher, ob die sich melden, wenn sie einen Fehler gemacht haben. Natürlich würden sie sich melden, aber nur, wenn der Fehler zu ihren Lasten wäre. Aber in so einem Fall? Die Mühlen würden sicher sehr langsam mahlen.

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Die Bahn hat gestern mal wieder gezeigt, was sie drauf hat, nämlich nichts. Kein einziger Zug fuhr so, wie geplant, einer fiel gleich ganz aus. Es ist ein Drama.

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Neben dem Finanzamt möchte auch die Werkstatt Geld von mir. Wieviel weiß ich noch nicht; der Termin ist erst heute. Es ist ein "Service" und ich befürchte ein sogenannter "großer". Muss leider sein; schon um dieses nervige Gepiepse am Anfang jeder Fahrt wegzubekommen. "Service fällig". Ja, ja, ist ja gut. Ich mache es ja. Und zwar heute. Danach ist aber Ruhe!

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So, Zähne putzen, einigermaßen richten und dann los. Die frische Luft auf dem Rückweg (den ich zu Fuß absolvieren werde) wird mir gut tun und mich fit machen für die Mühen des Tages. So die Hoffnung.

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Dienstag, 9. Dezember 2025
Oooops bei UPS

Ich habe Hermes Unrecht getan: es ist gar nicht der beschi**enste Paketdienst hier in der Gegend. Das ist definitiv UPS. Was für eine unterirdisch programmierte Website, was für undurchdachte Prozesse. Man könnte meinen, die sind neu am Markt, dabei dürfte es einer der ältesten Anbieter sein.

Kurz gesagt ging es darum, ein Paket an einer bestimmten Stelle ablegen zu lassen. Kein Problem, sagt die Website, aber dafür brauchst Du einen Account. Also habe ich einen Account angelegt, dann wieder auf die Seite mit dem Lieferstatus, wo man mit einem Klick Aktionen rund ums zu liefernde Paket starten kann (so zum Beispiel "Ablageort eingeben"). Klicken kann man, nur möchte die Seite dann, dass man sich einen Account anlegt (was ich ja schon getan hatte). Man kann dieses Spiel eine Weile wiederholen, es bringt nur nichts: es ist nicht möglich, einen Ablageort zu definieren. Der Paketbote versuchte also, das Paket zuzustellen, ich war nicht da (wusste ich - deshalb hätte ich gerne einen Ablageort mitgeteilt), also nahm er es wieder mit und brachte es zu einem Laden, ganz am Ende des Nachbarorts, wo ich es am Abend abholen könne. Was ich getan habe. Auf dem Abholschein konnte man auf der Rückseite etwas eintragen: einen Abholort für zukünftige Sendungen. Diese Nachricht könne man sich dann an die Tür heften, wenn man nicht da sei. Den Zettel habe ich aber nicht mehr; den habe ich beim Abholen des Pakets im Laden gelassen.

So bescheiden wie diese Aktion läuft es noch nicht mal bei Hermes und das will was heißen.

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Montag, 8. Dezember 2025
Gulaschrecherche um halb Fünf

Wach um Vier. Nervig, aber was will man machen. Nach zwanzig Minuten sinnlosem Hin- und Hergewälze aufgegeben. Ist ja nicht so, dass ich nicht müde wäre...

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Dadurch mehr als genug Zeit gehabt, nach einem Gulaschrezept zu suchen. Ich hatte mal eins, das gut funktionierte, aber ich habe keine Ahnung, woher ich das hatte und noch weniger weiß ich, wo ich es habe. Nach einer kurzen Recherche festgestellt, dass es völlig egal ist: am Ende läuft es bei allen Rezepten auf das gleiche raus und das ist langsames, aber beständiges Köcheln. Bei manchen Rezepten wird das Fleisch angebraten (werde ich tun), bei anderen nicht (kann man machen, ich brate an), teilweise wird mit Sellerie gearbeitet (bei mir nicht), oft spielt Paprika gar keine Rolle (bei mir schon), aber so im Großen und Ganzen ist es überall ähnlich. Bin also guter Dinge, dass ich es hinbekomme.

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Am Wochenende gab es einen Brand hier im Dorf. Zwei Menschen kamen dabei ums Leben. Die Anteilnahme ist groß. Noch. Bisher weiß man noch nicht viel, aber in einem aktuelleren Bericht ist von "Sprachbarrieren" die Rede, mit denen die eintreffenden Feuerwehrleuten bei den restlichen Bewohnern des Hauses zu kämpfen hatten und ich befürchte, dass sich unsere Rechten im Gemeinderat schon warmlaufen. Mit Anstand ist hier nicht zu rechnen.

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Ein kleiner Trost: mit "Gemeinschaft" ist es unter jenen Rechten im Gemeinderat nicht weit her. Von den drei Hanseln orientiert sich eine Person anscheinend schon um. Interessanterweise zieht es sie zur FDP. Sieh an. Der Lebensabschnittsgefährte bleibt als blauer Kapitän und Wortführer bei den Gemeinderatsitzungen zurück. Das wird sich wohl auch nicht ändern. Er steht auf Führer.

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Die Kopfschmerzen sind da: der Arbeitstag kann also beginnen.

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Sonntag, 7. Dezember 2025
Lazy sunday

Sous Vide gegartes Fleisch, das am Ende noch unter den Beafer kommt... da kann nicht allzuviel schief gehen. Ging es auch nicht. Essen war perfekt. Beim Small Talk die einen oder anderen Fallstricke und Fettnäpfchen, aber auch die weitestgehend umschifft. Nur ein Versprecher meinerseits, ein "Ihr" statt "Du" und schwupp war eine Liaison offengelegt, die eigentlich (noch) geheim ist. Naja, nun nicht mehr. Lag dann aber nicht nur an mir. Meinen Versprecher hätte man noch wegignorieren können, wären andere nicht zwecks vermeintlichem Ausbügeln in die Thematik eingestiegen. Egal, dieses Pseudo-Verheimlichen geht mir eh auf den Keks. War dann auch trotzdem ein schöner, entspannter Abend mit ein paar Erkenntnissen: die Anwaltsfreundin des einen ist gar nicht so verklemmt und verspannt, wenn sie mal aufgetaut ist. Und sie hat ein Faible für Wednesday-esque Schuhe. Auch diesmal sehr klobige Dinger, die dem eigentlich eher eleganten Grundeindruck vehement widersprechen. Die meiste Zeit hatte sie aber, wie alle, keine Schuhe an, sondern trug Socken über schwarzer Strumpfhose, also so gar nicht klobig. Weitere Erkenntnis: das wird auf Dauer schwer, deren Beziehung in dieser Art und Weise weiterzuführen. Aber man wird sehen und ich lasse mich da gerne eines Besseren belehren. Und noch eine Erkenntnis: kann doch noch ganz gut durchhalten. Als letzter gegangen. Passiert auch nicht oft.

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Heute morgen die regenfreie Zeit für einen Lauf genutzt. Immerhin 8 Kilometer, ganz gechillt. War wunderbar, frische Luft um den Kopf und in den Lungen, der Puls ein bisschen auf Touren und ein paar Kalorien verbraten. Fühlte sich gut an.

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Die Kalorien mit Plätzchen wieder aufgefüllt.

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