Montag, 16. März 2026
Kuschelschlaf mit der kleinen Katze
Die kleine Katze scheint mich vermisst zu haben. Zum abendlichen Gute-Nacht-Kuscheln kommt sie wie immer, aber das reicht ihr nicht. In der Nacht steht sie meckernd neben dem Bett. Dann muss ich kurz aufs Bett klopfen, sie springt hoch und meckert weiter. Heute nacht habe ich sie geschnappt und unter die Decke gepackt, an Kinn und Nacken gekrault und gestreichelt und irgendwann wurde aus dem Schnurren ein leises Schnarchen. So lagen wir dann da, Pfote auf Arm und haben selig geschlafen. Sie blieb sogar liegen, als ich mich auf die andere Seite drehte (ich bin ein unruhiger Schläfer). Wahrscheinlich war sie völlig verwirrt, als sie später aufwachte und so gar nicht wusste, wo sie da ist. Mein Schlaf war jedenfalls erholsam.
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Später kamen die Träume und sie waren so wirr wie immer in der letzten Zeit. Mein Unterbewusstsein scheint völlig überfordert zu sein, kann mir aber gar nicht sagen von was. Und ich bin zu dämlich, die Andeutungen zu verstehen. Naja.
Vielleicht lag es auch an dem Buch, das ich als letztes las und das ich mir - so im Nachhinein - auch hätte sparen können. Es war dieses "5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen". Das hätte man auch kürzer sagen/schreiben können; den ganzen restlichen Kram drumherum hätte es nicht gebraucht. Dann wäre es aber auch kein Buch geworden und ich hätte vielleicht nie von den fünf Dingen erfahren. Allerdings bin ich nun auch nicht weiter als vor der Lektüre des Buches, was aber auch nicht wirklich schlimm ist. Na gut, ich hätte mir die Zeit für das Buch gespart, aber es gibt Schlimmeres, mit dem man seine Zeit vergeuden kann als lesen. Seit vorgestern bin ich nun in einem wunderbar dahinfließenden Roman gelandet und ich bin jetzt schon ein bisschen traurig, dass er irgendwann (und das wohl sehr bald) zu Ende sein wird. Für Nachschub ist gesorgt, aber das sind dann wieder komplett andere Themenwelten. Immerhin diesbezüglich bleibt es also spannend.
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Die Reise ins Headquarter morgen habe ich abgesagt. Meine Ansprechpartnerinnen sind eh nicht da und nur des Dortseins wegen dort sein, ist ja auch sinnlos. Hab mir das Okay geholt; es wird also schon passen. Somit spare ich mir extrem frühes Aufstehen und eben besagtes Durchdiegegendfahren. So die Bahn überhaupt fährt; ist ja auch nicht immer sicher.
Dafür fahre ich vielleicht nächste Woche an zwei Tagen hintereinander. Oder auch nicht, man wird sehen, aber ein Tag bin ich auf jeden Fall unterwegs. Zwar im Dienste der Firma, aber bei einem Außentermin. So eine Art Workshop mit einigen Kollegen. Ganz schön vielen Kollegen, um genau zu sein. Das ist mein dritter Workshop und bisher waren wir nie so viele. Bin gespannt. Eine direkte Vorgesetzte wird auch dabei sein. Ob das gut oder schlecht ist, wird man sehen. Eigentlich ist es mir egal.
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Mein Mittagspausenlauf fiel ins Wasser. Wortwörtlich, denn der Regen kam in den ihm so nachgesagten Strömen. Viel zu viel davon, um auch nur ansatzweise an einen Lauf zu denken. Jetzt gerade wäre wieder trocken, aber dafür steht gerade keine wirkliche Pause an (naja, ich tippe... ist ja auch nicht unbedingt Arbeit im von der Firma geforderten Sinn). Später gehe ich einkaufen, zu Fuß mangels Fahrzeug, aber auch das geht nicht als Laufen durch und die 10.000er Schrittmarke wird dadurch sicher auch nicht geknackt. Alles ein bisschen suboptimal.
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Müde. Freue mich schon jetzt auf Bett und Lesen. Die kleine Katze bestimmt auch.
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Später kamen die Träume und sie waren so wirr wie immer in der letzten Zeit. Mein Unterbewusstsein scheint völlig überfordert zu sein, kann mir aber gar nicht sagen von was. Und ich bin zu dämlich, die Andeutungen zu verstehen. Naja.
Vielleicht lag es auch an dem Buch, das ich als letztes las und das ich mir - so im Nachhinein - auch hätte sparen können. Es war dieses "5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen". Das hätte man auch kürzer sagen/schreiben können; den ganzen restlichen Kram drumherum hätte es nicht gebraucht. Dann wäre es aber auch kein Buch geworden und ich hätte vielleicht nie von den fünf Dingen erfahren. Allerdings bin ich nun auch nicht weiter als vor der Lektüre des Buches, was aber auch nicht wirklich schlimm ist. Na gut, ich hätte mir die Zeit für das Buch gespart, aber es gibt Schlimmeres, mit dem man seine Zeit vergeuden kann als lesen. Seit vorgestern bin ich nun in einem wunderbar dahinfließenden Roman gelandet und ich bin jetzt schon ein bisschen traurig, dass er irgendwann (und das wohl sehr bald) zu Ende sein wird. Für Nachschub ist gesorgt, aber das sind dann wieder komplett andere Themenwelten. Immerhin diesbezüglich bleibt es also spannend.
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Die Reise ins Headquarter morgen habe ich abgesagt. Meine Ansprechpartnerinnen sind eh nicht da und nur des Dortseins wegen dort sein, ist ja auch sinnlos. Hab mir das Okay geholt; es wird also schon passen. Somit spare ich mir extrem frühes Aufstehen und eben besagtes Durchdiegegendfahren. So die Bahn überhaupt fährt; ist ja auch nicht immer sicher.
Dafür fahre ich vielleicht nächste Woche an zwei Tagen hintereinander. Oder auch nicht, man wird sehen, aber ein Tag bin ich auf jeden Fall unterwegs. Zwar im Dienste der Firma, aber bei einem Außentermin. So eine Art Workshop mit einigen Kollegen. Ganz schön vielen Kollegen, um genau zu sein. Das ist mein dritter Workshop und bisher waren wir nie so viele. Bin gespannt. Eine direkte Vorgesetzte wird auch dabei sein. Ob das gut oder schlecht ist, wird man sehen. Eigentlich ist es mir egal.
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Mein Mittagspausenlauf fiel ins Wasser. Wortwörtlich, denn der Regen kam in den ihm so nachgesagten Strömen. Viel zu viel davon, um auch nur ansatzweise an einen Lauf zu denken. Jetzt gerade wäre wieder trocken, aber dafür steht gerade keine wirkliche Pause an (naja, ich tippe... ist ja auch nicht unbedingt Arbeit im von der Firma geforderten Sinn). Später gehe ich einkaufen, zu Fuß mangels Fahrzeug, aber auch das geht nicht als Laufen durch und die 10.000er Schrittmarke wird dadurch sicher auch nicht geknackt. Alles ein bisschen suboptimal.
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Müde. Freue mich schon jetzt auf Bett und Lesen. Die kleine Katze bestimmt auch.
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Sonntag, 15. März 2026
Gewandert
11 Kilometer, die ersten viereinhalb Kilometer nach oben, dann entspannt nach unten. Oben "Drei Schlösser", was pure Angeberei ist, denn es sind Ruinen, aber selbst in diesem Zustand erkennt man, dass es niemals "Schlösser" waren. Eventuell war es auch ein Übersetzungsfehler (war es nicht) oder die Franzosen haben einfach eine andere Einstellung zum Thema Schloss.
Ich hatte so viele Jahre Französisch in der Schule - es ist frustrierend und traurig, was davon übrig ist, nämlich rein gar nichts. Lesen geht einigermaßen, aber sprechen ist eine Zumutung für alle Beteiligten. Es ist ein Gestammel, als hätte ich just in dem Moment einen Schlaganfall. Es rutschen englische Wörter rein und es ist alles nur noch peinlich. Zwei Minuten später weiß ich alle Wörter, kann halbwegs den Satz bilden, den ich zwei Minuten zuvor nur stammelte und ansonsten in die Gegend schaute wie dereinst Mogli in der Hypnosesession mit Ka. Naja, die Leute leben vom Tourismus und ich habe sie immerhin monetär ganz gut unterstützt. Und wahrscheinlich auch Gesprächsstoff für das Essen mit der Familie am Abend geliefert. Mon dieux, quelle idiot.
Ich hatte so viele Jahre Französisch in der Schule - es ist frustrierend und traurig, was davon übrig ist, nämlich rein gar nichts. Lesen geht einigermaßen, aber sprechen ist eine Zumutung für alle Beteiligten. Es ist ein Gestammel, als hätte ich just in dem Moment einen Schlaganfall. Es rutschen englische Wörter rein und es ist alles nur noch peinlich. Zwei Minuten später weiß ich alle Wörter, kann halbwegs den Satz bilden, den ich zwei Minuten zuvor nur stammelte und ansonsten in die Gegend schaute wie dereinst Mogli in der Hypnosesession mit Ka. Naja, die Leute leben vom Tourismus und ich habe sie immerhin monetär ganz gut unterstützt. Und wahrscheinlich auch Gesprächsstoff für das Essen mit der Familie am Abend geliefert. Mon dieux, quelle idiot.
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Samstag, 14. März 2026
Männerstolz
Man sollte in der Ferne immer die lokalen Spezialitäten probieren. Daran halte ich mich üblicherweise auch, allerdings gibt es hier in Frankreich Spezialitäten, die schon sehr speziell sind. Schnecken hatte ich mal probiert, das brauche ich nicht nochmal und dieses ganze Innerenzeugs ist auch nicht meins. Spezialitäten sind meist sehr fleischlastig. Oder süß. Mit süßen Spezialitäten macht man nichts falsch. Zucker, oft in Kombi mit viel Fett... was soll da schon schief gehen. Aber ein mit Rinderhack gefüllter Schafskopf und so Kram? Da muss ich dann passen.
Gestern gab es aber eine Spezialität, die ich schon ob des Namens probieren wollte: Männerstolz. Das ist eine geräucherte Wurst und die Form ist wohl auch der Grund für den Namen. Die Länge war durchaus okay, aber bezüglich Durchmesser war da nicht viel, was für Stolz sorgen könnte. Und wäre das gute Ding so schrumpelig, wäre eher Sorge denn Stolz angebracht. Aber lecker war sie. Dazu kam eine Senfsoße und Kartoffelbrei. Eine wunderbare Kombi. Vielleicht kommt daher der Stolz: ein männlicher Koch hat aus einer simplen Wurst, etwas Senf und Kartoffeln ein leckeres Gericht gezaubert. Da darf man(n) auch mal stolz sein.
Gestern gab es aber eine Spezialität, die ich schon ob des Namens probieren wollte: Männerstolz. Das ist eine geräucherte Wurst und die Form ist wohl auch der Grund für den Namen. Die Länge war durchaus okay, aber bezüglich Durchmesser war da nicht viel, was für Stolz sorgen könnte. Und wäre das gute Ding so schrumpelig, wäre eher Sorge denn Stolz angebracht. Aber lecker war sie. Dazu kam eine Senfsoße und Kartoffelbrei. Eine wunderbare Kombi. Vielleicht kommt daher der Stolz: ein männlicher Koch hat aus einer simplen Wurst, etwas Senf und Kartoffeln ein leckeres Gericht gezaubert. Da darf man(n) auch mal stolz sein.
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Freitag, 13. März 2026
Freitag, der 13.
Freitag, der 13. Wuah. Aber meinetwegen, was soll schon schief gehen. Bin heute ja nur viel auf der Autobahn unterwegs, werde ich einem uralten und womöglich baufälligen Haus übernachten und auch ansonsten gibt es einige Unbekannten. Man wird sehen, ich starte jedenfalls optimistisch in den Tag.
Die Pizza vom gestrigen Abend lag die ganze Nacht quer im Magen und da liegt sie immer noch. Allerdings ist es gerade um Magen und Darm eh nicht sonderlich gut bestellt. Zuviel Zucker, nehme ich an. Eigentlich ist gerade Fastenzeit, aber ewige Rebell in mir macht natürlich genau das Gegenteil. Naja, ist ja bald vorbei, die Fastenzeit... dann kann ich ja damit loslegen. Apropos Nahrung: Auch da könnten Herausforderung am heutigen Tag anstehen. An der Destination meiner Wahl sind Schnecken und Foie de Gras beliebte Leckereien. Normalerweise probiere ich landestypische Spezialitäten, aber diesmal mache ich wohl eine Ausnahme. Es gäbe auch Sauerkraut, einen riesigen Berg davon und auf diesem Berg ein halber Zoo, relativ frisch geschlachtet und zu Wurst und ähnlichem verarbeitet. Da mein Körper aber mit einer simplen Pizza überfordert ist, weiß ich nicht, ob das eine gute Idee ist. Vielleicht nehme ich einen Salat, allerings: Rohkost am Abend... auch schwierig. Naja, mal schauen.
Die Pizza vom gestrigen Abend lag die ganze Nacht quer im Magen und da liegt sie immer noch. Allerdings ist es gerade um Magen und Darm eh nicht sonderlich gut bestellt. Zuviel Zucker, nehme ich an. Eigentlich ist gerade Fastenzeit, aber ewige Rebell in mir macht natürlich genau das Gegenteil. Naja, ist ja bald vorbei, die Fastenzeit... dann kann ich ja damit loslegen. Apropos Nahrung: Auch da könnten Herausforderung am heutigen Tag anstehen. An der Destination meiner Wahl sind Schnecken und Foie de Gras beliebte Leckereien. Normalerweise probiere ich landestypische Spezialitäten, aber diesmal mache ich wohl eine Ausnahme. Es gäbe auch Sauerkraut, einen riesigen Berg davon und auf diesem Berg ein halber Zoo, relativ frisch geschlachtet und zu Wurst und ähnlichem verarbeitet. Da mein Körper aber mit einer simplen Pizza überfordert ist, weiß ich nicht, ob das eine gute Idee ist. Vielleicht nehme ich einen Salat, allerings: Rohkost am Abend... auch schwierig. Naja, mal schauen.
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Donnerstag, 12. März 2026
Müde, sehr müde
Müde, sehr müde. Keine gute Voraussetzungen für ein Wochenende, das nicht im Zeichen von Extreme-Schlafing steht. Es geht nach Frankreich, genauer gesagt ins Elsass, was die Sprachbarriere schon mal exorbitant senkt. Tatsächlich hatte ich sehr viel und sehr lange Französischunterricht in der Schule, aber mangels Anwendung und Übung ist davon nicht mehr viel übrig. Das eine oder andere Wort oder manchmal auch ganze Sätze kriege ich noch übersetzt, vorlesen könnte ich Geschriebenes wohl auch noch ganz gut und in elegantem Tonfall, aber würde man mich in einem rein französisch sprechenden Teil Frankreichs aussetzen (und davon gibt es viele) und ich stöße nur auf englischhassende und somit -ignorierende Franzosen... ich wäre dem Untergang geweiht. Zu Anfang käme ich vielleicht noch durch, würde mir freilaufende Schnecken fangen und zubereiten, dazu gestohlenes Baguette und Rotwein dezent aus den Fässern der Winzer entnommen. Aber lange hielte ich das nicht aus und dann heißt es: Merde!
Das Wochenende ist aber in einem Gebiet, wo man eine Sprache spricht, die dem hiesigen Dialekt erstaunlich ähnlich ist. Dort komme ich auf jeden Fall durch. Leider spielt das Wetter wohl nicht so recht mit; speziell am Samstag - dem Tag, der für die große Wanderung eingeplant ist - wird grau und verregnet. Eventuell wird deshalb am Sonntag gewandert und der Samstag für Sightseeing genutzt. Da stört ein Schirm weniger als beim sportlichen Marsch durch Wald und Wiese. Ansonsten könnte ich auch mit einem Wochenende nur im Hotelbett gut leben... so müde, wie ich bin.
Das Wochenende ist aber in einem Gebiet, wo man eine Sprache spricht, die dem hiesigen Dialekt erstaunlich ähnlich ist. Dort komme ich auf jeden Fall durch. Leider spielt das Wetter wohl nicht so recht mit; speziell am Samstag - dem Tag, der für die große Wanderung eingeplant ist - wird grau und verregnet. Eventuell wird deshalb am Sonntag gewandert und der Samstag für Sightseeing genutzt. Da stört ein Schirm weniger als beim sportlichen Marsch durch Wald und Wiese. Ansonsten könnte ich auch mit einem Wochenende nur im Hotelbett gut leben... so müde, wie ich bin.
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Mittwoch, 11. März 2026
Schlafscore: 89
In einer Runde mit anderen Leuten mit Problemen, sagte die Frau, die berufsbedingt keine Probleme hat (naja, auch sie wird Probleme haben, aber halt andere) sinngemäß, dass man nicht immer die Welt retten kann. Das bezog sich (auch und mit einer klaren Tendenz) auf mich und - natürlich - hatte und hat sie damit recht. Trotzdem versucht man das immer mal wieder. Auch ich. Aktuell sogar vermehrt. Manche der Probleme betreffen nicht die Welt, dafür aber andere Leute und eins der Probleme ist sogar das gleiche wie damals, als es zu der Aussage mit dem Weltretten kam. Wahrscheinlich stimmt das Gesagte von damals auch weiterhin: Man kann nicht immer die Welt retten. Würde es trotzdem gerne versuchen, weiß aber weiterhin nicht wie. Immerhin eins habe ich von damals mitgenommen: Daran verzweifeln werde ich nicht. Wenn es nicht klappt, muss die Welt halt ohne mich klar kommen. Bzw. die Person (die ja Teil der Welt ist).
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Andernorts wird schon eifrig gewechselt - weg von den bösen, hin zu den autonom oder zumindest mehr demokratisch arbeitenden Unternehmen. Damit fange ich nun auch an. Weg mit dem Bezahlaccount von ChatGPT, hin zu Claude. Tatsächlich dachte ich wegen dem Namen, Claude wäre die europäische Alternative. Ist sie aber gar nicht; die französische KI heißt Mistral. Aber immerhin hat der Chef hinter Claude dem "Kriegsminister" gesagt, dass man seine Software bitte nicht zum Abschießen von anderen Leuten nehmen solle. Das fand der "Kriegsminister" doof und zickt nun rum und alles, was der "Kriegsminister" doof findet, lohnt einen zweiten Blick, also wechsle ich zu Claude. Bzw. bin schon, aber bisher fuhr ich zweigleisig. Nun bald nicht mehr. Andererseits (ich hatte das schon mal geschrieben) wäre es natürlich spannend, wenn eine mit meinen Eingaben trainierte KI in den Krieg zieht... aber viel dämlicher als Trump und Co. könnte sie sich wohl auch nicht nicht anstellen; egal wer sie trainiert hat.
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Schlafscore: 89
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Andernorts wird schon eifrig gewechselt - weg von den bösen, hin zu den autonom oder zumindest mehr demokratisch arbeitenden Unternehmen. Damit fange ich nun auch an. Weg mit dem Bezahlaccount von ChatGPT, hin zu Claude. Tatsächlich dachte ich wegen dem Namen, Claude wäre die europäische Alternative. Ist sie aber gar nicht; die französische KI heißt Mistral. Aber immerhin hat der Chef hinter Claude dem "Kriegsminister" gesagt, dass man seine Software bitte nicht zum Abschießen von anderen Leuten nehmen solle. Das fand der "Kriegsminister" doof und zickt nun rum und alles, was der "Kriegsminister" doof findet, lohnt einen zweiten Blick, also wechsle ich zu Claude. Bzw. bin schon, aber bisher fuhr ich zweigleisig. Nun bald nicht mehr. Andererseits (ich hatte das schon mal geschrieben) wäre es natürlich spannend, wenn eine mit meinen Eingaben trainierte KI in den Krieg zieht... aber viel dämlicher als Trump und Co. könnte sie sich wohl auch nicht nicht anstellen; egal wer sie trainiert hat.
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Schlafscore: 89
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Dienstag, 10. März 2026
Leiter des Planungsreferat unter Spahn
Im Spiegel ist ein Interview, in dem es darum geht, warum die blau-rechte Partei bei den Wahlen so massiv zugelegt haben (und welche Lehren man daraus ziehen kann). Das interessiert mich durchaus. Allerdings ist der Interviewpartner ein gewisser Timo Lochocki, ein Politologe - also durchaus jemand aus dieser Themenwelt. Eventuell sogar ein ausgewiesener Fachmann. Dem würde ich vielleicht sogar zustimmen, wäre da nicht dieser Satz beim Profil: "Während der Coronapandemie leitete er unter dem damaligen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) das Planungsreferat." Dieser Mann war also zuständig für die Planung unter Spahn? In der Coronazeit? Und schwupp war es dahin, das Vertrauen. Wenn ein Politologe allerdings die Masken während einer Pandemie verantwortet (natürlich verantwortet das übergreifend Spahn, aber den kriegen wir ja nicht mehr los; der ist wie ein durchgeranztes Kaugummi an der Schuhsohle), ist das auch nicht unbedingt die Kerndisziplin seines Wissensbereichs. Nun denn. Jetzt erklärt er also den Erfolg der Rechten, aber ich möchte mir das nicht (mehr) durchlesen. Andererseits ist das ja sein eigentlicher Fachbereich. Vielleicht hat er hier mehr Ahnung.
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Heute nicht in der Fabrik, stattdessen Home Office. Im Headquarter wären die Leute, mit denen ich was zu besprechen hätte (so ich denn etwas zu besprechen hätte, was ich nicht habe) nicht da. Und ich nun auch nicht. Dafür gestern die Bahnreisen bis Ende Juni für die Fahrten in die große Stadt gebucht. Eigentlich wollte ich auch noch Juli und August buchen, aber da meckerte meine angeknüpfte Bankverbindung und lies keine weiteren Zahlungen zu. Man wunderte sich wahrscheinlich über die plötzliche Menge an Einzelposten in der Buchungsübersicht und hat das aus Sicherheitsgründen mal lieber unterbunden. Über Kreditkarte oder Paypal wäre gegangen, aber das möchte ich beides nicht.
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Heute nicht in der Fabrik, stattdessen Home Office. Im Headquarter wären die Leute, mit denen ich was zu besprechen hätte (so ich denn etwas zu besprechen hätte, was ich nicht habe) nicht da. Und ich nun auch nicht. Dafür gestern die Bahnreisen bis Ende Juni für die Fahrten in die große Stadt gebucht. Eigentlich wollte ich auch noch Juli und August buchen, aber da meckerte meine angeknüpfte Bankverbindung und lies keine weiteren Zahlungen zu. Man wunderte sich wahrscheinlich über die plötzliche Menge an Einzelposten in der Buchungsübersicht und hat das aus Sicherheitsgründen mal lieber unterbunden. Über Kreditkarte oder Paypal wäre gegangen, aber das möchte ich beides nicht.
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Nachtrag zu gestern (weil: vergessen zu posten)
In meinem Wahlbezirk sind die blauen Nazis stärkste Kraft. Ich verstehe es nicht, aber nun denn. Muss ich halt damit klarkommen, dass auch hier ein Drittel der Leute der Meinung ist, es gehe ihnen so schlecht, dass es eine gute Idee sei, einen rechten Idioten mit einem Kreuz zu versehen. Mir ist nicht so ganz klar, was die Leute konkret stört, aber das wird man wahrscheinlich auch nie erfahren. Als wäre die Lokalpolitik der Rechten nicht schon Warnung genug: Zu Anfang ein Haufen großmäuliger Retter der (weißen) Menschheit, allerdings ohne konkrete (legale) Vorschläge, was sie denn so vorhaben und mittlerweile eine One-Man-Show; weiterhin großmäulig zwar, aber am Ende dann doch ohne Eier in der muffeligen Cordhose. Aber klar: Der Typ hier aus der Ecke (der zwar den Wohnsitz hier gemeldet hat, aber sogar offen sagt, dass er nicht nicht vorhat, im Landtag Politik zu machen - es sei denn er wäre der große Oberchef (was nicht passieren wird), aber ansonsten bliebe er doch lieber in Berlin bei gut bezahltem Job. Auch die Frau Gemahlin ist dort in Lohn und Brot - natürlich bei einem Parteikollegen. Zur Arbeit könnte sie theoretisch mit dem Schwiegervater fahren - der ist aber nur in Teilzeit bei einem anderen Parteikollegen des völkischen Herrn Gemahls angestellt. Und sowas wurde gewählt, weil... ist ja alles so furchtbar... Mannmannmann...
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Weg von Politik, das macht mir Puls und mit Puls muss eine Woche nicht anfangen.
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In der Fabrik kriegt es der Personalverantwortliche nicht hin, meine Urlaubstage korrekt ins System einzutragen. Bzw. das System ist überfordert. Nachdem zu Ende letzten Jahres noch sechs Tage Resturlaub fehlten (die aber schon verplant, aber noch nicht von mir beantragt waren), sind es nun - nach Korrektur von HR - plötzlich drei Tage zuviel. Ich habe das natürlich angemerkt, aber getan hat sich nichts. Einen neuen, geplanten Urlaub hatte ich bisher nicht eingetragen, um nicht noch für weitere Verwirrung zu sorgen. Das habe ich nun aber getan. Wie sich das alles mit den Urlaubstagen verhält, werde ich sorgfältig im Auge behalten und sobald es sich zu meinen Ungunsten verändert protestieren. Wenn die drei Tage bis Ende des Jahres noch vorhanden sind, nehme ich die halt - bevor sie verfallen.
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Weg von Politik, das macht mir Puls und mit Puls muss eine Woche nicht anfangen.
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In der Fabrik kriegt es der Personalverantwortliche nicht hin, meine Urlaubstage korrekt ins System einzutragen. Bzw. das System ist überfordert. Nachdem zu Ende letzten Jahres noch sechs Tage Resturlaub fehlten (die aber schon verplant, aber noch nicht von mir beantragt waren), sind es nun - nach Korrektur von HR - plötzlich drei Tage zuviel. Ich habe das natürlich angemerkt, aber getan hat sich nichts. Einen neuen, geplanten Urlaub hatte ich bisher nicht eingetragen, um nicht noch für weitere Verwirrung zu sorgen. Das habe ich nun aber getan. Wie sich das alles mit den Urlaubstagen verhält, werde ich sorgfältig im Auge behalten und sobald es sich zu meinen Ungunsten verändert protestieren. Wenn die drei Tage bis Ende des Jahres noch vorhanden sind, nehme ich die halt - bevor sie verfallen.
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Sonntag, 8. März 2026
War gar nicht schlimm
Na also, geht doch: Keine Exzesse, keine Eskapaden, keine Dramen. Dafür sehr kalt, was man hätte erahnen können, wenn man eine Party in einem ungeheizten Partyzelt im Freien veranstaltet. Im März. Für einen runden Geburtstag waren es erstaunlich wenig Gäste, was dann vielleicht doch ein Indiz auf die nicht ganz pflegeleichte Mitgastgeberin ist. Ich habe nun auch ihre Eltern kennengelernt und sagen wir mal so: Auch ohne Psychologiestudium erkennt man schnell, dass man bei der Ursachenforschung unbedingt ein Augenmerk auf die Beiden legen sollte.
Nun denn, alles in allem war es ganz nett, sich mal wieder unter (ein paar) junge Leute zu mischen, es gab Nahrung und Getränke und wenn man auch Jacky-Cola aus der Dose oder selbstgemischte Eigenkreationen steht, war man im Paradies. Und ich habe was gelernt, was ich nicht wusste. Bei den kleinen Fläschchen mit Pflaumenlikör, Saurer Apfel usw. steht eine Zahl auf dem Flaschenboden. Laut Gesetz ist man verpflichtet, so oft mit der Flasche auf den Tisch zu klopfen, wie diese Zahl auf der eigenen Flasche vorgibt. Das kann durchaus auch mal dreistellig werden.
Einen kleinen Vortrag über E-Autos und E-Mobilität im Allgemeinen habe ich auch erhalten. Die Grundrichtung war erwartbar, ich habe es stoisch ertragen (brennen alle, mit dem Lithium wird China unseren Untergang einweihen, im Ausland ist das "Tanken" mit Strom viel einfacher und günstiger, das mit den E-Autos ist eh nur ein Hype, der bald vorbei sein wird), weil diskutieren hier nichts bringt. Gälte auch für Politik, weshalb das Thema erst gar nicht auf den Tisch kam - trotz den Wahlen heute.
Um halb Zwölf war ich zuhause. Die Füße eiskalt und auch ansonsten durchgefroren. Den Magen in Aufruhr wegen zuviel Flammkuchen, Fleischkäse und Kuchen. Nach einer heißen, einer sehr heißen Dusche ins Bett, noch eine halbe Stunde nachgefroren, dann in einen tiefen Schlaf mit absonderlichen Träumen gefallen. Die Träume hatten nichts mit der Party zu tun; da hat wohl die Zeit zwischen Veranstaltung und Schlaf nicht gereicht, um das in die Traumwelt einzuplanen. Vielleicht waren die wirren Träume heute nacht auch nur zum Warmmachen und um mich auf das Inferno vorzubereiten, dass mit mit den Träumen zu dem gestrigen Event bevorstehen. Wobei... war ja gar nicht schlimm. Das werden handzahme, wenn auch kalte Träume.
---
Die Sonne kommt raus. Der Plan ist, die Räder ein bisschen auf Vordermann zu bringen (Entstauben, ein bisschen reinigen, Ketten ölen, Luft auf die Reifen) und ein kleiner Lauf in der Frühlingssonne. Außerdem ausgiebig frühstücken. Nach der Völlerei gestern abend darf man nämlich nicht sofort auf Null. Man muss das "ausschleichen", also heute ein feudales Frühstück, aber vielleicht nur ein süßes Stück anstatt zwei. Das ist wie bei Extremkraftsportlern, die auch nicht einfach so aufhören können/sollen/dürfen. Ich bin eben ein Extremvöllerist und da gilt das gleiche - Langsam runter von den Wettkampfmengen, aber ganz vorsichtig und nicht in einer Hauruck-Aktion.
Folgen Sie mir für weitere wertvolle Ernährungstipps.
Nun denn, alles in allem war es ganz nett, sich mal wieder unter (ein paar) junge Leute zu mischen, es gab Nahrung und Getränke und wenn man auch Jacky-Cola aus der Dose oder selbstgemischte Eigenkreationen steht, war man im Paradies. Und ich habe was gelernt, was ich nicht wusste. Bei den kleinen Fläschchen mit Pflaumenlikör, Saurer Apfel usw. steht eine Zahl auf dem Flaschenboden. Laut Gesetz ist man verpflichtet, so oft mit der Flasche auf den Tisch zu klopfen, wie diese Zahl auf der eigenen Flasche vorgibt. Das kann durchaus auch mal dreistellig werden.
Einen kleinen Vortrag über E-Autos und E-Mobilität im Allgemeinen habe ich auch erhalten. Die Grundrichtung war erwartbar, ich habe es stoisch ertragen (brennen alle, mit dem Lithium wird China unseren Untergang einweihen, im Ausland ist das "Tanken" mit Strom viel einfacher und günstiger, das mit den E-Autos ist eh nur ein Hype, der bald vorbei sein wird), weil diskutieren hier nichts bringt. Gälte auch für Politik, weshalb das Thema erst gar nicht auf den Tisch kam - trotz den Wahlen heute.
Um halb Zwölf war ich zuhause. Die Füße eiskalt und auch ansonsten durchgefroren. Den Magen in Aufruhr wegen zuviel Flammkuchen, Fleischkäse und Kuchen. Nach einer heißen, einer sehr heißen Dusche ins Bett, noch eine halbe Stunde nachgefroren, dann in einen tiefen Schlaf mit absonderlichen Träumen gefallen. Die Träume hatten nichts mit der Party zu tun; da hat wohl die Zeit zwischen Veranstaltung und Schlaf nicht gereicht, um das in die Traumwelt einzuplanen. Vielleicht waren die wirren Träume heute nacht auch nur zum Warmmachen und um mich auf das Inferno vorzubereiten, dass mit mit den Träumen zu dem gestrigen Event bevorstehen. Wobei... war ja gar nicht schlimm. Das werden handzahme, wenn auch kalte Träume.
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Die Sonne kommt raus. Der Plan ist, die Räder ein bisschen auf Vordermann zu bringen (Entstauben, ein bisschen reinigen, Ketten ölen, Luft auf die Reifen) und ein kleiner Lauf in der Frühlingssonne. Außerdem ausgiebig frühstücken. Nach der Völlerei gestern abend darf man nämlich nicht sofort auf Null. Man muss das "ausschleichen", also heute ein feudales Frühstück, aber vielleicht nur ein süßes Stück anstatt zwei. Das ist wie bei Extremkraftsportlern, die auch nicht einfach so aufhören können/sollen/dürfen. Ich bin eben ein Extremvöllerist und da gilt das gleiche - Langsam runter von den Wettkampfmengen, aber ganz vorsichtig und nicht in einer Hauruck-Aktion.
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Samstag, 7. März 2026
Ein spannender Geburtstag
Geburtstag hatte er schon vor drei Wochen, gefeiert wird heute. Es könnte ein spannender Geburtstag werden, denn natürlich ist auch seine Freundin dabei und die hat es in sich. Man weiß nie so wirklich, woran man mit ihr ist. Es hat was von Bombenentschärfen: Höchste Vorsicht, keine schnellen Bewegungen und um Gottes Willen nicht das falsche Kabel erwischen. Sie mit aufbrausend zu beschreiben, trifft es nicht ganz, obwohl aufbrausend auch Teil ihres Temperaments ist. Man kann nicht vorhersagen, wann es passieren wird und was der Trigger war. Es passiert einfach und dann ist es ein Inferno. Man kann versuchen, ihr aus dem Weg zu gehen, aber auch das könnte der Trigger sein, denn dann fühlt sie sich ignoriert. Man könnte sie aktiv in Gespräche holen, sie zur Beteiligung ermutigen, aber das könnte sie als Drängen oder gar Belästigung interpretieren und schwupp: Trigger. Das ist alles äußerst erratisch und es gibt kein Handbuch wie man so eine Begegnung ohne Zwischenfall gestalten könnte. Sie ist ein schüchternes, unsicheres Mädchen im Körper einer schlecht montierten und mit instabilen Kernen bestückten Atombombe, deren Zündmechanismus einen Wackelkontakt, rostige Stellen und wackelige Schraubverbindungen hat. Sie ist so ein bisschen wie Trump. Und der junge Mann, der heute feiert ist Melania. Macht gute Miene zum bösen Spiel, beisst die Zähne zusammen und rechnet ihre Eskapaden auf gegen das Leben in der schwiegerelterlichen Villa mit Außen-Pool und Indoor-Sauna. Apropos: mit ihren Eltern hat sie sich verkracht, genau wie mit den letzten drei Arbeitgebern, die sie alle noch während der Ausbildung verlassen hat. Sie hat wirklich Pech, dass sie immer und immer wieder an Leute kommt, die sie nicht verstehen.
Und mit diesem Wissen, gehe ich heute Abend sehr entspannt auf den Geburtstag. Wenn ich keine Lust mehr habe und nach Hause möchte, kann ich ein paar Spitzen setzen, die richtigen Worte an die Holde platzieren und schon ist der Abend zu Ende. Kein "Wie, Du möchtest schon gehen? So früh?", kein "Ach, bleib doch noch, nur eine halbe Stunde", kein "Nix da, wir bleiben noch". Ein kleiner Trigger, sie explodiert, alle sind peinlich berührt und die Gesellschaft löst sich auf. Perfekt. Ich muss nur aufpassen, dass der Trigger keine Riesen-Mega-Reaktion auslöst, sonst heißt es Warten auf die Polizei, Zeugenaussage, Erstversorgung durch die Notärzte, Presse abwimmeln... will man ja auch nicht. Das dauert am Ende länger als jeder Geburtstag.
Und mit diesem Wissen, gehe ich heute Abend sehr entspannt auf den Geburtstag. Wenn ich keine Lust mehr habe und nach Hause möchte, kann ich ein paar Spitzen setzen, die richtigen Worte an die Holde platzieren und schon ist der Abend zu Ende. Kein "Wie, Du möchtest schon gehen? So früh?", kein "Ach, bleib doch noch, nur eine halbe Stunde", kein "Nix da, wir bleiben noch". Ein kleiner Trigger, sie explodiert, alle sind peinlich berührt und die Gesellschaft löst sich auf. Perfekt. Ich muss nur aufpassen, dass der Trigger keine Riesen-Mega-Reaktion auslöst, sonst heißt es Warten auf die Polizei, Zeugenaussage, Erstversorgung durch die Notärzte, Presse abwimmeln... will man ja auch nicht. Das dauert am Ende länger als jeder Geburtstag.
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