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Donnerstag, 25. April 2013
Der kurze Weg vom blassen Norweger zum Engländer auf Malle
Nun also Bayern gegen Dortmund. Das spült Geld in die Kassen der Vereine. Wohin wird das für die Bayern nun eigentlich überwiesen? Wie gewohnt in die Schweiz käme gerade ja etwas blöd…
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In der Fabrik macht man was fürs „Wir sind alle Freunde“-Gefühl und hat die Lounge-Möbel wieder auf den Parkplatz gestellt. Da saßen wir nun also am Mittag, aßen die Lieferservicemittagessen und ließen und die Sonne ins Gesicht scheinen. Sehr angenehm, wobei noch immer nicht alle meine Freunde sind. Das Konzept hapert. Allerdings hat die Sonne schon einiges an Kraft. Innerhalb einer halben Stunde wandelte ich mich vom blassen Norweger zum Engländer auf Malle. Naja, so richtig rot ist es nicht, aber gesunde Bräune sieht anders aus. Aber egal: am Wochenende ist das Wetter ja wieder perfekt zum Runterkühlen.
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In der Fabrik macht man was fürs „Wir sind alle Freunde“-Gefühl und hat die Lounge-Möbel wieder auf den Parkplatz gestellt. Da saßen wir nun also am Mittag, aßen die Lieferservicemittagessen und ließen und die Sonne ins Gesicht scheinen. Sehr angenehm, wobei noch immer nicht alle meine Freunde sind. Das Konzept hapert. Allerdings hat die Sonne schon einiges an Kraft. Innerhalb einer halben Stunde wandelte ich mich vom blassen Norweger zum Engländer auf Malle. Naja, so richtig rot ist es nicht, aber gesunde Bräune sieht anders aus. Aber egal: am Wochenende ist das Wetter ja wieder perfekt zum Runterkühlen.
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Mittwoch, 24. April 2013
Büronummer. Höhöhö
Aus Gründen mit einer Horde Kolleginnen aus den verschiedensten Abteilungen in einem Büro zusammen gewesen und plötzlich ging es los: Komplimente hier, Komplimente dort. Ich wurde fast so rot wie die auch noch anwesenden Paprika. Wollte erst nach den Telefonnummern der Damen fragen, aber dann fiel mir ein, dass ich die ja im Speicher vom Firmentelefon habe. Zumindest die Büronummern. (jetzt ein kurzes Höhöhö wegen dem Wortspiel. Büronummer. Höhöhö)
Die Sekretärin des Vorstands hat mich dann beim Gemüseschneiden (fragen Sie nicht!) sogar tanzend mit dem Hintern angestipst. Sagt man da so? Sie wirbelte herum und hat dann ihren Hintern an meinen gedonnert. Aber die ist eh so, das geht nicht als Anmache durch. Wahrscheinlich macht sie das bei Vorstandstreffen genauso.
Das waren jetzt die guten Momente des Tages. Ach so: und das joggen. Ich war joggen! Naja, joggen. Schnelles Gehen mit gelegentlichem Joggen. Aber man muss ja langsam anfangen. Das habe ich getan und es war gut so. Es fühlte sich so an, als könnte das was werden. Das war noch ein guter Moment. Ganz im Gegensatz zum Mittagessen. Und den blöden Mails. Nun denn. Im Ganzen gesehen wars aber doch ein guter Tag. Kann so weitergehen.
Die Sekretärin des Vorstands hat mich dann beim Gemüseschneiden (fragen Sie nicht!) sogar tanzend mit dem Hintern angestipst. Sagt man da so? Sie wirbelte herum und hat dann ihren Hintern an meinen gedonnert. Aber die ist eh so, das geht nicht als Anmache durch. Wahrscheinlich macht sie das bei Vorstandstreffen genauso.
Das waren jetzt die guten Momente des Tages. Ach so: und das joggen. Ich war joggen! Naja, joggen. Schnelles Gehen mit gelegentlichem Joggen. Aber man muss ja langsam anfangen. Das habe ich getan und es war gut so. Es fühlte sich so an, als könnte das was werden. Das war noch ein guter Moment. Ganz im Gegensatz zum Mittagessen. Und den blöden Mails. Nun denn. Im Ganzen gesehen wars aber doch ein guter Tag. Kann so weitergehen.
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Montag, 22. April 2013
Gibt so Tage, da fühlt man sich wie Hans-Jürgen Bäumler. Oder Heinz Rühmann.
Auf dem Weg vom Büro auf den Berg an einer Tankstelle vorbeigekommen und siehe da: Diesel 138,9. Das klingt ok (nicht fair, so ein Preis ist nicht fair, aber er schien mir ok), dachte ich mir und fuhr rein. Kaum den Wagen ausgemacht, stand ein junger Mann mit Warnweste bereit. Ob ich denn tanken möchte. Ja. Vollmachen? Ja, bitte. Soll ich auch nach Öl und Wischwasser schauen? Äh.
Er musste nicht nach Öl und Wischwasser schauen. Trotzdem faszinierend: die haben nun also wieder Tankwarte, wie man es aus den Filmen mit Hans-Jürgen Bäumler, Heinz Rühmann und so weiter kennt. Ok, die sahen damals nicht aus wie die junge Variante von Bushido (ich war auch total freundlich zu ihm; wer weiß, wen der so kennt, der jemand kennt usw. Sie wissen schon), aber vom Prozedere her war es gleich. Als ich bezahlte, sah ich, wie er auch noch die Frontscheibe wischte.
Gibt man so einer guten Seele dann Trinkgeld? Eigentlich schon, aber ich hatte ja nicht nach dem Service gefragt. Eigentlich klappt das mit dem Tanken bei mir noch ganz gut (ich hoffe, das war kein „Spezieller Service für ältere Menschen“; dann wäre ich stinkig). Zum Glück war er schon mit einem anderen Auto in tankender Form beschäftigt und ich musste mir keine weiteren Gedanken machen. Ich wollte ihn ja nicht bei der Arbeit stören, in dem ich ihn durch eine schnöde Trinkgeldübergabe störe. Zumal ich eh nicht gewusst hätte, was man da so gibt. In den Hans-Jürgen Bäumler- und Heinz Rühmann-Filmen war das immer ein Groschen oder so, aber wo kriegt man auf die Schnelle einen Groschen her, wenn man mal einen braucht? Ich hatte jedenfalls keinen parat.
Ich Nachhinein wäre der Groschen auch nicht ok gewesen: die Scheibe war nämlich eher schlierig denn sauber. Aber kennt man ja von Bushido: mit sauber hat der es nicht so und wieso sollte es bei der jungen Variante anders sein.
Er musste nicht nach Öl und Wischwasser schauen. Trotzdem faszinierend: die haben nun also wieder Tankwarte, wie man es aus den Filmen mit Hans-Jürgen Bäumler, Heinz Rühmann und so weiter kennt. Ok, die sahen damals nicht aus wie die junge Variante von Bushido (ich war auch total freundlich zu ihm; wer weiß, wen der so kennt, der jemand kennt usw. Sie wissen schon), aber vom Prozedere her war es gleich. Als ich bezahlte, sah ich, wie er auch noch die Frontscheibe wischte.
Gibt man so einer guten Seele dann Trinkgeld? Eigentlich schon, aber ich hatte ja nicht nach dem Service gefragt. Eigentlich klappt das mit dem Tanken bei mir noch ganz gut (ich hoffe, das war kein „Spezieller Service für ältere Menschen“; dann wäre ich stinkig). Zum Glück war er schon mit einem anderen Auto in tankender Form beschäftigt und ich musste mir keine weiteren Gedanken machen. Ich wollte ihn ja nicht bei der Arbeit stören, in dem ich ihn durch eine schnöde Trinkgeldübergabe störe. Zumal ich eh nicht gewusst hätte, was man da so gibt. In den Hans-Jürgen Bäumler- und Heinz Rühmann-Filmen war das immer ein Groschen oder so, aber wo kriegt man auf die Schnelle einen Groschen her, wenn man mal einen braucht? Ich hatte jedenfalls keinen parat.
Ich Nachhinein wäre der Groschen auch nicht ok gewesen: die Scheibe war nämlich eher schlierig denn sauber. Aber kennt man ja von Bushido: mit sauber hat der es nicht so und wieso sollte es bei der jungen Variante anders sein.
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Sonntag, 21. April 2013
Wirr
So in etwa wie die wirren Geräusche im Background dieses Songs rumort es gerade in meinem Kopf. Nicht mein Tag. Naja, genau genommen noch nicht mal meine Woche. Oder mein Monat. Sogar übers Jahr gesehen ist es in der Summe eher mau. Tja, gibt so Jahre…
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Samstag, 20. April 2013
Prost!
Wenn mir wieder mal einer was von „Ach Freitag ist doch halb so schlimm, da läuft man ja schon auf halb Leerlauf und läutet das Wochenende ein“ erzählt, zentriere ich ihm eine. Ungefragt und einfach so. Nach diesem Freitag wird mich da auch jeder Richter freisprechen. Und mir Schadensersatz für die gebrochene Hand zusprechen. Aber egal: jetzt ist Wochenende!
Prost!
Prost!
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