Dienstag, 29. September 2026
Kolleginnen und Kollegen befruchten
Grund sind unbefugte Personen auf den Gleisen. Somit also 25 Minuten Verspätung. Wenn der Herr Zugführer Gas gibt, reicht es noch für die S-Bahn. Das beeinhaltet auch ein Gasgeben meinerseits. Wir reden vom großen Chaosbahnhof, da sind die Wege lang und verworren.
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So ein High-Tech-Fahrzeug, wie ich es nun zuhause stehen haben, benötigt neben einem abgeschlossenen IT-Studium auch den Willen, sich nebenbei weiterzubilden. Somit weiß ich nun, wie ich in die tiefsten Tiefen der Wallbox komme, um dort weitere Karten hinzuzufügen. Und weil ich das nun weiß, wie das geht, habe ich mir Karten zum Hinzufügen besorgt. Außerdem Chips, die man an den Schlüsselbund hängen kann. Theoretisch könnte ich einen mittelgroßen Bürokomplex mit Zugangskarten versorgen, aber bei mir reichen eigentlich sechs Stück; mehr kann ich nämlich nicht hinzufügen - es gehen maximal acht und zwei habe ich schon.
Diese Chips und Karten sind nötig, um die Wallbox zu starten und ihre Arbeit zu verrichten, nämlich: Strom zu liefern, das dann in das High-Tech-Vehikel fließen kann, um für weitere, sorgenfreien Fahrten zu sorgen. Die schon vorhandenen Karten (derer zwei) liegen an Stellen, wo man sie nicht sofort griffbereit hat, wenn man sie mal benötigt. So zum Beispiel im Handschuhfach, was dazu führt, dass ich nochmal ans Auto muss, wenn ich schon alles angestöpselt habe, um die Karte zu holen, die dann an die Wallbox gehalten wird. Die andere Karte liegt drinnen, was natürlich auch kein sinnvoller Platz ist. Die Idee ist nun, einen der Chips an den Schlüsselbund zu hängen, denn den habe ich üblicherweise dabei, wenn ich aussteige und das Fahrzeug für längere Zeit stehen lasse. Was ich mit den anderen Karten mache, weiß ich noch nicht. Eigentlich wollte ich nur ein oder zwei Stück, aber die sind „im Dutzend billiger“ und das ist wörtlich zu nehmen. Zehn Stück sind günstiger als ein Einzelexemplar. Hängt vielleicht mit dem Porto zusammen, denn die Dinger gibt es leider nicht im Supermarkt um die Ecke. Somit habe ich nun also zehn Karten und sechs Chips. Plus die zwei Karten, die ich eh schon hatte. Vielleicht mache ich eine Wallboxvermietung auf, allerdings ist das Kartenmanagement innerhalb der Wallbox sehr rudimentär. Man kann hinzufügen und wieder löschen. Damit hat es sich. Das ist nicht viel und für eine Wallboxvermietung sicher nicht ausreichend. Wieder nichts mit spontanem Reichtum.
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Heute ist wieder Großkampftag in der Fabrik. Die Mitarbeitenden sind angehalten, vor Ort zu sein und ihre Arbeitskraft live und in Farbe zur Verfügung zu stellen. Hat den Nachteil, das viele der Mitarbeitenden live und in Farbe vor Ort sind, was die Lautstärke signifikant erhöht und das WLAN an seine Grenzen bringt. Aber meinetwegen, gerne „befruchte“ ich meine Kolleginnen und Kollegen mit meiner Kompetenz, meiner Expertise und natürlich auch meinem Enthusiasmus, der an Tagen wie diesen grenzenlos ist.
Der Plan ist, dass ich um halb Zwei wieder verschwinde, möglichst geräuschlos, wenn möglich, damit ich die anderen beim Befruchten nicht störe.
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Gleich Ankunft in der großen Stadt. Sollte sich ausgehen mit der S-Bahn. Nach all den Jahren kennt man ja den Weg und wenn es nicht klappt, muss ich eben nochmal zwanzig Minuten warten, denn die Taktung meiner Anschlussbahn ist so. Vielleicht sollte ich auch direkt in einen Zug heimwärts steigen. Lohnt sich ja schon fast nicht mehr.
PS: Es gab Aufruhr wegen fehlender Papiere. Nun kommt die Bundespolizei an den Gleis. Alles aufregend in der City.
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So ein High-Tech-Fahrzeug, wie ich es nun zuhause stehen haben, benötigt neben einem abgeschlossenen IT-Studium auch den Willen, sich nebenbei weiterzubilden. Somit weiß ich nun, wie ich in die tiefsten Tiefen der Wallbox komme, um dort weitere Karten hinzuzufügen. Und weil ich das nun weiß, wie das geht, habe ich mir Karten zum Hinzufügen besorgt. Außerdem Chips, die man an den Schlüsselbund hängen kann. Theoretisch könnte ich einen mittelgroßen Bürokomplex mit Zugangskarten versorgen, aber bei mir reichen eigentlich sechs Stück; mehr kann ich nämlich nicht hinzufügen - es gehen maximal acht und zwei habe ich schon.
Diese Chips und Karten sind nötig, um die Wallbox zu starten und ihre Arbeit zu verrichten, nämlich: Strom zu liefern, das dann in das High-Tech-Vehikel fließen kann, um für weitere, sorgenfreien Fahrten zu sorgen. Die schon vorhandenen Karten (derer zwei) liegen an Stellen, wo man sie nicht sofort griffbereit hat, wenn man sie mal benötigt. So zum Beispiel im Handschuhfach, was dazu führt, dass ich nochmal ans Auto muss, wenn ich schon alles angestöpselt habe, um die Karte zu holen, die dann an die Wallbox gehalten wird. Die andere Karte liegt drinnen, was natürlich auch kein sinnvoller Platz ist. Die Idee ist nun, einen der Chips an den Schlüsselbund zu hängen, denn den habe ich üblicherweise dabei, wenn ich aussteige und das Fahrzeug für längere Zeit stehen lasse. Was ich mit den anderen Karten mache, weiß ich noch nicht. Eigentlich wollte ich nur ein oder zwei Stück, aber die sind „im Dutzend billiger“ und das ist wörtlich zu nehmen. Zehn Stück sind günstiger als ein Einzelexemplar. Hängt vielleicht mit dem Porto zusammen, denn die Dinger gibt es leider nicht im Supermarkt um die Ecke. Somit habe ich nun also zehn Karten und sechs Chips. Plus die zwei Karten, die ich eh schon hatte. Vielleicht mache ich eine Wallboxvermietung auf, allerdings ist das Kartenmanagement innerhalb der Wallbox sehr rudimentär. Man kann hinzufügen und wieder löschen. Damit hat es sich. Das ist nicht viel und für eine Wallboxvermietung sicher nicht ausreichend. Wieder nichts mit spontanem Reichtum.
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Heute ist wieder Großkampftag in der Fabrik. Die Mitarbeitenden sind angehalten, vor Ort zu sein und ihre Arbeitskraft live und in Farbe zur Verfügung zu stellen. Hat den Nachteil, das viele der Mitarbeitenden live und in Farbe vor Ort sind, was die Lautstärke signifikant erhöht und das WLAN an seine Grenzen bringt. Aber meinetwegen, gerne „befruchte“ ich meine Kolleginnen und Kollegen mit meiner Kompetenz, meiner Expertise und natürlich auch meinem Enthusiasmus, der an Tagen wie diesen grenzenlos ist.
Der Plan ist, dass ich um halb Zwei wieder verschwinde, möglichst geräuschlos, wenn möglich, damit ich die anderen beim Befruchten nicht störe.
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Gleich Ankunft in der großen Stadt. Sollte sich ausgehen mit der S-Bahn. Nach all den Jahren kennt man ja den Weg und wenn es nicht klappt, muss ich eben nochmal zwanzig Minuten warten, denn die Taktung meiner Anschlussbahn ist so. Vielleicht sollte ich auch direkt in einen Zug heimwärts steigen. Lohnt sich ja schon fast nicht mehr.
PS: Es gab Aufruhr wegen fehlender Papiere. Nun kommt die Bundespolizei an den Gleis. Alles aufregend in der City.
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