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Mittwoch, 2. September 2026
Zucker- und allgemein Snacksüchtig
Diese "Wir warten aufs Christkind"-Scheisse konnte ich als Kind schon nicht leiden; das "Wir warten aufs Auto" ist exakt der gleiche Mist.
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Um halb neun einen Call mit dem griechischen Kollegen, der in Griechenland weilt und von dort aus arbeitet. Ich erwarte ein lautes Stimmenmeer, denn anscheinend arbeitet er in der Küche der dort ansässigen Großfamilie. Es ist immer so eine gewisse Fremdschamgefahr gegeben bei diesen Calls, denn es scheint ihm nicht bewusst zu sein, dass bei einem Videocall nicht nur er die andere Person, sondern auch die andere Person ihn sieht. Das führt zu Livevorführungen seiner Nasenbohrkunst, zu sehnsuchtsvollen Blicken nach oben, inklusive lasziver Luftküsse in Richtung seines ebenfalls anwesenden (aber zum Glück nicht im Bild sichtbaren) Lebensgefährten und ähnlichen Dingen. Ich warte auf den Moment, in dem eben jener Lebensgefährte nackt in der Spiegelungen der Brille des Kollegen zu sehen ist. Aber auch das würde ich stillschweigend ignorieren; ähnlich dem Joint, den er sich schon während eines Calls eingepfiffen hat oder der "Arbeitssession" im Beach Club. Vielleicht sollte er auch das Posten auf Instagram anders terminieren. Aber vielleicht fällt das auch nur mir auf und mir ist es egal.
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Zuckersüchtig. Braucht man ja auch nicht. Muss wohl in den Entzug. Da können sie mir gleich auch noch die ganzen anderen Snack-Sünden austreiben. Ginge das?
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Um halb neun einen Call mit dem griechischen Kollegen, der in Griechenland weilt und von dort aus arbeitet. Ich erwarte ein lautes Stimmenmeer, denn anscheinend arbeitet er in der Küche der dort ansässigen Großfamilie. Es ist immer so eine gewisse Fremdschamgefahr gegeben bei diesen Calls, denn es scheint ihm nicht bewusst zu sein, dass bei einem Videocall nicht nur er die andere Person, sondern auch die andere Person ihn sieht. Das führt zu Livevorführungen seiner Nasenbohrkunst, zu sehnsuchtsvollen Blicken nach oben, inklusive lasziver Luftküsse in Richtung seines ebenfalls anwesenden (aber zum Glück nicht im Bild sichtbaren) Lebensgefährten und ähnlichen Dingen. Ich warte auf den Moment, in dem eben jener Lebensgefährte nackt in der Spiegelungen der Brille des Kollegen zu sehen ist. Aber auch das würde ich stillschweigend ignorieren; ähnlich dem Joint, den er sich schon während eines Calls eingepfiffen hat oder der "Arbeitssession" im Beach Club. Vielleicht sollte er auch das Posten auf Instagram anders terminieren. Aber vielleicht fällt das auch nur mir auf und mir ist es egal.
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Zuckersüchtig. Braucht man ja auch nicht. Muss wohl in den Entzug. Da können sie mir gleich auch noch die ganzen anderen Snack-Sünden austreiben. Ginge das?
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Dienstag, 1. September 2026
Poolsauger und Abortfliegen
Aufgrund von aktuellen Ereignissen ist die Verbindung nicht mehr fahrbar. Tja.
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Die Bahn fällt also mal wieder aus, die "Alternativen" wären sehr viele Umsteige und eine sehr viel spätere Ankunft, was darauf hinausläuft, dass die Alternativen keine Alternativen sind. Nun hoffe ich auf Wohlwollen des Arbeitgebers, ansonsten gibt es wenigstens hier eine Alternative, die sich "Abmahnung" nennt. Wäre auch mal spannend. Eine Abmahnung hatte ich noch nie. Brauche ich aber aktuell auch nicht; die Laune ist ohnehin eher fragil.
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Vorgestern schwirrte ein Insekt durchs Schlafzimmer. Das kommt schon mal vor, wenn man viel lüftet. Gelegentlich ist es auch eine Motte, die es irgendwie ins Wollparadies geschafft hat. Dieses Tier vorgestern war aber etwas anderes: Tiefschwarz und die Flugbewegungen anders als bei Motten. Außerdem war der Körperbau ein anderer.
Heute morgen habe ich das Tier gestellt, aber dabei leider zerquetscht. Es gibt also kein Bild. Schade. Nach kurzer Recherche würde ich sagen, es war ein Exemplar dieser Gattung. Es gibt hier auch die Gattung "Abortfliege" und nun hoffe ich sehr, dass es nicht eine solche war. So oder so hatte ich die Vermutung, dass es ein blutsaugendes Tier ist. Und tatsächlich tun die Weibchen das; allerdings nur bei Fröschen. Allerdings ist es in meinem Schlafzimmer dunkel, da kann man sich schon mal vertun...
Vor ein paar Jahren lag ich an einem See, die Füße in die Sonne gestreckt, als ein Insekt sich auf selbigem niederließ und zubiss. Nicht stach, sondern wirklich biss und zwar so, dass es blutete. Das war eine Kribbelmücke und diese sind sogenannte Poolsauger.
Das heute getötete Tier war aber was anderes. Glaube ich. Egal. Dem Bildungsauftrag wurde hiermit ausreichend entsprochen, würde ich mal sagen.
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Die Bahn fällt also mal wieder aus, die "Alternativen" wären sehr viele Umsteige und eine sehr viel spätere Ankunft, was darauf hinausläuft, dass die Alternativen keine Alternativen sind. Nun hoffe ich auf Wohlwollen des Arbeitgebers, ansonsten gibt es wenigstens hier eine Alternative, die sich "Abmahnung" nennt. Wäre auch mal spannend. Eine Abmahnung hatte ich noch nie. Brauche ich aber aktuell auch nicht; die Laune ist ohnehin eher fragil.
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Vorgestern schwirrte ein Insekt durchs Schlafzimmer. Das kommt schon mal vor, wenn man viel lüftet. Gelegentlich ist es auch eine Motte, die es irgendwie ins Wollparadies geschafft hat. Dieses Tier vorgestern war aber etwas anderes: Tiefschwarz und die Flugbewegungen anders als bei Motten. Außerdem war der Körperbau ein anderer.
Heute morgen habe ich das Tier gestellt, aber dabei leider zerquetscht. Es gibt also kein Bild. Schade. Nach kurzer Recherche würde ich sagen, es war ein Exemplar dieser Gattung. Es gibt hier auch die Gattung "Abortfliege" und nun hoffe ich sehr, dass es nicht eine solche war. So oder so hatte ich die Vermutung, dass es ein blutsaugendes Tier ist. Und tatsächlich tun die Weibchen das; allerdings nur bei Fröschen. Allerdings ist es in meinem Schlafzimmer dunkel, da kann man sich schon mal vertun...
Vor ein paar Jahren lag ich an einem See, die Füße in die Sonne gestreckt, als ein Insekt sich auf selbigem niederließ und zubiss. Nicht stach, sondern wirklich biss und zwar so, dass es blutete. Das war eine Kribbelmücke und diese sind sogenannte Poolsauger.
Das heute getötete Tier war aber was anderes. Glaube ich. Egal. Dem Bildungsauftrag wurde hiermit ausreichend entsprochen, würde ich mal sagen.
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Montag, 31. August 2026
Endlich wieder Montag
So ein Wochenende ist immer viel zu schnell vorbei. Die Zeit rennt und schwupp ist wieder Montag und die Fabrik ruft. Sie ruft nicht laut, aber trotzdem so, dass man es nicht überhören kann. Die Lust auf Fabrik ist nicht sehr groß; nach einem gefühlt viel zu kurzen Wochenende ohnehin. Nun denn. Was will man machen.
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Meinen Eltern geht es erstaunlich gut. Insbesondere meine Mutter blüht auf, seit sie die Tabletten nicht mehr nimmt. Das ist ärztlich angeordnet und eigentlich nur ein Aufschub bis morgen. Da steht die nächste Kontrolle an und es wird eine andere Sorte Tabletten geben, denn sie haben ja eine Aufgabe. Sie sollen den Krebs im Zaum halten und dafür braucht es andere Kaliber als Aspirin. Wo gehobelt wird, da fallen Späne und wenn man mit einer Atomrakete hantiert, wird der Kollateralschaden immens sein. Die neuen Tabletten werden also auch heftige Nebenwirkungen haben; die Hoffnung ist, dass diese besser zu ertragen sind. Man wird sehen.
Mein Vater ist aktuell erstaunlich fit und es scheint sich zu bewahrheiten, was befürchtet wurde: Er leidet mit und analog zu einer Scheinschwangerschaft ist das Leiden dann auch für ihn gefühlt sehr real. Insofern ist die Hoffnung doppelt groß, dass die neuen Tabletten weniger Nebenwirkungen mit sich bringen und das Leiden auch für ihn geringer sein wird.
Es geht den beiden so gut, dass sie einen Urlaub an der Nordsee in Betracht ziehen. Ein Häuschen oder so. Am Liebsten mit der ganzen Familie.
Wie sie es vorbrachten, werte ich das als großen Wunsch und dabei mitschwingend die Bitte, sich doch da ein bisschen drum zu kümmern. Mache ich natürlich gerne, habe aber so gar keine Ahnung, was große Ferienhäuser für so viele Leute betrifft. Aber zum Glück gibt es das Internet und Reisebüros mit Erfahrung. Da sollte sich doch etwas finden lassen. Mein Vater jammert ein bisschen wegen der Fahrerei (nicht wegen Fahren, aber die schwache Blase und der beschwerliche Gang zur Toilette mit dem Rollator, der knapp bemessenen Zeit zwischen Rollator aus dem Kofferraum holen, dem Weg zu den Toiletten und allem drum und dran. Ein schlecht trainierter Beckenboden ist kein Spaß), aber Vorfreude schimmert auch bei ihm durch.
Heute abend widme ich mich dem Thema. Allzuviel Zeit darf ich mir damit nämlich nicht lassen.
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Meinen Eltern geht es erstaunlich gut. Insbesondere meine Mutter blüht auf, seit sie die Tabletten nicht mehr nimmt. Das ist ärztlich angeordnet und eigentlich nur ein Aufschub bis morgen. Da steht die nächste Kontrolle an und es wird eine andere Sorte Tabletten geben, denn sie haben ja eine Aufgabe. Sie sollen den Krebs im Zaum halten und dafür braucht es andere Kaliber als Aspirin. Wo gehobelt wird, da fallen Späne und wenn man mit einer Atomrakete hantiert, wird der Kollateralschaden immens sein. Die neuen Tabletten werden also auch heftige Nebenwirkungen haben; die Hoffnung ist, dass diese besser zu ertragen sind. Man wird sehen.
Mein Vater ist aktuell erstaunlich fit und es scheint sich zu bewahrheiten, was befürchtet wurde: Er leidet mit und analog zu einer Scheinschwangerschaft ist das Leiden dann auch für ihn gefühlt sehr real. Insofern ist die Hoffnung doppelt groß, dass die neuen Tabletten weniger Nebenwirkungen mit sich bringen und das Leiden auch für ihn geringer sein wird.
Es geht den beiden so gut, dass sie einen Urlaub an der Nordsee in Betracht ziehen. Ein Häuschen oder so. Am Liebsten mit der ganzen Familie.
Wie sie es vorbrachten, werte ich das als großen Wunsch und dabei mitschwingend die Bitte, sich doch da ein bisschen drum zu kümmern. Mache ich natürlich gerne, habe aber so gar keine Ahnung, was große Ferienhäuser für so viele Leute betrifft. Aber zum Glück gibt es das Internet und Reisebüros mit Erfahrung. Da sollte sich doch etwas finden lassen. Mein Vater jammert ein bisschen wegen der Fahrerei (nicht wegen Fahren, aber die schwache Blase und der beschwerliche Gang zur Toilette mit dem Rollator, der knapp bemessenen Zeit zwischen Rollator aus dem Kofferraum holen, dem Weg zu den Toiletten und allem drum und dran. Ein schlecht trainierter Beckenboden ist kein Spaß), aber Vorfreude schimmert auch bei ihm durch.
Heute abend widme ich mich dem Thema. Allzuviel Zeit darf ich mir damit nämlich nicht lassen.
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Freitag, 28. August 2026
Elterntaxi
Heute morgen darf ich Krankentransport spielen. Es geht mit der Frau Mama zum Hausarzt zwecks Blutnehmen. Klingt einfach, aber diese Hausarzt-Kommune ist immer wieder für eine Überraschung gut. Es bleibt spannend. Danach habe ich mich als Fahrer für die Einkaufstour angeboten (und kann dann auch direkt für mich selbst miteinkaufen). Das wurde gerne angenommen. Und last but not least werden wir im Anschluss administrative Dinge besprechen. Eine Übergabe quasi. Kein schöner Gedanke, aber muss sein, wie sich schon häufiger gezeigt hat. Die brenzligen Situationen häufen sich.
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Das Auto ist gebaut und nun unterwegs. Endspurt.
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Das Auto ist gebaut und nun unterwegs. Endspurt.
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Donnerstag, 27. August 2026
Schwüler Landgasthofbesuch
Wieso ich immer wieder die Kommentare auf Fox News lese, ist mir ein Rätsel. Eigentlich beginnt das Rätsel schon mit der Frage, warum ich überhaupt auf diese rotzige Drecksseite gehe. Ist wahrscheinlich diese Unfall-Autobahn-Gaffer-Thematik. Schlimm.
Irgendwo in Amerika sind zwei Menschen an den Masern gestorben, lese ich dort. Könnte an den wunderbaren Empfehlungen ihres dämlichen Gesundheitsministers liegen ("Nicht impfen! Gefährlich!") oder aber, so sehen es einige Kommentatoren, an den Millionen illegaler Einwanderer, die die Masern eingeschleppt haben. Es ist absurd, aber hey: Welcome to the USA!
Tatsächlich könnte es gut sein, dass die Toten Teil einer religiösen Gruppe wie den Amish sind, die Impfen ebenfalls ablehnen. Jedenfalls sind zwei Menschen an Masern gestorben, das gabs schon länger nicht mehr, aber nun denn. Besser als impfen.
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Der Mittagspausenlauf war heute noch kürzer als sonst. Lag am Wetter (warm) und der Baker Zyste (nervt). Aber nun denn, immerhin ein bisschen was gemacht. So kann ich nachher ohne schlechtes Gewissen schlemmen. Es geht auf ein nachträgliches Geburtstagsessen in einem Landgasthof. Kleine Karte, lokales Zeug plus ein paar Essen, die die Mitarbeiter aus fernen Ländern mitgebracht haben. Die sind aber laut Karte alle scharf und das ist nichts bei der Schwüle, die gerade herrscht. Überhaupt ist heute eigentlich kein guter Tag für dieses nachträgliche Essen, aber noch nachträglicher geht nicht, sonst steht der nächste Geburtstag schon an, bevor der Gutschein vom vorherigen verfuttert ist.
Meine Tendenz ist übrigens ein Bohnensalat (kleine Portion) als Vorspeise und danach entweder eine Salatbowl (mit dies, das und jenem) oder Kartoffeln mit Quark. Den großen Vorspeisenteller, den ich sonst hatte, haben sie gerade nicht auf der Karte. Auch okay. Verhungern wird keiner. Und fürs Geburtstagskind (nachträglich) gibt es Bier; dann ist der auch glücklich.
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Müde.
Irgendwo in Amerika sind zwei Menschen an den Masern gestorben, lese ich dort. Könnte an den wunderbaren Empfehlungen ihres dämlichen Gesundheitsministers liegen ("Nicht impfen! Gefährlich!") oder aber, so sehen es einige Kommentatoren, an den Millionen illegaler Einwanderer, die die Masern eingeschleppt haben. Es ist absurd, aber hey: Welcome to the USA!
Tatsächlich könnte es gut sein, dass die Toten Teil einer religiösen Gruppe wie den Amish sind, die Impfen ebenfalls ablehnen. Jedenfalls sind zwei Menschen an Masern gestorben, das gabs schon länger nicht mehr, aber nun denn. Besser als impfen.
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Der Mittagspausenlauf war heute noch kürzer als sonst. Lag am Wetter (warm) und der Baker Zyste (nervt). Aber nun denn, immerhin ein bisschen was gemacht. So kann ich nachher ohne schlechtes Gewissen schlemmen. Es geht auf ein nachträgliches Geburtstagsessen in einem Landgasthof. Kleine Karte, lokales Zeug plus ein paar Essen, die die Mitarbeiter aus fernen Ländern mitgebracht haben. Die sind aber laut Karte alle scharf und das ist nichts bei der Schwüle, die gerade herrscht. Überhaupt ist heute eigentlich kein guter Tag für dieses nachträgliche Essen, aber noch nachträglicher geht nicht, sonst steht der nächste Geburtstag schon an, bevor der Gutschein vom vorherigen verfuttert ist.
Meine Tendenz ist übrigens ein Bohnensalat (kleine Portion) als Vorspeise und danach entweder eine Salatbowl (mit dies, das und jenem) oder Kartoffeln mit Quark. Den großen Vorspeisenteller, den ich sonst hatte, haben sie gerade nicht auf der Karte. Auch okay. Verhungern wird keiner. Und fürs Geburtstagskind (nachträglich) gibt es Bier; dann ist der auch glücklich.
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Müde.
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