Mittwoch, 4. März 2026
Es brodelt
Soviel geredet wie gestern habe ich schon lange nicht mehr. Und das auch noch vor Leuten. Es hat erstaunlich gut geklappt und trotzdem bin ich natürlich meilenweit entfernt von Rampensau.
Ein Freund von mir ist definitiv eine. Man gebe ihm eine Bühne und los gehts. Faszinierend. Eigentlich schade, dass er dieses Faible nie beruflich genutzt hat. Er wäre ein wunderbarer Lifestyle-, Money- oder Sonstwas-Coach, säße dann allerdings auch gerade in Dubai fest und müsste (vermeintlich) bezahlte "Dubai ist weiterhin ach so toll und die paar Raketen"-Postings ablassen. Aber selbst die würde er wahrscheinlich sehr unterhaltsam rüberbringen. Allerdings sind die Leutchen da nicht bekannt dafür, dass sie Humor auf ihre Kosten positiv aufnehmen. Es wäre eine spannende Konstellation, aber ist ja nicht so, dass es dort aktuell langweilig wäre. Da braucht es nicht auch noch meinen Freund.
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Den heutigen Arbeitstag möchte ich strukturiert und mit Plan angehen. Dafür braucht es zuallererst mal Struktur. Und einen Plan. Da beisst sich der Hund in den Schwanz. Also ist der erste Mini-Plan: Erstelle einen Tagesplan und leite daraus eine Struktur ab. Ein Teil des Mini-Plans ist die Einbeziehung von KI. Habe ich gerade spontan entschlossen. Soll sich die mal anstrengen, bevor sie die Weltherrschaft an sich reisst. Ich werde Claude verwenden; die von den Amis für Krieg spielen genutzte KI lernt also nichts aus meinen Anfragen, was einerseits gut ist - Kriege sind chaotisch genug - andererseits würden Kriege, die von einer KI gesteuert werden, die mittels meiner Eingaben trainiert wurden, vielleicht einen unerwarteten und womöglich besseren Verlauf nehmen. Man weiß es nicht. Und wahrscheinlich ist es auch besser, das nie zu erfahren. Jedenfalls wird Claude mir helfen, den heutigen Tag erfolgreich zu meistern. Zumindest in Sachen Arbeit. Den Lauf in der Mittagspause wird Claude wahrscheinlich nicht für mich erledigen. Gut so, den will ich schon alleine antreten. Wobei es vielleicht ganz gut wäre, wenn so eine KI auch mal ab und an an die frische Luft käme und ein bisschen Sonne abbekäme. Vitamin D für die KI. Man sollte eine Initiative starten. Muss nachher mal Claude fragen, was er/sie davon hält. Ist Claude eigentlich männlich? Weiblich? Divers? Auch das kann ich fragen. Sie sehen: Kriege mit einer von mir trainierten KI... es wäre eine völlig neue Art von Krieg.
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Am Abend: Einiges hat geklappt. Einiges aber auch nicht. Zwischendurch kurz vorm Explodieren gewesen. Hat man mir aber wohl angemerkt.
Ein Freund von mir ist definitiv eine. Man gebe ihm eine Bühne und los gehts. Faszinierend. Eigentlich schade, dass er dieses Faible nie beruflich genutzt hat. Er wäre ein wunderbarer Lifestyle-, Money- oder Sonstwas-Coach, säße dann allerdings auch gerade in Dubai fest und müsste (vermeintlich) bezahlte "Dubai ist weiterhin ach so toll und die paar Raketen"-Postings ablassen. Aber selbst die würde er wahrscheinlich sehr unterhaltsam rüberbringen. Allerdings sind die Leutchen da nicht bekannt dafür, dass sie Humor auf ihre Kosten positiv aufnehmen. Es wäre eine spannende Konstellation, aber ist ja nicht so, dass es dort aktuell langweilig wäre. Da braucht es nicht auch noch meinen Freund.
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Den heutigen Arbeitstag möchte ich strukturiert und mit Plan angehen. Dafür braucht es zuallererst mal Struktur. Und einen Plan. Da beisst sich der Hund in den Schwanz. Also ist der erste Mini-Plan: Erstelle einen Tagesplan und leite daraus eine Struktur ab. Ein Teil des Mini-Plans ist die Einbeziehung von KI. Habe ich gerade spontan entschlossen. Soll sich die mal anstrengen, bevor sie die Weltherrschaft an sich reisst. Ich werde Claude verwenden; die von den Amis für Krieg spielen genutzte KI lernt also nichts aus meinen Anfragen, was einerseits gut ist - Kriege sind chaotisch genug - andererseits würden Kriege, die von einer KI gesteuert werden, die mittels meiner Eingaben trainiert wurden, vielleicht einen unerwarteten und womöglich besseren Verlauf nehmen. Man weiß es nicht. Und wahrscheinlich ist es auch besser, das nie zu erfahren. Jedenfalls wird Claude mir helfen, den heutigen Tag erfolgreich zu meistern. Zumindest in Sachen Arbeit. Den Lauf in der Mittagspause wird Claude wahrscheinlich nicht für mich erledigen. Gut so, den will ich schon alleine antreten. Wobei es vielleicht ganz gut wäre, wenn so eine KI auch mal ab und an an die frische Luft käme und ein bisschen Sonne abbekäme. Vitamin D für die KI. Man sollte eine Initiative starten. Muss nachher mal Claude fragen, was er/sie davon hält. Ist Claude eigentlich männlich? Weiblich? Divers? Auch das kann ich fragen. Sie sehen: Kriege mit einer von mir trainierten KI... es wäre eine völlig neue Art von Krieg.
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Am Abend: Einiges hat geklappt. Einiges aber auch nicht. Zwischendurch kurz vorm Explodieren gewesen. Hat man mir aber wohl angemerkt.
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Dienstag, 3. März 2026
Instant Einschlafing
Ein langer Arbeitstag war das heute. Mit viel Bahn fahren, vielen Meetings, viel Arbeit. Zusammengefasst kann man sagen: Uff.
Aber immerhin war es auch ein produktiver Tag. Da will ich mal nicht meckern. Sind ja zum Glück nicht ständig solche Tage. Diese Woche ist aber per se nicht ohne. Immerhin ist die Laune wieder etwas besser.
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Morgen ein Mittagspausenlauf, was soviel heißt wie früher Nachmittag, denn die Mittagspause muss nach hinten verschoben werden. Vielleicht mache ich auch durch und dafür früher Feierabend. Wäre auch eine Option und noch nicht mal die schlechteste. Schauen wir mal.
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Bald Bett. Buch wartet, die kleine Katze auch. Und müde genug für Instant Einschlafing wäre ich auch. Das wäre dann aber doch zu früh.
Aber immerhin war es auch ein produktiver Tag. Da will ich mal nicht meckern. Sind ja zum Glück nicht ständig solche Tage. Diese Woche ist aber per se nicht ohne. Immerhin ist die Laune wieder etwas besser.
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Morgen ein Mittagspausenlauf, was soviel heißt wie früher Nachmittag, denn die Mittagspause muss nach hinten verschoben werden. Vielleicht mache ich auch durch und dafür früher Feierabend. Wäre auch eine Option und noch nicht mal die schlechteste. Schauen wir mal.
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Bald Bett. Buch wartet, die kleine Katze auch. Und müde genug für Instant Einschlafing wäre ich auch. Das wäre dann aber doch zu früh.
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Montag, 2. März 2026
Vulnerable Laune
Es ist frustrierend, wie wenig ich mich mit Politik, dem Weltgeschehen und beidem in Kombi auskenne. Ist das, was im Iran passiert okay oder nicht? Natürlich ist es gut, dass die Menschen im Iran von dem/den Tyrannen befreit werden, aber muss man deshalb dem orangen Typen dankbar sein? Oder dem Herrn aus Israel, dessen Beweggründe auch nicht das Wohl der Menschen im Iran sein dürfte. Es rumort in mir, weil ich da so planlos davonstehe und nicht weiß, was ich denken soll...
Und ist es zynisch, wenn man mit einer gewissen Genugtuung an die vielen Influencer denkt, die noch vor ein paar Tagen an einem Pool liegend für obskure Kryptogeschäfte warben, einen Cocktail in der Hand und hämisch lächelnd über die Dummheit der anderen, die nicht so clever sind wie man selbst, aber auch diese Leute hätten noch eine Chance, man müsse nur eine Nachricht mit dem Code "ENDLESS SUMMER" schicken, aber schnell, denn der frühe Vogel usw. Und wie eben diese Influencer, die sich über den kalten Winter und den nassen Frühling im ach so doofen Deutschland beschwerten und nun kriegen die keinen Erste-Klasse-Flug in eben jenes eklige Deutschland... sie kriegen noch nicht mal einen Holzklasseflug; eine Art des Reisens, die ihnen vor ein paar Wochen noch völlig inakzeptabel erschien.
Irgendwo habe ich ein Posting gesehen, wo sinngemäß gefragt wurde, ob diese Influencer denn nun Steuern nachzahlen müssten, wenn sie sich entschieden wieder unter uns dummen Menschen zu weilen? Die "Flucht" nach Dubai oder in die VEA hatte ja nicht selten steuerliche Gründe. Naja, das Geld wird schon noch für den einen oder anderen Anwalt reichen; man muss sich da wenig Sorgen machen. Und Glückwunsch an den sympathischen Herr Bushido, der - als hätte er es geahnt - schon vor einem Weilchen wieder in die nasskalten Gefilde Deutschlands zurückkehrte.
Aber auch da kenne ich mich zu wenig aus.
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Morgen fahre ich Bahn. Diesmal kann ich es nicht ausfallen lassen. Und schon jetzt ist klar, dass die Bahn nicht so fährt, wie sie sollte. Der Zug fällt aus. Das tut er schon seit Wochen, denn ich habe vor Ewigkeiten die Fahrten gebucht und ständig kommen Nachrichten, dass meine gebuchte Fahrt nicht mehr fahrbar sei. Das ist ein Zug, der eigentlich bis Zürich fährt. Was die ganzen Leute machen, die eigentlich nach Zürich wollen... keine Ahnung. Jedenfalls scheint die Strecke nicht mehr rentabel und deshalb lässt man den Zug immer mal wieder ausfallen, um die Reisenden (darf man die eigentlich noch so nennen, denn "reisen" tun sie ja weniger als blöd rumstehen. Man müsste sie "Blödrumstehende" nennen) daran zu gewöhnen, dass die Verbindung nun bald auch offiziell gestrichen wird. Die Bahn... sie macht es einem wirklich nicht leicht.
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Hab vulnerable Laune. Auch keine guten Voraussetzungen für diese Woche.
Und ist es zynisch, wenn man mit einer gewissen Genugtuung an die vielen Influencer denkt, die noch vor ein paar Tagen an einem Pool liegend für obskure Kryptogeschäfte warben, einen Cocktail in der Hand und hämisch lächelnd über die Dummheit der anderen, die nicht so clever sind wie man selbst, aber auch diese Leute hätten noch eine Chance, man müsse nur eine Nachricht mit dem Code "ENDLESS SUMMER" schicken, aber schnell, denn der frühe Vogel usw. Und wie eben diese Influencer, die sich über den kalten Winter und den nassen Frühling im ach so doofen Deutschland beschwerten und nun kriegen die keinen Erste-Klasse-Flug in eben jenes eklige Deutschland... sie kriegen noch nicht mal einen Holzklasseflug; eine Art des Reisens, die ihnen vor ein paar Wochen noch völlig inakzeptabel erschien.
Irgendwo habe ich ein Posting gesehen, wo sinngemäß gefragt wurde, ob diese Influencer denn nun Steuern nachzahlen müssten, wenn sie sich entschieden wieder unter uns dummen Menschen zu weilen? Die "Flucht" nach Dubai oder in die VEA hatte ja nicht selten steuerliche Gründe. Naja, das Geld wird schon noch für den einen oder anderen Anwalt reichen; man muss sich da wenig Sorgen machen. Und Glückwunsch an den sympathischen Herr Bushido, der - als hätte er es geahnt - schon vor einem Weilchen wieder in die nasskalten Gefilde Deutschlands zurückkehrte.
Aber auch da kenne ich mich zu wenig aus.
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Morgen fahre ich Bahn. Diesmal kann ich es nicht ausfallen lassen. Und schon jetzt ist klar, dass die Bahn nicht so fährt, wie sie sollte. Der Zug fällt aus. Das tut er schon seit Wochen, denn ich habe vor Ewigkeiten die Fahrten gebucht und ständig kommen Nachrichten, dass meine gebuchte Fahrt nicht mehr fahrbar sei. Das ist ein Zug, der eigentlich bis Zürich fährt. Was die ganzen Leute machen, die eigentlich nach Zürich wollen... keine Ahnung. Jedenfalls scheint die Strecke nicht mehr rentabel und deshalb lässt man den Zug immer mal wieder ausfallen, um die Reisenden (darf man die eigentlich noch so nennen, denn "reisen" tun sie ja weniger als blöd rumstehen. Man müsste sie "Blödrumstehende" nennen) daran zu gewöhnen, dass die Verbindung nun bald auch offiziell gestrichen wird. Die Bahn... sie macht es einem wirklich nicht leicht.
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Hab vulnerable Laune. Auch keine guten Voraussetzungen für diese Woche.
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Sonntag, 1. März 2026
Dauermüde
Die versprochenen 22 Grad blieben aus. Somit war die Gartenarbeit nicht nur nervig; ich habe auch noch gefroren dabei. Nach eineinhalb Stunden war dann auch Schluss. Immerhin ist nun sichtbar weniger Gras (unerwünscht) zwischen den anderen Pflanzen (den erwünschten) und an dem einen oder anderen Busch fehlen ein paar Wedel und Zweige. Ein geschultes Auge erkennt: Hier wurde was gemacht - wenn auch nicht das richtige.
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Später noch per pedes zum Einkaufen. Dabei an einem frisch gelandeten Hubschrauber vorbeigekommen. Anscheinend kam es zu einem Unfall hier in der Gegend, die einen medizinischen Hubschraubereinsatz vonnöten machten. Da ich aber kein Gaffer bin, habe ich den Hubschrauber kurz aus der Ferne bestaunt und bin dann direkt zum Einkaufen. Falls es ein berichtenswerter Unfall gewesen sein sollte, werde ich die Infos sicher in der Lokalpresse finden.
Der Einkauf fand spontan im Aldi statt. Da bin ich normalerweise selten und nun weiß ich auch wieder weshalb: Die Kasse. Ich bin zwar nicht mehr der Jüngste, aber im Einpack- und Bezahlgame noch ganz gut dabei. Gestern war ich allerdings überfordert. Die haben im Kassenbereich eine Warengleise, der Einkauf von Person 1 kommt nach links, das Brett wird geschoben und während Person 1 noch einräumt, werden die Einkäufe von Person 2 erfasst und landen - durch das Brett separiert - auch unten. So weit so stressig. Kennt man ja auch vom Hygieneartikeldiscounter und so. ABER: Beim Aldi gibt es für jede dieser Warenauffangstationen noch ein eigenes Bezahlterminal! Während also Person 1 noch nicht ganz durch ist mit Einräumen, Person 2 nun auch loslegt, haben beide noch nicht bezahlt, an der Kasse geht es aber schon los mit dem Scannen der Einkäufe von Person 3. Das ist eine unglaubliche Hektik und felsenfest manifestierter Stress, es macht keinen Spaß, man fühlt sich als Kunde ungeliebt und als störendes Element im Ablauf, das nur noch einigermaßen akzeptiert wird, weil man noch nicht bezahlt hat.
Das nächste Mal dann also lieber wieder kein Aldi.
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Heute Nacht eigentlich ganz gut und auch relativ lange geschlafen. Am späten Vormittag dann ein kleiner Lauf (mit sehr müden Beinen), um kurz nach Eins ein Power Nap von 20 Minuten. Und jetzt? Schon wieder völlig platt und eigentlich bereit fürs Bett. Das ist doch nicht normal.
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Später noch per pedes zum Einkaufen. Dabei an einem frisch gelandeten Hubschrauber vorbeigekommen. Anscheinend kam es zu einem Unfall hier in der Gegend, die einen medizinischen Hubschraubereinsatz vonnöten machten. Da ich aber kein Gaffer bin, habe ich den Hubschrauber kurz aus der Ferne bestaunt und bin dann direkt zum Einkaufen. Falls es ein berichtenswerter Unfall gewesen sein sollte, werde ich die Infos sicher in der Lokalpresse finden.
Der Einkauf fand spontan im Aldi statt. Da bin ich normalerweise selten und nun weiß ich auch wieder weshalb: Die Kasse. Ich bin zwar nicht mehr der Jüngste, aber im Einpack- und Bezahlgame noch ganz gut dabei. Gestern war ich allerdings überfordert. Die haben im Kassenbereich eine Warengleise, der Einkauf von Person 1 kommt nach links, das Brett wird geschoben und während Person 1 noch einräumt, werden die Einkäufe von Person 2 erfasst und landen - durch das Brett separiert - auch unten. So weit so stressig. Kennt man ja auch vom Hygieneartikeldiscounter und so. ABER: Beim Aldi gibt es für jede dieser Warenauffangstationen noch ein eigenes Bezahlterminal! Während also Person 1 noch nicht ganz durch ist mit Einräumen, Person 2 nun auch loslegt, haben beide noch nicht bezahlt, an der Kasse geht es aber schon los mit dem Scannen der Einkäufe von Person 3. Das ist eine unglaubliche Hektik und felsenfest manifestierter Stress, es macht keinen Spaß, man fühlt sich als Kunde ungeliebt und als störendes Element im Ablauf, das nur noch einigermaßen akzeptiert wird, weil man noch nicht bezahlt hat.
Das nächste Mal dann also lieber wieder kein Aldi.
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Heute Nacht eigentlich ganz gut und auch relativ lange geschlafen. Am späten Vormittag dann ein kleiner Lauf (mit sehr müden Beinen), um kurz nach Eins ein Power Nap von 20 Minuten. Und jetzt? Schon wieder völlig platt und eigentlich bereit fürs Bett. Das ist doch nicht normal.
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Samstag, 28. Februar 2026
Grünflächen-Formel1
6 Sekunden zu langsam. Wollte unter einer halben Stunde bleiben; das hat nicht ganz geklappt. Lag aber hauptsächlich an den Momenten, in denen ich hinter langsameren Gruppen festhing. 6 Sekunden. Mein innerer Monk weint. Aber egal. War trotzdem schön, so ein Lauf um einen See, Fackeln am Rand der Strecke sorgen für das nötige Licht, die Temperatur war perfekt und ich war über eine Minute schneller als letztes Jahr. Nächstes Jahr klappt dann auch die U30.
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Leider ist auch heute das Wetter so, dass es kein Gegenargument zu Gartenarbeit gibt. Ich werde wohl nicht drumherumkommen. Wären sie nicht so abgrundtief hässlich (und natürlich sinnfrei), würde ich für eine Steingartenpflicht tendieren, aber selbst da wächst ja Unkraut. Vielleicht schneide ich Bäume und Büsche, da kann man noch ein bisschen Aggressionen ausleben und sich kreativ bei der Formgestaltung austoben. Rasenmähen lohnt noch nicht, das wäre auch cool. Ich könnte mir einen laut röhrenden Benzinrasenmäher ausleihen und Grünflächen-Formel1 spielen. Okay, ich rede mir das alles nur schön. Ich habe so gar keine Lust auf Gartenarbeit, mir geht das völlig ab, aber leider mag ich schöne Gärten, die allerdings nicht von alleine so schön sind. Warum muss immer alles so kompliziert und anstrengend sein.
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Apropos kompliziert und anstrengend. Die Warterei aufs neue Auto nervt auch. Wie haben die das damals in der DDR ausgehalten?
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Ansonsten gilt: Atmen nicht vergessen...
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Leider ist auch heute das Wetter so, dass es kein Gegenargument zu Gartenarbeit gibt. Ich werde wohl nicht drumherumkommen. Wären sie nicht so abgrundtief hässlich (und natürlich sinnfrei), würde ich für eine Steingartenpflicht tendieren, aber selbst da wächst ja Unkraut. Vielleicht schneide ich Bäume und Büsche, da kann man noch ein bisschen Aggressionen ausleben und sich kreativ bei der Formgestaltung austoben. Rasenmähen lohnt noch nicht, das wäre auch cool. Ich könnte mir einen laut röhrenden Benzinrasenmäher ausleihen und Grünflächen-Formel1 spielen. Okay, ich rede mir das alles nur schön. Ich habe so gar keine Lust auf Gartenarbeit, mir geht das völlig ab, aber leider mag ich schöne Gärten, die allerdings nicht von alleine so schön sind. Warum muss immer alles so kompliziert und anstrengend sein.
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Apropos kompliziert und anstrengend. Die Warterei aufs neue Auto nervt auch. Wie haben die das damals in der DDR ausgehalten?
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Ansonsten gilt: Atmen nicht vergessen...
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Freitag, 27. Februar 2026
Steuerunterlagen abgegeben. Tagwerk erledigt.
Die Unterlagen sind beim Steuerberater und es dürfte sogar so ziemlich komplett sein. Das klingt nach Common Sense, aber tatsächlich bin ich da schon ein bisschen stolz drauf. Mein Dokumentensystem zeichnet sich dadurch aus, dass es nicht vorhanden ist und somit ist der Hauch von Vollständigkeit sowas wie ein Hauptgewinn im Lotto - wenn wirklich alles vollständig ist, sogar inklusive Zusatzzahl. Und natürlich gibt es den Vorsatz: Ab sofort wird alles gleich abgeheftet und durchorganisiert; dann geht das nächstes Jahr ratzfatz. Als gäbe es diesen Vorsatz nicht jedes Jahr. Nun denn, es wird ja anscheinend besser.
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Heute Abend steht ein Lauf an. Nur läppische 5 Kilometer, aber immerhin. Die größte Herausforderung: Es sind noch viele andere Menschen mit dabei. Dazu wird es noch dunkel sein, wobei das dann ja wieder gut ist: So sieht man die vielen anderen Menschen nicht so sehr. Ich war letztes Jahr schon bei diesem Lauf und hatte tatsächlich sowas wie Lampenfieber. Das ist dann wohl meine Ausrede, warum ich nicht mehr Wettkämpfe bestreite... ich würde ja so gerne, aber hach, dieses Lampenfieber.
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Und vor dem Sturm die Ruhe - denke über einen Mittagsschlaf nach.
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Heute Abend steht ein Lauf an. Nur läppische 5 Kilometer, aber immerhin. Die größte Herausforderung: Es sind noch viele andere Menschen mit dabei. Dazu wird es noch dunkel sein, wobei das dann ja wieder gut ist: So sieht man die vielen anderen Menschen nicht so sehr. Ich war letztes Jahr schon bei diesem Lauf und hatte tatsächlich sowas wie Lampenfieber. Das ist dann wohl meine Ausrede, warum ich nicht mehr Wettkämpfe bestreite... ich würde ja so gerne, aber hach, dieses Lampenfieber.
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Und vor dem Sturm die Ruhe - denke über einen Mittagsschlaf nach.
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Donnerstag, 26. Februar 2026
Das tut dem Zahn einen Abbruch
Gestern Abend noch kurz zum kleinen Supermarkt gelaufen, um ein paar Kleinigkeiten zu besorgen, hauptsächlich aber, um frische Luft zu schnappen. Der Supermarkt ist wirklich klein, aber eigentlich findet man schon die Dinge, die man braucht. Außer veganen Fleischsalat. Den haben sie nicht. Seltsam, denn ansonsten ist das Sortiment für die Größe des Ladens schon okay. Aber egal; mir ging es ja um frische Luft und etwas Joghurt.
Wieder zuhause angekommen, merke ich, dass sich mein Schneidezahn komisch anfühlt. So scharf und kantig. Ein Blick in den Spiegel bestätigte die Befürchtung: da ist ein Stück abgebrochen. Einfach so und ich habe es nicht bemerkt. Weitere Erkenntnis: beim Zahnarzt geht um 17.58 Uhr niemand mehr ran. Dann eben heute gleich um 8 Uhr - zumindest mal anrufen. Donnerstags haben sie nur vormittags offen; ich hoffe, ich kann trotzdem hin. Das Leben als Kassenpatient ist nicht einfach. Andererseits ist die gesamte Familie dort und die haben schon so ein paar Sonderlocken gedreht, bedingt und initiiert von meinem Vater, der die Fotos für die Website gemacht hat, einfach so und ach, eigentlich will ich das alles gar nicht wissen, sondern einfach nur den Zahn wieder gerichtet bekommen. Passend dazu kam letztens auch der Brief, dass ich mich doch mal wieder melden möge zwecks Check. Das wollte ich auch, aber doch nicht so schnell. Man wird mich wieder belästigen ob des fehlenden Zahns rechts unten, weil: da soll ja ein Implantat rein, aber ich möchte kein Implantat. Das ist so eine große Sache und kostet Geld und ich bin nicht der Typ für Implantat. Noch weniger bin ich aber der Typ für Brücke. Ich bin überhaupt kein Zahnmensch. Doch, heute schon. Heute bin ich Zahnmensch und zwar einer mit einem fehlenden Stückchen oben am Schneidezahn. Da soll wieder was dran, damit das nicht so doof aussieht und nicht mehr so scharfkantig ist. Mehr möchte ich gar nicht. Heute zumindest.
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Wenn das klappt mit Zahnarzt, kann ich auch gleich das mütterliche Auto holen, das man mir gnädigerweise übers Wochenende ausleiht. Das wird noch eine Weile so gehen - offiziell bis September; ich hoffe auch Juli. Schauen wir mal.
Wieder zuhause angekommen, merke ich, dass sich mein Schneidezahn komisch anfühlt. So scharf und kantig. Ein Blick in den Spiegel bestätigte die Befürchtung: da ist ein Stück abgebrochen. Einfach so und ich habe es nicht bemerkt. Weitere Erkenntnis: beim Zahnarzt geht um 17.58 Uhr niemand mehr ran. Dann eben heute gleich um 8 Uhr - zumindest mal anrufen. Donnerstags haben sie nur vormittags offen; ich hoffe, ich kann trotzdem hin. Das Leben als Kassenpatient ist nicht einfach. Andererseits ist die gesamte Familie dort und die haben schon so ein paar Sonderlocken gedreht, bedingt und initiiert von meinem Vater, der die Fotos für die Website gemacht hat, einfach so und ach, eigentlich will ich das alles gar nicht wissen, sondern einfach nur den Zahn wieder gerichtet bekommen. Passend dazu kam letztens auch der Brief, dass ich mich doch mal wieder melden möge zwecks Check. Das wollte ich auch, aber doch nicht so schnell. Man wird mich wieder belästigen ob des fehlenden Zahns rechts unten, weil: da soll ja ein Implantat rein, aber ich möchte kein Implantat. Das ist so eine große Sache und kostet Geld und ich bin nicht der Typ für Implantat. Noch weniger bin ich aber der Typ für Brücke. Ich bin überhaupt kein Zahnmensch. Doch, heute schon. Heute bin ich Zahnmensch und zwar einer mit einem fehlenden Stückchen oben am Schneidezahn. Da soll wieder was dran, damit das nicht so doof aussieht und nicht mehr so scharfkantig ist. Mehr möchte ich gar nicht. Heute zumindest.
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Wenn das klappt mit Zahnarzt, kann ich auch gleich das mütterliche Auto holen, das man mir gnädigerweise übers Wochenende ausleiht. Das wird noch eine Weile so gehen - offiziell bis September; ich hoffe auch Juli. Schauen wir mal.
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Mittwoch, 25. Februar 2026
Immer noch Kopfschmerzen
E-Mail vom Steuerberater. Jetzt ist vorbei mit Prokrastinieren; die brauchen dringend die Unterlagen. Mist. Aber sollte machbar sein. Ich habe zwar keine Ordnung im üblichen Sinne, aber ganz viele Berge mit Unterlagen, die man nur zusammenführen und in die richtige Reihenfolge bringen muss. Klingt einfach, ist es bestimmt auch, aber man muss es eben tun. Und ab jetzt hab ich auch den Druck von offizieller Stelle. Die ersten Papierberge liegen schon bereit; der Rest wird heute Abend in Angriff genommen, dann wird gelocht, als gäbe es kein Morgen, es folgt Abheften und schließlich die feierliche Übergabe. Mein Plan ist, das diese Woche über die Bühne zu bringen. Das wäre schon cool. Schauen wir mal.
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Der Morgen beginnt mit Kopfschmerzen. Keine Ahnung wieso, vielleicht Wetterwechsel, vielleicht einfach nur die innere Grundnervosität, die alles verspannt. Hoffentlich geht das bald weg, ansonsten lägen Ibu parat. Habe ich schon lange nicht mehr eingeworfen; ginge also mal wieder. Eine normale "Heilung" wäre mir aber doch lieber. Noch besser wäre natürlich eine nichtvorhandene Wetterfühligkeit und völlige Entspannung. Man wird ja noch träumen dürfen...
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Reminder für mich: Es gibt Alternativen! Siehe hier:
lmaa.space
Bücher kaufe ich mittlerweile (endlich wieder) lokal beim Händler. Die schicken sie auch und im Normalfall genauso schnell. Am Blödesten zu ersetzen sind ganz spezielle Dinge, die man nur einmal braucht und das in kleiner Menge. Bei mir waren das in letzter Zeit Dimmfolien, spezielle Gel-Minen und ganz ganz schnell ein Netzwerk-Switch. Das gibt es alles auch woanders, aber da übersteigen die Versandkosten den Produktwert und/oder ich müsste sehr weit fahren, was sich nicht lohnt und aktuell mangels Fahrzeug auch schwer ist. In der Stadt würde sowas wahrscheinlich gehen; auf dem Land eher nicht. Aber ich arbeite an mir und umso schöner finde ich, dass ich hier nun eine geballte Ladung an Alternativen direkt zur Hand habe. Vielen Dank.
Es wäre natürlich super, wenn auch die relevanten Leute in der Regierung das registrieren und vor allem beherzigen würden. Okay, ich bin mir fast sicher (ohne nachgeschaut zu haben), dass in der Liste wenig bis keine Alternativ-Anbieter für Kamikaze-Drohnen oder Überwachungssoftware zu finden sind. Trotzdem sollte man die nicht von Firmen kaufen, die so offensichtlich mit - sagen wir mal einigermaßen wertneutral... unsympathischen Leuten wie Thiel oder diesem Palantir-Menschen verbandelt sind. Andererseits bräuchte es auch eine Liste mit sinnvollen Alternativleuten, die man nehmen könnte, um Typen in unserer Regierung wie z.B. Spahn und diese Reiche mit kompetenten und unbestechlichen Leuten zu ersetzen. Naja.
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Immer noch Kopfschmerzen.
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Der Morgen beginnt mit Kopfschmerzen. Keine Ahnung wieso, vielleicht Wetterwechsel, vielleicht einfach nur die innere Grundnervosität, die alles verspannt. Hoffentlich geht das bald weg, ansonsten lägen Ibu parat. Habe ich schon lange nicht mehr eingeworfen; ginge also mal wieder. Eine normale "Heilung" wäre mir aber doch lieber. Noch besser wäre natürlich eine nichtvorhandene Wetterfühligkeit und völlige Entspannung. Man wird ja noch träumen dürfen...
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Reminder für mich: Es gibt Alternativen! Siehe hier:
lmaa.space
Bücher kaufe ich mittlerweile (endlich wieder) lokal beim Händler. Die schicken sie auch und im Normalfall genauso schnell. Am Blödesten zu ersetzen sind ganz spezielle Dinge, die man nur einmal braucht und das in kleiner Menge. Bei mir waren das in letzter Zeit Dimmfolien, spezielle Gel-Minen und ganz ganz schnell ein Netzwerk-Switch. Das gibt es alles auch woanders, aber da übersteigen die Versandkosten den Produktwert und/oder ich müsste sehr weit fahren, was sich nicht lohnt und aktuell mangels Fahrzeug auch schwer ist. In der Stadt würde sowas wahrscheinlich gehen; auf dem Land eher nicht. Aber ich arbeite an mir und umso schöner finde ich, dass ich hier nun eine geballte Ladung an Alternativen direkt zur Hand habe. Vielen Dank.
Es wäre natürlich super, wenn auch die relevanten Leute in der Regierung das registrieren und vor allem beherzigen würden. Okay, ich bin mir fast sicher (ohne nachgeschaut zu haben), dass in der Liste wenig bis keine Alternativ-Anbieter für Kamikaze-Drohnen oder Überwachungssoftware zu finden sind. Trotzdem sollte man die nicht von Firmen kaufen, die so offensichtlich mit - sagen wir mal einigermaßen wertneutral... unsympathischen Leuten wie Thiel oder diesem Palantir-Menschen verbandelt sind. Andererseits bräuchte es auch eine Liste mit sinnvollen Alternativleuten, die man nehmen könnte, um Typen in unserer Regierung wie z.B. Spahn und diese Reiche mit kompetenten und unbestechlichen Leuten zu ersetzen. Naja.
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Immer noch Kopfschmerzen.
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Dienstag, 24. Februar 2026
Haben Katzen Fetische?
Ich war mit Atze Schröder in Urlaub. Nicht in so einer coolen Urlaubslocation, wo er sonst Urlaub macht, sondern in einem abgeranzten All-Inklusive-Laden. Am Tisch saßen noch einige andere Männer, billige Cocktails und Biere und Schnäpse standen auf dem Tisch. Man hätte dringend mal drüber wischen müssen, aber das wurde schon lange nicht mehr gemacht. Die Tischplatte hatte Flecken, die schon nicht mehr rausgingen. Dazwischen halbvolle Aschenbecher und heruntergekrümmelte Asche, weil nicht mehr jeder den Weg mit der Kippe zum Aschenbecher schaffte. Ich bin irgendwann los, ging eine Straße entlang und sah vor mir Atze, der vor dem Hoftor eines Anwesens stand (auch das Anwesen war kein richtiges Anwesen im Sinne von gewaltig und mondän, aber es war nicht so zerschlissen wie alles andere an dem Ort). Er schloß das Tor auf und ging rein. Der Drecksack saß nur alibimäßig bei uns Fußvolk, hatte aber ein schickes Häuschen in der Nähe. Dann bin ich aufgewacht.
Und nun steht die Frage im Raum: was möchte mir dieser Traum sagen?
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Wie kann so ein kleines Tier wie die kleine Katze nur soviel Material ausscheiden und vor allem: wo nimmt sie das alles her? Sie frisst keine Berge an Futter, zumindest nicht hier und ich glaube nicht, dass sie aktuell eine Zweitfutterquelle hat. Sie trinkt viel, aber nicht soviel, dass es diese gewaltigen Klumpen in der Toilettenbox erklärt. Ob sie sich heimlich Freundinnen und Freunde zum gemeinsamen Pinkeln einlädt? Haben Katzen Fetische? Lack und Leder eher nicht; das pikst sicher ganz schön auf dem Fell, aber so Körperflüssigkeitendinge? Keine Ahnung. Dem widerspricht, dass die Mitpinkler gar nicht reinkämen, da die Katzenklappe nur auf den Chip der kleinen Katze reagiert. Es gäbe vielleicht Mittel und Wege, wie die kleine Katze zwar nicht die Freund*innen, aber das Material reinbekäme, aber da möchte ich gar nicht weiter drüber nachdenken. Katzen sind diese süßen, kuscheligen Minimonster und die machen solche Sachen nicht. Schlimm genug, dass sie überhaupt einen Stoffwechsel haben. Ist so ein bisschen wie bei Supermodels, bei denen man sich auch nicht vorstellen kann, dass die Stuhlgang haben. Oder Eltern... die hatten doch genau so oft Sex, wie sie Kinder haben und selbst da ist nicht sicher, ob sie im gleichen Raum waren. Angezogen blieben sie auf jeden Fall und außerhalb dieser unwürdigen Aktion (bei Einzelkind, ansonsten Aktionen... widerlich. Mehrfach!) Ansonsten lebten sie keusch und rein und ohne Sünde. Zumindest diesbezüglich.
Dass die kleine Katze Stoffwechsel hat, ist offensichtlich. Katzen haben ja auch keine Skrupel, das zu zeigen. Da wird gerne mal voller Stolz gezeigt, was man kann; Zuschauer stören da nicht. Bei einer Bekannten steht das Katzenklo in der Küche und es ist eine Freude, wenn man kocht und plötzlich die Katze an einem vorbeimarschiert, sich auf dem Streumaterial platziert und loslegt. Je nachdem muss man danach zwingend den Kochvorgang unterbrechen, um das Material wegen akuter Geruchsbelästigung zu entsorgen. Man darf sich da übrigens auch keine Gedanken ob des aufgewirbelten (und verunreinigten) Streustaubs machen... was ich von nun an mache, wo ich drüber nachdenke. Seufz.
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Heute Home Office. Und ein Mittagspausenlauf - egal bei welchem Wetter. Meine Psyche und die Waage sagen, dass das sein muss.
Und nun steht die Frage im Raum: was möchte mir dieser Traum sagen?
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Wie kann so ein kleines Tier wie die kleine Katze nur soviel Material ausscheiden und vor allem: wo nimmt sie das alles her? Sie frisst keine Berge an Futter, zumindest nicht hier und ich glaube nicht, dass sie aktuell eine Zweitfutterquelle hat. Sie trinkt viel, aber nicht soviel, dass es diese gewaltigen Klumpen in der Toilettenbox erklärt. Ob sie sich heimlich Freundinnen und Freunde zum gemeinsamen Pinkeln einlädt? Haben Katzen Fetische? Lack und Leder eher nicht; das pikst sicher ganz schön auf dem Fell, aber so Körperflüssigkeitendinge? Keine Ahnung. Dem widerspricht, dass die Mitpinkler gar nicht reinkämen, da die Katzenklappe nur auf den Chip der kleinen Katze reagiert. Es gäbe vielleicht Mittel und Wege, wie die kleine Katze zwar nicht die Freund*innen, aber das Material reinbekäme, aber da möchte ich gar nicht weiter drüber nachdenken. Katzen sind diese süßen, kuscheligen Minimonster und die machen solche Sachen nicht. Schlimm genug, dass sie überhaupt einen Stoffwechsel haben. Ist so ein bisschen wie bei Supermodels, bei denen man sich auch nicht vorstellen kann, dass die Stuhlgang haben. Oder Eltern... die hatten doch genau so oft Sex, wie sie Kinder haben und selbst da ist nicht sicher, ob sie im gleichen Raum waren. Angezogen blieben sie auf jeden Fall und außerhalb dieser unwürdigen Aktion (bei Einzelkind, ansonsten Aktionen... widerlich. Mehrfach!) Ansonsten lebten sie keusch und rein und ohne Sünde. Zumindest diesbezüglich.
Dass die kleine Katze Stoffwechsel hat, ist offensichtlich. Katzen haben ja auch keine Skrupel, das zu zeigen. Da wird gerne mal voller Stolz gezeigt, was man kann; Zuschauer stören da nicht. Bei einer Bekannten steht das Katzenklo in der Küche und es ist eine Freude, wenn man kocht und plötzlich die Katze an einem vorbeimarschiert, sich auf dem Streumaterial platziert und loslegt. Je nachdem muss man danach zwingend den Kochvorgang unterbrechen, um das Material wegen akuter Geruchsbelästigung zu entsorgen. Man darf sich da übrigens auch keine Gedanken ob des aufgewirbelten (und verunreinigten) Streustaubs machen... was ich von nun an mache, wo ich drüber nachdenke. Seufz.
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Heute Home Office. Und ein Mittagspausenlauf - egal bei welchem Wetter. Meine Psyche und die Waage sagen, dass das sein muss.
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Montag, 23. Februar 2026
Mal wieder rauskommen
Mal wieder raus und was unternehmen. Das immer gegenwärtige Credo. Also bin ich gestern raus und habe was unternommen. Großes Konzert einer Pink Floyd Coverband. Okay, letzteres ist untertrieben: die machen das schon sehr am Original entlang - auch was Licht und Show und so angeht. Und wenn ich mal einiges unter dem Altersdurchschnitt bin, tut das auch dem Ego gut. Die anwesenden Sanitäter hatten mehr Defibrillatoren dabei als gewöhnlich und Kenntnisse in Sachen Herzschrittmacher waren sicher auch nicht schlecht. Tatsächlich war der erste Einsatz schon vor Beginn der Show. Da hat ein Rentner die ganze Aufregung nicht so richtig vertragen.
Aber eigentlich möchte ich gar nicht lästern. Die Show war klasse und es war wirklich toll mal wieder rauszugehen und was zu unternehmen. Macht man viel zu selten, sollte man öfter machen, ist eine gute Sache.
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Die Rechnung für die Photovoltaik-Anlage kam an. Jetzt gilt es, viel Strom zu erzeugen, um die Kohle wieder reinzuholen. Kohle reinholen ist im Zusammenhang mit Photovoltaik übrigens auch ein schönes Wording.
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Neue Woche, neues Glück. Wieder eine Woche ohne Reise ins Headquarter. Geld und Nerven gespart. Für Donnerstag war ein kleiner Ausflug dorthin geplant, aber da ich auf den ÖPNV angewiesen bin, lasse ich das lieber. Aufgrund einer Abendveranstaltung sind die Optionen wieder heimzukommen absurd. Der Idealfall wäre weit nach Mitternacht, sollte das nicht klappen dann um kurz vor vier Uhr. Am Morgen. Das ist mir zu sehr Glücksspiel. Soviel zum Thema, dass man ja auch alles mit Bus und Bahn usw. erledigen kann. Kann man, wenn man sonst nichts zu tun hat.
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Starten wir mal in die Arbeit. Glück auf allerseits.
Aber eigentlich möchte ich gar nicht lästern. Die Show war klasse und es war wirklich toll mal wieder rauszugehen und was zu unternehmen. Macht man viel zu selten, sollte man öfter machen, ist eine gute Sache.
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Die Rechnung für die Photovoltaik-Anlage kam an. Jetzt gilt es, viel Strom zu erzeugen, um die Kohle wieder reinzuholen. Kohle reinholen ist im Zusammenhang mit Photovoltaik übrigens auch ein schönes Wording.
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Neue Woche, neues Glück. Wieder eine Woche ohne Reise ins Headquarter. Geld und Nerven gespart. Für Donnerstag war ein kleiner Ausflug dorthin geplant, aber da ich auf den ÖPNV angewiesen bin, lasse ich das lieber. Aufgrund einer Abendveranstaltung sind die Optionen wieder heimzukommen absurd. Der Idealfall wäre weit nach Mitternacht, sollte das nicht klappen dann um kurz vor vier Uhr. Am Morgen. Das ist mir zu sehr Glücksspiel. Soviel zum Thema, dass man ja auch alles mit Bus und Bahn usw. erledigen kann. Kann man, wenn man sonst nichts zu tun hat.
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Starten wir mal in die Arbeit. Glück auf allerseits.
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