Samstag, 20. Juni 2026
Das verlorene Lamm
Ein kleines Drama in der Wildnis: Ein Lamm hatte seine Mutter verloren und jammerte erbärmlich. Das Lamm lief auf der Straße, jammerte, rannte gelegentlich, wenn ein Auto den schmalen Weg entlangfuhr, jammerte weiter und lief und lief. Zwei Kilometer weiter dann ein weiteres Blöcken: Die Mutter des Lamms. Es dauerte noch eine Viertelstunde, bis die beiden sich endlich gefunden hatte - mal war die Mutter hinter einem großen Stein und nur zu hören, aber nicht zu sehen, dann das gleiche beim Lamm. Irgendwann war die Familienzusammenführung aber geglückt. Ein Happy End. Wie schön.
Ansonsten zwölf Kilometer durch schönste Landschaften gewandert und dabei tief ein- und ausgeatmet. Man konnte förmlich spüren, wie die Erholung in den Körper fließt. Zen oder die Kunst des in der Natur Gehens.
Blut zum Frühstück wird übrigens überschätzt. Man riet mir auch die „Brown Sauce“ zum Black Pudding zu testen. Damit schmeckte es dann noch zusätzlich nach Essig.
Es war alles in allem nicht schlecht, aber nichts, was ich nochmal brauche. Vor allem hat man den ganzen Tag was davon. Mit jedem Schluck kohlensäurehaltigen Wassers und der Folge der Kohlensäure, war der Geschmack des Black Puddings wieder da und crunchy Grütze-Krümel hat man auch den Rest des Tages zwischen den Zähnen. Auch nach dem Zähneputzen findet sich da immer mal wieder was (Zahnseide hätte wahrscheinlich geholfen, aber hatte ich heute nicht zur Hand).
Die Wirtin sagte, dass Black und White Pudding eigentlich ein Sonntagsessen sei und was für ein Glück ich doch habe, denn morgen sei ja schließlich Sonntag. Da könnte ich also gleich nochmal... aber ich werde wohl unhöflich sein und mich dessen verweigern und mich stattdessen für pochierte Eier auf Toast entscheiden.
Ansonsten zwölf Kilometer durch schönste Landschaften gewandert und dabei tief ein- und ausgeatmet. Man konnte förmlich spüren, wie die Erholung in den Körper fließt. Zen oder die Kunst des in der Natur Gehens.
Blut zum Frühstück wird übrigens überschätzt. Man riet mir auch die „Brown Sauce“ zum Black Pudding zu testen. Damit schmeckte es dann noch zusätzlich nach Essig.
Es war alles in allem nicht schlecht, aber nichts, was ich nochmal brauche. Vor allem hat man den ganzen Tag was davon. Mit jedem Schluck kohlensäurehaltigen Wassers und der Folge der Kohlensäure, war der Geschmack des Black Puddings wieder da und crunchy Grütze-Krümel hat man auch den Rest des Tages zwischen den Zähnen. Auch nach dem Zähneputzen findet sich da immer mal wieder was (Zahnseide hätte wahrscheinlich geholfen, aber hatte ich heute nicht zur Hand).
Die Wirtin sagte, dass Black und White Pudding eigentlich ein Sonntagsessen sei und was für ein Glück ich doch habe, denn morgen sei ja schließlich Sonntag. Da könnte ich also gleich nochmal... aber ich werde wohl unhöflich sein und mich dessen verweigern und mich stattdessen für pochierte Eier auf Toast entscheiden.
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