Sonntag, 5. Februar 2012
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Ich habe jetzt so ziemlich alle Tankstellen in der Umgebung durch, weil es mir peinlich ist, immer zu selben zu fahren, um nur Luft nachzufüllen. Zwei, nein drei Lieblinge habe ich auch schon auserkoren. Die haben nämlich ein Luftbefüllungssystem mit langen Schlauch und nicht so ein Gerät, das man mit sich herumschleppt. Dieses fasst nämlich bei weitem zu wenig Luft für eine Füllung, weshalb man mehrfach zwischen Reifen und Wiederbefüllungszapfen hin und her latschen muss. Macht nicht wirklich Spaß bei der Kälte und sieht unprofessionell aus. Heute mittag habe ich nun aber final den Wagen getauscht, weil mir morgen früh eventuell eine längere Fahrt bevorsteht und das mit einem Reifen, der ständig sehr viel Luft verliert nicht wirklich spaßig sein dürfte. Ob ich allerdings tatsächlich fahre, hängt noch von der gesundheitlichen Komponente des Fahrers, also mir ab. Aktuell würde ich sagen: geht. Kann sich aber auch wieder über Nacht ändern. Ich entscheide also morgen früh spontan. So gegen halb Sechs dürfte das allerdings schwierig werden: wer fühlt sich schon morgens um halb Sechs wirklich fit.

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Samstag, 4. Februar 2012
Schleim

DIe Lutschtabletten, die gegen die Halsschmerzen helfen sollen, blubbern beim Lutschen und bilden einen leichtem Schleim. Dieser legt sich über die Schleimhäute und sei damit wohltuend und wirke heilend. Allerdings ist mein Hals ein einziges, großes schleimerzeugendes Etwas. Deshalb bin ich mir nicht so ganz sicher, ob der zusätzliche Schleim der Tabletten da überhaupt sinnvoll ist. Aber nun denn, probiert wirds. Eventuell ist das ja positiver Schleim und hilft gegen die Schluckbeschwerden, denn schlucken tut gerade ganz schön weh. Sogar wenn es nur der viele Schleim ist, der gelegentlich mal abgeschluckt werden möchte. Ein Teufelskreis. Irgendwie.

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Freitag, 3. Februar 2012
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Diese Woche ist grauenhaft. Jeden Tag poppt irgendwo neuer Mist auf, schreit laut Hallo und rennt mit offenen Armen auf mich zu. Heute waren es ein paar durchgeknallte Christen, die mit einem simplen Schrieb soviel kaputt machen und noch nicht mal wissen, dass sie das tun. Religion ist definitiv Opium fürs Volk, zumindest bei diesen Idioten. Bei anderen wirkt es eher wie schlechtes Crack und macht aggressiv, hier macht es einfach nur dämlich. Man möchte ihnen ihre Bibeln um die Ohren hauen und den Irrsinn aus den Köpfen prügeln.
Sollte sich jemand in seinen religiösen Gefühlen beleidigt fühlen: von mir aus. Leben Sie damit. Beten Sie eine Runde und alles wird gut.

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Ich werde dieses Wochenende nur schlafen. Die Entscheidung, ob ich wenigstens zum Pinkeln aufstehe, steht noch aus. Falls nicht schiebe ich es auf die Prostata. Ich bin jetzt in einem Alter, in dem das durchgeht.

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Heute versehentlich von "Rudi ALzheimer" geredet. Liegt an der medialen Überdosis, die Herr Assauer mit seiner Beichte ausgelöst hat. Immer ist von Rudi und Alzheimer die Rede und weil das ein kleines bisschen ähnlich klingt, kam es zu dieser Durchmischung. War tatsächlich nicht böse gemeint.

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Tja, und sonst?


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Donnerstag, 2. Februar 2012
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Gestern noch großkotzig über die Kälte und die Folgen gejammert, heute morgen gings dann etwas besser, also nichts mit krank melden. Das Ende vom Lied war, dass die Mittagspause ausfiel und eine Überstunde am Ende raussprang. Und es mir nun wieder schlechter geht. Nicht sehr schlau. Wenn es mir also morgen auch nur ansatzweise so geht wie heute morgen (also so im "Naja, huuuust, geht schon"-Level) wars das! Eh hirnrissig, wenn man sich überlegt, für was ich mir den Arsch aufreisse.

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Mittwoch, 1. Februar 2012
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Die Kälte tut mir nicht gut. Ich merke, wie eine Erkältung großen Schrittes naht, mit allem, was in der Wick Medinite-Werbung so vorkommt. Und natürlich wieder mal pünktlich zum Wochenende hin. Aber es sind neue Zeiten angebrochen: sollte es mir morgen nicht bedeutend besser gehen, werde ich mich krank melden, anstatt bis Freitag irgendwie durchzuackern und dann am Wochenende zusammenzuklappen. Arbeitgeberfreundlich ist nur noch, wenn der Arbeitgeber selbst auch freundlich ist und das ist er nicht.

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