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Mittwoch, 26. August 2026
Sogar zu blöd für Zuckersteuer
Schlecht geschlafen und mitten in der Nacht (4 Uhr) plötzlich wach gewesen. Bin zwar nochmal eingeschlafen, aber nicht mehr so richtig und um halb Sechs habe ich aufgegeben. Der Grund für dieses Drama könnte zu später Koffeingenuss (ich bin jetzt in dem Alter, wo das etwas ausmacht), zu frühes zu Bett gehen (Quatsch, hab ja noch ewig gelesen und die Katze gekrault) oder die Aufregung gewesen sein. Ich tippe auf letzteres, denn seit gestern gibt es ein Update in der Auto-App. Das Fahrzeug wird nun produziert, steht da. Es geht also in Richtung Ziel. Da darf man schon mal aufgeregt sein.
Es wird nach langer Zeit mal wieder ein neues Fahrzeug. Eine völlig neue Marke. Bisher war ich treu, never change a running system und so, aber die altbekannte Marke ist zu teuer und hinkt technisch etwas zurück. Aber immerhin bleibe ich innerhalb des Konzerns. Bin gespannt. Es wird - natürlich - ein rein elektrisches Gefährt. Dies und die vielen technischen Neuerungen, die es in all den Jahren so gab, können schon nervös machen. Eine freudige Nervosität, die sich über die lange Wartezeit auch steigerte. Mitte September dürfte es dann soweit sein.
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Natürlich gibt es noch viele andere Gründe für schlechten Schlaf, die finden sich immer. An manche hat man sich gewöhnt, meint man, aber in der Nacht sorgen sie dann doch für Unruhe. Andere wollen verarbeitet werden, endlich mal oder sie sind schon lange in Verarbeitung, aber es will sich kein Fortschritt einstellen. Eigentlich wäre es also ein Wunder, fiele man einfach so in einen komatösen Kuscheltraumschlaf und erwache am Morgen gänzlich erfrischt und voller Energie. Umso schöner, dass es manchmal tatsächlich passiert. Heute allerdings nicht.
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Diese Regierung macht es einem aber auch echt nicht einfach... Seufz. (Der Hintergrund)
Es wird nach langer Zeit mal wieder ein neues Fahrzeug. Eine völlig neue Marke. Bisher war ich treu, never change a running system und so, aber die altbekannte Marke ist zu teuer und hinkt technisch etwas zurück. Aber immerhin bleibe ich innerhalb des Konzerns. Bin gespannt. Es wird - natürlich - ein rein elektrisches Gefährt. Dies und die vielen technischen Neuerungen, die es in all den Jahren so gab, können schon nervös machen. Eine freudige Nervosität, die sich über die lange Wartezeit auch steigerte. Mitte September dürfte es dann soweit sein.
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Natürlich gibt es noch viele andere Gründe für schlechten Schlaf, die finden sich immer. An manche hat man sich gewöhnt, meint man, aber in der Nacht sorgen sie dann doch für Unruhe. Andere wollen verarbeitet werden, endlich mal oder sie sind schon lange in Verarbeitung, aber es will sich kein Fortschritt einstellen. Eigentlich wäre es also ein Wunder, fiele man einfach so in einen komatösen Kuscheltraumschlaf und erwache am Morgen gänzlich erfrischt und voller Energie. Umso schöner, dass es manchmal tatsächlich passiert. Heute allerdings nicht.
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Diese Regierung macht es einem aber auch echt nicht einfach... Seufz. (Der Hintergrund)
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Dienstag, 25. August 2026
Invasion der Gottesanbeterinnen
Es ist die große Zeit der Ficker und ich habe keine Lust mehr auf den Mist. Überall Trump und seine Idiotien und die Wahlen in Sachsen-Anhalt sind auch kein Fest der Freude. Noch immer ist keine Lösung in Sicht, um genau diesen Mist ausgeblendet zu bekommen. Von wegen man ist in seiner Bubble. Meine Bubble soll frei von Fickern sein, keine Nachrichten zu, über und von Arschlöchern. Niedrigwasser und Waldbrände würde ich als Content akzeptieren, aber keine Meinungen dazu. Perfekt wären natürlich ein hoher Prozentsatz an positiven Nachrichten. Pandabärenbabys, gut gelaunte Leute auf einem Siegerpodest nach einem sportlichen Wettbewerb, Katzenvideos... sowas halt. Heute morgen im MiMa ging es um Gottesanbeterinnen, die dieses Jahr wohl exorbitant häufig gesehen wurden. Da bin ich mir nicht sicher, ob die Meldung positiv oder negativ gemeint war. Ist es gut, dass es so viele der Tiere gibt oder ist das eine Invasion wie dereinst die Heuschrecken in der Bibel? Egal, da will ich nicht weiter drüber nachdenken. Wenn es beim Spazierengehen unter den Sohlen knirscht, weil der Boden voller Gottesanbeterinnen ist, mache ich mir vielleicht mal Gedanken.
Störche! Ähnliche Sache. Lange Zeit gab es einen großen Mangel an Störchen. Wo sind die Störche?, hörte man allerorten. Die Störche sterben aus! Hatte man nicht sogar die Italiener verdächtigt, die Störche zu fangen und zu töten? Oder waren das nur Singvögel? Wahrscheinlich letzteres, Störche haben eine andere Route, glaube ich. Egal. Jedenfalls waren es zuwenig Störche und die Sorge groß. Mittlerweile gibt es Störche in rauen Mengen. Wo man hinschaut: Störche. Jeder halbwegs bebaubare Mast ist von Störchen bebaut, aber niemand spricht von Invasion oder macht sich Sorgen. Im Gegenteil. Überall herrscht große Freude ob der Rückkehr der Störche. Bei den Gottesanbeterinnen ist man wohl noch etwas unschlüssig. Deshalb würde ich bei denen auch noch nicht von Fickern sprechen - im Gegensatz zu den oben genannten Trottel. Die zu ignorieren ein hehres Ziel, aber eine unlösbare Aufgabe ist. Tja.
Störche! Ähnliche Sache. Lange Zeit gab es einen großen Mangel an Störchen. Wo sind die Störche?, hörte man allerorten. Die Störche sterben aus! Hatte man nicht sogar die Italiener verdächtigt, die Störche zu fangen und zu töten? Oder waren das nur Singvögel? Wahrscheinlich letzteres, Störche haben eine andere Route, glaube ich. Egal. Jedenfalls waren es zuwenig Störche und die Sorge groß. Mittlerweile gibt es Störche in rauen Mengen. Wo man hinschaut: Störche. Jeder halbwegs bebaubare Mast ist von Störchen bebaut, aber niemand spricht von Invasion oder macht sich Sorgen. Im Gegenteil. Überall herrscht große Freude ob der Rückkehr der Störche. Bei den Gottesanbeterinnen ist man wohl noch etwas unschlüssig. Deshalb würde ich bei denen auch noch nicht von Fickern sprechen - im Gegensatz zu den oben genannten Trottel. Die zu ignorieren ein hehres Ziel, aber eine unlösbare Aufgabe ist. Tja.
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Montag, 24. August 2026
Oh Captain, my Captain
In den Gemeindenachrichten sind zwei Anzeigen: Ein Geschäftsmann hier aus dem Ort ist verstorben. Er wirkte - wohl auch ob seines kreativen Berufs - immer sehr jung und jugendlich. Der obligatorische, schwarze Rollkragenpullover (schon Jahre bevor Steve Jobs ihn zum Markenzeichen erkor), die Brille mit den runden Gläsern in genau der richtigen Größe und die Art und Weise, wie er mit seinen Söhnen umging. Ich war mir auch fast sicher, dass es daheim das Kokain auch mal in trauter Runde gab (beide Söhne haben ein großes Faible dafür) und überhaupt war er das Gegenteil zu den spießigen Vätern, die ich und meine Freunde hatten. Und dieser unangepasste, junggebliebene Mann ist nun verstorben. Wer hätte das gedacht.
Ein Blick auf die Anzeige offenbart, dass er ein Jahr älter war als mein Vater. Das rückt die aktuelle Situation in ein neues Licht, lässt mich grübeln und wie dereinst Robin Williams auf den Tisch steigen, um den Blickwinkel zu ändern. Der junge alte Mann ist also gestorben; er war nur ein Jahr älter als mein Vater. Dass er gestorben ist, wird wohl seine Gründe gehabt haben und die dürften altersbedingt gewesen sein. Von einem Unfall mit dem Porsche (falls er den noch hatte) habe ich nichts gehört. Auch junge alte Männer werden also mal wirklich alt. Und dann sterben sie. Mein Vater ist ein alter alter Mann und plötzlich sehe ich seine vielen Wehwehchen (und die meiner Mutter) in einem anderen Licht. Was wenn es einfach nicht mehr anders geht? Wenn die Beine müde werden und einfach nicht mehr auf den Stand von vor einem Jahr zurückkommen können? Wenn manche Körperfunktionen eben runterfahren, aber nicht um wieder frisch gestärkt zurückzukommen, sondern um auf dem neuen, niedrigen Level zu verharren, um dann ein paar Wochen später nochmal die Bremse reinzuhauen? Wenn die Ansprüche zu hoch, aber die Leistung zu gering ist? Wenn es einfach nicht mehr so geht, wie es vor ganz kurzer Zeit noch ging? Das ist dann wohl dieses Altwerden. Bestimmt hatte das auch der junge alte Mann, aber den habe ich nur selten gesehen, eigentlich schon seit Jahren nicht mehr und deshalb fuhren seine Systeme vielleicht runter, ohne dass ich es bemerkt habe.
Das sind keine schönen Gedanken und Erkenntnisse, aber ein bisschen Trost ist dann eben doch dabei: Vieles von dem, was gerade passiert, ist eben der Lauf der Dinge. Das zu akzeptieren hilft gegen den Frust. Zu akzeptieren, dass es in manchen Bereichen keine nennenswerte Besserung mehr geben wird, dass kleine Unfälle passieren, dass Medikamente helfen, aber nicht immer heilen... das ändert die Sichtweise. Man drängt nicht mehr, sondern unterstützt und das macht es leichter für alle Beteiligten. Denke ich zumindest. Schauen wir mal; ist ja eine ganz neue Erkenntnis für mich. Sie muss erst noch in die Praxis umgesetzt werden und sich dort beweisen. Oh Captain, my Captain.
Ein Blick auf die Anzeige offenbart, dass er ein Jahr älter war als mein Vater. Das rückt die aktuelle Situation in ein neues Licht, lässt mich grübeln und wie dereinst Robin Williams auf den Tisch steigen, um den Blickwinkel zu ändern. Der junge alte Mann ist also gestorben; er war nur ein Jahr älter als mein Vater. Dass er gestorben ist, wird wohl seine Gründe gehabt haben und die dürften altersbedingt gewesen sein. Von einem Unfall mit dem Porsche (falls er den noch hatte) habe ich nichts gehört. Auch junge alte Männer werden also mal wirklich alt. Und dann sterben sie. Mein Vater ist ein alter alter Mann und plötzlich sehe ich seine vielen Wehwehchen (und die meiner Mutter) in einem anderen Licht. Was wenn es einfach nicht mehr anders geht? Wenn die Beine müde werden und einfach nicht mehr auf den Stand von vor einem Jahr zurückkommen können? Wenn manche Körperfunktionen eben runterfahren, aber nicht um wieder frisch gestärkt zurückzukommen, sondern um auf dem neuen, niedrigen Level zu verharren, um dann ein paar Wochen später nochmal die Bremse reinzuhauen? Wenn die Ansprüche zu hoch, aber die Leistung zu gering ist? Wenn es einfach nicht mehr so geht, wie es vor ganz kurzer Zeit noch ging? Das ist dann wohl dieses Altwerden. Bestimmt hatte das auch der junge alte Mann, aber den habe ich nur selten gesehen, eigentlich schon seit Jahren nicht mehr und deshalb fuhren seine Systeme vielleicht runter, ohne dass ich es bemerkt habe.
Das sind keine schönen Gedanken und Erkenntnisse, aber ein bisschen Trost ist dann eben doch dabei: Vieles von dem, was gerade passiert, ist eben der Lauf der Dinge. Das zu akzeptieren hilft gegen den Frust. Zu akzeptieren, dass es in manchen Bereichen keine nennenswerte Besserung mehr geben wird, dass kleine Unfälle passieren, dass Medikamente helfen, aber nicht immer heilen... das ändert die Sichtweise. Man drängt nicht mehr, sondern unterstützt und das macht es leichter für alle Beteiligten. Denke ich zumindest. Schauen wir mal; ist ja eine ganz neue Erkenntnis für mich. Sie muss erst noch in die Praxis umgesetzt werden und sich dort beweisen. Oh Captain, my Captain.
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Samstag, 22. August 2026
KI in der Fabrik
In der Fabrik ist KI eingezogen und es ist furchtbar. Die falschen Leute fühlen sich bemüßigt, mit Hilfe von KI Dinge zu tun, von denen sie besser die Finger lassen sollten. An anderer Stelle wird jeglicher Output durch die KI gejagt und heraus kommt ein KI-Einheitsbrei, der klingt und aussieht wie der KI-Einheitsbrei, den einem allerorten präsentiert wird. Alles läuft darauf hinaus, dass wir KI-einheitsbreiig Dinge verkaufen wollen, die fachfremde Leute mittels einer KI zusammengedengelt haben. Was soll da schon schief gehen...
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Lieferung zum Händler: August-September 2026. Nach meinen Berechnungen wäre das jetzt. Oder zumindest bald. Allerdings habe ich die Information des Lieferzeitraums nun auch schon seit Wochen und seitdem tut sich nichts. Es ist ein Lehrstück in Sachen Geduld.
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Nochmal KI: Für manches ist sie ja doch ganz gut. Hab mir von ihr den Befund von der MRT-Untersuchung erklären lassen und ich muss sagen: Das klappt hervorragend. Aus dem wirren Medizingeschreibsel wurde etwas, das ich verstanden habe. Ich werde nicht daran sterben, aber so richtig gut ist das nicht mit dem Knie. Gibt sogar Handlungsempfehlungen, die tendenziell auf Physiotherapie und eventuell Medikamente rauslaufen. Amputieren ist noch keine Option.
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Gestern war ich laufen und habe dabei festgestellt, welchen elementaren Einfluss Temperatur auf mich hat. Der Lauf gestern war anstrengend, aber gut machbar. Zwei Wochen davor hätte ich mehrmals anhalten und durchatmen müssen; vor allem, weil mir immer wieder schwummrig und schwarz vor Augen geworden wäre. Von Schwäche gestern keine Spur, zwischendurch war ich zu schnell und musste mich ausbremsen. Das liegt oft auch an dem Song, der gerade läuft. Bei manchen Liedern werde ich schneller, ohne dass es mir auffällt. Ich muss mich dann zwingen, langsamer zu werden. Trotzdem war ich die ganze Strecke über zu schnell, deshalb auch immer mal wieder außer Atem, aber mir war nicht schwindelig oder ähnliches. Fazit: Alles über 28 Grad ist nichts für mich. Somit hat sich das mit Auswandern nach Thailand, was aber okay ist, da das nie auf dem Plan stand. Seit diesem Sommer steht Irland recht weit oben. Fehlt halt nur noch der Lotto-Gewinn.
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Gleich schaue ich in der App bzgl. Status des neuen Autos. Wie immer werde ich enttäuscht sein, weil sich nichts getan hat. Siehe oben.
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Schönes Wochenende allerseits.
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Lieferung zum Händler: August-September 2026. Nach meinen Berechnungen wäre das jetzt. Oder zumindest bald. Allerdings habe ich die Information des Lieferzeitraums nun auch schon seit Wochen und seitdem tut sich nichts. Es ist ein Lehrstück in Sachen Geduld.
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Nochmal KI: Für manches ist sie ja doch ganz gut. Hab mir von ihr den Befund von der MRT-Untersuchung erklären lassen und ich muss sagen: Das klappt hervorragend. Aus dem wirren Medizingeschreibsel wurde etwas, das ich verstanden habe. Ich werde nicht daran sterben, aber so richtig gut ist das nicht mit dem Knie. Gibt sogar Handlungsempfehlungen, die tendenziell auf Physiotherapie und eventuell Medikamente rauslaufen. Amputieren ist noch keine Option.
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Gestern war ich laufen und habe dabei festgestellt, welchen elementaren Einfluss Temperatur auf mich hat. Der Lauf gestern war anstrengend, aber gut machbar. Zwei Wochen davor hätte ich mehrmals anhalten und durchatmen müssen; vor allem, weil mir immer wieder schwummrig und schwarz vor Augen geworden wäre. Von Schwäche gestern keine Spur, zwischendurch war ich zu schnell und musste mich ausbremsen. Das liegt oft auch an dem Song, der gerade läuft. Bei manchen Liedern werde ich schneller, ohne dass es mir auffällt. Ich muss mich dann zwingen, langsamer zu werden. Trotzdem war ich die ganze Strecke über zu schnell, deshalb auch immer mal wieder außer Atem, aber mir war nicht schwindelig oder ähnliches. Fazit: Alles über 28 Grad ist nichts für mich. Somit hat sich das mit Auswandern nach Thailand, was aber okay ist, da das nie auf dem Plan stand. Seit diesem Sommer steht Irland recht weit oben. Fehlt halt nur noch der Lotto-Gewinn.
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Gleich schaue ich in der App bzgl. Status des neuen Autos. Wie immer werde ich enttäuscht sein, weil sich nichts getan hat. Siehe oben.
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Schönes Wochenende allerseits.
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Donnerstag, 20. August 2026
Regentropfendraufprasselnlassen
In der Hektik des Alltags mit dem kleinen Zeh an der Tür gestoßen und nun sieht das aus, als wäre ein sehr großer Hammer oder ähnliches im Spiel gewesen. Hämatome sorgen immer für eine gewisse Dramatik. Immerhin kann ich den Zeh so leidlich bewegen, gebrochen scheint er aber nicht zu sein. Immerhin. Ob heute ein Mittagspausenlauf drin ist, wird sich noch zeigen. Hängt auch ein bisschen vom Wetter ab. Tornado hatten wir nicht, aber gerade Regen. Spüre den Drang, nackt im Garten zu tanzen und die Regentropfen auf die Zunge prasseln zu lassen. Das tue ich aber nicht - aus vielerlei Gründen. Meine Freude ist also mehr innerlich, aber doch in großem Ausmaß vorhanden. Wobei es die gesunkenen Temperaturen sind, die mich erfreuen. Der Regen ist mir egal; aber ich bin ja emphatisch und freue mich mit den Bauern mit. Die tanzen sicher nackt auf den Feldern. Mit herausgestreckter Zunge zum Regentropfendraufprasselnlassen. Bezüglich der Bauern, die ich hier in der Gegend kenne ist auch das kein schönes Bild. Ich wäre dafür, dass wir alle den Regen (und die göttlichen Temperaturen) still und leise und vor allem bekleidet genießen.
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